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TOP 500 REZENSENTam 22. April 2013
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Schwarz und leicht martialisch kommt sie daher, die neue TOUGH von Olympus. Dabei wirkt sie aber nicht albern oder klobig, denn der rote, abnehmbare Ring um das Objektiv macht die Kamera auch schick. Vorn ist die Kamera z.T. aus Metall, der Rest ist aus Kunststoff. Bei den frühen Actionkameras von Olympus gefiel es mir besser, dass diese ganz aus Metall waren (dafür waren sie ansonsten murks).

Um es vorwegzunehmen: einen Falltest habe ich mit der Kamera nicht durchgeführt, dafür durfte sie mich auf zahlreichen winterlichen Ausflügen begleiten, die sie sehr gut überstanden hat. Das Display ist allerdings sehr kratzempfindlich - das ist bei den Pendants von Panasonic nicht so. Ich hege und pflege alle Kameras sehr, dennoch ist auf dem Display bereits ein Kratzer. Schade. Und bei einer Actionkamera nicht gut.

Die TG-2 verfügt, wie auch schon die Vorgängerin, über ein Barometer, einen Höhenmesser sowie ein integriertes GPS. Sofern die A-GPS-Daten alle 14 Tage aktualisiert werden (via PC oder Mac) dauert es in der Regel nicht einmal eine Minute, bis die Kamera im Freien ein GPS-Signal findet. Referenzverdächtig! Na gut, mit dem A-GPS ziehen andere Anbieter jetzt nach. Ansonsten ist nämlich durch die ewige Satellitensuche der Akku in kürzester Zeit leergenudelt.

Die Kamera ist durch Wassereinbruch doppelt geschützt, was mir gut gefällt und somit den Ernstfall vermeiden lässt.

Einsatzbereit ist die Kamera in < 1 Sekunde. Gerade bei einer Outdoorkamera prima und notwendig. Fokussieren und Auslösen lässt sich die Kamera ebenfalls sehr schnell, sodass mir auf meinen diversen Streifzügen tolle Schnappschüsse gelungen sind.

Bei gutem Wetter werden die Bilder der TG-2 sehr gut: Schärfe und Brillianz sind hervorragend, die Farben jedoch manchmal schon etwas zu bunt. Aber das mag auch nur Geschmackssache sein. Neutral ist jedoch was anderes.

Toll: die TG-2 hat einen Supermakromodus, der Aufnahmen aus 1cm zulässt. Da kommen schon tolle Bilder zustande. Das zuschaltbare LED-Licht (permanent, kein Blitz) lässt dann sogar bei schwachem Licht Aufnahmen zu. Die Ausgangsblende von 2.0 ist sehr gut und in dieser Klasse eher selten anzutreffen (andere Outdoorkameras beginnen bei 3.3)

Die Menüs sind, wie von Olympus bekannt, übersichtlich aber auch sehr umfangreich und bieten unendliche Einstellmöglichkeiten. Auf dem Drehrad der Rückseite lassen sich zwei bevorzugte Einstellungen speichern.

Im iAutomodus findet die Kamera i.d.R. stets die richtigen Einstellungen, sodass es nicht zwingend notwendig ist, selbst bei den Einstellungen Hand anzulegen bzw. einen der 22 Szenenmodi einzustellen. Hier wieder mein Aufreger: Warum in Herrgottsnamen gibt es bei einer Outdoor-Actionkamera einen Modus für KATZEN und einen für HUNDE??
LASST DAS WEG.
Sehr gut gefällt der HDR-Modus, da dieser echte HDR-Aufnahmen hinbekommt, allerdings nur mit max. 3 MP. Daneben gibt es die von Olympus bekannten 11 Artfilter. Da sollte für jedes Spielkind etwas dabei sein.

Blende und Zeit lassen sich nicht manuell an der Kamera einstellen,
womit sie sich als reine Point- and shoot-Kamera klassifiziert. Nicht schlimm, ich hätte mich über mehr Eingriffsmöglichkeiten jedoch gefreut.

Die TG-2 lässt sich intuitiv bedienen und liegt recht gut in der Hand - nicht zuletzt durch den auf der Vorderseite angebrachten Wulst. Durch die mitgelieferte dicke Schlaufe, die man tunlichst ums Handgelenk tragen sollte, kann die Kamera nicht abhanden kommen.

Bei schwachem Licht ist die Bildqualität bis ISO800 okay, darüber hinaus wird's Murks. Allerdings finde ich es schon beachtlich, dass auch mit ISO 800 noch recht gute Bilder zu machen sind.

Mein Fazit:

eine gute Outdoorkamera, die sich vor dem Wettbewerb nicht verstecken muss. Mit einer Ausgangsblende von 2.0 gut auch bei schwächerem Licht geeignet und mit A-GPS sehr schnell beim Geotaggen.

Ich finde die Bedienung der Kamera einfach und intuitiv, die Bildqualität ist deutlich über dem Durchschnitt anzusiedeln.

5 Sterne.

Nachtrag: Wer eine TG-1 sein eingen nennen kann, muss nicht aufrüsten: die Kamera ist zwar schneller geworden, der finanzielle Aufwand für den Umstieg lohnt sich aber imho nicht.Alle anderen können beherzt zugreifen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. April 2013
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
... mit höchster Zufriedenheit bestanden. In unserem Urlaub war die Olympus TG-2 wirklich bei jedem Ausflug, Strandspaß und jeder Schnorchelaktivität dabei. Wir haben Hunderte von Bildern gemacht, von denen nur wenige nicht brauchbar waren.
Vom ersten Eindruck her macht die Unterwasser-Kamera TG-2 einen sehr robusten Eindruck, der sich auch in den drei Wochen Marathon-Gebrauch bestätigt hat. Das Kunststoff-Metall-Gehäuse ist sehr wertig verarbeitet und stabil. Das Objektiv besitzt einen Schutz - das Display leider nicht; das hat auch leider ein paar leichte und eher unscheinbare Kratzer abbekommen, die nicht wirklich stören, aber eben doch nicht zu vermeiden waren.

Die Bedienung ist denkbar einfach und lässt sich schnell mit Hilfe der beigefügten Bedienungsanleitung umsetzen; meine Töchter, die bereits ihre eigenen Kameras besitzen, brauchten diese Hilfe nicht einmal.

Verschiedene Einstellungsmöglichkeiten reichen von Automatik über Super-Nahaufnahme (1 cm Abstand zum Objekt möglich!), SCN-Szene-Modus ("optimiert die Kameraeinstellungen entsprechend der Aufnahmesituation") - dieser Modus ist z.B. für "Nacht + Person" = "Für Aufnahmen vor beleuchtetem Hintergrund mit längerer Verschlußzeit". Diesen Modus haben wir sehr gern am Strand für die Sonnenuntergänge und Dämmerlicht-Aufnahmen benutzt und sind ganz begeistert von dem Ergebnis! Die Personen sind noch gut zu erkennen, der Hintergrund verschwimmt nicht und die Aufnahme hat schon etwas von der Professionalität einer Fototapete! Ebenfalls ist dieser Modus auch einstellbar für sich bewegende Personen/Objekte und um Innenaufnahmen zu ermöglichen, die sowohl den Vordergrund als auch den Hintergrund scharf stellen. Das finde ich ganz prima - ich musste mich mit einer anderen Kamera oftmals entscheiden, ob ich die Person oder den Hintergrund noch erkennbar in den Fokus stelle - das geht mit der TG-2 tatsächlich beides.

Die Blende lässt sich in einem Modus auch manuell einstellen - das ist nicht unbedingt meine Stärke; das überlasse ich lieber der Automatik, aber natürlich ist eine solche Möglichkeit für viele Könner wichtig.

Ein Modus "Magic Filter" ermöglicht einen "Soft-Fokus", wo man sehr schöne Portraitaufnahmen machen kann, die so herrlich leicht "verwischt" sind, wie man sie oft beim Profi-Fotografen sehen kann. Das erfordert ein ganz kleines bisschen Übung - ist aber mit gutem Ergebnis auch eine beliebte Einstellung unsererseits geworden.

Unter dieser Rubrik gibt es 11 verschiedene Einstellungsmöglichkeiten, die die Bilder in Fragmenten zeigen, als "Wasserfarben"-Bilder oder in anderen bekannten "ART-Aufnahmen".

Der C1- und C2-Benutzermodus ermöglicht es, bevorzugte Einstellungen eines bzw. zweier Benutzers abzuspeichern, um sie im Bedarfsfall schnell aufrufen zu können.
Im AUTO-Modus erkennt die Kamera automatisch die entsprechende "Szene" - man kann beliebig drauf los knipsen. Und dass kann man wörtlich nehmen. Wir haben buchstäblich einige "Daumenkinos" erstellt, die für viel Erheiterung sorgten. Es ist kein Problem, mit dem Finger auf dem Auslöser einen ganzen Bewegungsablauf einer Person festzuhalten, der sich dann in guter Bildqualität ansehen lässt. Prima.

Insgesamt sind wir mit der Bildqualität sehr gut zufrieden - scharfe Fotos, schnell einsatzbereite Kamera, robuste Qualität.

Die Unterwasseraufnahmen waren wirklich beeindruckend. Die Farben der Fische sehr natürlich und trotz der teilweise nicht optimalen Lichtverhältnisse waren die Fotos noch absolut schön anzusehen. Die Makro-Aufnahmen unter Wasser haben uns begeistert: Einen Fisch mit Melone zu füttern und davon eine derartig scharfe Nahaufnahme zu machen - das war super.
Praktischerweise haben wir dann die Kamera auch für die Strandaktivitäten und Ausflüge benutzt und die andere gar nicht mehr mitgenommen. Auch die "Überwasser-Aufnahmen" von Urwald, Wasserfällen und Meer, Buchten und Äffchen waren sehr zufriedenstellend. Die schönen Gruppenaufnahmen mit Urlaubsbekanntschaften haben wir mit verschiedenen Modus-Einstellungen gemacht und jedesmal ein super Ergebnis erzielt; die anderen waren schon ganz interessiert an unseren Fotos...

Die doppelte Sicherung der Kamera für die Unterwasser-Einsätze macht sich natürlich auch bei Sand und Wind nützlich; wir haben die Kamera immer sofort mit klarem Wasser abgespült, sobald es möglich war und sie hat nicht im geringsten gelitten; auch der Kunststoff ist durch Salzwasser und Sand nicht beeinträchtigt worden - bis auch die bereits erwähnten nur sehr leichten Kratzer an einer Ecke des Displays können wir keinen Schaden beklagen.

Die Nylonschlaufe für das Handgelenk ist stabil und dick - man sollte sie auch wirklich einsetzen, da die Kamera praktischerweise zwar ein gewisses Eigengewicht hat, aber auch kompakt ist und unter Wasser doch schnell mal entgleiten kann.

Der Auslöser ist gut und leicht zu bedienen; einzig und allein das Zoomen über die zwei am oberen rechten Rand befindlichen Tasten ist etwas umständlich, aber machbar.

Die "Übernahme" der Fotos in unsere Computerdatei war kein Problem; die Kamera wurde schnell "erkannt".

Fazit: Eine für uns sehr gelungene Kamera, die im Urlaub keine Wünsche offen lässt und in jedem Gepäck Platz hat. Man muss sich am Strand nicht darum sorgen, dass Sand in jede Ritze dringt und die Einstellungen ermöglichen auch endlich schöne Sonnenuntergangsfotos und Abendfotos, die sonst nur mit aufwändigerem Equipment in dieser Qualität zu erzielen sind. Die Unterwasserfotos sind für uns wirklich überzeugend gelungen - alles in allem sind wir hoch zufrieden.
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am 26. November 2013
Und spätestens seitdem bin ich von dieser Kamera restlos begeistert.
Es passierte im Reiturlaub. Die Kamera hatte über 2 Wochen alle Situationen mit Bravur gemeistert.
Z.B. beim Schwimmen mit den Pferden im Meer. Photos und Videos über und unter Wasser. Oder auch mal im Galopp, ganz wenige unbrauchbare Aufnahmen (insgesamt deutlich über 1.000).
Aber nun zum Bruchtest. Hatte die Kamera am Handgelenk, als mein Pferd auf einem Schotterweg stürzte (ihm ist nichts passiert !). Als wir meine Utensilien zusammensuchten, fanden wir auch die Kamera. Sah durch den Staub nahezu aus wie die anderen Steine. Die Handgelenkschlaufe war gerissen, die Kamera-Ledertasche vom Gürtel gefetzt, 2 darin befindliche SD-Cards gebrochen. Hatte der TG-2 eigentlich keinerlei Überlebenschance gegeben. Nach dem Abstauben dann aber die wirkliche Überraschung: außer einigen Kratzern und einer Beule auf der Vorderseite keine Beschädigungen, auch nicht auf Display oder Linse. Und dann später beim erneuten Wassertest beim Schnorcheln im Meer: immer noch absolut dicht. Olympus hat hier eine wirkliche Outdoor-Kamera gebaut, und jetzt sieht sie auch so aus ;-)
Eins ist schon richtig, die Bilder haben nicht die Qualität der Spiegelreflex (hervorgehoben Farbintensität und Verzeichnung), erwartet aber sicher auch niemand. Dafür war ich von den Unterwasseraufnahmen mehr als positiv überrascht.
Um's aber nicht zu lang zu machen: In puncto Funktionalität kann ich mich nur den (gelesen hilfreichsten) 5-Sterne-Rezensionen anschließen, wobei diese sogar noch mehr interessante Eigenschaften beinhalten als die, die sich bei mir im Urlaub hinlänglich bewährt haben.
Als Outdoor-Kamera für mich die uneingeschränkte Kaufempfehlung und fester Bestandteil meiner Reisetasche.

Nachtrag Juli 2014:
Leider muß ich meine positive Beurteilung der Kamera in puncto Handling deutlich einschränken, was je nach Gewichtung durchaus eine Reduzierung der Sterne auf 3 rechtfertigen würde.
Die Kamera hat sich bisher letztlich primär in Frauenhand befunden. Bei Dauer-Nutzung durch mich hat sich jetzt herausgestellt, daß sie für Männerhände wohl eher ungeeignet ist. Durch das mittige Objektiv muß man bei größeren Händen (und ich habe wahrhaftig keine "Pranken") unbedingt darauf achten, nicht ständig einen Finger an/vor der Linse und somit auf dem Bild zu haben. Dies insbesondere bei Weitwinkel und Action-Einsatz. Für Einhand-Bedienung ist die rechtsseitige Griff-Fläche definitiv zu spartanisch bemessen. Eine Abbitte daher den anderen Camera-Herstellern, die Abstriche am klassischen Design in Kauf genommen haben: Jetzt ist mir durchaus verständlich, weshalb diese bei Outdoor-Cameras das Objektiv häufig oben links positioniert haben.
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am 22. Mai 2013
Die TG 2 ist theoretisch fast baugleich mit der TG1. Abmessungen sind exakt die gleichen, so dass man das Unterwassergehäuse (bis 45m Tauchtiefe) für die TG1 & TG2 passt. Da ich bereits eine TG1 hatte kann ich sehr gut vergleichen. Geändert hat sich: Tauchtiefe von 12 auf 15 Meter, die Schnelligkeit der Software (TG1 brauchte etwa 2 Sek zum einschalten, die TG2 ist in gefühlten <0,5 Sek einsatzbereit), zusätzliches Supermakro (1 cm Entfernung). Die TG 2 ist zwar nicht billig, aber sie ist jeden € wert. Ich habe wirklich tolle Unterwasser Aufnahmen gemacht, von welchen sehr viele Taucher mit Profi UW Kameras als: "unglaublich was die Kamera leistet!" bewertet wurden (sogar auch von PADI). Die Bilder sind wirklich super. Video Aufnahmen in HD auch. Das GPS ist dehr schnell (alle etwa 14 Tage möchte die TG 2 an einen Computer angeschlossen werden, um die GPS Daten zu aktualisieren). Ich war damit längere Zeit (9 Wochen) auf den Philippienen unterwegs und sie hat mir immer meinen aktuellen Standpunkt (Land, Ort und manchmal die Strasse) sofort während der Aufnahme im Display angezeigt. Was für mich ganz entscheidente Vorteile dieser Kamera sind (obwohl sie recht groß ist): ich kann sie überall mit hin nehmen (Strand, zum Baden, jegliche Outdoor Aktivität) und wenn ich sie im UW Gehäuse zum tieferen tauchen nutze ist immer noch die Kamera dicht, falls das UW Gehäuse mal undicht werden würde (somit DOPPELTE Sicherheit). Ich würde sie Kamera immer wieder kaufen, und es ist zusammen mit der EX TG1 die einzigsten Kameras die mich so richtig überzeugen und glücklich machen (ich fotografiere schon 35 Jahre als Halbprofi mit diversen Spiegelreflex, usw.). Natürlich gibt es von der Bildqualität gleichwertige Kameras welche sogar etwas handlicher sind, aber in diesem Segment (Wasserdicht bis 15m usw) gibt es momentan wirklich nichts besseres oder vergleichbares. Falls Interesse besteht, versende ich auch mal ein Testbild. Für alle anderen: Viel Spaß mit der TG 2 bei allen Outdoor Aktivitäten und UW immer genug Luft ;-).
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am 9. Juli 2013
Auf der Suche nach einer passenden wasserdichten Kamera für meine Motorradjackentasche bin ich über den Umweg einer Fuji XP200(siehe meine Fuji Rezension) letztendlich bei der Olympus TG-2 gelandet.

Vorteile:
- relativ schlichtes Design
- lichtstarke Anfangsblende F2.0
- internes Laden des Akku (weniger Ladegeräte mitschleppen!)
- für eine Outdoorkamera gute Bildqualität
- ohne Bildausschnittvergrößerung bis ISO 800 nutzbar
- Bedienung dank Klopfbedienung auch mit dicken Handschuhen möglich
- erstklassige Makrofähigkeit
- Blendenprioriät (leider auf F2.0/2.8 und 8.0 eingeschränkt) möglich
- schneller Autofokus und kurze Auslösezeit

Nachteile:
- 2 Klappen für Batteriefach und Anschlussmöglichkeiten -> erhöhte Gefahr für Wassereinbruch
- Linsenring nur locker arretiert und kann daher u.U. verloren gehen.
- Bedienung der Knöpfe mit Handschuhen etwas fummelig

Unter den Outdoorkameras ist die Olympus jedenfalls vorne dabei! Zu erwähnen bleiben die optionalen Objektivaufsätze und das (wenn auch teure) Unterwassergehäuse. Letzteres macht die TG-2 endgültig tauchtauglich!

Ich bin mit der gebotenen Bildqualität der Olympus sehr zufrieden. Sie wird zunächst mein permanenter Begleiter auf Motorradtouren werden. Für den nächsten Strand- und Tauchurlaub plane ich noch den Erwerb des UW-Gehäuses.
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am 8. Januar 2014
Kamera ist sehr handlich, der Akku reicht erstaunlich lange, prima wassertauglich, viele Einstellungsmöglichkeiten. Zwei Kritikpunkte: langsamer Autofokus in lowlight-Situationen und die Platzierung des Mikrofons auf der linken Seite, wo man normalerweise seine Finger hat - habe dadurch schon mehrfach ein Video unfreiwillig zum Schweigen gebracht. Trotzdem kann ich diese Kamera sehr empfehlen.
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am 19. Februar 2013
Ich hatte mir von einigen Wochen die TG-1 bestellt, da ich auf einigermassen brauchbare Fotos aus einer wasserdichten Kamera gehofft habe. Enttäuscht von der Bedienbarkeit, Geschwindigkeit und vor allem Bildqualität habe ich die TG-1 zurück geschickt und auf die TG-2 gewartet.

Nun habe ich also das neue Modell hier liegen und bin etwas traurig, wie wenig wirklich verbessert wurde:

- die Wasserdichtigkeit wurde verbessert auf 15 m Wassertiefe
- es gibt einen Belichtungsmodus mit Blendenpriorität
- Handhabung ist etwas flüssiger geworden
- ein neuer Super-Makro-Modus wurde integriert

Leider wird immer noch kein Zugriff auf die Raw-Bilddaten gewährt. Und auch die Bildqualität ist nicht merkbar verbessert worden. Im niedrigen ISO-Bereich bei sehr hellem Licht sind die Bilder akzeptabel bis gut, aber das schafft inzwischen jede Handykamera oder 80€-Digicam. Wird das Licht nur etwas schwächer neigt auch die TG-2 zu starkem Rauschen. Die aggressive Bildnachbearbeitung vermatscht auch hier die Bilder zu Brei und aquarellartigen "Kunst"werken.

Sicher ist eine kompakte wasserdichte Kamera immer auch ein Kompromiss, aber gegenüber der TG-1 wurden keine wirklich wesentlichen Verbesserungen umgesetzt. Wer eine TG-1 hat, kann sich meiner bescheidenen Meinung nach den Kauf der TG-2 sparen, ebenso diejenigen, die schon die TG-1 nicht überzeugen konnte.

Ganz besonders schade ist jedoch die Tatsache, dass die TG-2 wohl momentan das beste ist, was man im Bereich "wasserdichte Kamera" bekommen kann. Alle anderen scheinen noch schlechter zu sein.

Und noch eine Anmerkung: Dies ist meine rein subjektive Meinung zu der Kamera. Ich finde sie für die gebotene Leistung zu teuer. Wer sie dagegen mag oder sie besser findet, kann dies gern tun und eine bessere Bewertung abgeben.
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am 1. November 2014
Wir haben uns die Kamera vor unserer Reise in die Südsee gekauft, da wir unbedingt Aufnahmen unter Wasser beim Schnorcheln machen wollten. Außerdem sollte die Kamera Filmaufnahmen machen können und einfach ein guter Allrounder sein.

Die Kamera war dazu absolut ein Glücksgriff, zumindest für mich als Otto-Normal-Verbraucher. Die Bildqualität ist für mich absolut hervorragend vor allem auch unter Wasser. Ich habe bei Bekannten Bilder von unter Wasser gesehen, die enttäuschend waren, nachdem ich vorher nur unsere gekannt habe. Die Bilder sind mit integriertem Sonderprogramm absolut hervoragend und farblich brilliant und klar. Ich habe selbst unter Wasser nichtmal annähernd so klar gesehen. Dies trifft auch für Filmaufnahmen zu. Negative Bewertungen die ich teilweise zu den Unterwasseraufnahmen gefunden habe, konnte ich nicht bestätigen. Auch ist die Kamera trotz Stunden im Salzwasser absolut dicht geblieben. Man sollte sie jedoch nach jedem Tag im Salzwasser auch immer gut in Süßwasser reinigen.

Sie Sonderaufnahmeprogramme sind für den Hooby-Fotografen ein schönes Spielfeld und zaubern absolut hervorragende Bilder. Auch die Landschaftsaufnahmen sind der absolute Wahnsinn mit leuchtenden Farben.

Ich kann nur noch einmal gerade für Unterwasser-Aufnahmen eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Ich hoffe die Kamera wird uns noch lange begleiten.
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am 2. April 2014
Ich hatte mich nach reiflicher Überlegung für unseren Neuseeland-Urlaub gegen eine Bridge-Kamera und für die Olympus entschieden, weil ich sie mit ins (Salz-)Wasser nehmen wollte, weil ich die Makrofunktion nutzen wollte und weil wir viel Wandern wollten und ich nicht an steilen Hängen mit zittrigen Fingern umständlich eine Kamera auspacken wollte, in der Angst, sie könne mir herunterfallen.

Nach dem dritten Einsatz im Meer (nur planschen, nichtmal schnorcheln, geschweige denn tauchen) gab es Probleme mit der Elektrik, obwohl ich sie Abends immer brav ins Süßwasser gefüllte Waschbecken gelegt habe und sie anschließend natürlich auch habe trocknen lassen.
Makroaufnahmen waren nicht mehr möglich, stattdessen hat mir die Kamera immer einen Effekt draufgelegt, mit dem das Bild in viele kleine Mosaiksteine aufgeteilt war.
Und zu guter letzt fiel mir die Kamera tatsächlich aus den Hand, da war ich auf einem Schotterweg unterwegs, und das Display ist seit dem gesprungen.
Ich bin total enttäuscht von der Kamera. Den Rest des Urlaubes habe ich mit meinem Handy fotografiert. Ärgerlich, zumal ich die nächsten 20 Jahre sicherlich nicht mehr nach Neuseeland komme. Zudem habe ich die Kamera vor einem halben Jahr gekauft um noch genug Zeit zu haben, mich mit den Funktionen vertraut zu machen. Also auch nicht mal eben einfache Rückgabe bei Amazon.
Bin super genervt! Absolute NICHT-Empfehlung!
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am 21. Januar 2014
Ich habe mir die Kamera im November zulegt um damit in Ägypten und den Kanaren tauchen zu gehen, da wir meistens bei Tauchtiefen zwischen 5 und 15 Meter sind fand ich die Wasserdichtigkeit dieser Kamera dafür perfekt geeignet.

1. Positiv: Bildqualität:

Andere Taucher hatten große klobige Kamaras mit unter Wasser, jedoch waren sogar die Tauchguides positiv überrascht, welche scharfen und farbigen Bilder und Videos diese Kamera für den Preis macht.

2. Positiv: Bildqualität: Ausstattung wie GPS, LED-Licht Kompass, Tiefenmesser

Ich brauchte mit im Urlaub weder Kompass noch Tiefenmesser leihen, da dieser schon integriert ist, echter Eyecatcher, besonders nachts! gewesen

3. Positiv: Menuführung und Akku

Menu fand ich leichter und schneller zu verstehen als bei meiner Nikkon Spiegelreflex-Kamera, der Akku hielt ca. 300 Fotos (die Hälfte mit Blitz), musste die Kamera somit nur einmal im Urlaub laden

1. Negativ: Verarbeitung der Anbauteile

Schon beim Schnorcheln anfangs löste sich der rote Objektivring vor der Kamera und verschwand in den Wellen, tut der Funktion der Kamera keinen Abbruch aber leider ist die Verschraubung des Rings nicht gut gelungen.

Was noch viel schlimmer war, bei einem Tauchgang löste sich das Plättchen (gemeint ist das Plastik-Plättchen, was auf dem Funktionsrad neben dem Display sitzt) zum Einstellen des Kameramodus, wie ich festellte war das Plättchen nru auf das Rädchen geklebt und nicht geschraubt, somit musste ich für den Rest des Urlaubs "blind" die Funktionen auswählen, bis ich die Einstellung auf dem Display sehen konnte.

Fazit: Sehr gute Unterwasser-und Strand Kamera, jedoch ärgerlich, dass sich manche Teile schon nach so kurzer Zeit ablösen, daher habe ich sie auch zurückgeschickt.
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