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Kundenrezensionen

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am 6. März 2016
Der dritte Teil der Lux-Serie steht unter dem Zeichen der Befreiung von Beth, Dawsons Freundin, die in den Fängen der DOD mutmaßlich leidet. Dawson tauchte am Ende des letzten Teils auf. Völlig verändert und gezeichnet durch zwei Jahre Aufenthalt im Lager des DOD. Sein einziger Fokus liegt auf der Befreiung von Beth, kein leichtes Unterfangen, denn keiner weiß, wie sie befreit werden soll oder wo sie überhaupt ist. Dee, die Schwester von Daimon und Dawson, ist seit dem Tod von Adam auch nur noch ein Schein ihrer selbst und abgrundtief wütend auf Katy, ihre ehemals beste Freundin. Allein Daemon und Katy haben sich nun endlich gefunden, stehen aber einer Wand an Komplikationen und Gefahren gegenüber, die ihre ganze Kraft erfordert. Als Teufel und Heilsbringer in der Not gleichermaßen taucht Blake wieder auf dem Bildschirm auf. Hin- und hergerissen zwischen Mordgelüsten und Vernunft müssen Daimon, Katy und Dawson notgedrungen Blake vertrauen, um Beth befreien zu können. Eine gefährliche Angelegenheit...
Es ist eine düstere Geschichte, die Armentrout in der Lux-Serie zeichnet. Scheint es am Anfang der ersten Bände noch so zu sein, als sei das größte Hindernis für eine Liebe zwischen Lux und Mensch die Entdeckung durch DOD und Lux-Community, wird immer deutlicher klar, dass die Verstrickungen viel weitreichender sind, als sich Katy und Daimon das vorstellen können. Die Weltanschauungen beider wird zunehmend in Frage gestellt. Eine spannende und faszinierende Reihe!
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am 12. Januar 2013
Inhalt: Dawson ist zurück. Doch er scheint nicht der zu sein, der er einmal war. Von seiner Gefangenschaft gezeichnet schottet er sich von allen ab und beschließt Beth aus den Fängen der DOD zu befreien. Als wär das noch nicht genug, hat Katy mit noch mehr Problemen zu kämpfen. Denn während ihre Beziehung mit Daemon immer inniger wird, gibt Dee ihr die Schuld an Adams Tod, Will lauert noch irgendwo und keiner von ihnen weiß, was die DOD als nächstes plant. Doch dann taucht Blake auf und schlägt ihnen einen Deal vor, wie sie Beth befreien könnten.

„Opal“ ist der dritte Roman der fünfteiligen Lux-Reihe von Autorin Jennifer L. Armentrout. Zuvor hatten es „Obsidian“ und „Onyx“ schnell unter meine Favoriten geschafft, weswegen ich „Opal“ kaum erwarten konnte.
Wie auch zu erwarten, steht er seinen Vorgängern in fast nichts nach. Wir begegnen hier zum ersten Mal Dawson (Mal abgesehen von dem Prequel Kurzroman „Shadows“, in dem seine und Beths Geschichte kurz beschrieben wird). Hat man „Shadows“ zuvor gelesen, wird einem schnell klar, dass das hier ein ganz anderer Dawson ist. Er scheint geprägt von seiner Zeit in Gefangenschaft und fast nichts mehr erinnert an die Frohnatur aus dem Prequel. Dabei wird der Kontrast zu diesem sehr schön sichtbar, ich persönlich fand seine Veränderung jedoch teilweise zu extrem und es kam mir manchmal so vor, als hätten wir hier einen ganz neuen Charakter mit vollkommen neuen Eigenschaften.

Die schnelle und fesselnde Erzählweise der Vorgänger wird meistens beibehalten, dennoch wirkt es an einigen Stellen fast so, als würde die Handlung etwas vor sich hin dümpeln, vor allem im ersten Teil. Der Fokus liegt nun mehr auf Daemon und Katys Beziehung, was auch eigentlich angebracht ist, da sich diese ja um einiges weiterentwickelt hat. Trotzdem erscheinen viele der Szenen, so herzerwärmend sie auch sein mögen, überflüssig im Bezug auf die Rahmenhandlung, die nur langsam Fahrt aufnimmt. Ebenfalls erscheint Daemons Arroganz, so allgegenwärtig sie auch vorher stets war, hier doch oftmals sehr überspitzt.Was zuvor noch anziehend und teils witzig wirkte, stört nun so manches Mal, wenn man mal wieder lesen musste, für wie toll sich der Gute doch hält.

Trotz dieser eher kleinen Schwächen konnte ich „Opal“ nicht aus der Hand legen. Die Unterschiede zu seinen Vorgängern fallen zwischenzeitlich auf, machen den Fans der Lux-Reihe das Lesevergnügen jedoch nicht zunichte. Die Romanze zwischen Katy und Daemon entwickelt sich wunderbar weiter und wirkt nie, als hätte sie ausgedient, trotz mancher überflüssiger Szenen. Trotz des übernatürlichen Aspekts haben die beiden auch normale Probleme und die Liebe der beiden wirkt wie im ersten Band mitreissend und fesselnd. Vor allem das Ende, einer dieser richtig fiesen Cliffhanger, lässt hoffen, dass Juli mit dem nächsten Teil „Origin“ hoffentlich bald kommt!
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am 12. September 2014
Also ganz so schlimm, wie einige hier schreiben, finde ich den Band nicht. Gut, es kommt nicht viel neues hinzu, und die Beziehung zwischen Daimon und Katy dürfte gerne etwas weniger schnulzig sein. Daimons Arroganz gehört einfach zu ihm, ich finde seine Sprüche immer noch lustig und sie sind nicht immer ganz ernst zu nehmen.
Insgesamt gute Leseunterhaltung, wenn auch keine 5 Sterne wert.
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am 13. Juni 2015
I started these novels in german and ended it in english, because the Lux novels are not all translated at the moment. They were so good, that I finished them in another language and I never did this before. I think this says everything about these novels :) Amazing story, different from all others I ever read!
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am 9. Dezember 2014
Insgesamt wartet Obsidian mit einer guten Fantasy-Idee auf! Obsidian, Onyx und Opal lesen sich wie von allein. Die Beziehung zwischen den Protagonisten steht im Mittelpunkt und wird intensiv beschrieben, manchmal auch zu intensiv. Die Konstruktionen der anderen Figuren hat mir gut gefallen. Nichts ist vorhersehbar. Gut wird böse und umgekehrt. Leider ist der EInfallsreichtum gegen Ende des 3. Teils erschöpft. Aber bis dahin: gute Unterhaltung!
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TOP 500 REZENSENTam 22. Dezember 2012
"This isn't a paranormal fantasy or whatever the hell it is you read. There is no set plot or clear idea of where any of this is going. The enemies aren't obvious. There are no guaranteed happy endings an you-" He lowered his head so we were eye level. "You are not a superhero, no matter what the hell you can do."

Kleine Warnung vorab: "Opal" ist der 3. Band der Lux-Reihe. Wer also den ersten Band "Obsidian" und "Onyx" nicht gelesen hat und es noch machen will, wird mit dieser Rezension gespoilert (das Fazit ist allerdings - wie immer - spoilerfrei!). Nun erst mal zum Inhalt:

Dawson ist zurück bei seinen Geschwistern Daemon und Dee. Doch er vermisst Beth und würde einiges riskieren, um sie zu befreien. Auch Dee ist nach Adams Tod verändert und die Freundschaft mit Katy ist zerstört. Doch diese ist eh mehr mit Daemon beschäftigt ... und damit mit ihm rumzumachen.

Ok, ich gebe zu: Das war nicht eine typische Inhaltsangabe von mir. Aber ich fühlte mich wirklich als ob sich gut ein Drittel darum geht, dass Daemon und Katy miteinander rummachen oder es zumindest versuchen (und immer wieder gestört werden - worauf natürlich neue Annäherungsversuche folgen müssen!). Mußte das denn sein Jennifer L. Armentrout? Nachdem ich den letzten Band trotz einiger Kritik ganz positiv fand, habe mich bei "Opal" dabei ertappt wie ich am liebsten einige Seiten / Stellen übersprungen hätte, weil es immer wieder das gleiche war. Und Daemon und Katy haben mich stellenweise wirklich gelangweilt. Da ich in der Reihe von Protagonistin Katy noch nie wirklich ein Fan war, so wurde es in diesem Buch - leider - noch schlimmer. Und das Paar Daemon und Katy hatte für mich keinen Reiz.

Die Story ist dieses Mal einiges langsamer und konnte mich nicht so in ihren Bann ziehen. Es tut sich ein bißchen was, aber gleichzeitig ist es dennoch ein bißchen ein Getrete auf der Stelle. Frustrierend...

Das Cliffhanger-Ende mag für viele schockierend sein. Mich konnte es nach dem schwachen Band auch nicht mehr überzeugen (obwohl ich eigentlich Cliffhanger mag, da sie einem Lust auf den nächsten Band machen). Ehrlich gesagt überlege ich die Reihe an dieser Stelle abzubrechen, da ich auch nach drei Bänden immer noch nicht mit Katy warm werde - was eine schlechte Voraussetzung für eine Buchreihe ist, wenn man die Protagonistin nicht so wirklich mag. Hach, ich weiß auch nicht... Nachdem der zweite Band doch ganz toll war, bin ich nun eher wieder ernüchtert.

Viel mehr fällt mir zu diesem Buch auch gar nicht ein. Wem "Opal" gefallen hat, der kann sich schon auf den 4. Band "Origin" freuen, der im Juli 2013 erscheinen soll.

FAZIT: Nachdem ich dem zweiten Band vier Sterne vergeben konnte, bin ich von dem 3. Band leider doch enttäuscht. Die Story dümpelt vor sich hin und wird immer wieder durch Rummach-Szenen zwischen Katy und Daemon unterbrochen - für mich leider so gar nicht überzeugend und frustrierend. Ich wollte erst 3 Sterne vergeben - aber so werden es nur 2,5 Sterne, da ich einfach nicht viel Gutes an dem Buch finden konnte. Schade!
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am 21. Januar 2013
Ich liebe die Reihe "Lux Novel", seit ich die erste Seite von "Obsidian" (Band 1) gelesen habe. Denn sie hat alles, was ein gutes Buch braucht:
-eine romantische, aufregende Liebesgeschichte
-zwei wunderbare Protagonisten, die sich wie zwei Magnete anziehen und abstoßen und bei denen schön die Funken sprühen
-eine total sympatische, bücherfanatische Heldin
-einen unheimlich gut aussehenden Bad-Boy Helden (Daemon <3)
-einem guten Schuss Spannung, Gefahr und einer Prise Ironie

... und das alles vor einem paranormalen Hintergrund einer -mehr oder weniger neuen aber- aufregenden Spezies, den Lux (Aliens)

Die Bücher sind wirklich süchtig machend, sprachlich gesehen kein Problem zu verstehen (trotz Fremdsprache) und absolut mitreißend. Allen, die weder Obsidian, noch Onyx oder Opal gelesen haben und genauso ein Fan von paranormalen Liebesgeschichten sind wie ich (und Katy :)), denen kann ich nur empfehlen, diese Bücher zu lesen.
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am 30. August 2015
Die Drillinge Daemon, Dee und Dawson sind nun endlich wieder vereint, doch die Freude über die Rückkehr ihres Bruders wird von Adams Tod überschattet. Außerdem ist Dawson verständlicherweise nicht bereit Bethany einfach zu vergessen und im Stich zu lassen. Er ist entschlossen sie zu befreien - oder bei dem Versuch erneut gefangen genommen zu werden.

Daemon und Dee wollen ihren Bruder natürlich kein zweites Mal verlieren, aber sie können ihn nicht rund um die Uhr bewachen. Das weiß auch Katy, weshalb sie Dawson schließlich ein Angebot macht, das er nicht ausschlagen kann: Wenn er ihnen die nötige Zeit gibt, damit sie sich einen Plan ausdenken können, der eine reelle Chance auf Erfolg hat, werden sie, Daemon und die anderen ihm im Gegenzug dabei helfen Bethany zu befreien ...

Opal ist eine sehr gelungene Fortsetzung, der es weder an Spannung, noch an Humor oder Romantik mangelt. Jennifer L. Armentrout versteht es die Leser in ihren Bann zu ziehen und begeistert unter anderem mit aktuellen Popkultur-Anspielungen, z.B. auf Loki und Thor.

Katy ist nach wie vor eine sehr sympathische Hauptfigur, mit der man sich verbunden fühlt und deren Leidenschaft für Bücher und das Bloggen nebenbei weiterhin oft Erwähnung finden, da es ihr trotz allem noch sehr wichtig ist. Außerdem ist sie keinesfalls mehr schwach, sondern stark und entschlossen ihre Fehler, insbesondere in Bezug auf Blake, wiedergutzumachen, auch wenn sie Adam dadurch leider nicht zurückbringen kann. Darüber hinaus trägt sie wegen ihrer Bereitschaft zu töten einen inneren Kampf mit sich aus. Bisher hat sie lediglich Arum getötet, weiß aber, dass sie alles tun würde um diejenigen zu schützen, die sie liebt, selbst einem Menschen das Leben nehmen. Sie hat große Angst vor dieser Veränderung, ob nun durch die Mutation ausgelöst oder durch die Erfahrungen der letzten Zeit, weil sie eigentlich nicht so denken sollte.
Obwohl Katy kurz vor dem Abschluss steht und sich bald an Colleges bewerben muss, fällt es ihr selbstverständlich schwer sich um die Schule zu kümmern, da sie bis dahin womöglich längst ihr Leben oder ihre Freiheit wegen des Plans Beth zu befreien, wofür sie in eine Einrichtung des Verteidigungsministeriums eindringen müssen, was bisher noch niemandem gelungen ist, verloren und somit ganz andere Sorgen hat.

Daemon ist ein wahnsinnig charmanter Held, dem man einfach verfallen muss. Er mag Katy seine Liebe nicht wörtlich gestehen, doch er bringt sie durch verschiedene Gesten sehr deutlich zum Ausdruck. Das merkt Katy und zweifelt daher nicht mehr permanent an seinen Gefühlen für sie.

Es ist schön zu sehen, dass die Beziehung der beiden nun gefestigt ist. Sie lieben einander und können streiten, was sie relativ häufig tun, ohne deswegen gleich ihre ganze Beziehung in Frage zu stellen. Sie sind nicht immer einer Meinung, finden nun jedoch gemeinsam Lösungen und Kompromisse. Katys Sprüche und die Dynamik zwischen ihr und Daemon bringen einen hingegen weiterhin oft zum Schmunzeln. Ab und zu versuchen sie zudem sich wenigstens ein kleines Stück Normalität zu bewahren, weshalb sie, viel zu selten, auch das eine oder andere Date haben.
Körperlich begeben sie sich nun ebenfalls auf eine andere Ebene, d.h. sie werden intimer miteinander, was allerdings natürlich nicht bis ins kleinste Detail beschrieben wird, schließlich handelt es sich hierbei um ein Jugendbuch. Doch welche Konsequenzen wird es für Daemon haben, wenn die Älteren schließlich von seiner intensiven Beziehung zu Katy erfahren?

Das bisherige Geschehen hat alle Figuren mitgenommen und verändert, allen voran Dee. Es ist erschreckend, wie stark ihr Wunsch nach Rache ist und wie bereitwillig sie inzwischen sogar den Tod eines Menschen in Kauf nehmen würde, wohingegen es ihr früher nie in den Sinn gekommen wäre zu töten. Man leidet mit Katy, weil sie Dees Freundschaft vermeintlich endgültig verloren hat und hofft mir ihr, dass Dees Wunden mit der Zeit heilen und sie Katy dann vielleicht irgendwann verzeihen kann.

Andrew und Ash wurden durch Adams Tod ebenso gezeichnet und sind dadurch nicht mehr ganz so unausstehlich wie zuvor. Ash scheint es zwar immer noch auf Daemon abgesehen zu haben, sie ist aber nicht mehr so gehässig wie früher und letzterer hat ohnehin nur Augen für Katy.

Dawson ist ein interessanter Charakter und trotz der großen optischen Ähnlichkeit unterscheidet er sich stark von seinem Bruder Daemon. Man beobachtet erfreut, wie er nach den Torturen, die er durchlitten hat, vor allem dank Katy, langsam wieder zu sich selbst findet, sich öffnet, mit seinen Geschwistern spricht und sogar ein paar Mal lächelt. Er liebt Beth genauso sehr wie Daemon Katy und lässt sich infolgedessen erst davon abbringen allein zum Verteidigungsministerium zu gehen um Beth zu finden als die anderen sich bereit erklären ihm dabei zu helfen.

Das Verteidigungsministerium und die Arum sind im dritten Band weniger präsent, das heißt jedoch noch lange nicht, dass man sich um sie keine Sorgen machen muss. Ersteres muss mittlerweile wissen, dass Dawson entkommen ist, wenn sie ihn nicht sogar absichtlich entwischen ließen. Aber warum holen sie ihn dann nicht zurück? Was bezwecken sie damit?

Des Weiteren bemerkt langsam sogar die Zivilbevölkerung, dass in ihrer Stadt merkwürdige Dinge vor sich gehen und wird misstrauisch, weil Personen ständig spurlos verschwinden, wie Simon und Will. Stattdessen taucht der tot geglaubte Dawson plötzlich wieder auf, allerdings ohne seine große Liebe Bethany. Und seinen ehemaligen Mitschülern entgeht auch nicht, wie sehr sich Dawson im Vergleich zu damals verändert hat.
Katy und Daemon wissen dagegen, warum Will die Stadt verlassen hat. Dennoch müssen sie bangen, was genau mit ihm geschehen ist, also ob er dauerhaft mutiert und demnach mit ihnen verbunden ist oder nicht.

Die Handlung zeichnet sich durch viele überraschende Ereignisse aus, wodurch das Buch durchweg spannend und fesselnd ist. Es gibt sogar ein unerwartetes Wiedersehen mit Blake, den man irgendwann genauso sehr verabscheut wie Katy und bei dem man nie weiß, woran man ist. Er behauptet Gefühle für Katy zu haben, aber stimmt das überhaupt? Und selbst wenn, kann man ihm deshalb gleich vertrauen?

Am Ende lässt Jennifer L. Armentrout ihre Leser mit einem ziemlich fiesen und ergreifenden Cliffhanger zurück, auf den man so kein bisschen vorbereitet war. Zum Glück erscheint der vierte Band noch in diesem Jahr, denn die Fortsetzung kann man nach dieser Wendung wirklich kaum noch erwarten.

*FAZIT*
Opal ist eine großartige Fortsetzung, die mindestens genauso zu begeistern vermag wie die beiden Vorgänger, anders als diese jedoch mit einem sehr gemeinen Cliffhanger endet.
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am 1. April 2014
...so schade. Dieses Herumgetanze zwischen Daemon und Katy nervt wirklich - warum können sie es nicht einfach am Anfang des Buches tun - ich mein, sie haben es eh die ersten zwei Teile schon nicht getan - das reicht doch mit Hinauszögern, oder?
Außerdem finde ich es irgendwie ziemlich unglaubwürdig, dass man in der Nacht jemanden tötet und am nächsten Morgen in der Schule sitzt - und das andauernd. Dass man sich jeden Tag selbst unsagbare Schmerzen zufügt, aber trotzdem keine Probleme in der Schule hat. Dass man unfassbare Mächte bedienen kann, aber sich keinen Laptop leisten kann. Dass man dauernd fast stirbt und sich zeitlgeich Sorgen um irgendwelche Bälle und Kleider macht.
Das passt einfach nicht. Menschen, die jeden Tag dem Tod ins Auge sehen, die selbst getötet haben, können keine blauäugigen 17jährigen Teenager mehr sein, die sich noch von irgendjemanden etwas sagen lassen und mit ihrem Hasischnucki dann noch am See picknicken (sorry - bei so viel triefender Romantik wird mir übel!)....
Außerdem verschwimmen alle irgendwie immer mehr zu einer Person - Alle haben die gleiche Art, zu reden, benutzen die gleichen Ausdrücke (Baby Jesus z.b.) und die Jungs sind immer schlagfertig und sehr (!!!!) gut ausehend (alle, ich meine - wirklich alle, egal ob Luxen oder Mensch oder Hybrid).
Dee hasst Katy zuerst (was auch verständlich ist, da sie irgendwie Mitschuld am Tod von Adam trägt) und wird dann aus mir schleierhaften Gründen doch wieder BBF.

Und dann gibt e da noch Ungereimtheiten: Ich meine, wenn die beiden so sehr verbunden sind, dass er ebenso fast stirbt, wenn sie fast stirbt - dann müsste er doch jeden Schmerz mitfühlen, oder nicht? Warum nur den Schuss? Warum nicht das Onyx?
Warum hat Katy solche unglaublich tollen Kräfte - schafft aber so gut wie keinen Kampf alleine?

Und immer und immer wieder wiederholen sich dieselben Sätze, die ich anfangs noch toll fand - aber wenn man zum tausendensten Mal hört, wie unglaublich sich Daemon selber findet, ist es irgendwann nicht mehr witzig.
Und dass sie 5 Monate brauchen, bis sie lang genug allein sind, um endlich Sex zu haben - unrealistisch.

Sorry, wenn ich übernatürliche Kräfte habe, von der Regierung gesucht werde, von Außerirdischen bedroht und mit einem mördergut aussehenden Alien so verbunden bin, dass ich sterbe, wenn er stirbt - dann mach ich mir keine Sorgen mehr um meinen Abschluss oder um das Kleid, dass ich auf dem Ball anziehen werde.
Dann will ich (über)leben.

Trotz all der Kritik - ich bin schon so versponnen in der Geschichte, dass ich Teil 4 auch kaufen und lesen werde und meine Begeisterung für die erten beiden Teile mindert das nicht!
Und auch dieser Teil ist jetzt wirklich auch lesenswert (verglichen mit all dem anderen, was man so bekommt) - man ist einfach nur enttäuscht, dass sich nichts weiterentwickelt und alles irgendwie langweilig wird.

Echt schade.
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am 16. Oktober 2014
In "Opal", the third novel in the Lux Series, Daemon's long lost twin brother Dawson has finally returned.

That would be great and a reason to celebrate and all, were there not the teeny tiny complication of his girlfriend still being capted by the Department of Defense.

The storyline in this novel makes barely any sense. Beth, Dawson's girlfriend, whom we got to know as incredibly powerful and so awesome, that the DOD has trouble catching her whenever she escapes, is now in need of rescue. Yeah, because she couldn't free herself, our group of beloved alien and -nonalien heroes has to put themselves through a terrible, terrible form of torture to be able to save her. This even sounds boring when I try to make it exciting.

Yet again, I have no idea how Armentrout is able to fill fourhundred pages with this. It took me probably more than two weeks to finally get through this novel because it was just so hard to read and simply not entertaining me in the slightest. Everything, every single scene in this novel just screams lazy writing. From long forgotten characters who used to be plot devices, to random side characters, everyone returns to get a piece of Katy. Besides, if they introduce another goddamn stone that has some kind of magic qualities to Luxen and Hybrids, I'm going to lose my mind. (Plot 1/5)

It's a certainty by this point that everyone who turns badside and has the nerve to put up with Katy, whether she's alone or with the Luxen, WILL die. Yeah, she can take about everything when she's on her own, maybe suffers a few injuries that aren't dramatic anyways if youy boyfriend is an intergalactic healer, but when in company, Katy morphs into a baby kitten.

It's funny really, how she's all about independence, feminism and equality, but when she's with her boyfriend, she needs his protection. I can't stand this. The entire novel revolves around Katy and Daemon making out. The other characters are barely there and if they are, they just make an appearance quickly so we don't forget that they exist. What intrigued me in the first novel about Daemon as a love interest is that he was so rebelleious. He hated her guts he didn't want anything to do with her, but within one novel this completely changed and now he's all gooey eyes and grabby fingers. I didn't sympathize with this Daemon and frankly, he annoys me.

Katy is a typical YA protagonist that the reader is supposed to identify with, mainly beacuse she doesn't really have a striking personality or actual point of views that could be thought of as controversial. She's a blank page and with a boyfriend that is so civil and polite all of a sudden, I'd like to gauge my eyes out. Is it just me or are these two nothing like actual teenagers? With Daemon I get it because he's basically Edward Cullen Gone Bad From Space. He's older than he looks, at least in terms of wisdom. But Katy? She's seventeen and there isn't even one single scene of teenage drama in it. She's too grown up for a YA protagonist.

I've said it once and I'm going to say it again: I'd rather have read about Dee. Who, by the way, has about three scenes of dialogue in the novel which just makes me angry. She's so interesting and their friendship was actually fun and nothing like the forcec plot-relationship that is Katy's and Carissa's. Or was that Lesa? I don't even know who is who, that's how much I don't care about them. (Characters 2/5)

Because Armentrout dragged this novel so much I found myself contemplating to just stop reading and forget Book Three ever happened. I loved the first book, the second one was alright, but this one is just ... ugh. But in the end, Armentrout made it by inserting a really intense cliffhanger end scene that makes it impossible for me to stop. I still don't care about 70% of the people in this novel but somehow, I'm longing for this to change. There are five books for a reason, aren't there? (Writing 3/5)

Overall: Do I Recommend?

Honestly, if you were as into the Lux Series as I was in the beginning, the answer is kind of obvious. By this point it feels like an obligation to continue, even if it gets insanely bad. I still think that the Lux Series is worth reading even though it gets worse book by book, but ... just look at Daemon in the first novel and you'll understand. Why did I even start to read these ... ?

Rating: ★★☆☆☆
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