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Oliver Twist

4.0 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Robert Newton, Sir Alec Guinness, Kay Walsh, Francis L. Sullivan, John Howard Davies
  • Komponist: Arnold Bax
  • Künstler: David Lean, Ronald Neame, Guy Green, Margaret Furse, John Bryan, Jack Harris, Anthony Havelock-Allan, Stanley Haynes
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 26. August 2008
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 118 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001DOI8WO
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
Ein frühes Werk von David Lean, der in späteren Jahren Filme wie "Doktor Schiwago" und "Reise nach Indien" schuf. Für seine Inszenierung "Die Brücke am Kwai" (1958) und "Lawrence von Arabien" (1963) wurde ihm ein "Oscar" verliehen.

Die 1948 entstandene einzigartige Verfilmung des Romans von Charles Dickens zählt zu den Musterbeispielen einer perfekten Buch-Adaption, die bis heute nichts von ihrer emotionalen Stärke verloren hat.

Der Film erzählt den Leidensweg des Waisenjungen Oliver Twist, der aus dem Londoner Armenhaus entfliehen kann. Als Zehnjähriger gerät er in die Netze des Trödlers Fagin und gehört von nun an der von Fagin organisierten Bande von Kindertaschendieben an, bis sich sein Schicksal wendet.

VideoMarkt

Der junge Oliver wächst im Armenhaus heran und wird, als er es wagt, um eine zusätzliche Essensration zu bitten, zum Leichenbestatter Sowerberry in die Lehre gegeben. Als er von dort flüchtet, trifft er auf Bande von Kindertaschendieben, die für den Hehler Fagin arbeitet. Oliver soll der Bande beitreten, doch bereits nach kurzer Zeit wird er von Mr. Brownlow, den er bestehlen wollte, erwischt. Anstatt ihn der Polizei zu übergeben, nimmt Brownlow den Jungen bei sich auf und ist erfreut, als sich herausstellt, daß Olivers Mutter seine Nichte war. Der Ganove Sikes entführt kurz darauf Oliver, doch seine Freundin Nancy verhilft ihm zur Flucht. Sikes kann zwar Oliver wieder einfangen, wird aber selbst von einer Menschenmenge gejagt und schließlich getötet.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Überperfektionist David Lean hat hier ein filmisches Meisterwerk gedreht. Brlliantes Licht+Schattenspiel wie man es sonst nur aus Klassikern wie " der Dritte Mann " kennt. Der Streifen ist wirklich extrem düster in S/W und nicht grad Kindgerecht. Das liegt vor allem an der grandiosen intensiven Darstellung des Bill Sykes durch Robert Newton, dem die Mordgier hier geradezu aus den Augen quillt. Alec Guiness verblasst dagegen fast schon hat allerdings auch eine ganz andere Rolle. Wer mal wieder richtig schäbige Typen sehen will, wird hier mehr als bedient.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
"Oliver Twist" - was hat man diesem herrlichen Roman nicht alles angetan. Er mußte seit seiner Geburt sicherlich nicht weniger erdulden als die leidgeprüfte Titelfigur.

In unzähligen gekürzten und verstümmelten Fassungen als "Jugendliteratur" oder gar als Kinderbuch auf den Markt geworfen (Dickens sozialkritisches Sittengemälde ist sicherlich auch ein Roman über Kinder, aber deshalb nicht unbedingt etwas für Kinder), zum Musical verkitscht, zum Cartoon degradiert... trauriger bisheriger Höhepunkt in einer langen Reihe von Demütigungen ist Polanskis weichgespülter Langeweiler, dieser geleckte Hochglanzkatalog für Dickens - Touristen.

Daß man Dickens' Werk auch gerecht werden kann, wenn man sich nicht in sechsstündigen Fernsehfassungen sklavisch an die Romanvorlage hält,stellt David Leans meisterliche Verfilmung eindrucksvoll unter Beweis. In keiner anderen mir bekannten Dickens - Verfilmung wird Dickens Gespür für die Wahrheit der Karikatur so wunderbar auf die Leinwand übertragen: der korrupte und feige Bumble, der gemeine und niederträchtige Claypole, der schlitzohrige und habgierige Fagin, der rohe und gewalttätige Erzhalunke Bill Sykes.... alle diese Figuren sind so großartig gespielt und so geschickt in Szene gesetzt, daß sie von den Buchseiten direkt auf die Leinwand gesprungen zu sein scheinen. Auch das Finstere, Bittere, Verzweifelte der Vorlage wird meisterlich auf die Leinwand übertragen.
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Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 5. Januar 2010
Format: DVD
Schade - dieses eine Mal kann ich einen David-Lean-Film für so manches bewundern, aber nicht lieben, obwohl er einen hervorragenden Ruf hat. Die unverwüstliche Dickens-Geschichte sei als bekannt vorausgesetzt. Die Umsetzung hat große Momente, doch der Kunstwille ist diesmal nicht nur Leans Kapital, sondern auch sein Problem. Vieles wirkt arg überzeichnet, so dass jegliche Emphase für die Figuren verloren geht. Besonders misslungen ist das Chargieren des jungen Alec Guinness als alter Gauner Fagin - zusammengenommen mit der Maske inklusive riesengroßer Rübennase wirkt er wie die Knusperhexe aus einem Märchenfilm, aber nicht wie ein Mensch. Und Menschen berühren stärker als Abziehbilder, im positiven wie im negativen Sinn.

Dabei lässt sich nicht einmal sagen, dass mit dem Lean die Gäule durchgegangen sind. Nein, genau so und nicht anders sollte der Film vermutlich sein, man erahnt einen künstlerischen Plan darin. Es gibt exzessiven Expressionismus, auffällig auffällige Kamerapositionen und Close-Ups von Gegenständen, einzelnen Körperteilen, Tieren, sowie eine extrem unterschiedliche Fotografie der verschiedenen Schauplätze. Die Landschaft außerhalb Londons ist schauerromantisch. Das Waisenhaus ist ein absurder Gegensatz aus gotisch hohen Fenstern, in die das Licht des Herrn fällt - aber das Elend der Jungen straft diese Optik genauso Lügen wie die Schrifttafeln, die von der Güte und Liebe Gottes künden. Die Armenviertel Londons, in denen sich Fagins Bande herumtreibt, scheinen aus dem deutschen expressionistischen Stummfilm zu stammen, mit den verwinkelten Häusern und Gassen sowie abenteuerlichen Licht-Schatten-Spielen.
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Format: DVD
Dies ist die BESTE aller Oliver-Twist-Verfilumgen, keine andere kommt an diese heran!
Auch die hochgelobte Roman Polanski Adaption ist nur ein müder Abklatsch ! Man bemerkt vielmehr, wie sehr sich Polanski bei der "alten" David Lean Verfilmung von 1948 bedient hat. Die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird, zieht den Zuseher von der ersten Minute an in Bann ! Die herrliche Kamera von Guy Green( jede Einstellung ein Kunstwerk), die Musik (Arnold Bax), die Decors - alles wird so genial zusammengesetzt, dass der düstere Kosmos eines Charles Dickens vor unseren Augen wiederaufersteht.
UND dann die Schauspieler - das beste, was das britische Kino je hervorgebracht hat in einer wunderbaren Ensemble- und Einzelleistung: Alec Guinness als Fagin, Leiter einer Jugenddiebesbande (ich habe lange Zeit gar nicht gewußt, daß Fagin ein Jude gewesen sein soll). Robert Newton als böser Bill Sikes, Kay Walsh als dessen Freundin Nancy.
Bemerkenswert John Howard Davies als junger unschuldiger anrührender Oliver Twist (unvergesslich das Bild, wenn er mit der Schüssel in der Hand um mehr Essen bittet) und außergewöhnich gut der junge Anthony Newley als Artful Dodger, Fagins bestem jugendlichen Taschendieb! Sieht man seine Darstellung, merkt man erst wie fad all die anderen Artful Dodgers waren (und auch oft zu jung und zu niedlich besetzt). Wenn er ruft "lass uns nicht allein im Dunkeln" ("Don`t leave us in the dark !")- dann bemerkt man erst die Wichtigkeit dieses Satzes für die ganze Geschichte.
Der Film ist ein einziger Genuß ! Allein wie er beginnt - das muss man sehen.
Sein einziges Handicap heutzutage ist, dass er in S/W ist - und die Jungen heute aus Prinzip keinen S/W Film ansehen wollen, ohne zu wissen, dass ihnen dadurch wirklich hervorragende Filme entgehen ! Schwarz/weiß ist farbenprächtiger & mitreissender als so mancher aufgetakelte (3D)Farbfilm !!
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