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am 3. April 2013
Trotz - oder gerade wegen des hohen Preises, war das die beste Entscheidung für eine Linse, die ich seit langem getroffen habe. Erste Aufnahmen auf Lanzarote haben mich endgültig überzeugt.
Noch ein Tipp: an einer PEN E-PL-1 mit Adapterring geht's zwar auch, ist aber aufgrund des hohen Gewichts und der Abmessungen nicht besonders handlich. So liegt die Linse, angedockt an meiner guten,, alten E-520 wesentlich besser in der Hand. Und die Bildqualität passt natürlich auch mit dieser Kombi:-)
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am 28. April 2018
Die Zuiko 2.8-3.5/11-22 und das 2.8-3.5/14-54 waren meine ersten Objektive an meiner Olympus E1.
Seit 2005 funktioniert das 11-22 perfekt an meiner E1 und vielen Ft & mFt Kameras im Laufe der Jahre, heute an der E-M1 MkII mit Adapter MMF3.
Das 14-54 wurde irgendwann einmal gegen ein 14-54II getauscht und begleitet mich jetzt auch schon wieder 10 Jahre ohne Probleme.
Die E1 hab ich immer noch und auch das Objektiv ist jetzt 13Jahre alt und funktioniert wie am ersten Tag.
Der AF funktioniert sehr schnell an der E-M1 MkII und sitzt perfekt da wo er hin gehört.
Das 11-22 wird oft verkannt, es ist auf KB gerechnet (22-44) die perfekte Universallinse für Streetfotografie.
Vom Landschaftsweitwinkel bis zur Normalbrennweite eine sehr gute Optik.
Dem Sensor an mFt Kameras ist es egal ob es irgendwann einmal für Ft gerechnet wurde, es ist nach wie vor ein FourThird Sensor nur mit anderen Auflagemaß an der Kamera den jetzt ein Adapter regelt.
Im Gegenteil, der 20MP Sensor in der E-M1 MkII holt das Maximum aus diesen Objektiv heraus.
Ich nutze ausschließlich Ft Objektive an der E-M1 MkII, das 9-18, 11-22, 14-54II, 40-150 & 70-300, von mFt Objektiven hab ich mich komplett getrennt.
Alle Ft Objektive haben gegenüber den mFt Linsen nach meinen Empfinden eine bessere Kontrastwiedergabe, so auch das 2.8-3.5/11-22.
Sie wirken nicht so "aufgeblasen" und auf unwirkliche Kontrast-Schärfe getrimmt.
Das ist wie immer ein rein subjektives Empfinden, die Bilder wirken auf mich natürlicher.
An den kleinen PEN Kameras wirken die Ft Objektive aber auch voluminös und sind mehr für beide E-M1 gedacht da der AF auch nur hier schnell funktioniert.
An der PEN-F mit den Handgriff geht es aber gerade noch.
Der AF ist aber an allen mFt Kameras, außer der E-M1, langsamer.
Das das Objektiv mit den etwas lauteren AF nicht für Video geeignet ist sollte aber jeden verständlich sein, 2005 beim Erscheinen dieses Objektives interessierte dies auch noch keinen.
Das darf man dem 11-22 heute nicht vorwerfen, dafür wurde es auch nicht gebaut.
Die verbaute Elektronik funktioniert auch nach 13 Jahren Nutzung perfekt, das Objektiv hatte nie Probleme, wie ich auch noch nie Probleme mit einen Olympus Objektiv in dieser Hinsicht gehabt habe.
Auch das das Objektiv zum Prinzip der kleinen leichten mFt Ausrüstung nicht so dazu passt sollte jeden klar sein, die mFt Pro Objektive entsprechen auch nicht diesen Prinzip und die E-M1 MkII auch nicht mehr.
Das mFt 2.8/7-14 ist schon mal genauso schwer und groß wie das Ft2.8-3.5/11-22 oder das 2.8-3.5/14-54II mit Adapter, kein Unterschied.
Von den mFt Zoom 4.0/12-100 oder 2.8/40-150 ganz zu schweigen.
Die mFt Pro Objektive und Ft Pro nehmen sich fast nichts in Gewicht und Größe, einfach mal ausprobieren.
Diese Objektive werden aber auch nicht für die Pen Minis gebaut, es gibt für jeden Geschmack etwas von groß bis klein bei Olympus.
Einen Kompromiss muss man da schon eingehen, Pro Objektive oder kleine Standard Ausrüstung.
Dafür gibt es die PEN Serie oder die kleine E-M10MkII mit dazu passenden Objektiven.
Zur Schärfe des Objektives kann man sagen das es von 13-22mm sehr gut ist.
Nur im Bereich 11-12mm hat es eine leichte Randunschärfe die aber sehr dezent ausfällt und für ein Objektiv in diesen Weitwinkelbereich schon sehr gut korrigiert ist.
Die Gegenlichtblende ist bei diesen Objektiv Pflicht, auch damit die gebogene Frontlinse nicht so schnell verkratzt.
Hab ich aber in 13 Jahren Nutzung noch nicht geschafft.
Bei tief stehender Sonne kann es schon einmal zu leichten Flars kommen, darauf kann man aber mit einer kleinen Standortveränderung reagieren.
Ist auch für die Fitness nicht verkehrt :)
Für Nutzer der OM-D E-M1 Kameras kann ich dieses Objektiv uneingeschränkt empfehlen, vor allem da hier der AF perfekt funktioniert.
Von der Größe und Gewicht ist es dem Ft 2.8-3.5/14-54II sehr ähnlich und an den OM-D E-M1 Kameras sehr gut zu händeln, auch ohne zusätzlichen Handgriff.
Man wird mit einen sehr harmonischen Bildergebnis belohnt.
Bild1: Blende 2.8/11mm ; Bild 2: Blende 6.3/11mm ; Bild 3: Blende 3.5/11mm
Alle Bilder: Objektiv an die OM-D E-M1 MkII adaptiert.
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am 2. Oktober 2010
Ich habe das Objektiv erst seit ein paar tagen, die ersten Ergebnisse sind umwerfend und ich habe sicherlich noch nicht alles aus dem Objektiv rausgeholt.
Die Bildqualität ist einfach nur umwerfend.
Es gilt nicht umsonst als eines der besten Ultraweitwinkelzooms auf dem Markt.
Extrem scharf und Lichtstark.
Staubwolken und Gewitterregen können dem Objektiv durch die Abdichtung nichts anhaben.
Ich kann dieses Objektiv nur Empfehlen und behaupte einfach mal das es jeden Fotografen ob Hobby-/oder Profifotografen gleichermaßen begeistern wird.
Das Objektiv ist super verarbeitet und die Auflösung ist einfach nur klasse.
Ich kann jetzt schon sagen das es zu einem meiner besten Objektive von Olympus gehört.
800 Euro sind zwar kein Pappenstiel, aber verglichen mit dem rund 1.600 Euro teuren 7-14-Millimeter-Olympus-Objektiv kommt fast schon Schnäppchen-Stimmung auf.
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18 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. Oktober 2012
Der Preis ist sicherlich recht hoch, aber die gebotene Qualität entschädigt dafür.

Das Objektiv ist wunderbar an FT zu nutzen, aber via Adapter (z.b. MMF-2) auch an mFT Kameras zu verwenden. Durch die gute Lichtstärke ist es damit ein hervorragendes Weitwinkel für die meisten Situationen.

Neben der Bildqualität ist ebenfalls die mechanische Qualität wirklich gut - Fokus und Zoomring laufen einwandfrei.

Ein super Objektiv auch für alle Videofilmer!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 5. Februar 2018
Ein wundervolles Objektiv, massiv, wuchtig, faszinierend.

Meine Einschätzung:
***** Sterne als Fotoobjektiv für das E-System
*** bis **** Sterne als Fotoobjektiv für MFT
* bis ** Sterne als Filmobjektiv
Die optische Leistung liegt auf dem Niveau guter MFT-Linsen, vielleicht leicht darüber, bei mehrfachem Gewicht.
Der Autofocus ist langsam und geräuschvoll. Während des Zoomens muss (hörbar) nachfocussiert werden - nicht parfokal.
Für Tonfilme mit autofocus absolut unbrauchbar zumal fraglich ist ob der Focus überhaupt nachgeführt wird.

Wer eine MFT-Ausrüstung sein Eigen nennt und deren Vorteile voll ausreizen will (klein, leicht, scharf) wird sich über kurz oder lang wieder von diesem Objektiv trennen (müssen) weil es trotz aller Faszination einfach nicht in das System passt, außer als Linse für besondere Zwecke...

Bei aller Faszination dürfte man sich klarmachen dass diese Objektive ihren guten Ruf an Kameras mit Sensoren von 5 MP (E1) bis 12 MP (E30, E620, E5) erworben haben und wegen dem höheren Auflagemaß nicht so forteilhaft konstruiert werden konnten, auch waren die elektronischen Komponenten in den Objektiven bei weitem nicht so ausgereift.
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am 29. September 2011
Wenn schon ein Weitwinkel für eine Olympus dann dieses! Ich habe schon einiges mit dem Objektiv ausprobiert. Die Resultate können sich sehen lassen. Aufgrund der Brennweite von 11 mm kommt es (normal) zu einer leichten Verzeichnung der Ränder. Mit dem PC und einem Bildbearbeitungsprogramm ist dies jedoch schnell behoben. Die Lichtstärke ist super und scharf abbilden tut das gute Stück ebenfalls super. Und dabei reize ich mit der 620 sicherlich die Leistung des Objektivs noch nicht aus. Viel Geld aber die Ergebnisse lassen einen den Kauf nicht bereuen.
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