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My Old Familiar Friend

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Produktinformation

  • Audio CD (18. August 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ato Records / Red
  • ASIN: B002F3BQDK
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Whole Lot Better
  2. Eyes on the Horizon
  3. Garbage Day
  4. Gonowhere
  5. Feel Like Taking You Home
  6. You Make a Fool out of Me
  7. Poised and Ready
  8. Don't Want to Talk
  9. Misery
  10. Lesson Learned
  11. Borrow

Produktbeschreibungen

motor.de

Mit „My Old Familiar Friend“ veröffentlicht Brendan Benson eine absolut radiotaugliche Platte. Nicht weniger, aber vor allem auch nicht mehr.

Brendan Benson. Als Sänger und Gitarrist der Raconteurs kennt man ihn von seiner rockigen, wilden Seite. Solo wandelt er auch auf Rockpfaden, allerdings mit weniger Ecken und Kanten.

„My Old, Familiar Friend“, das sind elf Songs, die absolut sauber und massenkompatibel produziert sind. Die richtigen musikalischen Perlen erschließen sich hingegen nur vereinzelt nach mehrfachem Hören. So geht es schon los mit dem Opener „A Whole Lot Better“, einer Gute-Laune-Rocknummer, die man schnell wieder vergisst. Erst nach und nach schafft es das Stück mit seinem Pepp zu überzeugen. Ähnlich ist es mit „Borrow“, das eigentlich ein toller Song wäre, wenn er nicht wie für Oasis geschrieben klingen würde. Hier hört man den Einfluss von Mischer Dave Sardy, der mit eben diesen schon zusammengearbeitet hat.

Zwei Songs stechen dagegen dennoch von vornherein heraus: „Feel Like Taking You Home“ mit seinem rhythmischen Stakkato-Klavier-Thema klingt geheimnisvoll und weckt das Interesse. Hier bauen sich eine Dynamik und ein Groove auf, die auf dem Rest des Albums ihresgleichen suchen. Dabei hat „Feel Like Taking You Home“ genau das, was oftmals für gute Songs das richtige Rezept zu sein scheint: Er ist einfach gehalten. Die Instrumente wiederholen lediglich immer wieder die gleichen Motive, werden aber erst nach und nach eingesetzt. Das macht die ganze Sache für den Hörer spannend. Ebenso schlicht, doch wesentlich ruhiger ist „Lesson Learned“, das größtenteils mit Klavier, Synthesizer, Schlagzeug und Bensons Stimme auskommt.

Verwunderung entsteht bei „Garbage Days“, hier hat der Sänger und Gitarrist tief in Papas Plattensammlung gewühlt. Gestoßen ist er dabei offenbar auf Disco-Musik aus den 70ern. Mit den dafür charakteristischen Streicher-Passagen wirkt der Song in diesem Album deplaziert.

Überragend ist Brendan Bensons „My Old, Familiar Friend“ nicht geworden. Die Songs sind zwar schön sauber produziert, driften aber im Endeffekt doch in die Belanglosigkeit ab. Bis auf wenige Ausnahmen fehlt es dem Album an Profil. Etwas weniger Perfektion hätte sicher nicht geschadet.

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
... scheint Brendan Benson auf seinem vierten Album zu sein. Seit ich ihn samt Band im Juni 1997 erstmals live hören durfte (als opening (and overshadowing)act für die Wallflowers in München), freue ich mich auf jedes seiner - leider zu seltenen - Werke. Auch mit "Friend" enttäuscht er keineswegs - aber die beiden vorhergehenden Alben werden nicht erreicht. Diesmal strahlt musikalisch meist die Sonne an einem wolkenlosen Himmel, ohne dass die Intensität von Songs wie "Metarie", "Biggest Fan" oder "Them and Me" zum Hinhören zwingt. "Garbage Day" ist sicher melodiös, erinnert aber zunächst an Wham! um 1984, um dann deutliche ELO-Einflüsse zu zeigen. (Mein Pech, dass ich beiden Vorbildern schon immer wenig abgewinnen konnte.) Erst das letzte Drittel der Platte nähert sich wieder früherem Niveau. Mag sein, dass bei diesem Album mehr Produktion zum Zuge kommt als bei den Vorgängern - auf jeden Fall gibt es mehr Strings und Synthies als je zuvor. Die Folk-Elemente sind kaum noch vorhanden; wenn der hier gebotene Power-Pop ihm aber endlich den längst verdienten Status als einer der besten Singer-Songwriter verschafft, soll mir das recht sein. Er hat's verdient!
Fazit: kein schlechtes Album, aber nicht sein bestes. Trotzdem: ich freue mich auf das nächste.
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Format: Audio CD
... dass der alternative Songwriterpop eines Brendan Benson nicht so ganz zu meinen Spezialgebieten gehört. Natürlich habe ich meinen Elliot Smith gehört, Sondre Lerche und Ben Kweller im Regal und natürlich sind mir auch die Raconteurs ein fester Begriff, wenn ich diesen die agressivere Variante von Jack Whites Nebenprojekten, also The Dead Weather, eher bevorzuge. Will sagen, ich kann schwerlich einschätzen, ob Benson, wie der stets unfehlbare Karl Bruckmaier schreibt, "Gott ist" - dass er hier aber mit "My Old Famillar Friend" eine fabelhafte Songsammlung vorlegt, das dürfte außer Frage stehen. Ein Akkordarbeiter scheint er ja nicht zu sein, der Amerikaner, was ihn nebenbei bemerkt sehr angenehm von seinem Kollegen Ryan Adams unterscheidet, in nunmehr dreizehn Jahren ist dies sein viertes Album. Und wenn das wie zu hören der Qualität der Songs zuträglich ist dann soll es mir nur recht sein. Schon mit dem zweiten Stück "Eyes on the horizon" ist ihm ein wundervoller Song geglückt, gefolgt vom herrlichen "Garbage Day", das in Text und Ton ohne Probleme auch dem Kopf eines Ben Folds entsprungen sein könnte. Die Parallelen zwischen beiden sind auch beim Rest des Albums erfreulich offenkundig. Beide scheuen nicht die überraschende Instrumentierung und wildern gern in scheinbar artfremdem Gebiet - so wird zum Beispiel aus "Feel like taking me home" eine fast schon überraschende Dancenummer. Übriges pendelt zwischen traurig-süßer Ballade (fabelhaft hier: "Lesson Learned"), getragenem Midtempo und gut abgehangenem Rock, alles wirkt sehr frisch, inspiriert und an keiner Stelle gelangweilt. Neulich war ja zu lesen, dass die Londoner jetzt über die Musik in ihren U-Bahn per Internet abstimmen dürfen.Lesen Sie weiter... ›
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 23. September 2009
Format: Audio CD
Das sind 11 äüßerst eingängige Pop-Rock tracks, bei denen größtenteils die Sonne scheint und die auch gut arrangiert wurden.

Der Disco-Rock von ,Feel Like Taking You Home' ist durch seinen Hüpf-Bass nach einiger Zeit vielleicht ein wenig ermüdend, die wunderschöne Ballade ,You Make A Fool Out Of Me' im Anschluss, macht das aber locker wieder wett.

Im Prinzip möchte man dieses Album die ganze Zeit nur knuddeln - nicht nur wegen der George Martin ähnlichen Streicher Arrangements - sondern vor allem weil das alles so leichtfüssig, aber trotzdem ungestüm herüberkommt und weil der Brendan halt ein gar so sympathischer Typ ist. Am Ende angekommen wünscht man sich dann aber doch ein paar dunkler angehauchte, substantiellere songs mehr, dann wäre diese Platte vielleicht noch eine Spur nachhaltiger.

Trotzdem - schönes Album, das viel Gutes aus den 70ern und 80ern (ELO, Cheap Trick wurden bei den Vor Rezensenten ja ohnehin schon erwähnt) zurückbringt und das Benson als eine Art Paul McCartney des Alternative Pop etablieren könnte.
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Format: Audio CD
Die Presse ist endlich angekommen. Angekommen bei Brendan Benson uns seinen Werken als Solo-Künstler. Erst durch die gemeinsame Zusammenarbeit mit Jack Lawrence, Patrick Keeler und Jack White in der Band The Raconteurs gelangte der Mann aus Michigan an die breite Öffentlichkeit. Es mussten die beiden Alben Broken Boy Soldiers ' aus dem Jahr 2006 ' und ' Consolers Of The Lonely ' zwei Jahre darauf herhalten, doch schlussendlich hat es sich gelohnt. Keine Frage, seine Alben sind kleine Meisterwerke der Musikgeschichte. Sie sind der feine Marmeladenüberzug längst ergrauter Bodenbeläge einer angepassten Landschaft und der Scharfsinn für klassischen Power-Pop der siebziger Jahre. Den Ursprung legte Benson mit seinem Debüt ' One Mississippi ' im Jahr 1996. Ein, aus der Vermarktung gesehen, total verkorkstes Album. Als Einzelgänger wurde er von Virgin Records in den unendlichen Weiten ausgesetzt, keine Hilfen, keine Werbung und die daraus resultierenden Verkaufszahlen enttäuschten natürlich, was schließlich zur Kündigung durch Virgin führte. Ein Paradebeispiel wie ein Plattenlabel es nicht machen sollte.

Brendan Benson ging für den vierten Langspieler ' My Old, Familiar Friend ' zu According To Our Records, dass 2000 von Dave Matthews, Coran Capshaw, Chris Tetzeli und Michael McDonald gegründet wurde. Als Produzenten holte sich Brendan niemand geringeres als Gil Norton, der mit den Pixies, Throwing Muses, Foo Fighters, Patti Smith und vielen anderen zusammen arbeitete. Es ist damit das erste Album, in dem der Amerikaner die Arbeit abgibt und zugleich das erste Album, nachdem Ihn die Raconteurs in die umfangreiche Masse getragen haben. Vielleicht kam es deshalb zu diesem Entschluss.
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