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Onkel Alwin und das Sams Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2009

4.1 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen

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Nach sieben Jahren Pause hat Paul Maar ein neues Sams-Buch geschrieben, das sechste Leseabenteuer der Reihe und damit seiner riesigen Fangemeinde einen Herzenswunsch erfüllt. Das erste Kapitel beginnt mit einer Versammlung der Samse (ja, es gibt mehr als nur ein Sams!), auf der das Sams vom Übersams zur Rede gestellt wird. Durch seinen langen Aufenthalt bei den Taschenbiers sei es zu menschlich geworden, sogar sein ehemals markanter Rüssel sei zu einer großen Nase verwachsen und die Samse wollen es deshalb aus ihrer Gemeinschaft verstoßen. Das ist dem Sams gerade recht, denn es kehrt nur allzu gern zu den Taschenbiers zurück. Doch bei Familie Taschenbier hängt der Haussegen schief: Onkel Alwin aus Australien hat sich im Haus breit gemacht und lässt sich immerzu bedienen. Da gibt es nur eine Lösung: Martin und seine Freunde müssen dem fiesen Sportlehrer Daume, der im fünften Band Sams in Gefahr dem Sams seine Wunschpunkte gestohlen hat, die blauen Punkte wieder abjagen, um den nervigen Onkel Alwin damit wegzuwünschen. Doch Daume ist nicht aufzufinden und auch Onkel Alwin sorgt für böse Überraschungen....

Als ich meinem Sohn erzählte, dass es einen neuen Sams-Band gibt, war er gleich Feuer und Flamme. Abends ging er freiwillig früher zu Bett, damit wir mehr Zeit zum Vorlesen hatten und tagsüber plapperte er die Sams-Reime nach. Und mit ihm freuen sich unzählige Fans über die Rückkehr des Sams, das von allen heiß geliebt wird. Denn das Sams ist frech, witzig und eloquent und dichtet immerzu die originellsten Reime, über die man sich einfach nur kaputt lachen kann. Das ist auch im sechsten Band der Fall, der äußerst vergnüglich und witzig, dabei aber auch sehr spannend ist. Unbedingt lesen! -- Alexandra Plath


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Als großer Sams-Fan mit allen Büchern, Filemen, Hörspielen und echtem Sams von Steiff dachte ich nicht, dass es noch ein Buch geben kann, dass die Reihe so gekonnt fortsetzt!

Es knüpft wunderbar an und auch die Frage woher das Sams eigentlich kommt wird gelöst. Ob die Kinder das nun gut oder schlecht finden sei einmal dahin gestellt. Mit Sicherheit spricht vieles dafür, dass man dieses Rätsel nicht lüften sollte, weil die Kinder in den ersten BÄnden eigene Ideen entwickelt haben. Auf der anderen Seite finde ich Paul Maars Idee sehr gelungen und die Kinder waren begeistert.

Auch die Verwandlung des SamsŽin einen "echten" Bruder für Martin finde ich sehr schön. Die Geschichte ist - wie immer mit Reinem durchzogen und lockert alles durch die fröhlich freche Art des SamsŽalles auf.

VIelen Dank Paul Maar für dieses großartige Kinderbuch!
Mein Urteil: Sehr zu empfehlen!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nachdem der fünfte Band der Sams- Reihe, „Sams in Gefahr“ mit nur einem Stern von mir bewertet wurde, geht es nun, mit dem sechsten Band der Kinderbuchreihe wieder etwas bergauf.

Allerdings hat „Onkel Alwin und das Sams“ nicht mehr viel mit der ursprünglichen Idee der Sams- Bücher zu tun, nämlich dass bestimmte Bedingungen erfüllt sein müssen, damit das Sams für eine Woche zu den Menschen kommt.

Am Anfang des Buches ist man zu Gast auf einer Sams- Versammlung. Denn es gibt viele Samse! Und sogar ein Übersams, das über alle anderen bestimmen kann, ein Königssams sozusagen. Die Versammlung der Samse ist der Meinung, dass das Sams, das wir aus den vergangenen Büchern kennen, schon viel zu lange bei den Menschen (also den Taschenbiers) war und dadurch viel zu menschlich geworden sei. Sogar seine Rüsselnase sieht mittlerweile fast so aus wie die eines Menschen und die Schwimmflossen sind für die Füße auch nicht mehr von Nöten. Also beschließt die Sams- Versammlung, das Sams aus der Gemeinschaft auszuschließen. So kann es immer bei den Taschenbiers bleiben.

Bei denen ist die Freude natürlich groß! Aber sofort steht das nächste Abenteuer buchstäblich vor der Tür: Onkel Alwin kommt zu Besuch, Herrn Taschenbiers Onkel, der vor vierzig Jahren nach Australien ausgewandert ist. Doch Onkel Alwin ist ein übler Zeitgenosse und schnell wird klar: Das Sams muss sich seine Wunschpunkte zurückholen, die immer noch Herr Daume, Martins böser Sportlehrer aus dem letzten Band, im Gesicht hat, um Onkel Alwin wieder ans andere Ende der Welt zu wünschen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist ein Jugendbuch, das nur randständig mit dem Sams aufgefüllt wurde. Martin Taschenbier ist der eigentliche Protagonist. Themen der Jugendlichen stehen im Vordergrund. Daher ist dieses Buch kein rechtes Kinderbuch und zum Vorlesen weitestgehend ungeeignet. Die Ideen und Späße des Sams wirken erzwungen und nicht so anarchistisch-originell wie zu Beginn der Sams-Reihe. Die Vermenschlichung des Sams ist meines Erachtens auch unnötig, warum darf das Sams nicht einfach ein Sams bleiben? Muss alles assimiliert werden? Ich persönlich bin sehr enttäuscht, obwohl (oder gerade weil) ich ein Sams-Fan bin. Schade, manche Dinge sollten nicht totgeritten werden.
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Von CKLeseratte TOP 1000 REZENSENT am 6. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Mein Sohn liebt die beiden ersten Bände und ich fand sie auch sehr schön. Nun haben wir dieses neue Buch gelesen und ich fand es einfach nur nervig. Taschenbiers lassen sich von Onkel Alwin auf der Nase rumtanzen, das Sams hat keine Punkte und daher kann man auch nichts wünschen, und hauptsächlich geht es um Martin Taschenbier und seine Freunde. Meinem Sohn (2. Klasse) hat es auch nicht gefallen, ich habe es ihm vorgelesen.
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Von Ben am 20. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Als mein Sohn 5 Jahre alt war habe ich ihm den ersten Band der Sams Reihe geschenkt und wir waren beide begeistert. Es sind dann im laufe der Jahre alle anderen 4 Bände hinzugekommen. Gestern ist mein Sohn (11 Jahre) mit seinem Klassenkameraden zur Buchmesse gefahren. Dort haben sie sich die Lesung von Paul Maar angehört, hier ist seine Rezension:
Das Sams von Paul Maar ist eins der besten Bücher, die ich kenne. Es ist lustig und das neue Buch ist fantastisch. Egal welches der 6 Bücher man kauft, es ist ein guter Kauf. Die Bücher gehen nicht zu verbessern. Die Charaktere sind so einzigartig und gut beschrieben, dass man denken könnte, es gibt sie wirklich. Es sind die besten Reime drin. Am Anfang dachte ich, es ist eine Geschichte wo ein Kind auf der Straße gefunden wird und es bei einem Fremden namens Taschenbier aufwächst. Doch schnell merkte ich, dass das Sams ein ganz ungewöhnliches Lebewesen ist. Alle die das Sams noch nie gehört haben, müssen wissen, dass es jeden Samstag kommt wenn die Woche einer ganz bestimmten Woche zutrifft. Am Sonntag muss die Sonne scheinen, am Montag muss Taschenbiers enger Freund Herr Mohn kommen, am Dienstag hat dann Herr Taschenbier Dienst, am Mittwoch ist Mitte der Woche-da muss Herr Taschenbier nichts machen, am Donnerstag donnert es, am Freitag muss Herr Taschenbier Frei haben und wenn die Woche so ist, dann kommt am Samstag das rothaarige mit Wunschpunkten meist im Taucheranzug rumwatschelnde, mit einer komischen Schweinsnase bestücktem Sams. Im 6. Teil geht es darum, dass ein Verwandter kommt, der wirklich komisch ist. Er kommt aus Australien und nimmt ein Känguru mit. Herr Taschenbier hat seinen Verwandten vor 40 Jahren gesehen, damals war er 3 Jahre alt.
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