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Amazon Protect 2 Jahre Geräteschutz für

von der London General Insurance Company Limited

  • Abdeckung: Weltweit gegen technischen Defekt einschließlich unbeabsichtigter Beschädigung.
  • Keine weiteren Kosten oder Gebühren.
  • Ersatzmöglichkeit: Falls Ihr Produkt nicht repariert werden kann, haben Sie die Möglichkeit, zwischen einem Ersatzgerät und einem Amazon-Gutschein Code (oder einer vom Versicherer ausgewählten Alternative) im Wert des Ersatzprodukts zu wählen.
  • Weitere Vorteile: Weltweiter Versicherungsschutz. Jederzeit kündbar, mit vollständiger Rückerstattung innerhalb der ersten 45 Tage. Voll übertragbar.
  • Versicherung muss am Tag des Gerätekaufs erworben werden und gilt nur für über Amazon.de erworbene Produkte. Bitte lesen Sie vor dem Abschluss das Produktinformationsblatt auf der Produktseite der Versicherung.

Amazon Protect 3 Jahre Geräteschutz für

von der London General Insurance Company Limited

  • Abdeckung: Weltweit gegen technischen Defekt einschließlich unbeabsichtigter Beschädigung.
  • Keine weiteren Kosten oder Gebühren.
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  • Weitere Vorteile: Weltweiter Versicherungsschutz. Jederzeit kündbar, mit vollständiger Rückerstattung innerhalb der ersten 45 Tage. Voll übertragbar.
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Olympus Zuiko Digital EZ-5020-2 ED 50-200mm 1:2.8-3.5 SWD Objektiv (Four Thirds, 67 mm Filtergewinde)

4.8 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
| 7 beantwortete Fragen

Preis: EUR 1.185,87 Kostenlose Lieferung. Details
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  • 4fach Telezoomobjektiv
  • Supersonic Wave Drive AF-System
  • Staub- und spritzwassergeschützt
  • Ultraschall-Antrieb
  • Lieferumfang: Olympus Zuiko Digital EZ-5020-2 ED 50-200mm 1:2.8-3.5 Objektiv; Bedienungsanleitung; Objektivdeckel; Gegenlichtblende; Objektivbajonettdeckel

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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 8,6 x 8,6 x 15,7 cm ; 993 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 2 Kg
  • Modellnummer: N2931292
  • ASIN: B000XCMGMA
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 13. April 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang:
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Produktbeschreibungen

Olympus Zuiko Digital EZ-5020-2 ED 50-200 mm 1:2.8-3.5 SWD Objektiv (Four Thirds)

Super-Telezoomobjektiv mit großer Blende, hoher Bildqualität und schnellem AF

Mit SWD-Technologie für schnelle AF-Funktion und einem für die Telefotografi ebeliebten Brennweitenbereich, der 100 bis 400 mm entspricht (35-mm-Äquivalent), bietet dieses Super-Telezoomobjektiv eine bestechende AF-Geschwindigkeit, die doppelt so hoch ist wie beim Vorgängermodell. Drei ED-Linsen (Extra Low Dispersion) sorgen für eine hohe Abbildungsleistung mit lichtstarken Blenden von bis zu 1:2,8 – 3,5 in den Zoom-Endbereichen. Zu den weiteren Merkmalen zählen eine minimale Aufnahmeentfernung von 1,2 Metern im gesamten Brennweitenbereich und ein mechanisch verbundener Mechanismus zur manuellen Fokuseinstellung.

Micro Four Thirds System
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Micro Four Thirds System

Das Four Thirds System ist ein Standard, mit dem das Potenzial der Digitalfotografie voll ausgeschöpft werden kann. Das Licht wird beinahe linear zur Oberfläche des Bildsensors geleitet, um optimale Bilder zu ermöglichen, die bis an die Ränder scharf und klar sind. Auch der Objektivanschluss ist standardisiert, so dass Sie nach Belieben kompatible Objektive und Kameras kombinieren können, ohne auf einen einzelnen Hersteller festgelegt zu sein. Das Four Thirds System macht jede fotografische Anwendung aufregender und leistungsstärker.

Vorteile des Four Thirds Systems
  • 100% digitales Konzept: Speziell auf die Digitalfotografie abgestimmtes Design optimiert die Leistung des Bildsensors
  • Hohe Mobilität: Kompaktes Design maximiert die Kameramobilität
  • Offener Standard: Sichert die Erweiterbarkeit und Kompatibilität der Produkte verschiedener Hersteller
Bildvergleich zwischen einem üblichen 34-mm- und einem Four Thirds-Objektiv
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Schlechtere Bildqualität bei Verwendung eines analogen 35-mm-Objektivs mit einer D-SLR-Kamera

Die größten Probleme, mit denen gewöhnliche digitale SLR-Kameras zu kämpfen haben, sind das Nachlassen der Bildqualität zu den Bildrändern hin sowie das Auftreten von Geisterbildern und Gegenlichtreflexen auf der Oberfläche des Bildsensors, die auf das Objektiv zurückgeworfen werden. Bildwinkel und Blendenwert waren bei beiden abgebildeten Fotografien gleich, allerdings wurde die eine mit einem herkömmlichen 35-mm-, die andere mit einem Four Thirds Objektiv aufgenommen. Beim Vergleich der beiden Bilder zeigt die Aufnahme mit dem 35-mm-Filmkamera-Objektiv deutliche Gegenlichtreflexe und Geisterbilder sowie Asymmetriereflexionen im Randbereich und einen allgemeinen Mangel an Schärfe. Four Thirds Objektive dagegen sind für die Digitalfotografie optimiert, so dass von der Bildmitte bis zum Bildrand einheitlich scharfe Bilder mit minimierten Geisterbildern und Gegenlichtreflexen möglich sind.

Mit dem Four Thirds System können Bildsensoren das Licht genauer aufnehmen
Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken
Mit dem Four Thirds System können Bildsensoren das Licht genauer aufnehmen

Der Bildsensor in einer Digitalkamera ist mit einem "tiefen Brunnen" vergleichbar. Man kann seinen Grund nicht sehen, ohne sich über den Rand zu beugen. Auf dieselbe Weise erreicht in einem Winkel einfallendes Licht den Bildsensor (also den Grund des Brunnens) nicht. Da viele der aktuellen D-SLR-Kameras mit Wechselobjektiven traditionelle 35-mm-Objektive verwenden, sind sie sehr anfällig für verminderte Schärfe, chromatische Aberration und Randabschattungen. Das gilt insbesondere für Weitwinkelobjektive, da hier aus besonders großen Winkeln einfallendes Schräglicht auf die Randbereiche trifft. Beim Four Thirds System ist der Durchmesser des Objektivanschlusses größer als der Bildsensor, und das auf die Digitalfotografie zugeschnittene Objektivdesign sorgt dafür, dass das Licht bis in die Randbereiche im rechten Winkel auf den Bildsensor trifft. Das Ergebnis ist eine klare, scharfe Bildwiedergabe über die gesamte Bildebene. Die durch das speziell digital-orientierte Design ermöglichte lineare Lichtführung und hohe Abbildungsleistung sind die wichtigsten Merkmale der Four Thirds Objektive.

Ein offener Standard, der sowohl eine für die Digitalfotografie optimierte, präzise Bildqualität als auch kompakte Abmessungen bietet
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Ein offener Standard, der sowohl eine für die Digitalfotografie optimierte, präzise Bildqualität als auch kompakte Abmessungen bietet

Um die Leistung des Bildsensors zu maximieren, muss die Kamera so konstruiert sein, dass das Licht selbst auf die Randbereiche der Bildsensoroberfläche gerade auftrifft. Wird ein Sensor von der Größe eines traditionellen 35-mm- oder APS-Films verwendet, gibt es nur eine Möglichkeit sicherzustellen, dass das Licht in einer geraden Linie auf den Sensor geleitet wird: die Vergrößerung der Optiken. Während der Entwicklung des Four Thirds Systems wurde besonders darauf geachtet, dieses Problem zu vermeiden und eine optimale Balance zwischen hoher Bildqualität und kompakter Größe zu erzielen. Der aus diesem Streben resultierende 4/3-Typ-Sensor gab dem Four Thirds System seinen Namen. Die Grundlage für die hohe Bildqualität des Four Thirds Systems ist der Objektivanschluss, dessen Durchmesser ungefähr doppelt so groß ist wie der des Bildkreises. Dieser zusätzliche Spielraum bietet viel mehr Freiheit beim Design der Objektive und sichert scharfe, klare Bilder. Trotz der kompakten Maße von Kamera und Objektiv trifft das Licht selbst an den Bildrändern direkt auf den Bildsensor. Der gerade Lichtweg trägt außerdem zu einer enormen Verbesserung der Bildqualität bei.

Die Diagonale des 4/3-Typ-Sensors ist ungefähr halb so groß wie die eines 35-mm-Sensors. Die zum Erreichen eines bestimmten Bildwinkels erforderliche Brennweite ist also nur halb so groß wie bei einer 35-mm-Filmkamera. Daher kann das optische System deutlich verkleinert werden. Da außerdem die effektive Blende reduziert werden kann, ohne die Helligkeit zu verringern, erlaubt das Four Thirds System die Konstruktion wesentlich lichtstärkerer Objektive. Dank dieser Kombination von Kompaktheit und großer Blende ist das Potenzial für die Entwicklung von Objektiven praktisch unbegrenzt. Mit anderen Worten: Die Einführung des 4/3-Typ Sensors hat es ermöglicht, Objektive zu entwickeln, die nicht nur in puncto Leistung herkömmliche Objektive übertreffen, sondern darüber hinaus äußerst kompakt und leicht zu transportieren sind. So erreicht beispielsweise ein Four Thirds Objektiv mit einer Brennweite von 150 mm die Vergrößerungsleistung eines 300-mm-Objektivs im 35-mm-Format. Und während bei traditionellen Objektiven dieser Brennweite die maximale Helligkeit bei 1:2,8 lag, bietet das Four Thirds Objektiv eine Lichtstärke entsprechend 1:2,0. Das Four Thirds System ist also das ideale D-SLR-System. Durch das optimale Verhältnis der Größe von Bildsensor und Objektivanschluss verbindet das Four Thirds System erfolgreich hohe Bildqualität und kompakte Größe. Das Potenzial des Four Thirds Systems wird außerdem durch eine exklusive Software erweitert, die alle Aspekte der Bildkreation unterstützt – von der Belichtung über die Bearbeitung bis hin zur Bilddatenverwaltung.


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Ich habe diese wirklich tolle Objektiv jetzt seit einigen Wochen an meiner E-620.

FOKUS:
Meine Testfotos begonnen abends mit "available light" in der Wohnung, gingen über bewölktes Wetter bis hin zu absoluten Sonnenscheinwetter. Dazu kamen fliegende Möven bei Sonnenschein (mit C-Focus und Mehrfach AF-Feld). In ALLEN Situationen funktionierte der Fokus zwischen 90-100%. wobei die 90% der Dunkelheit und dem bewegtem Objekt entsprechen.

HAPTIK:
Wie von Olympus gewohnt, wurde auch dieses Objektiv mit sehr hochwertigen Materialien nahezu perfekt verarbeitet. Das Gewicht ist nicht zu vernachlässigen, aber mit Batteriegriff oder Einbeinstativ überhaupt kein Problem. Das verstellen der Brennweite und "Nachfokussieren" ist präzise möglich und fühlt sich richtig gut an. Das Objektiv liegt angenehm in der Hand, ist nicht rutschig und war auch bei 5°C nicht kalt an den Händen. => Meine "alten" manuellen Objektive stellen da schnell einen Kühlschrank dar.

ABBILDLEISTUNG:
Wie von vielen bereits beschrieben, zeichnet das Objektiv in den Ecken leicht ab. Aaaaber vergleicht man dies mit der Abzeichnung mit einem C***n-System z.B. einer *-60 mit 18-135 Kit-Objektiv oder einer 5*-M**k II mit 24-70 2.8, dann stelle ich fest, dass es (empfunden) weniger ist.
Jetzt aber zu den Ergebnissen, die das Objektiv mit meiner E-620 liefert. Zuvor nutzte ich das 18-180er und diverse manuelle Objektive. DOCH wie groß der Unterschied ausfällt, hätte ich niemals geglaubt. Dieses Objektiv holt gefühlt 50-70% mehr Abbildleistung aus meinem System raus - und ich war zuvor schon sehr zufrieden.
Das Objektiv testete ich ebenfalls offenblendig bei Gegenlicht.
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Als Olympus damals das 50-200 I rausbrachte fragten sich viele wofür man solch eine Brennweite wohl bräuchte. Spätestens seit Olympus die zweite Version mit SWD (Ultraschallmotor) rausgebracht hat ist es DAS Objektiv.

Olympus` Stärke liegt nunmal bei Zoom-Objektiven. In diesem Objektiv steckt beinahe das gesamte Know-How von Olympus. Die Brennweite dient als "Immer-Drauf"-Objektiv, und die Brennweite ist in diesem Bereich einzigartig. Ein vergleichbares Objektiv gibt es leider von anderen Herstellern nicht. Dadurch ist ein Vergleich nicht möglich.

Portraitsobjektiv: Bei 50mm (100mm in KB) und einer Blende von 2.8 ist es bestens für Portraits geeignet. Natürlich wären Objektive mit einer Blende von 1.4 noch besser, aber die sind für gewöhnlich auch wesentlich teurer.

Sportfotografie: Dank der flexiblen Brennweite und dem SWD ist es schnell und flexibel genug um damit selbst beim Eishockey beste Ergebnisse zu erzielen.

Naturfotografie: Tiere abzulichten ist nie leicht. Mit dem 50-200 SWD ist es aber wenigstens machbar. Mit einer umgerechneten Brennweite von 100-400mm im Vollformat gehört das Objektiv zu den Extrem-Teles. Bei 400mm und einer Blende von 3.5 ist es einzigartig auf dem Markt und bestens geeignet um auch kleine Vögel formatfüllend auf den Sensor zu bannen. Mit dem Bildstabilisator (IS) der aktuellen Olympus-Bodys sind die 400mm auch noch freihändig zu meistern.

Verarbeitung: Das Objektivgehäuse ist wie üblich aus Kunststoff. Dieser Kunststoff ist allerdings äusserst schlagfest und zerkratzt nicht all zu schnell. Die Stativschelle ist aus Metall und stört nicht beim Zoomen.
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1 Kommentar 39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Mabuse VINE-PRODUKTTESTER am 30. März 2014
Ich habe mir für meine neue Olympus E-M1 OM-D Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT LCD-Display, True Pic VII Prozessor, Full-HD, HDR, 5-Achsen Bildstabilisator) nur Gehäuse schwarz auch das 50-200 zugelegt, da ich mein schon älteres 18-180 im oberen Brennweitenbereich ersetzen wollte und für den unteren Bereich schon länger das 12-60 habe.
Also habe ich mit meinem neuen Equipment an einem Nachmittag mal ein paar Testfotos gemacht. 200 mm aus der Hand und einfach mal abgedrückt. Oh, dachte ich, das wird ja nie was ohne Stativ. Falsch gedacht, das Objektiv fand schnell den Fokus im Gespann mit der E-M1 und dem MMF-3 Adapter - der spielt dabei natürlich die geringste Rolle - und das resultierende Foto, war, wie ich später zuhause an meinem 24" LCD feststellen konnte, ausgezeichnet.
Wahnsinnig viele Details, nichts verwackelt, dank Bildstabilisator der E-M1, ein Bild, was ich so nicht erwartet habe.

Ich weiß nicht, wie man das korrekt beschreiben kann, das 50-200 liefert eine Bildqualität die das 'gewisse Extra' hat. Die Objekte, die man ablichtet haben klare Konturen, die Verläufe sind absolut einheitlich und homogen. Die einzelnen Bildanteile, sehen sehr kontrastreich aus und jedes Detail ist sichtbar.
Andersherum könnte man auch sagen, nichts wird vermatscht oder verschleiert. Die Abbildungsqualität ist einfach exzellent. Ich kenne diesen Eindruck auch nur vom 14-54, das 12-60 z.B. hat nicht ganz diese Qualität, meiner Ansicht nach. Aber das ist vielleicht auch persönliche Geschmackssache. Das sollte jede/r selbst beurteilen.
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