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One Light Setups Basics & Teil 1

Plattform : Mac
4.8 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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  • People Fotografie LehrDVD Licht

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System-Anforderungen

  • Plattform:   Mac
  • Medium: CD-ROM

Produktinformation

  • ASIN: B004OCADEI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.766 in Software (Siehe Top 100 in Software)
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Produktbeschreibungen

Basic & Teil 1 der Serie One Light - Wir wollen zeigen was man alles mit einer aktiven Lichtquelle machen kann. Es geht nicht um Ausrüstungsschlachten, es geht um Einfachheit und die Fokussierung auf das Wesentliche. Natürlich kann man mit nur einer Lichtquelle nicht hunderte von Lichteffekten erzeugen. Nicht jedes Foto ist mit nur einer Lichtquelle zu machen. Aber es geht eben darum, dass die tollsten Fotos auf der anderen Seite nicht mit zig Lichtquellen gemacht sein müssen. Der Lernfaktor ist beim Einsatz von nur einer Lichtquelle maximal. / Die Videos liegen in digitalem Format MP4 auf der DVD-ROM und sind optimiert für die Wiedergabe am Computer, Laptop, Iphone, Ipad und auf Multimediaplayern. Es handelt sich nicht um eine DVD-Video.


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Die Inhalte zur Lichtsetzung sind überzeugend und die oftmals sehr subtilen Unterschiede lassen sich im Video besser transportieren als in einem Buch.
Leider sind kurze Zusammenfassungen in Schlagworten oder Licht-Skizzen nur sehr sporadisch eingestreut, beides würde die DVD deutlich aufwerten und das Lernen wesentlich vereinfachen. Das gilt insbesondere für die zum Teil etwas langatmigen Grundlagen-Clips mit 19 bzw. 24 Minuten Länge.

Welche Zielgruppe Gerst & Krolop mit ihrer DVD erreichen wollen, ist mir nicht klar.
Einerseits wird mit Einsteiger-DSLRs, Bridgekameras, integrierten Blitzen und Aufsteckblitzen gezeigt, was möglich ist. Andererseits kommen digitale Mittelformatkameras, 190er Oktoboxen und 2000W Dauerlichtquellen zum Einsatz.
Die jeweiligen Vorteile werden gut erklärt, ich weiß jetzt, was ich mit einer großen Oktabox erreichen könnte. Einen Nutzen habe ich davon allenfalls in einem Mietstudio - zumindest was das Licht betrifft. Erläuternde Worte zur Größe der jeweils verwendeten Sunbounce Reflektoren (Wann reicht welcher?) fanden sich leider nicht - schade.

Sehr hilfreich finde ich auch die Bildbesprechnungen und -bearbeitungen, sie verdeutlichen subtile Unterschiede, welche ein "gutes" Bild ausmachen. Hier spricht Martin Krolop (aus dem Hintergrund) wesentlich souveräner als vor der Kamera.

Eine Zumutung sind Krolops "sehr, sehr, sehr, sehr" und "viel, viel, viel, viel" gehäuften Wortwiederholungen. Aber echt ätzend ist die gewählte Musik während der Shootings und Einblendung der fertigen Bilder - doch die lässt sich zum Glück "ganz, ganz, ganz, ganz" schnell, "ganz, ganz, ganz" stumm schalten.

Auch wenn die Liste der Kritikpunkte lang ist, die Inhalte dieser DVD waren überzeugend genug, um auch den Teil 2 der Reihe mit 12 weiteren Setups zu kaufen.
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Hat man bereits erste Erfahrungen i.d. Studiofotografie gesammelt, kann man "Basics" überfliegen (sollte es aber nicht auslassen) und sich in "Teil 1" vertiefen.
Gut in Basics ist die Beschreibung der Wirkung verschiedenen Lichtformer sowie deren Aufstellung. Vor allem wird das Ergebnis z.T. sofort mit eingeblendet. Zum Nachvollziehen/Lernen m.E. nach besser geeignet als manches Buch.
Dediziert geht er auf die Wichtigkeit ein, sich vor dem Shooting Gedanken zu machen (Idee zur Aussage - Skizze - Lichtsetup). Das ist zwar eigentlich klar, aber wenn man mal mehr mit dem Umbauen des Lichts beschäftigt war (wie ich) und weniger mit dem Model, weiß man, wie Recht er hat.
Durch die Verwendung von mal Aufsteck- und mal Studioblitzen soll gewissermaßen gezeigt werden, dass man viele Ergebnisse auch zu Hause nachstellen kann.
Während des Vortrags/des Shootings werden die Ergebnisbilder bzw. 'Textbanner' eingeblendet, auf denen die wichtigsten Tipps als Stichworte zusammengefasst sind (gilt auch für Teil 1).

In Teil 1 werden verschiedene Lichtsetups im Studio besprochen.
Z.B. Mode, Männerlicht, weiches Licht (Softbox), Ringblitz (nahezu Schattenlos), Licht von oben.
Gut ist die detaillierte Beschreibung der Herangehensweise der jeweiligen Setups:
Hintergründe; Entfernung des Models zum Hintergrund/Licht; Lichtformer; Stellung des Kopfes/der Nase (sowie der teils drastischen Auswirkungen auf das Bild).

Zum Schluss eines jeden Shootings werden die bearbeiteten Bilder eingeblendet.

Aufgewertet werden die DVDs meiner Meinung nach vor allem durch die "Zugaben":
Auf der DVD findet sich eine PDF mit der detaillierten Beschreibung jedes Setups (Skizze + Stichworte).
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Da ich bereits einige Vorkenntnisse hatte, konnte ich leider nicht sehr viel Neues sehen, was schade war.
(aber der Titel heißt ja auch "Basics"...)
Wahrscheinlich hatte ich auch nur aufgrund einiger Empfehlungen zu hohe Erwartungen und falsche Vorstellungen.
Ich hatte mir speziell noch weitere Tips und Beispiele beim Einsatz mit dem Aufsteckblitz gewünscht, auch anhand anderer Motive, da hier ausschließlich Portraits besprochen werden.
Generell sind die Beispiele für Leute, welche sich noch sehr wenig mit dem Thema "Blitzen" beschäftigt haben, informativ und leicht verständlich.
Bezüglich der Präsentation fand ich die DVD sympathisch gemacht und fand es auch nicht schwierig, Herrn Krolop zuzuhören.
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Zwei DVDs mit geballten Informationen zum Umgang mit nur einer Lichtquelle.
Wenn man sich beginnt mit künstlichem Licht auseinander zusetzen, wird die Verwendung von mehreren Blitzen schnell komplex und kompliziert. Zumal ist ein Set von zwei oder mehr Blitzen schnell auch deutlich teuer. Wie man mit nur einer Lichtquelle richtig gute Bilder machen kann, lernt man auf diesen beiden DVDs.

Was mir besonders gut gefällt ist, dass Martin bei seinen Erklärungen viel Wert darauf legt auch wirklich zu verstehen, was man da tatsächlich macht. Also erst das Prinzip verstehen, es dann anwenden um dann auch kreativ davon abweichen zu können. Hier wird fotografisches Grundwissen vermittelt und nicht, wie man etwas abknipst und anschließend am Rechner wieder alles ausbügeln kann/muss.
Richtig gut finde ich auch die Herleitung des Vorgehens Schritt für Schritt. Wie soll das Bild aussehen? Was muss ich dafür tun? Diese Fragen werden didaktisch gut in kleinen Etappen geklärt. So kann man später das auch wirklich verstandene ganz einfach selbst anwenden. Bei jedem Setting werden die Werte für Kamera und Blitz bekannt gegeben. Auch das ist hilfreich. Oft reichen 200 Ws für die Aufnahmen aus. Da sieht man mal, was man mit einem einfachen Licht alles machen kann, wenn man weiß, was man tut. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass man mit weniger Worten das gleiche hätte sagen können, das stört zumindest mich nicht wirklich. Martin ist ehrlich und authentisch.

Wem das noch nicht reicht, der bekommt darüber hinaus noch viele Tips und Tricks zur Bildbearbeitung und dem Vorgehen bei der Auswahl dem Handling von Bildern. Zum Üben gibt es die Rohdaten (!) direkt dazu.
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