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One Cold Winter's Night Doppel-CD

4.5 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 17. November 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (17. November 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B000I8ON7A
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
Kamelots zweites Live-Album war überfällig, haben die Jungs aus Florida mit ihrem norwegischen Goldkehlchen Khan doch seit "The Expedition" aus dem Jahr 2000 mit "Karma" ( 2001), "Epica" (2003) und "The Black Halo" (2005) drei Alben nacheinander veröffentlicht, die unter Fans sofort Klassiker-Status hatten und den episch-melodischen, progressiv angehauchten Speed Metal in ganz neue Sphären erhoben haben. So konzentrieren sich die 90 Minuten der Doppel-CD "One Cold Winter's Night", aufgenommen an einem Februarabend in Khans norwegischer Heimat Oslo, auch fast ausschließlich auf jene Alben. Das gibt natürlich Sinn, den die einzige Überschneidung zum Live-Album "The Expedition" besteht in NIGHTS OF ARABIA. Und wenn man vereinzelt die alten Klassiker wie "Until Kingdom Come", "The Shadow of Uther" oder "The Fourth Legacy" vermissen mag, findet man sie ja auf jener ersten Live-Scheibe der Band, die qualitativ auch schon über alle Zweifel erhaben war. "One Cold Winter's Night" ist also Fortsetzung und Ergänzung zugleich.

Spielte 2000 Vanden-Plas-Keyboarder Günter Werno mit, hatte die Band seit der "Black Halo"-Tour mit dem deutschen Oliver Palotai inzwischen einen fest engagierten Tastenzauberer, der es hier exzellent versteht, den vielfältigen, detailreichen Sound der Band jenseits von Drums, Bass, Gitarre und Gesang live zu reproduzieren, ohne großartig aufzufallen. Dafür bekommt er ein Keyboardsolo und beweist, was er technisch drauf hat. Von den anderen weiß man ja schon, dass sie auf hohem Niveau praktizieren, schließlich gilt Tom Youngblood ja auch als einer der besten Rhythmusgitarristen des Genres. Was der Bandchef zusammen mit Basser Glenn Barry und Drummer Casey Grillo aber hier abzieht, ist grandios.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sowohl quantitativ als auch qualitativ wird deutlich, was Kamelot in den Jahren mit Khan handwerklich wie künstlerisch erreicht haben. Ein Doppel-Live-Album ist ja zum einen eine hervorragende Gelegenheit, als Greatest-Hits-Sammlung zu dienen, zum anderen aber auch, Spielfreude zu beweisen und mit bühnentauglichen Variationen der Albumversionen interessante Alternativen zu zeigen. War das erste Live-Album schon gut, ist dies hier genau das, was man nach der Evolution dieser Band erwarten durfte.

Warum nur drei statt fünf Sterne? Mein Exemplar wurde als "sehr seltene Promo-Version" beworben, was sich beim Öffnen des - zwei Tage nach spätestem angekündigtem Liefertermin eingetroffenen - Pakets als freundliche Umschreibung für zerkratztes Jewelcase und fehlendes Inlay erwies ... muss man nicht gut finden, macht aber nichts, da die CDs selbst völlig intakt sind.
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Format: Audio CD
Wem Hardrock zu langweilig und Power Metal à la Sonata Arctica zu schnell und zu fröhlich ist, der sollte sich den Bandnamen „Kamelot“ mit den Hauptakteuren Roy Khan (Gesang) und Thomas Youngblood (Gitarre) einprägen, denn mit dem Extra-Touch an eingängiger Melodie scheint diese Band da genau richtig!

Mit „One Cold Winter's Night“ veröffentlichen Kamelot ihr bereits zweites Live-Album, wobei es ihnen gelungen ist, eine komplett andere Songauswahl unter den alten Hits zu treffen. Nun liegt ein Mitschnitt des Konzertes vom 11. Februar 2006 in Oslo vor. Kalt war es tatsächlich an dem Abend; die Fans harrten vor der Rockefeller Music Hall in Eis und Schnee aus. Umso mehr heizten ihnen Kamelot als Entschädigung bei der Show ein, die diese Live-Aufzeichnung mit zahlreichen Gästen spickten.

Mit „The Black Halo“ und „Soul Society“ startet die Band das ausverkaufte Konzert. Kurze Begrüßung seitens Roy vor „On the Edge of Paradise“ - jedoch auf Norwegisch! Leider bleibt mir verborgen, was Roy seinen Landesgenossen da zuruft...

Es folgt der zwischen Roy und Thomas perfekt abgestimmte Ohrwurm „Center of the Universe“, der vom Klassiker „Nights of Arabia“ abgelöst wird; ruhiger hingegen wird es zu „Abandoned“.

Simone Simons der niederländischen Band Epica betritt für „The Haunting“ die Bühne. Anhand des Jubels scheint es, dass sich besonders die männlichen Fans über die attraktive Augenweide freuen. Es folgen weitere Kracher vom letzten Studioalbum – „Moonlight“ und „When the Lights are Down“. Sogar die von Fans heiß geliebte 13minütige „Elizabeth“-Trilogie fehlt bei dieser Live-Zusammenstellung nicht!
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Von Tom Kernbichler am 28. Oktober 2006
Format: Audio CD
Als Doppel CD bzw. als hochwertiges Doppel DVD/CD Package segelt nun also die erste würdige live Dokumentation dieser so charismatisch und begnadeten Band in die Läden.

„One Cold Winter’s Night“ zeigt KAMELOT auf dem Zenith ihres bisherigen Schaffens. Mit ihrem Überwerk „The Black Halo“ im Gepäck verdeutlicht die Band um ex-CONCEPTION Ausnahmesänger Roy Kahn und Gitarrist Thomas Youngblood zu jeder einzelnen Sekunde dieser Show in der legendären Rockefeller Music Hall in Oslo, dass sie seit Jahren zu einer der besten Bands ihres Genre zählen und niveauvolle Hits en Masse zu bieten haben.

Der Inhalt von „One Cold Winter’s Night“ ist somit schnell erläutert: Eine herrliche Songauswahl quer durch das große Schaffen dieser Band, dargeboten mit Unterstützung eines Chors, gewürzt mit Auftritten von special Guests wie Sascha Paeth, Simone Simons oder Mari Youngblood, eine Band, die fehlerlos agiert und somit ein Resultat, das eigentlich nur einen kleinen Wehrmutstropfe aufkeimen lässt, nämlich das Fehlen meines persönlichen Lieblingssongs „Memento Mori“.

Sonst gibt’s an diesem fetten Teil voller Melodic Power Metal Hits aber auch schon überhaupt nix zu meckern!

Zur DVD:

Die knapp 90-minütige Konzertaufzeichnung wurde von Patric Ullaeus (seines Zeichen verantwortlich für Aufnahmen mit Lacuna Coil, Dimmu Borgir, In Flames, Within Temptation) mit 18 Kameras und für die Verhältnisse der Band aufwendiger Licht- und Pyrotechnik eingefangen, mit 120 Minuten Bonusmaterial versehen und somit kann man wohl auch hier von einem absoluten Volltreffer sprechen.
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