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am 29. April 2012
Ich habe lange nach einer Kamera gesucht, die meinen Ansprüchen und meinem Geldbeutel gerecht wird. Da jeder mit Vorliebe andere Sachen fotografiert ist nicht jede gute Kamera etwas für jeden, daher:

Ich wollte eine Kamera für Schnappschüsse und "normal eingerichtet Fotos" d.h. Familienfotos während Feiern, Tierbilder, festhalten von Situation etc.
Direkt eins vorne weg, wer will wirklich professionelles Fotos mit allen Schikanen und und der allerbesten Qualität haben will, sollte wohl eine ensprechende DSLR besorgen mit dem entsprechenden Zubehör.
Für alle die über die Qualität eine Kompakten hinaus wollen und manuelle Einstellmöglichkeiten suchen udn vielleicht noch ein begrenzten Budget haben, ist diese Kamera eien sehr gute Wahl.
Ich habe sie mit den beiden Objektiven gekauft, was sehr zu empfehlen ist, denn wer nicht die Objekte direkt vor seine rnAse hat, wird enttäuscht sein, nur das eine Objekitv zu haben. Wer extreme Makroaufnahmen oder sehr stark ranzommen möchte, der sollte sich entsprechende Objektibe noch dazu besorgen. Für Nahaufnhamen und einem gewissen Zomm von ein einigen Metern sind die Kitobjektive optimal und einen Einstioeg bestens geeignet. Schnell merkt man, ob man mehr brauch uns sich entspechenden ausstattet - für alle die einen Einstieg in der professiomellern Fotografie suchen und sich vielleicht für eine spätere DSLR schon gut einrichten wollen.
Die Kamera sieht optisch gut aus, der Objektivwechsel geht gut. Sie liegt gut in der Hand, was aber noch besser sein könnte durch mehr Volomen in der rechten Hand. Viele kritisieren die Menüführung. Die ist in der Tat etwas verschachtelt und nichts für Schnappschüsse, aber wer sich daran gewöhnt hat und kommt auch damit gut zurecht. Die Automatik ist zum sehr großten Teil sehr gut und eignet sich für Schnappschüsse, nur bei nicht so kontrastreichen Objekten wie Tieren, wegen dem Fell, hat sie Probleme schard zu stellen. Mit kleinen Tricks gelingt aber auch dies.Man sollte auf jedenfall bei Schnappschüssen mehre hintereinander machen,da je nach Objekt die Gefahr der Unschärfe besteht. Sie hat die üblichen sinnvollen Automatiken und man kann auch recht schnell hintereinader Fotos machen, wobei es bestimmt Kameras gibt, die da noch besser sind. Die Bildqualität ist gut und reicht an eine DSLR ran. Detailgenau mit Möglicheit der Hintergrundunschärfe.
Sie lässt alle mauellen Einstellungswünsche offen und kann mit dem entsprechendem Equipe wie extra Blitz, Licht und Mikro (wer auch noch filmen will) äußerst sinnvoll (und auch empfehlenswert) erweitert werden, was aber auch noch was warten kann, wenn man erstmal wieder ansparen muss.
Die Videofunktion ist auch sehr gut und positiv überrascht war ich vom Ton der schlecht sein sollte. Aber man kann natürlich nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Wer filmen will sollte wirklich zum ensprechenden Gerät greifen und dort investieren.

Bei entsprechendem Licht abends hat sie allerdings Schwierigkeiten, die sich aber mit den manuellen Einstellungen und auch schon mit der Einstellungen der Farbwärme deutlich verbessern lässt. Der Blitz funktionert sehr gut, wenn es dunkler ist. Bildrauschprobleme sind eher bei Schummerlicht massiv als bei Blitz und mehr Dunkelheit. Dennoch habe ich sehr gute Fotos nachts machen können als es in meiner Umgebung mal gebrannt hat und das auch noch bei vollem Zoom (natürlich mit Stativ). Man bekommt also ordentliche Ergebnisse für wirklich befriedigende udn profi Aufnahmen muss extra ausgeleuchtet werden.
Wer was für die Hosentasche sucht sollte zur Kompakten greifen dafür ist diese Kamera zu groß, aber dennoch prakikabel wer auf sehrgute Aufnahmen nichtverzischten will. Eine kleien Tasche oder Rucksack mit dem allernotwendigsten drin (Teleobjektiv, Akku) reicht vollkommen aus, um damit auf Fotosafari zu gehen!

Zusammengefasst ist diese Kamera die Lösung für Menschen mit ambitionierten Anforderungen, aber mit kleinerem Geldbeutel.
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am 26. September 2011
Ich habe mir die E-PL1 als Ergänzung zu meiner E-520 DSLR gekauft. Einerseits, weil mich unterwegs das Wechseln der Objektive von Weitwinkel auf Super-Tele stört und andererseits, weil die PEN für Landschafts- und Urlaubsbilder mit ihrem KIT-Objektiv meist ein völlig ausreichender und zudem leichter Begleiter ist.

Und ich muss sagen, ich habe es nicht bereut. Da ein von der Größe und Qualität vergleichbarer Sensor wie in der E-520 verwendet wird, ist auch die Bildqualität ebenbürtig. Die Handhabung des sehr kompakten Objektivs ist klasse - die "Zoom"-Funktion des Suchers bei manuellem Fokus anfangs gewöhnungsbedürftig, aber ansich praktisch.

Ich habe nach Anraten einiger anderer Benutzer einer PEN direkt einen elektronischen Sucher (VF-3) mitbestellt. Wenn dieser aufgesteckt ist, wirkt und ist die Kamera leider weniger kompakt - und bei Gegenlichtaufnahmen ist der Sucher auch nur begrenzt hilfreich - aber immer noch besser als das Display. Außerdem dürfte er gegenüber der Verwendung des Displays Strom sparen und bisweilen Wackler vermindern.

Die Art-Filter sind nett - aber für Puristen entbehrlich. Zur besseren Handhabung des MF habe ich auf die Aufnahmetaste für Video "verzichtet" und auf diese die MF / S-AF Umschaltung gelegt. So hat man den manuellen Fokus schnell im Zugriff. Auf die ebenfalls programmierbare FN-Taste habe ich das zentrale Fokusfeld (zentral / alle) gelegt, da man doch häufig den Auto-Fokus in der Mitte und nicht irgendwo am Rand haben will.

Nach etwas Übung lassen sich die wichtigsten Bedienelemente (z.B. Belichtungskorrektur) auch blind über die "Kreuzwippe" bedienen.

Ich verwende eine Class 10 SDHC Speicherkarte, die auch für Serienbilder ausreichend schnell ist.
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am 19. November 2011
Erst einmal ist es ertaunlich wieso ein so hochwertiges Produkt für unter 300€ den Besitzer wechselt. Wer da noch zu ner Komapkten greift ist selber schuld. Ich bin übrigens Kompaktkameraaufsteiger. Und mir scheint es als ob Olympus da sehr sehr gut die Ansprüche dieser Zielgruppe getroffen hat.

Mobilität:
Ich nehme die Kamera überall hin mit. Sie passt zwar nicht in die Hosentasche aber in Jacken und Rucksäcken habe ich immer platz. Das Gewicht ist in ordnung und verleiht ihr einen wertigen eindruck. Endlich mal wieder ne Kamera und kein Spielzeug.

Bedienung:
Ich hatte auch alle anderen Konkurenzprodukte in der Hand (Sony, Panasonic, etc.). Was mir wichtig war ist, dass ich alle Einstellungen selber vornehmen kann und das ohne viel im Menü rumzufummeln. Die Bedienung der Kamera erinnert mich sehr an meine alte Canon A40 und ich empfinde sie als sehr durchdacht. Die Einstellungen lassen sich bis ins letzte Detail verfeinern und das ohne viel gefummel im Menü wie bei den Sonys. Bei der Panasonic hat mich einfach der Touchscreen verwirrt. Bei der Olympus drückt man auf "OK" und wählt dann den parameter aus der Verändert werden soll. Einfach und logisch. Weniger tasten sind oft einfach besser, insbesondere wenn man das Gerät nicht regelmäßig nutzt.

Fotos:
Die Fotos sehen klasse aus. Ich liebe das Spiel mit unschärfen. Portraits kann man nun richtig freistellen. Ich mag die Farbgebung sehr. Gerade jetzt im Herbst habe ich bereits ein paar umwerfende Fotos geschossen. Die Nachtfotos sind der Wahnsinn. Das ding ist so kompakt wie ne alte Point and Shoot und man macht Nachts in der Stadt handgehaltene Fotos mit super schärfe. Begeistert bin ich auch von den Art filtern. Ich weiß, dass ich das hinterher mit den RAW fotos alles ins detail selber machen könnte aber es ist unersätzlich im Urlaub so paar spielereien dabei zu haben. Also ich nutze tatsächlich alle Menüpunkte, das hatte ich bisher noch nie. Nachts funktioniert der AF nich immer aber der Manuelle Fokus hilft. Brauch aber ein wenig Übung und zeit. In dem Zusammenhang liebe ich die einstellung SAF-MF. Auslöser halb durchdrücken für AF und danach kann man manuell nacharbeiten.

Videos:
Das ist im großen und ganzen das einzige wovon ich ein wenig enttäuscht war. Das Ding ist kein Camcorder. Man kann super Videos mit der Kamera machen und mit den richtigen Linsen genügt sie evtl. für manche semiprofessionelle Ausflüge. Allerdings braucht man zeit geduld und viel erfahrung. Aus meiner Sicht ist einfach draufhalten und loslegen nicht angebracht. Immerhin, man kann alles Einstellen (Iso, farbtemp, blende...). Mann kann aus jedem menü heraus videos machen und diese nutzen alle menüeinstellungen. Von der Bedienung her ähnelt sie einer Profikamera. D.H. Den Fokus setzt man manuell, ebenso die Belichtung. Der Bildstabilisator ist bei videos oft unbrauchbar (macht einen Jitter) Deshalb sollte man ein stativ haben. Zoomfarten sind nur sehr schwer zu machen, da der Autofokus ständig "Pumpt" und Manueller Fokus etwas sehr schwer zum einstellen ist mit dem Display. Das Mikro ist OK nimmt den AF in ruhigen umgebungen mit auf. Der manuelle Fokus geht aber. Wer also immerzu am Zoomen und schwenken ist und da nich viel rumfummeln will ist hier falsch. Wer Videos aus viele statischen perspektiven zusammenschneidet (wie ich) kann schöne unschärfeeffekte und überhapt die super optische Qualität der Kamera benutzen.

Ich werde sie behalten weil ich mich in die Farben die Fotos und die Bedienung verliebt habe. Mit der Videofunktion kann man mit ein wenig Zeit gut klar kommen. Es ist insgesamt jammern auf extrem hohem Niveau. Meine erste Kamera (Canon A40)) hat damals das 3 Fache gekostet und nur einen Bruchteil von der Pen gekonnt. Ich freue mich endlich endlich von den blöden Kompakten weggekommen zu sein!
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Fazit nach 6 Monaten

Ich habe geniale Bilder mit dem Gerät gemacht. Viel Spass gehabt. Endlich wieder ein richtiger Fotoaparat!
Aber die Kamera braucht Zeit. Es gibt so paar kleinere Macken, deshalb habe ich jetzt eine Olympus OM-D
Folgende Punkte sind auf Dauer echte Probleme:
- Im Dunkel kein AF-Hilfslicht (Fokus nur Manuel)
- In dunkelen Bildbereichen ab 800 ISO gut sichtbares Rauschen... nervt!
- Im Sonnenschein sieht man nix auf dem LCD (VF2 kostet über 200€)
- Bildbeurteilung auf dem LCD nicht möglich (Bin immer wieder über die Qualität erstaunt wenn ich die Bilder am Rechner sehe)
- in Videos, oft Artefakte, Autofokus geht gar nicht, Zoom geht gar nicht, starkes flackern bei künstlichem Licht.... etc.
- Obwohl das Menü für mich sehr einfach verständlich war gibt es keinen direkten Zugang zu wichtigen Bildparametern wie Apertur etc...
- Laaaaannngggggsaaaaammmm er Autofokus (mit der Kitlinse)
- kein schwenk Display

Als günstige 2. Kamera ist sie super... wers braucht ;-)
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am 10. November 2011
Für mich als Umsteiger von einer Kleinbildkamera Panasonic DMC-TZ7 bieten
sich mit der Olympus ganz neue Möglichkeiten.

Die Vielfalt der Einstellmöglichkeiten hat mich überzeugt.
Wobei es hier für einen Anfänger heißt Übung macht den Meister
Die Zubehörteile sind in Mengen zu haben.
Besonders interessant für mich der Externe Blitz da der eingebaute
Blitz nur eine Leitzahl von 7 hat das einer Reichweite von ca. 1,5 Metern entspricht.

Die Bildqualität ist als gut zu bezeichnen wobei bei eigener Einstellung noch einige
Verbesserungen zu erzielen sind.
Mich hat die Tiefenschärfe und Farbwiedergabe überzeugt.

Fazit :

Für einen Preis für 219 Euro ist das Kit abzulut zu empfehlen.
Wobei es sicherlich einige Kritikpunkte gibt aber berücksichtigt man den Preis so
kann ich damit Leben.
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am 2. Mai 2017
Für einen Einsteiger mit wenig Geld. Ein Gerät was sehr leicht zu bedienen ist aber trotzdem viele Einstellmöglichkeiten hat.

Allerdings Hersteller Bedingungen (Olympus) nach ist das Gehäuse und Buttons meiner Meinung nach leider nicht so hochwertig. Was nicht auf den Händler zurückzuführen ist.

Aber habe mich trotzdem sehr gefreud! Habe sie zu Weihnachten bekommen fotographieren damit macht Spaß.
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am 9. August 2012
Ich komme von den Olympus-FT-DSLR (E-520; E-30), habe noch eine PEN der 3.Generation (E-PL3) und brauchte noch eine preiswerte PEN für meine FT Objektive (speziell: 2,8/25 mm, 4,0-5,6/40-150) als Ergänzung. Insbesondere gebraucht bekommt man die E-PL1 hier sehr günstig. Eine Super Systemkamera die sehr gut mit dem MFF-2 Adapter und meinen FT Objektiven harmoniert. Insbesondere durch das kräftige Gehäuse mit der praktischen Griffwulst. Sie hat eine tolle Feinzeichnung und eine fantastische Auflösung die keinen Vergleich mit ausgewachsenen DSLR scheuen braucht. Vor allem mit dem genialem Zuiko FT 2,0/50 mm Makro und MFT 1,8/45 mm kann sie zeigen was sie drauf hat. Auch das Rauschverhalten und der Dynamikumfang reichen mehr als aus.
Erstaunlich war für mich, dass der AF mit dem sensationellem MFT Oly Objektiv 1,8/45 mm und mit dem MFT Oly 3,5-5,6/14-42 mm II-R genauso schnell ist wie an meiner E-PL3. Die FT Objektive brauchen schon etwas länger, sind aber wesentlich schneller als meine FT DSLR im Live-View Kontrast-AF. Damit kann ich mein bevorzugtes Standard-Bildformat 16:9 (zur Betrachtung am Flachbildschirm)wesentlich einfacher und schneller umsetzen als mit meinen Oly-DSLR.
Bildvorschau und Belichtung sind bei der E-PL1 sehr gut, reichen aber noch nicht an die Klasse der E-PL3 heran. Dafür hat die PL1 noch einen integrierten Blitz, den ich mir auch für die PL3 gewünscht hätte.
Alle anderen Informationen sind schon ausreichend beschrieben worden. Dicke Empfehlung von mir für alle, die eine preiswerte und sehr gute Zweit-, Dritt- oder Viertkamera brauchen. Ich mag es halt nicht, 5 mal am Tag das Objektiv zu wechseln. Dafür habe ich jetzt 4 fantastische Olympus FT/MFT Kameras, jede mit besonderen Stärken und Eigenschaften. Dazu meine 7 Oly Zuiko Objektive und bin für alle Situationen gerüstet. A.Z.
Nachtrag Juli 2012: Als absolute Objektiv-Empfehlung habe ich das Sigma MFT 2,8/19 mm getestet. Dies ist ein fantastisches Immerdrauf-Weitwinkel-Objektiv (38 mm KB) mit sehr guten Abbildungsleistungen. Der AF ist sehr schnell und sehr leise (also auch sehr gut für Videos geeignet), mit Offenblende schon gut zu gebrauchen und leicht abgeblendet richtig scharf (mit tollen Kontrastwerten). Als Lieferumfang gehört serienmäßig eine gepolsterte Objektivtasche, Metallbajonett, eine Streulichtblende und stabile Objektivdeckel (Vor-und Rückseite). Für den Preis fast unglaublich und meiner Meinung nach praxistauglicher als das Pana MFT 1,7/20 mm (hat eine sehr geringe Tiefenschärfe bei Offenblende, sehr lauter und langsamerer AF). Mit den sehr guten Abbildungsleistungen kann man das Sigma mit dem Oly FT 2,8/25 mm vergleichen und ich sehe auch keine nennenswerten Unterschiede zum Pana, das ich auch mal für ein paar Stunden testen konnte. Sollte man unbedingt haben. A.Z.
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am 4. Juni 2013
Bin sehr zufrieden :) Super schnelle Lieferung!!!
Die Kamera ist selbsterklärend und sehr gut für Anfänger, habe schon einige wunderschöne Bilder gemacht und ich würde sie jederzeit wieder kaufen.
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am 5. Oktober 2014
5 Sterne sollten genug sein, stimme den positiven Rezesionen zu. . . . . . . . . . .
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am 13. März 2012
Seit 20 Jahren fotografiere ich mit relativ hochwertigem Equipment - früher Contax, dazwischen Nikon, seit 10 Jahren Olympus (wegen der Objektive und der guten Randschärfe in Verbindung mit geringer Verzeichnung). Lange Jahre war ich im Zweifel, ob FourThirds das richtige System ist - mittlerweile bin ich davon überzeugt, daß das Konzept beste optische Ergebnisse liefert - insbesondere mit den professionellen Objektiven.
Die EPL-1 habe ich wegen ihrer vielgelobten Bildqualität in Verbindung mit kompakten Abmessungen als Reisekamera angedacht - gekauft im Kit mit dem leistungsfähigen 14-150 MFT Zuiko.
Das Geäuse macht trotz des Kunststoffes Spaß und wirkt hochwertig. Die Bedienung ist relativ schnell zu erlernen (nach 3 Tagen kennt man bei jeder Kamera die Knöpfe ....) - die Bildqualität ist umwerfend. Scharf mit für einen solchen Zwerg erstaunlicher Dynamik, das Bildrauschen ist zu vernachlässigen, die Randvignettierung wird erfolgreich rausgerechnet. Richtig gute Bilder mit Tiefe und Farbe - für mich vielleicht nicht die haptisch hochwertigste, aber immer noch eine herausragende kompakte Kamera.
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am 7. Mai 2013
für meine frau gekauft die fotografiert gerne ist aber keine profi. sehr schöne fotos tolle ausstattung guter preis. bin zwar ein eliehe aber selbst ich bringe gute fotos hin. akku hält sehr lange.
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