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Olympia Single

3.7 von 5 Sternen 37 Kundenrezensionen

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Olympia
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

1 x CD Album
UK & Europe 2010

1You Can Dance4:29
2Alphaville4:25
3Heartache By Numbers4:56
4Me Oh My4:40
5Shameless4:36
6Song To The Siren5:56
7No Face, No Name, No Number4:40
8BF Bass (Ode To Olympia)4:09
9Reason Or Rhyme6:52
10Tender Is The Night4:35

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Die britische Stilikone und Dressman Bryan Ferry feierte im September 2010 seinen 65sten Geburtstag. Da wurde es nach acht Jahren mal wieder Zeit, den Fans mit Olympia ein Album mit eigenen Songs zu schenken. Der Vorgänger Dylanesque bestand nämlich nur aus Coverversionen, einer der ganz großen Spezialitäten des Sängers der Glam-Rock-Legende Roxy Music. Von der 1971 in London gegründeten Band sind die Urmitglieder Brian Eno (Keyboards), Andrew McKay (Oboe) und Gitarrist Phil Manzanera an dem in seiner Solokarriere herausragenden Werk Olympia beteiligt. Doch sie sind nicht die einzigen auf einer imposanten Gästeliste, die zudem ex-Pink Floyd David Gilmour, Flea von den Red Hot Chili Peppers, Chris Spedding, Groove Armada, die Scissor Sisters, Jonny Greenwood von Radiohead oder Disco-Funk-Legende Nile Rodgers (Chic) aufführt. Dass Kate Moss das Cover ziert, rundet die Sache nur ab. Dazu kommen unzählige weitere Musiker, Streicher und ein Backing Chor und man möchte bei so einem Aufgebot meinen, die Beteiligten kommen sich in die Quere, lassen Egos kollidieren und verderben wie zu viele Meisterköche den Brei. Weit, sehr weit gefehlt. Olympia erinnert mit seiner exquisiten Melange aus coolem Pop, Artrock und funkigem Disco an selige Zeiten der Roxy Music. Sämtliche zehn, bis ins Detail ausbalancierten Songs halten das Midtempo, verströmen Eleganz, Lässigkeit und oft einen Hauch von dunklen Tönen. Gerade Brian Eno an den Synthies leistet große Arbeit, die im Kontrast zu den getragenen Ambientsounds seines eigenen, parallel erschienenen Albums Small Craft On A Milk Sea stehen. Natürlich kommt Bryan Ferry nicht ohne Fremdkompositionen aus, diesmal sind es das unsterbliche schöne „Song To The Siren“ von Tim Buckley und „No Face, No Name, No Number“ von Traffic. Höhepunkte eines klasse Werkes, denen Ferry eigenen und anmutig schöne Stücke wie „Me Oh My“ oder „Reason Or Rhyme“ entgegensetzt. --Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Lange Jahre war es ziemlich still um den charismatischen "Sunnyboy", der seine größten und bekanntesten Solohits überwiegend in den Achtzigern verbuchen konnte. Zwar veröffentlichte Bryan Ferry in den letzten zwei Jahrzehnten eine Reihe von guten Alben, auf denen er auch immer gekonnt seine musikalische Stilrichtung änderte, und so, jedem Werk seinen eigenen Touch gab; ein Album, das mich allerdings, ähnlich wie - Boys & Girls - komplett in seinen Bann zog, blieb jedoch aus. Mit - Olympia - transformiert sich Ferry nun unmittelbar in die Zeit der Achtziger zurück, denn die durchweg popangehauchten Songs zeigen wieder die typische, teils schmeichelhafte Sanftmütigkeit und zärtliche Weichheit, die ich in seiner Musik so sehr liebe. Die einzelnen Songs besitzen auch wieder diese prickelnde Atmosphäre, bzw. das gewisse Etwas, für das gewisse Etwas. Auch die Titelbezeichnungen - You Can Dance, Alphaville, Me Oh My, Shameless, Song To The Siren etc. - erinnern unmittelbar an die Achtziger.

Hervorheben möchte ich an dieser Stelle keinen einzigen der zehn hervorragenden Songs, denn sie rauschen in einer so wohltuenden Melancholie durch die Ohren, dass es eine Freue ist, dabei die Augen zu schließen, um sie intensiv genießen zu können.

Auch wenn sich Ferry mit seinen neuen Songs sehr hörenswert im Olymp der qualitativ hochwertigen Popmusik zurückmeldet, wird er wahrscheinlich den kommerziellen Olymp der heutigen "Verfalldatumsmusik" nicht erreichen, was mich persönlich aber überhaupt nicht daran hindert, diesem Werk hier verdiente fünf Sterne zu verleihen, denn es ist ein Album, das nicht nur zeigt, dass Ferry immer noch richtig gute Songs schreiben kann, sondern auch darauf hoffen lässt, dass hier in naher Zukunft vielleicht noch etwas nachkommt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Man konnte schon in den 90er Jahren deutlich bemerken, dass Bryan Ferrys Stimme nachlässt. Inwzischen kann er praktisch gar nicht mehr singen. Er "raunt" und müht sich durch dieses Album, dass es schon eher traurig ist, sich das anzuhören. Da hilft auch die gelungene Instrumentierung nichts mehr. Die letzte für mich akzeptable Aufnahme ist die "Roxy Music Live" von 2003. Danach hätte er besser seine Karriere beendet, denn was er hier gesanglich alterbedingt abliefert, dafür kann man echt kein Geld mehr verlangen. Deshalb ist meine Empfehlung, sich doch besser die alten Sachen von Roxy und Solo anzuhören und Olympia auszulassen (und Avonmore auch).
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe fast alles von Bryan Ferry in meiner Sammlung. Dieses Album sollte man öfter hören, um es zu mögen. War anfänglich etwas enttäuscht, habe es nun aber liebgewonnen. Für fans eine Kaufempfehlung, vor allem zu dem günstigen Preis. Ansonsten hätte ich mir diese Scheibe wohl gespart.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
..Zeug. Plätschert so vor sich hin und klingt als hätte Ferry zuviel Valium eingeworfen. Grauenvoll. Gähn..schnarch..bitte eine Kanne Kaffee für unseren Langweiler. Und für mich gleich mit...muss wieder wach werden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie schafft es Ferry nur jedes Mal, eine derartige Armada von hochkarätigen Musikern für seine Soloprojekte zu begeistern, ist meine erste Frage. Vorweg: Das Resultat kann sich sehen lassen, ich würde von einer gelungenen Produktion sprechen. Nur muss diese Anhäufung von Stars, (inkl. Kate Moss auf dem Cover) Unsummen verschlungen haben, denke ich mir. Ferry scheint stets die gleich guten Produktionsleute wie Rhett Davies und Soundtüftler Bob Clearmountain sowie Mastermind Bob Ludwig um sich zu scharen; dies garantiert ihm den Sound, den er sich wünscht.
In diesem Klanggemälde (oder gelegentlich auch Soundbrei) geht Ferrys zunehmend dünne Stimme manchmal fast unter....
weniger wäre oft vielleicht mehr!
Nun gut: Ein Crooner, der Ferry bekanntermassen in unvergleichlicher Manier ist, muss ja auch nicht über ein voluminöses Stimmorgan verfügen (dieses soll ihm bei Live-Konzerten mit Roxy ja auch schon versagt haben).
Ich verfolge das musikalische Schaffen von Ferry nun seit rund gut 30 Jahren. Olympia ist im Stile der früheren Produktionen wie "Boys & Girls", "Mamouna" herausgekommen, meist mit überaus bombastischen Arrangements.
Insgesamt: wunderschön, zum Abheben, aber halt auch nicht mehr viel Ungewohntes oder Innovatives.
Entgegen der kolportierten Meinung, dass dies die erste Zusammenarbeit von Ferry mit Brian Eno seit "Four your pleasure" ist; Brian Eno war schon im letzten Track von "Frantic" mit von der Partie (I thought)!
Übrigens: Geneigte Hörer sollen mal das Intro von "You can dance" mit dem zweitletzten Stück auf Avalon "True to life" vergleichen; es ist quasi identisch, wohl eine Referenz an das Ende der Roxy-Zeiten.
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Von womp am 10. November 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ja, Mr. Ferry setzt sich auch als 65-jähriger nicht aufs Altenteil: Live immer noch mit Roxy Music aktiv - wie unlängst in der Bonner Museumsmeile zu bewundern - ist der Sänger allerdings im kreativen Stillstand angekommen. Das aktuelle Solo-Album besticht wie immer durch eine perfekte fast klinische Produktion und mit illustrer Mannschaft (David Gilmour, Flea, Brian Eno etc.). Aber die Songs überzeugen einfach nicht und stimmlich ist der Meister nicht so gut bei der Sache. Die eher gehauchten denn gesungenen Stücke bleiben rätselhaft verschwommen, unklar und wirken letztendlich überflüssig.
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