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One Of The Boys Enhanced

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Audio-CD, Enhanced, 12. September 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (12. September 2008)
  • Erscheinungsdatum: 12. September 2008
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced
  • Label: Capitol (Universal Music)
  • ASIN: B001B6OQPM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 73 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. One Of The Boys
  2. I Kissed A Girl
  3. Waking Up In Vegas
  4. Thinking Of You
  5. Mannequin
  6. Ur So Gay
  7. Hot N Cold
  8. If You Can Afford Me
  9. Lost Reinhören
  10. Self Inflicted
  11. I'm Still Breathing
  12. Fingerprints

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das ist das neue Album von Katy Perry “One of the Boys inklusive der Hitsingles „Hot N Cold“ und  „I Kissed A Girl“.

Über dir Künstlerin

“Ich glaube, die Leute sind dankbar, wenn ein Songwriter verschiedene Seiten zeigt“, erklärt Katy Perry. „Angst zeigen zu können ist cool, aber wenn das alles ist, was du hast, dann wird’s schnell langweilig. Alles, was ich schreibe, ob es fröhlich oder traurig ist, hat auch immer Humor. Jemand hat mir neulich gesagt, ich hätte etwas von Lucille Ball („Alle lieben Lucy“). Sie sagten: ‚Du bist äußerlich sehr hübsch, aber innen drin ist irgendetwas anderes los.’“

Vergleiche mit Lucille Ball erzählen aber nur die halbe Geschichte. Wenn Lucille Ball ein Kind mit Queen-Frontmann Freddie Mercury hätte, es würde aussehen, klingen und sich benehmen wie Katy Perry. Die Songs der Sängerin und Songwriterin aus Los Angeles sprühen vor frechem Selbstbewusstsein und derben Beichten und verzauberten Fans und die US-Kritiker gleichermaßen lange bevor ihre Debüt-EP „Ur So Gay“ im November letzen Jahres in ihrer Heimat auf den Markt gekommen war. BLENDER MAGAZINE nannte sie „The Next Big Thing“ während TEEN PEOPLE klarstellte: „Diese Frau muss man im Auge behalten“. Und sogar die Queen Of All Media, Celebrity-Blogger Perez Hilton bekannte sofort seine große Liebe zu Perry: „Wenn Avril Lavigne tatsächlich Talent hätte, hübsch wäre und eine Persönlichkeit hätte, dann wäre sie Katy Perry. Sie hat das ganze Paket!“

“Mir ist egal, mit wem mich die Leute vergleichen, solange sie meine Musik hören“, kommentiert Perry. “Eigentlich finde ich es witzig, dass jemand behauptet, ich wäre die dünnere Version von Lily Allen und die fettere Version von Amy Winehouse. So was bringt mich immer zum Lachen.”
Es ist genau diese Art von Kommentaren, die Perrys unwiderstehlichen Sinn für Humor auf den Punkt bringen und Songs wie „Ur So Gay“ (ein wahnsinnig komischer Abgesang auf ihrem Ex-Freund) und „Waking Up In Vegas“ erstrahlen lassen. Beide Songs sind auf ihrem Debütalbum “One Of The Boys“ zu finden, das im September bei uns veröffentlicht wird. Die freche erste Single „I Kissed A Girl“ setzt genau dort an, wo Perry mit ihrer EP den Spotlight betrat: Textlich herausragend, kraftvoll und herrlich ‚auf die 12’. Aber ihr Album glänzt auch durch ehrliche Balladen wie „Lost“ (über die Suche nach dir selbst, nachdem du den Weg aus den Augen verloren hast) und dem bereuenden, emotionalen „Thinking Of You“ – beides Songs, die mehr von der verletzlichen Seite der talentierten, vielfältigen Künstlerin zeigen.

Vielleicht erklärt sich genau diese Gegensätzlichkeit in ihrer Kindheit und Art und Weise aufzuwachsen. Die Eltern beide Pastoren, wuchs Perry als mittleres von drei Kindern, umgeben von Gospel und Kirchenchören in Santa Barbara auf. “Mein Vater hat mir immer 10 Dollar gegeben, für eine Neunjährige jede Menge Geld, damit ich in der Kirche, am Tisch in Restaurants und bei Familienfeiern sang – eigentlich überall“, erzählt Perry. Sie wuchs mit einer „strikten Kirchenmusik-Diät auf“ – „nichtkirchliche Musik“, wie sie ihre Mutter nannte, war nicht erlaubt. Aber eines Nachts während einer Pyjama-Party, stieß Perry zum ersten Mal auf eine Platte von Queen und „der Himmel öffnete sich und ich wurde gerettet.“ Von da an war die Band ihre größte Inspiration. „Ihre Musikalität und ihre Lyrics waren so groß, grell und echt. Ich habe vorher noch nie etwas Vergleichbares gehört.“

Als sie gerade einmal 15 Jahre alt was, stand der Weg für Perry fest! Sie verbrachte einige Zeit in Nashville, arbeitete mit Songwritern – „echte Country Music Veteranen, die schon ewig Songs geschrieben haben“ – und verfeinerte ihr eigenes Schreibtalent. „Jeder Song von mir ist zu 100% direkt aus meinem Leben.“ Mit 17 Jahren traf Perry auf den Produzenten- und Songwriter-Legende Glen Ballard, der fortan an ihrer Entwicklung als Sängerin und Songwriterin maßgeblich beteiligt war. Die Kraft der Songs und Perrys einzigartige Stimme sorgten für Aufsehen und Perry bekam 2007 ihren Plattenvertrag bei Capitol. „Ich hatte einige Hochs und Tiefs in dem Business“, erklärt 23-jährige. „Das letzte Jahr war hart. Ich habe einen Scheck für meine Miete ausgestellt und immer daneben geschrieben ‚Lieber Gott, bitte, bitte’. Aber ich bin nicht vom Hollywood-Zeichen gesprungen. Alles wird immer irgendwie doch gut.“

Das wurde es auch. Perry hat ihr erstes Album fertig gestellt und wurde dabei neben Ballard (Alanis Morissette, No Doubt) von Dave Stewart (Eurythmics), Dr. Luke (Kelly Clarkson, Avril Lavigne), Butch Walker (Pink, The Donnas), Sam Hollander & Dave Katz (Gym Class Heroes) und Greg Wells (Mika, Natasha Bedingfield, Rufus Wainwright) unterstützt. Sie hat ihre ersten Akkustik-Shows im angesagten Hotel Café gespielt und trat als Opener für Künstler wie Mika, Puffy AmiYumi und The Starting Line auf. Ihre Songs wurden bei MTV’s The Hills, Oxygen Network’s Fight Girls, dem Soundtrack zum Film Sisterhood of the Traveling Pants gefeatured und auch mit ihrer gefühlvollen Performance in der ABC Hitserie Wildfire machte Perry auf sich aufmerksam. Sie hat ihr unglaubliches Charisma bei Cameo-Auftritten in den Videos von Gym Class Heroes (“Cupid’s Chokehold”) versprüht, die mittlerweile über 18 Millionen Mal (!) auf YouTube angesehen wurden. Perry war ebenfalls im Video von P.O.D. dabei und das Gesicht der Kampagne von der US-Kult-Cosmetic-Linie „Too-Faced Cosmetics“. Das alles führte schließlich dazu, dass sich die Leute fragten: “Wer ist dieses Mädchen?”

Doch Perry will sich nicht auf Schauspiel oder Modeln oder den ganzen Medienrummel konzentrieren, sondern nur auf die Musik. “Es geht dabei irgendwann nur noch darum, bei welcher Party man auftaucht, wer mit wem zusammen ist und welchen Schönheitschirurgen jemand hat“, beschreibt Perry und fügt hinzu: “Ich will alles wieder zur Musik zurückführen. In Popstars kann man sich schlecht wiedererkennen, weil sie so sehr Angst davor haben, verletzlich oder echt zu sein, weil sie glauben, die Leute wollen nur ihre Fehler enttarnen. Ich dagegen zelebriere meine Fehler und heiße sie herzlich willkommen. Kleine Fehler geben uns Charakter und Tiefe und am Ende des Tages möchte ich, dass die Leute in mir eine Frau sehen, in der sie sich ein bisschen wiedererkennen, mit der sie reden können und zusammen lachen können.”


kulturnews.de

Was immer man tut: Vorbei kommt man an Katy Perry diesen Herbst sicher nicht. "I kissed a Girl" dudelte sich nach den USA auch hierzulande auf die Eins und, ja, ist schon schwer schmissiger Rockpop, dieses Liedchen über gleichgeschlechtlichen Partyknutsch. Damit wird die 23-jährige Venusfliegenfalle auch viele anlocken, denen ihr Album dann doch eine Spur zu seicht sein dürfte. Denn während die musikalisch verwandte Avril Lavigne sofort mit offenen Karten spielte und sich als angepunktes Kleinmädchen präsentierte, kommt Katy Perry vordergründig erwachsener rüber mit Homothemen und 50er-Pin-up-Look. Aber wer jenseits der Mittelstufe benutzt denn noch "Du bist so schwul!" als Beschimpfung? Für echte Provokation ist die Pastorentochter zu brav, für richtig brav dann doch ein bisschen zu provokant. Die Diskussionen, die Katy in ihrer Heimat losgetreten hat, sind eigentlich nicht gerechtfertigt - und man kann nur hoffen, dass der Hypemaschine vor Deutschland der Sprit ausgeht. Die Musik, angerauter Mädchenrockpop, darf hingegen gerne einschlagen. (kab)

Das Label über die CD

Als Katy Perry die dritte Klasse besuchte, forderte der Lehrer die Kids auf, eine „Visionstafel“ zu basteln, eine bunte Bildercollage aus Zeitschriften, die alle Träume und Ziele repräsentieren, die man hoffte im Leben zu erreichen. Das war 1993 und die Sängerin Selena hatte gerade einen Grammy gewonnen. Also wählte die neunjährige Katy Perry dieses Siegerfoto der Latin-Pop-Sängerin mit der Auszeichnung in der Hand aus. Sechzehn Jahre später ist Katy Perry zum ersten Mal für einen Grammy für ihre Nr.1-Single „I Kissed A Girl“ nominiert.  Das dazugehörige Album wurde mehrfach mit Platin ausgezeichnet und ging bisher weltweit über 2 Millionen Mal über die Ladentheke. Die Verkaufszahlen für Downloads, Singles und Klingeltönen stehen bei über 13 Millionen! „Ich hab die Collage von damals wieder gefunden, als ich umgezogen bin“, erzählt Perry, jetzt 24 Jahre alt. „Ich wusste sogar schon als Kind, wo ich sein wollte. Ich habe damals nur nicht gewusst, dass ich einfach einen Schritt nach dem anderen gehen muss, um tatsächlich eines Tages anzukommen.“

Perry’s selbstloser Einsatz, von ihrem Songwriting, ihrem Gesangstalent und ihrem beeindruckenden Charisma gar nicht erst zu sprechen, führten zu einem atemberaubenden Jahr für das Pop Starlet mit dem rabenschwarzen Haar. Mit ihrem frechen Humor und dem sexy Pin-Up-Girl Style wurde sie zum absoluten „Breakthrough Star 2008“, wie das Blender Magazine es zusammenfasst.

Man könnte sagen, dass alles im April 2008 begann, als Madonna in der Radioshow von Ryan Seacrest erklärte, ihr Lieblingssong ist Perry’s „Ur So Gay“ (von der 2007er EP). “Es war aus ihrer Sicht sicher nur ein kleiner Kommentar. Aber es war ein verdammt riesiger in meiner Welt“, erinnert sich Perry. „Es war so, als ob ein Kreuzfahrtschiff das Dock verlässt und das war die Champagner-Taufe.“ Kurz nachdem sie von der Queen of Pop in den Himmel gelobt wurde, veröffentlichte Perry ihre Debütsingle “I Kissed A Girl” — eine provokative Ode an die Schönheit der Frauen, die im Sommer 2008 im Radio rauf und runter lief und direkt auf Platz 1 der Billboard Hot 100 schoss. Dort blieb die Single für 7 Wochen – genauso lange wie es einst nur die Beatles geschafft haben. Das Video war für fünf MTV Video Music Awards nominiert (u.a. für Best New Artist) und thronte auf Platz 1. Der Song stand in 22 Ländern an der Spitze der Airplaycharts und wurde 2009 bei den People’s Choice Awards als „Favorite Pop Song“ ausgezeichnet. “I Kissed A Girl” verkaufte sich weltweit über 6 Millionen Mal. Ihre Popularität machte sie aber auch zur Zielscheibe des konservativen Fox News Kommentators Bill O Reilly, der eine Talkrunde um sich scharte, um die Effekte des Songs auf die amerikanische Jugend zu analysieren. Perry wurde von den Lesern des Rolling Stone und PerezHilton.com zum „Best New Artist“ gewählt.

Mit der Veröffentlichung von One Of The Boys präsentierte Perry ihre scharfsinnigen und  - züngigen Songs, kunterbunt, frech, laut, voller Girlpower und ebenso gefühlvoll und verletzlich wie z.B. ihre neueste Single „Thinking Of You“.  “Ich denke, die Menschen mögen Künstler, die unterschiedliche Seiten von sich zeigen. Es ist ja cool, seine Angst zu zeigen, aber wenn das alles ist, was du zu bieten hast, dann wird es schnell langweilig. Alles, was ich schreibe, ob es fröhlich ist oder traurig, hat immer auch Humor.“ Bestes Beispiel: Die zweite Single “Hot N Cold,” Perry’s zweiter internationaler Nr. 1-Hit, der insgesamt als Download fast 3 Millionen Mal verkauft wurde. Der Videoclip mit dem grell-bunten Hochzeitsthema, wurde die am zweitmeisten gesehene Video-Premiere aller Zeiten auf MySpace und bewies allen Zweiflern, dass der Erfolg dieser in Netzstrümpfen und Seidencorsagen bekleideten jungen Frau keine einmalige Sache war. Als die Kult-TV-Show Saturday Night Live (u.a. Lieferant der Sarah Palin Sketche mit Tina Fey) sie in einem Sketch veräppelt hatte, war es offiziell: Katy Perry wurde zu einem kulturellen Phänomen!


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Format: Audio CD
Für den anspruchsvollen Rock/Pop-Liebhaber wird es, so scheint es, von Jahr zu jahr schwieriger, sich aus dem Wust des unsäglichen Vermarktungsgeätzes der aktuellen Musikszene irgendwo zwischen den neuesten Klingeltönen und den kitschigsten MTV-Videos ansprechendes neues Musik-Material herauszufiltern, mit dem man auch dann etwas anfangen kann, wenn man auf gutes Songwriting sowie Professionalität und Authentizität Wert legt. Dass gerade diese schöne Brünette solche Musik liefern soll, erscheint dabei dem gängigen Klischee entsprechend eher unwahrscheinlich. Doch hinter der vermarktungsfreudigen pinken Teenie-Aufmachung der Veröffentlichungen Katy Perrys verbirgt sich durchaus ansprechende und zu großen Teilen sogar selbst komponierte Pop-Musik, die zwar nicht das musikalische Rad neu erfindet, aber immerhin für qualitativ gut und auch für den Freund gepflegter Pop- und Rockmusik jenseits des Jamba-Sparabos genießbar gelten kann. Bereits die Single-Hits Perrys beweisen dies eindrücklich: So sind der schwungvolle Opener und Titeltrack "One of the Boys" und das ähnlich gestrickte "Waking up in Vegas" melodisch eingängige Songs mit Ohrwurmqualität, die jedoch von dem packenden Shuffle "I Kissed a Girl", dem fetzigen Party-Kracher "Hot'n'Cold" und der wunderschönen Ballade "Thinking of You" (Bestes Stück der Scheibe) noch deutlich übertroffen werden. Höhepunkte abseits der Radio-Hits sind das rockige "Self-Inflicted" und das sehnsuchtsvolle "I'm Still Breathing" - Perry weiß also durchaus auch über längere Distanzen starkes Songmaterial zu liefern.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Fazit: Mit ihrem ersten Album "One Of The Boys" gelingt Katy Perry ein guter Einstand mit zwei, drei besonders hervorstechenden Hits inklusive Ohrwurm-Garantie. Ihre Pop-Songs machen allesamt Spaß und verbreiten gute Laune, jedoch hätte ich mir für ein stimmigeres Gesamtbild etwas mehr Abwechslung bezüglich Melodie, Text und Stimmung gewünscht.

Vielen Dank für das Lesen meiner Rezension.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich gebe 5 von 5 Sterne für dieses, in meine Augen wohl beste Newcomer Album von 2008.

Wer sich ein wenig mit der Person ''Katy Perry'' beschäftigt versteht wie schwer sie es eigentlich gehabt hat überhaupt einen Plattenvertrag zu bekommen, sie hat Meisterstücke an Songs geschrieben, sie hatte Talent doch die Plattenlabel dachten sie schafft es einfach nicht. Sie wurde von zwei Plattenlabel gekickt, bevor sie zusammen mit einer Ex-Managerin (eines anderen Plattenlabel) zu Capitol Records / EMI Records ging. Wo sie schlussendlich dieses sehr tolle Album geschrieben & aufgenommen hat!

Zu den Songs: Katy Perry hat, soweit mir bekannt ist, jeden einzelnen selbst geschrieben zusammen mit Co-Writers wie Max Martin & Greg Wells.
Sie schrieb diese Songs aus ihrem Leben heraus was man beispielsweise bei Lost sehr gut raushört.

Es gibt keinen einzigen Song aus dem Album, der mir persönlich NICHT gefällt - ist ein muss für jeden der ein Fan von Katy Perry oder Pop & Nachdenk Musik ist. :D
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Katy liefert hier einen guten Einstieg, und es sind auch eingängige Ohrwürmer mit dabei (z.B. "I kissed a girl"), entsprechend der populären Single-Auskoppelungen.

Insgesamt finde ich die einzelnen Titel in ihrer Gesamtschau nicht so stimmig wie ihre späteren Alben.
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Von Dennis am 8. Oktober 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
ich finde Katy perry sowieso einfach nur der Hammer !
auch dieses Album einfach empfehlenswert!
man kann sich die Musik einfach Stundenlang anhören und sie wird nie Langweilig!!!
We Love Katy <3
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Format: Vinyl
--- Inhalt & Kritik ---

Es ist unfassbar, dass dieses Album von Katy Perry stammt. Es ist so rockig und hat so wenig mit den Nachfolgealben gemein. Frivole Texte gibt es auf TEENAGE DREAM zwar auch zuhauf, aber der Synthetikanteil, den man Erfolgsproduzenten Dr. Luke zuschreiben kann, liegt viel höher.
Die vorliegende Platte ONE OF THE BOYS, die Katys erstes Album unter einem Major-Label darstellt (sie hat ja zuvor schon Musik veröffentlicht, allerdings erfolglos), ist etwas ganz Eigenständiges. Es ist keck, frivol, erfrischend - und überhaupt nicht langweilig!
Die Eröffnungsnummer ONE OF THE BOYS trägt den Namen des Longplayers und vermittelt Katys Gefühle zur Männerwelt. Da sie nicht wirklich den Klischeevorstellungen einer jungen Frau entspricht und das Alphabet nachrülpsen kann, bedeutet das noch lange nicht, sie verströme keine Weiblichkeit. Das ist pure Ironie, wenn man sich Katys laszivem Blick und kurvigem Körper auf dem Cover anschaut. Sie landet aber wohl trotzdem zu oft auf der Freundschaftsschiene, wenn sie einen Kerl toll findet, was ihr ein wenig zu schaffen macht.
Kein Wunder, dass sie mit ihrer Sexualität experimentiert, Frauen küsst und es ihr irgendwie gefällt. Mit I KISSED A GIRL ist Katy Perry ein waschechter Evergreen gelungen, den so manch konservatives Gemüt in den Vereinigten Staaten erregt hat. So etwas stammt von einer Pastorentochter, das geht doch nicht! Mit Provokation hat sich Katy schon immer Aufmerksamkeit verschaffen können.
Sie hat aber auch eine verletzliche Seite und zeigt, dass ihr gewaltiges Stimmorgan ebenso für Balladen herhalten kann. WAKING UP IN VEGAS und THINKING OF YOU sind die Paradebeispiele dafür.
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