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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
78
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am 4. April 2014
Olympus hat es schon wieder getan. Nach der 15mm Body Cap Lens folgt nun die zweite „Spaßlinse“ in Format einer Gehäusekappe.

Der 15mm Body Cap Lens habe ich keine Beachtung geschenkt. Eine Linse mit sehr mäßiger Qualität, dazu eine – aus meiner Sicht – vollkommen uninteressante Brennweite, da diese durch gute (!) und vergleichsweise preiswerte (!) Pancake Objektive abgedeckt wird. Obendrauf eine ambitionierte Preisvorstellung seitens Olympus (66 EUR netto vs. 49 USD netto)

Jetzt aber sieht die Sache etwas anders aus. Zwar kostet die Linse 99 EUR UVP, aber 9mm Brennweite (entspricht 18mm Kleinbild Brennweite) sind nun mal wesentlich interessanter. Damit ist die Bezeichnung „Fish Eye“ schon mal gerechtfertigt.
Die 99 EUR relativieren sich, wenn man die "Konkurrenz" anschaut:
Die billigste „ernstzunehmende“ Fish Eye Linse für das MFT System ist ein 7,5mm Walimex Objektiv für ca. 299 EUR. Mir persönlich ist das für ein gelegentliches Spaßfoto zu viel. So spannend extreme Brennweitenbereiche auch sind – viele Hobbyfotografen nutzen sie eben nur selten.

Wie schlägt sich nun das 9mm Olympus Body Cap Objektiv?

Disziplin 1: Anmutung & Verarbeitung

Fazit: OK
Der „Gehäuse Deckel mit Objektiv“ (offizielle Bezeichnung von Olympus) hat in der Tat die Anmutung eines Gehäusedeckels. Komplett aus Plastik, hohler Klang. Der silberne Zierring bemüht sich mit mäßigem Erfolg, dem Deckel etwas Glamour zu verpassen. Die Verarbeitung ist aber sehr sauber und ordentlich! Bezüglich der Dicke ist die Bezeichnung „Body Cap“ nicht wirklich zutreffend. Ziemlich in der Mitte zwischen dem echten Gehäusedeckel meiner OM-D E-M5 und einem Pancake Objektiv.

Disziplin 2: Handhabung in der Praxis

Fazit: Mäßig
Falls Sie Kassenpatient sind und regelmäßig viele Stunden in Wartezimmer verbringen, können Sie gut nachvollziehen wie es den armen kleinen Photonen geht, die durch diese kleine Linse wollen. Eine fixe Blende von f:8 verhindert zuverlässig jeden Schnappschuss der nicht unter besten Lichtverhältnissen stattfindet. Ohne Stativ werden Sie nicht weit kommen.
Ansonsten ist die Handhabung unkompliziert: Kamera einschalten, Hebel am Body Cap Objektiv auf die erste Position stellen, schon kann man alles einigermaßen scharf ablichten, was 1-2 Armlängen von einem entfernt ist (wenn man nicht verwackelt!). Der Hebel hat noch zwei weitere Einrastpunkte: „irgendwas in der Nähe“ und „20 cm“. Im Ernst: Auf welche Entfernung der Zwischenschritt scharf stellt, darüber schweigt sich die Anleitung aus.
Aus meiner Sicht schlecht: Der Hebel ist zu leichtgängig! Schon in den ersten Tagen mit dieser Linse hatte ich das Problem, dass sich die Linse in der Tasche öffnete.

Disziplin 3: Bildqualität

Fazit: Gar nicht so übel!
Ich lasse die Olympus Body Cap Lens gegen das 12-50mm Kit-Objektiv meiner Olympus OM-D antreten. Zunächst einmal: Der Gewinn an Blickwinkel (effektiv 18mm gegenüber 24mm) ist wirklich erstaunlich. Im wahrsten Sinne des Wortes neue Perspektiven! Natürlich ist die Verzeichnung ebenso spektakulär, aber dass liegt in der Natur einer solchen Brennweite.
Die Bildschärfe in der Bildmitte ist gar nicht mal so schlecht und taugt tatsächlich fast für „ernsthafte“ Anwendungen. Ja, dass Kit Objektiv ist schärfer und die Kontraste fallen besser aus – ich bin aber sehr zufrieden mit der Leistung. Hier zahlt sich aus, dass Olympus dem Kleinen Ding immerhin fünf Linsenelemente spendiert hat. Je weiter man sich Richtung Bildrand bewegt, desto schlechter fällt die Qualität erwartungsgemäß aus. Details sind nun nichtmehr vorhanden und die Bildfehler wie chromatische Aberration nehmen stark zu. Ich muss allerdings sagen, dass mich dies im subjektiven Bildeindruck nur wenig stört. Außerdem: selbst dass 300 EUR Kit Objektiv schlägt sich bei 12mm Brennweite an den Bildrändern nicht mehr so großartig.

Gesamtfazit:
Fünf Sterne kann man der Linse wirklich nicht geben – dazu sind die objektiven (sic!) Schwächen einfach nicht zu übersehen. Aber: Die Linse deckt einen Einsatzbereich ab, den für diesen Preis keine andere MFT Linse bietet. Ich habe Spaß damit und den Kauf nicht bereut.

(Hinweis: Da man lange Zeit keine Rezensionen zum schwarzen Exemplar abgeben konnte, hatte ich eine inhaltsgleiche Rezension beim weißen Exemplar veröffentlicht)
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Das Body Cap Objektiv mit 9mm macht vor allem eins: Viel Spaß.
Primär für Landschaften, aber auch andere Motive lassen sich aus ungewohnter Perspektive in Szene setzen.
Und wenn es im Angebot ist: Kaufen. Man macht sicherlich keinen Fehler.
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am 14. Dezember 2016
Ich verwende das 9 mm Objektiv an einer Blackmagicdesign Pocket Cinema Cam. Mit etwas Geduld und den richtigen Grau- oder POL Filter macht man damit phänomenale Aufnahmen. (in Relation zu dem niedrigen Preis). Einfach bedenken, dass man die richtige Belichtung via ISO Einstellungen an der CAM und ev. Graufilter regeln muss.
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am 14. August 2015
Es wurde meiner Meinung nach schon sehr viel über diese Objektiv geschrieben. Viele sind der Meinung, dass die Qualität nicht die Beste ist,...
Was man auch oft ließt ist, dass dieses Objektiv einfach viel Spaß macht und genau das war auch der Grund warum ich mich für den Kauf entschieden habe.
Man hat einfach eine neue Perspektive und erweitert so seine Möglichkeiten wie man ein Objekt, Landschaft,.. festhalten kann.
Nach dem ich die meisten Rezensionen gelesen habe, ging ich davon aus hier eine "Spaßlinse" zu erhalten und damit lustige Aufnahmen zu machen. Mittlerweile gefällt es mir so gut mit ihr zu fotografieren, dass ich sie in vielen Situationen einsetze.
Allein wenn man auf Uralub ist und wenig Platz hat. Sowohl für den Transport als auch den Abstand zum Objekt. zB im Ruderboot, Selfies (keine abgeschnittenen Köpfe mehr weil einfach viel mehr "ins Bild past", in einer Gondel, in Gebäuden, Gruppenfotos (naja, da ist die Tonnenverzeichnung schon etwas unpassend aber hin und wieder trotzdem spaßig),...

Ein paar Minuspunkte gibt es aber doch und daher auch nur 4 Sterne. Der Hebel mit dem man den Schärfebereich einstellt verstellt sich sehr leicht. Wenn der Hebel nach dem Rausnehmen aus der Tasche dann unabsichtlich in einer Zwischenposition steht, sind die Bilder verschwommen und nicht mehr nutzbar. Daher immer nachsehen ob der Hebel in der gewünschten Position ist bevor man loslegt.
Bei gutem Licht macht das Dinge tolle Fotos. Bei schlechten Lichtverhältnissen sind meiner Meinung nach (als nicht Profi) die Farben nicht mehr so schön,...

Ich habe noch ein paar Beispielfotos vom letzten Urlaub angehängt (mit einer Olympus EM10 aufgenommen und noch nicht nachbearbeitet). Bei dem Bergfoto mit den Halmen im Vordergrund sieht man schön den Unterschied zwischen den Einstellungen Nahbereich und unendlich.

Ich habe große Freude an dem kleinen Ding und der Preis ist auf jeden Fall angemessen. Also kann ich nur viel Spaß wünschen damit.
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am 3. Februar 2015
Seit April 2014 habe ich die Systemkamera Olympus OM-D E-M10, seit November 2014 die Olympus Body Lense Cap BLC 9mm. So richtig angefreundet habe ich mich mit der BLC 9mm aber erst jetzt während einer Dienstreise nach Liberia.

Mit keiner anderen Linse (Oly 14-42EZ, Pana 45-175PZ, Oly 45mm 1.8) habe ich so lebendige Bilder geknippst wie mit der BLC 9mm.

Der besondere, und bisher kaum thematisierte Vorteil dieses "Deckels mit Glasloch", ist der in 3 Positionen variable Fix-Fokus (ich nutzte fast immer die mittlere Fokus-Stellung - es sei denn, der kleine Hebel verstellt "sich" aus Versehen).

Aus dieser - auf den ersten Blick vielleicht eher nachteiligen - Tatsache ergibt sich ein unschätzbarer Vorteile - insbesondere für Street- u.ä. Action-Fotografie: Jede Form der Auslöse- oder Fokkusier-Verzögerung fällt weg. D.h., Auslöseverzögerung: 0.00000ms !!! Die Kamera löst also exakt in dem Moment aus, in dem man abdrückt. Viele "Schnapp-Schüsse" wären nicht möglich gewesen, wenn die E-M10 mit einem anderen Glas jeweils erst fokkusiert hätte. Entsprechende Versuche mit der 14-42EZ sind -zumindest aus der schnellen Fahrt heraus - kläglich gescheitert.

Auch aus diesem Grund ist die BLC 9mm mittlerweile fast ein immer-drauf für mich. Ob ich dazu auch noch das 9-18mm Zoom anschaffe, möchte ich nach eine paar Probeschüssen beim nächsten Fotofestival in Zingst entscheiden.

Soweit meine - durchweg sehr positiven - Erfahrungen mit dem BLC 9mm.

Klare Kaufempfehlung - vor allem für alle Street-Photografer!!!
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TOP 500 REZENSENTam 1. September 2016
Nach meinem Einstieg in das M43-System, kam ich irgendwann an den Punkt, an dem ich ein Fisheye oder Ultraweitwinkel als Ergänzung haben wollte, aber noch keine Idee von der Bildwirkung hatte und mir beide gemeinsam zu teuer waren.
Altglas war wegen dem Cropfaktor von x2 auch keine Lösung.
Umso mehr freute es mich, als das Olympus 9mm BCL angekündigt wurde. Kompaktes Fischauge für unter 100€? Kurz nach dem Erscheinen schlug ich zu.

Nach dem Auspacken, erhält man bereits einen Eindruck woher der Preis kommt. Viel Plastik, auch das Bajonett und ein wackeliger Fokushebel. Zudem keine elektrischen Kontakte, die Brennweite muss also beim Stabi der Olympuskameras von Hand eingegeben werden (bei Panasonickameras mit Stabi natürlich auch).
Draufsetzen relativierte aber den Eindruck. Das Objektiv lässt sich sehr sauber aufsetzen und abnehmen. Dabei wackelt nichts, Klasse!
Einmal aufgesetzt sieht man, dass das Objektiv kaum dicker als ein herkömmlicher Gehäusedeckel ist. Wer gerne seine Kamera ohne aufgesetztes Objektiv transportiert, kann in Zukunft also ohne Einschränkung einfach das 9mm Fischauge drauf lassen. Aber auch einzeln nimmt es in der Tasche kaum Platz weg.

Im Einsatz muss man natürlich die fixe Blende von 8 beachten. Draußen bei Tag stellt diese Lichtstärke kein Problem dar. Aber sobald es etwas dunkler ist, kommt man bei dieser Kombi an seine Grenzen, wobei man natürlich bei stabilisierten Kameras mit der Belichtungszeit sehr gut runtergehen kann. Geht natürlich am besten nur bei statischen Motiven.
Im Einsatz wird per Fokushebel der (Fix)Fokus eingestellt. Dabei existieren die Einstellungen, Objektiv geschlossen (keine Objektivdeckel nötig!), Nah, Mittel und Fern.
Der Nahbereich ist durchaus mit diesem Objektiv ordentlich, seine Stärke hat es aber im Bereich Mittel. Fast alle Motive lassen sich so mit der besten Leistung abbilden.
Dank dem Fixfokus geht dabei das Fotografieren ohne Verzögerung und damit sehr schnell! Vorsicht aber mit den Fingern beim Fotografieren! Durch die flache Bauweise und Bildwinkel, hat man schnell Finger im Bild.
Die Abbildungsqualität ist dabei in der Mitte überraschend gut! Wer eine Lomo Bildqualität wie bei einer Holgalinse erwartet, wird hier positiv Überrascht. Zu den Rändern hin nimmt die Abbildungsqualität ab, ist aber immer noch in Ordnung.
Durch die 9mm (18mm an Vollformat) wird eine gemäßigte Verzerrung erreicht. Im Vergleich mit anderen Fischaugen ist der Effekt also schwächer, das Bild wird komplett ausgefüllt.
Der gemäßigte Effekt hat dabei einen Vorteil. Mit diversen Bildbearbeitungsprogrammen, lässt er sich spielend entfernen und so das Bild in eine unverzerrte Ultraweitwinkelaufnahme verwandeln.

Das Objektiv wird somit zum günstigen Allrounder, aber auch ohne entzerren, lassen sich viele Motive mit etwas Übung so ablichten, dass der Fischaugeneffekt nicht zu stark wirkt, wenn man das denn möchte.
Dadurch erhalten gerade Einsteiger eine günstige Möglichkeit sich praktisch mit der Bildwirkung von Fisheye- und UWW-Objektiven auseinanderzusetzen. Mir hat das Objektiv sehr geholfen, da ich vor der Wahl Fisheye oder UWW stand und dank dem Objektiv nun eine Alternative mehr hatte und mir das Objektiv als Fisheye vollkommen gereicht hat.
Am Stativ gelingen auch nachts gute Aufnahmen, wobei man natürlich aufgrund der geringen Lichtstärke kaum Sterne drauf bekommt (man kann das dann irgendwann mit Langzeitbelichtungen nicht mehr ausgleichen). Toll sind hier aber die Blendensterne, auch die Sonnensterne sehen gut aus, was man auch an dem von mir eingestellten Beispielbild sehen kann.

Fazit:
+sehr guter Preis
+Ordentliche Bildqualität
+Bilder lassen sich bei Bedarf sehr gut entzerren
-wackeliger Fokushebel
-Lichtstärke

Wer eine günstige Erweiterung seiner Ausrüstung sucht oder eine Fisheye nur selten benötigt, bekommt hier eine sehr gute Alternative, welche besonders für Einsteiger interessant ist. Wer das Objektiv extrem oft verwenden will, sollte ich aber Gedanken, wegen der Mechanik machen, denn der Fokushebel ist etwas wacklig, was bei sehr häufigen Bedienen evtl. Probleme macht.
Alles in allem bin ich aber mehr als zufrieden und gebe daher gerne 5 Sterne.

Hat diese Bewertung gefallen oder geholfen? Dann würde ich mich über eine positive Bewertung sehr freuen! Fragen und Kommentare erwünscht!
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am 24. Dezember 2016
Ich besitze die Olympus OM-D EM-10 und habe mir diese „Body Cap Lens“ damals zu meinem Pancake 14-42mm zugelegt. Ich glaubte nicht wirklich daran, das ich dieses „Objektiv“ brauchbar finden würde. Aber da hatte ich mich getäuscht.

Die Verarbeitung:
Die wirkt nicht besonders hochwertig. Alles ist aus Kunststoff und das sieht man auch. Auch der silberne Zierring ändert daran nicht viel. Der Hebel zur Brennweiteneinstellung rastet auch nicht besonders präzise ein.
Aber bei dem Preis kann man nicht mehr erwarten.

Handhabung:
Das Objektiv ist nur minimal dicker als eine Cap. Somit ist die Kamera wirklich sehr kompackt. Allerdings kann durch das einstecken in eine Tasche der Objektivschutz sehr leicht geöffnet werden.
Durch die feste Blende und feste Fokussierung gibt es keine Auslöseverzögerung. Es ist also absolut eine Schnappschuss-Linse.

Bildqualität:
Durch die feste Blende von F8 ist dasObjektiv nicht wirklich lichtstark. Aber bei guten Lichverhältnissen sind echte Schnappschüsse mit recht ansprechender Qualität möglich. Natürlich ist die Linse nicht unbedingt „knackscharf“ aber mehr als nur zu gebrauchen, und natürlich gibt es Verzerrungen bei diesem Bildwinkel. Alles in allem bietet das Objektiv eine durchaus ansprechende Leistung (siehe Beispielbilder).

Fazit:
Wenn man nur gelegentlich derartige Weitwinkel Aufnahmen macht, ist diese Body Cap Lens eine absolut brauchbare und günstige Alternative. Die Bildqualität ist überraschend gut. Ich werde die Linse jedenfalls nicht mehr hergeben.
Aufgrund des nahezu unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis gebe ich auch 5 Sterne, Obwohl die Optische Qualität eigentlich nur 3-4 Sterne hergibt.
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am 21. Mai 2015
es einfach Spaß macht damit zu fotografieren (oder zu filmen). Klein, federleicht, unauffällig, immer dabei...
Im Zentrum bildet die Linse scharf ab, fast wie meine Kitobjektive, in den äußersten Ecken der Bilder gibt es eine starke Unschärfe. Ist aber nicht tragisch, das wußte ich schon vor dem Kauf. Die Verarbeitung des Cap ist in Ordnung, nur der kleine Hebel zur Entfernungseinstellung ist zu leichtgängig und verstellt sich leicht. Trotzdem würde ich das kleine Objektiv sofort wieder kaufen.
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am 29. März 2017
Über die Jahre haben sich in meiner Fotoausrüstung einige Olympus MFT (µ4/3) Objektive angesammelt. Da mir ein wirklich weitwinkeliges Objektiv noch fehlt, habe ich das Olympus 9mm Body Cap Objektiv ausprobiert. Als Fazit muss ich sagen dass es mich leider nicht überzeugt hat.

Das Objektiv ist winzig und im Vergleich zu anderen weitwinkeligen Olympus Objektiven sehr günstig. Dafür hat es aber eine fixe Blende von 1:8.0 (braucht also gutes Licht) und die Fotos werden nur in der Bildmitte halbwegs scharf. In den Randbereichen waren die Bilder unabhängig von der Entfernungseinstellung sehr unscharf und verwaschen. Wenn man die Bilder entzerrt (den Fisheye Effekt also entfernt), sieht man die Unschärfe im äußeren Drittel des Bildes noch deutlicher.

Für die mäßige Bildqualität waren mir die € 90 schlussendlich zu viel und ich hab das Objektiv zurückgeschickt.
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am 10. Oktober 2016
Das Objektiv liefert trotz seiner einfachen Konstruktion gut Bildergebnisse.
Bin alles in Allem sehr zufrieden damit.
In der Größe kann man es problemlos in der Hosentasche mitnehmen und je nach Situation mal schnell darauf wechseln.
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