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Olympos: Roman Taschenbuch – 6. Februar 2006

3.6 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen

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Olympos ist die lang erwartete Fortsetzung des epischen Science-Fiction-Spektakels Ilium aus der Feder eines der Großmeister der phantastischen Literatur: Dan Simmons. Die mannigfachen Handlungsstränge, die im Vorgänger angefangen wurden, werden hier im gleichen Tempo weitergesponnen. Wer Ilium nicht gelesen hat, dürfte von diesem Buch allerdings hoffnungslos überfordert sein.

Die Trojaner und Achäer haben sich zu einem Krieg gegen die Götter verbündet, den der Altphilologe Hockenberry aus Verzweiflung angezettelt hat. Doch die Götter, technologisch extrem manipulierte Nachmenschen, hetzen die Griechen wieder gegen die Trojaner auf und bekriegen sich untereinander.

Währenddessen müssen die Menschen auf der Erde lernen, selbstständig zu überleben, da die Rundum-Versorgung aus den Ringstädten weggebrochen ist. Massive Attacken der roboterhaften Voynixe und die “Landung” der Setebos-Gottheit, bzw. ihres Dieners Caliban, sorgen dabei für zusätzliche Herausforderungen. Die biomechanischen Moravecs, die sich im Mars-Orbit aufhalten, wollen den Ursachen einer Quantenfluktuation auf den Grund gehen, die dem Sonnensystem gefährlich werden könnte, und starten deshalb eine Expedition zur Erde.

Dies ist lediglich der Ausgangspunkt für die zahlreichen Verwicklungen, Überraschungen und Auflösungen, die Simmons für den Leser parat hat. Alles ist gigantisch, episch, titanisch -- um in der Begriffswelt griechischer Mythologie zu bleiben. Dan Simmons verquickt Shakespeares Sturm, die Geschichten um den trojanischen Krieg und Space Opera zu einer effektvollen Ideen-Achterbahnfahrt.

Dabei bleibt einiges offen, inhaltlich und politisch fragwürdig. Und Simmons erreicht nicht die Geschlossenheit, die Die Hyperion-Gesänge in den Rang eines Klassikers erhoben. Doch wird man in der Science Fiction derzeit nur schwer Szenen und Bilder finden, die so abgefahren und kühn sind wie Simmons‘ bronzezeitliche Schlachten mit Energieschilden und Phaserwaffen. Und der Mut des Autors ist unbedingt bewundernswert, der auf dem Mars der Zukunft KGMs auftauchen lässt -- Kleine Grüne Männer! Um das zu glauben, muss man es lesen. --Simon Weinert

Pressestimmen

"Simmons macht Lesen zum 16:9-Breitband-Erlebnis!" (Bild am Sonntag)

"Dan Simmons schreibt wie ein Gott. Ich kann kaum sagen, wie sehr ich ihn beneide." (Stephen King)

"Atemberaubend! Dan Simmons war nie besser!" (New York Times)

"Ein Buch voller Wunder - Simmons setzt damit den Standard für das beginnende 21. Jahrhundert." (Peter F. Hamilton)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Spätestens nach der Lektüre von Dan Simmons Hyperion-Romanen wird jeder Liebhaber anspruchsvoller Science Fiction bestätigen, daß er zweifellos ein begnadeter Autor ist. Er versteht sein Handwerk und vermag es spannend und mit viel Einfallsreichtum zu erzählen. Stürzt man sich nach "Hyperion" auf "Ilium", den Vorgänger-Band von "Olympos", wird man in dieser Hinsicht ebenso wenig enttäuscht. Ein erstaunlich neues Universum voller Rätsel, fantasievoller Strukturen und poetischer Kraft scheint vor den Augen des Lesers zu erstehen, in dem Homers Ilias und der Trojanische Krieg eine seltsame, für den Anfang jedoch durchaus faszinierende Wiederbelebung erfahren. Wer sich jedoch in "Olympos" eine würdige Fortsetzung dieses vielversprechenden Epos erhofft und die Auflösung der gordischen Knoten erwartet hat, wird meiner Meinung nach ziemlich enttäuscht. Die Gründe dafür sind mannigfaltig und können nicht in einem Satz zusammengefaßt werden, aber ich halte sie für triftig genug, sie hier einmal darzulegen.

Dan Simmons Art von Science Fiction, die er in "Olympos" verwendet, ist in ihren Mitteln beliebig wie jedes Märchen. Wer mehr von Simmons gelesen hat, weiß, daß er nicht an außerirdische Intelligenz glaubt (weswegen Aliens in seinem Werk so gut wie nie vorkommen), aber er scheint keine Schwierigkeiten damit zu haben, sich wahllos wie aus einem SF-Spielzeugladen zu bedienen und heraus kommt ein allzu problematisches Sammelsurium von Teleportations- und Gestaltwandlungsfähigkeiten, Zeitreisen, Paralleluniversen, Wiederbelebungen, Verjüngungen und dergleichen mehr.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Reichlich anderthalb Jahre hat es gedauert, bis die ungeduldig erwartete Fortsetzung von ILIUM (Heyne, 2004) nunmehr erschienen ist – keine sehr lange Zeit, wenn man den veritablen Umfang (960 Seiten!) des neuen Bandes und die aufwendige Übersetzungsarbeit berücksichtigt. Peter Robert, der schon ILIUM übersetzt hatte, hat diese gewiß nicht leichte Aufgabe in sprachlich-stilistischer Hinsicht hervorragend gemeistert. Leider ist das auch schon das einzig Positive, was aus Sicht des Rezensenten zu OLYMPUS gesagt werden kann.
„Ein epochales Werk – nach seinem preisgekrönten Roman „ILIUM“ stellt Da Simmons mit „OlLYMPOS“ einmal mehr unter Beweis, dass er der bedeutendste mythenschaffende Schriftsteller unserer Zeit ist“, verkündet der vollmundig Verlag auf den Rücktitel – ein Anspruch, dem das vorliegende Werk leider zu keinem Zeitpunkt gerecht werden kann. Angeblich erzählt das Buch die Geschichte von Thomas Hockenberry, Philosophie-Professor und Homer-Experte aus ILIUM, weiter, was jedoch nur sehr eingeschränkt der Fall ist, denn Hockenberry spielt in der Fortsetzung eine eher untergeordnete Rolle. Andere Protagonisten wie der Altmensch Harmann und seine schwangere Freundin Ada werden weitaus intensiver und liebevoller geschildert, wie sich insgesamt das Geschehen weitgehend auf die „alte“ Erde verlagert. Bezog ILIUM seinen Charme aus dem Gegensatz zwischen der zumeist nur angedeuteten Hochtechnologie einer fernen Zukunft und dem antiken Gemetzel zwischen Griechen und Trojanern, wobei die Götter eine sehr undurchsichtige und deshalb geheimnisvolle Rolle spielten, so versteht es der Autor in der Fortsetzung nicht, weiter mit diesem Pfund zu wuchern.
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Format: Taschenbuch
Olympos ist der zweite Teil von Ilium:

Die Geschichte unserer Welt ca. 6000 Jahre nach Christus.

Sosehr ich vom ersten Buch und der Idee auch begeistert bin, so hat es der Autor in Olympos zu gut gemeint: Zu gut mit einer zu großen Seitenanzahl. Zu gut in dem er das Buch scheinbar recht schnell schrieb und dabei so manchen groben Logikfehler durchgehen ließ.

So wurde dieses Buch zum schwächsten von Dan Simmons.

Alles wirkt zu schnell, zu oberflächlich, zu wenig durchdacht. Der glanzvolle Abschluss wird zu einem auslaufenden Ende, ohne das wichtige Fragen geklärt bleiben.

Es wäre gut gewesen, das Buch noch einmal zu überarbeiten und um mindestens 200 Seiten zu kürzen.

Szenen, wie in denen Harmann, der 99 Jahre der freien Liebe gefrönt hat und jetzt eine nackte Frau bumsen muss, damit sie wieder erwacht, und das nur schafft, in dem er die Augen zumacht und an seine Frau denkt und das Ganze auf ca. 5 Seiten ausgedehnt, wären mir lieber erspart geblieben.

Auch ganz schlimm Folgendes: Ein Uboot mit Weltzerstörungswaffen (Schwarze-Loch-Bomben) liegt am Meer. Laut Simmons mussten diese Schwarze-Loch-Bomben, die bei Befreiung durch die Abschirmungsfelder einfach die Erde vernichtet hätten, zuerst von einem Uboot mit ballistischen Raketen abgeschossen werden. Das hat dann glücklicherweise jemand verhindert.

Abgesehen von solchen groben Schnitzern sind die drei Handlungsstränge:

-Die Roboterwesen von den äußeren Planeten, welche die Erde retten.

- Die Nachmenschen um Harmann und Daeman, welche sich gegen die von den Nachmenschen beschworenen Gefahren behaupten müssen.

- Den Göttern und ihren Kriegen gegeneinander und gegen Menschen und Moravacs

gut und spannend dargestellt. Besonders wer den ersten Teil (Ilium) gelesen hat, der muss dieses Buch auch lesen.
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