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am 31. Mai 2017
Hat mir schon in den anderen Bänden, die ich gelesen habe, D.D. Warren, ermittelnde Polizeibeamtin, nicht gefallen, so ist sie in meiner Beurteilung jetzt noch ein wenig tiefer gefallen.
Hier ist sie von sich und ihrer Genialität absolut überzeugt. Sie steckt voller Klischees und Vorurteile, ist dauernd wütend, kurz vorm Platzen.

Die Geschichte an sich ist hanebüchen. Die Gründe für das spurlose Verschwinden der Ehefrau sind völlig unausgegoren und eigentlich blödsinnig. Der Schluß toppt das Ganze dann noch einmal.

Warum lebt die Familie in der Art zusammen, wie sie es tut? Wo ist die überzeugende Erklärung dafür, wie der Ehemann mit seiner Frau zusammenlebt? Worin besteht denn der Fehler, den er im Familienurlaub beegangen hat, und er ihm so leidtut? Ständig ist er der Meinung, sich dafür entschuldigen zu müssen, und zu versichern, daß sich das nicht wiederholt. Ja, da kommt man als Leser auf so manchen Gedanken, was das denn nun sein könnte. Die Aufklärung erfolgt erst fast ganz zum Schluß und ließ mich kopfschüttelnd zurück.

Absolut überzogen ist die Fixierung auf die kleine, vierjährige Tochter.
Die ungefähr ersten 70% des Buches empfand ich als langweilig. Ständig wird thematisiert, wie sich die Vierjährige verhält, was sie sagt, welche Schnuten sie zieht, wie sich ihre Stirn runzelt, wie die Locken sich um ihr Gesicht ranken, wie toll und klug sie doch ist, etc. etc.
Dann wird auch dauernd dargestellt, was sie essen. Das ist in der Häufung langweilig.
Dazwischen gibt es kleinere Häppchen davon, daß der Ehemann ja etwas so Schlimmes anstellt. Er selbst "denkt" ja immer wieder, daß die Polizei ihm auf die Schliche kommen wird. Nur, worum es sich dabei handelt, kommt ewig nicht heraus und wird auch dann nur so nebenbei abgehandelt. Der Ehemann und seine Handlungen gingen mir zunehmend auf die Nerven. Warum nur möchte er denn nicht, daß die kleine Tochter zum Ablauf des Abends befragt wird? Nachdem man dann am Schluß weiß, wie es sich zugetragen hat, ist diese Weigerung noch unverständlicher.

Beim Lesen dieses Buches kann man zu der Überzeugung gelangen, in den USA laufen viele neurotische, verquere Menschen herum. Außerdem viele, die gewalttätig sind.

Nein, Frau Gardner, dieses Buch überzeugt nicht.
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am 15. September 2017
Diese Reihe ist großartig. Ich lese sie jedes Mal wieder mit Begeisterung. Die Themen sind interessant und vielfältig. Ich bin sehr zufrieden.
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am 17. September 2017
Als das buch angekommen ist habe ich es sofort angefangen zum lesen. Sehr spannend und gut geschrieben. Es ist zu weiter empfehlen.
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am 6. Juni 2017
Man ist voll dabei und kommt doch nicht dahinter was läuft wie gesagt bis zum Schluss
Kann ich nur empfehlen
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Juni 2011
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Sandra und Jason Jones leben mit ihrer vierjährige Tochter Ree und dem Kater Mr. Smith in einem absolut gut gesicherten Haus eines ruhigen Vororts von Boston. Eine Ehe im üblichen Sinn kann man das Zusammenleben der Jones', einer Grundschullehrerin und eines freien Journalisten, nicht nennen. Alles dreht sich nur um das Wohlergehen der von beiden geliebten Tochter.

Eines Nachts verschwindet Sandra - ohne jede Spur, läßt Handtasche, PKW und Schlüssel im Haus zurück. Der Ehemann gibt Stunden später eine Vermisstenanzeige auf. Aufgrund seines verschlossenen und desinteressierten Auftretens gerät er ins Visier von Sergeant D.D. Warren, die zusammen mit Detectiv Brian Miller mit der Ermittlung beauftragt wurde.
Aber da gibt es auch noch Aidan, einen vorbestraften und als Kinderschänder abgestempelten Nachbarn, der gut ins Täterschema passen würde.
Bei den Untersuchungen kommen einige Ungereimtheiten ans Licht, z.B. gibt es von Jason Johns nur gespeicherte öffentliche Daten/Kontenbewegungen etc. aus dem Zeitraum der letzten 5 Jahre. Und woher stammt sein Vermögen von über 2 Millionen Dollar? Auch Aidan macht sich immer verdächtiger.
Aber nach 48 Stunden haben die Beamten noch keine verwertbare Spur.
Etwas Schwung kommt erst wieder in die Handlung, als das schulische Umfeld der hübschen und beliebten Lehrerin beleuchtet wird.

Trotzdem wird im Mittelteil des Buches die Story sehr langatmig.
Die bis dahin von der Autorin Lisa Gardner (mittels vieler Rückblicke in die allesamt geheimnisvollen Vergangenheiten ihrer drei Hauptprotagonisten) aufgebaute Spannung flacht ab. Zwar wird bei jeder Rückblende ein weiteres mysteriöses oder pikantes Detail offenbart, aber die Ermittlungen drehen sich im Kreis und somit wird die Geduld des Lesers zeitweise überstrapaziert.

Die Hauptpersonen Sandra, Jason und Aidan erzählen über ihre Erinnerungen und das aktuelle Geschehen jeweils in der ICH-Form. Ich fand es reizvoll das Geschehen aus drei unterschiedlichen Perspektiven zu erfahren.
Die Charaktere der Beteiligten sind so ungewöhnlich, wie ihre Geschichten. Am ehesten
fühlte ich mich zu Sandra hingezogen. Das Gebaren und die Sprüche der Tochter entsprechen in
keinster Weise einem vierjährigen Kind, sondern eher einer pupertierenden Elfjährigen und haben
mich größtenteils befremdet.

Dann geschehen in einer Nacht kurz hintereinander 2 Morde und nun überschlägt sich die Handlung, man wird wieder gefesselt, staunt und wundert sich.

Mehr möchte ich hier nicht verraten, ...denn das Buch ist lesenswert.

Fazit:
Eine ungewöhnliche Story,
sie fängt interessant an,
wäre der Mittelteil (Ermittlungen) etwas mehr gerafft
und das Ende nicht ganz so mordlastig, (mit einigen Ungereimtheiten)
dann wäre dieser Thriller, der teilweise eher ein Familiendrama ist,
irgendwie glaubwürdiger, ... für mich zumindest.
Daher von mir ein Stern Abzug.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Januar 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Diese Frage habe ich mir angesichts des vorliegenden "Thrillers" wirklich gestellt und bei Wikipedia nachgeschaut. Dort heißt es "Charakteristisch für Thriller ist Spannung, die nicht nur in kurzen Passagen, sondern fast während des gesamten Handlungsverlaufs präsent ist". Leider ist hier weder in kurzen noch langen Passagen Spannung vorhanden, sondern eher eine zähe Geschichte, durchwebt von wirren Andeutungen, die wohl so etwas wie eine Spannung aufbauen sollen, es aber leider nicht tun. Also ist das Buch meines Erachtens kein Thriller.

Die Geschichte beginnt damit, dass die Sandra Jones, die Mutter einer vierjährigen Tochter, spurlos verschwindet, nachdem sie ihr Kind Ree zu Bett gebracht hat. Der emotionslose Ehemann und Vater stellt die Polizei auf der Suche nach ihr ebenso vor ein Rätsel wie die Stahltüren und vergitterten Fenster des Hauses in einer absolut ruhigen und soliden Nachbarschaft.
Dass der Ehemann verzweifelt zu verhindern versucht, dass seine Tochter mit den Polizisten über den letzten Abend mit ihrer Mutter spricht, bringt ebenso wenig Spannung in die Handlung wie die Tatsache, dass er große Geheimnisse auf seinem Computer verbirgt.
Auch das Hinzufügen von neuen Personen bringt keine Abwechslung in die Langeweile, ebenso wenig wie der registrierte Sexualstraftäter in der Nachbarschaft, bei dem jedem halbwegs wachen Leser sofort klar ist, das es sich hier um eine falsche Fährte handelt.
Auch der Wechsel der Erzählperspektiven, der beispielsweise bei Jodi Picoult stets für Spannung sorgt, ändert daran nichts.

Zum Ende möchte ich an dieser Stelle nicht mehr sagen, als das es nicht die fehlende Spannung dieses Buches wettmachen kann.
Ich bin kein Fan blutrünstiger Bücher, aber langweilige mag ich auch nicht. Wer Elisabeth George und Charlotte Link gerne ließt, die für mich Meisterinnen der spannenden Lektüren sind, wird diesen "Thriller" wohl ebenso langweilig finden, wie ich. Es war eine wahre Qual, ihn bis zum Ende zu Lesen und ich war oft drauf und dran, das Buch wegzulegen.
Fazit: Ich habe viel Geduld und Kaffee benötigt, um bis zum Ende durchzuhalten.
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TOP 500 REZENSENTam 30. Juni 2011
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Lisa Gardners neuer Thriller "Ohne jede Spur"hat mich, obwohl der Inhalt dieser Geschichte nicht so neu und außergewöhnlich ist,nicht losglassen.Ihre geschickt aufgebaute Geschichte und die immer wieder neuen Wendungen im Geschehen, halten den Leser gefangen,da man an der Auflösung der Geschichte interessiert ist.

Eine junge Mutter und Ehefrau verschwinden von heute auf morgen aus dem gemeinsamen Haus. Es werden keine Einbruchs,-oder Kampfspuren festgestellt, sodass eine Entführung unrealistisch ist. Hat Sandra Mann und Tochter verlassen ?Und wenn warum?

Im Laufe dieser Geschichte erfahren wir einiges über die Beziehung zwischen Sandra und Jason und lernen verdächtige Personen im Umfeld der beiden kennen, die dann in einzelnen Kapiteln des Buches zu Worte kommen.Aber genauso wie Sergeant Detektive D.D. Warren,tappt der Leser im Dunkeln, was die Motive der verschwundenen Sandra angeht,alsauch die Motive eines eventuellen Täters.Bis zum überraschenden Ende, dass ich allerdings etwas konstruiert fand,bleibt die Spannung erhalten. Der Schreibstil der Autorin ist einfach gehalten, aber gut lesbar. Ich kann garnicht so genau sagen,warum mich dieses Buch so gefesselt hat, warscheinlich deshalb, weil die Autorin die Geschichten von Sandra und Jason so interessant gestaltet hat, dass sie für den Leser zu keiner Zeit durchschaubar war und man zu jeder Zeit mit einem anderen Ende gerechnet hat, aber nicht mit dem, das dann kam.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. August 2011
Spannend fängt "Ohne jede Spur" von Lisa Gardner an, und das bleibt dieser Thriller bis zum Schluss. Geschickt wird diese Geschichte mit Perspektivenwechsel erzählt. Die Teile aus der Sicht der verschwundenen Frau spielen allerdings alle in der Vergangenheit und geben somit keinen Hinweis. Immer wieder neue Elemente und Personen bringen neue Spuren, die Polizei tappt aber weiterhin im Dunkeln.

Sandra Jones ist Lehrerin, verheiratet und Mutter einer kleinen Tochter. Auf einmal ist sie weg - und ihre kleine Tochter Ree ganz allein im Haus. Ihr Mann Jason kann es nicht fassen. Aber für die Polizei ist er der Hauptverdächtige, der für das Verschwinden seiner Frau verantwortlich ist. Aber was ist passiert? Hat der vorbestrafte Sexualtäter aus der Nachbarschaft damit zu tun, oder hat ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit Sandra eingeholt? Sowohl Sandra als auch Jason haben ihre Schatten aus früheren Zeiten, und Jason hat vor der Polizei einiges zu verbergen...

"Ohne jede Spur" ist ein spannender Thriller, der wirklich rätselhaft bleibt bis zum Schluss. Die Autorin führt geschickt mal in diese, mal in jene Richtung. Das Buch lässt sich gut lesen, und ich habe es ungern zwischendurch aus der Hand gelegt. Ich kann es nur empfehlen.
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am 1. November 2011
Ein Thriller, der bis zum Schluss spannend bleibt

Lisa Gardner ist es mit "Ohne jede Spur" gelungen, die Spannung bis zum Ende aufrecht zu erhalten. Der Leser weiß bis kurz vor Aufdeckung der Hintergründe nicht, was mit der Hauptprotagonistin tatsächlich geschehen ist.

Die junge Lehrerin, Mutter und Ehefrau Sandra Jones verschwindet von einem Moment auf den anderen spurlos. Sie hinterlässt eine vierjährige Tochter und ihren gutaussehenden, zehn Jahre älteren Ehemann Jason, der als Journalist arbeitet. Der Roman hat mehrere Perspektiven, zum einen die Perspektive von Sandra Jones, die immer wieder Rückblicke in die Geschehnisse der Vergangenheit ermöglicht, dann die Erzählperspektive des vorbestraften Nachbarn und die Perspektive des personalen Erzählers, der von den aktuellen Ereignissen berichtet.

Sandra Jones ist verschwunden und die Polizistin D. D. Warren ermittelt mit ihren Kollegen im Umfeld der Vermissten. Im Verdacht stehen mehrere Personen und auch der Leser ist während der ganzen Lektüre am Miträtseln. Wer der Verdächtigen hätte ein Motiv: Wer hat Sandra entführt oder gar ermordet. Bis zum Schluss bleibt offen, was mit Sandra Jones geschehen ist, welches Geheimnis ihr Ehemann hat und was ihre kleine Tochter am Abend des Verschwindens ihrer Mutter tatsächlich erlebt hat.

Ein lesenswerter Thriller, für Leser die die Spannung lieben. Die Sprache des Buches ist leicht verständlich und lässt sich leicht lesen. Wenn man einmal mit dem Lesen angefangen hat, möchte man das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen.
Fesselnd, spannend und mit einem überraschenden Ende!!! Lesenwert!!
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am 21. Oktober 2011
Es dauert lange, bis der Leser dahinter kommt, worum es eigentlich geht, aus welchem Grund sich Sandra und ihr Ehemann Jason in ihrem Haus verriegeln und verrammeln und sich näheren Kontakten oder gar Freundschaften entziehen und bis es soweit ist, spekulieren die ermittelnden Beamten und die Leser, was genau passiert sein könnte.Langatmig und stellenweise langweilig führt Lisa Gardner uns durch die Geschichte immer wieder liest man wie kühl der Ehemann reagiert und wie wenig er die Suche nach seiner Frau unterstützt und wie missverstanden der 2. Verdächtige, ein in der Nachbarschaft wohnender verurteilter Sexualstraftäter doch wird.Jason macht sich, auch für den Leser verdächtig, indem er seinen Computer verschwinden lässt, und niemand etwas über seine Vergangenheit weiß.

Ich habe das Buch irgendwann nur noch quer und den Schluss gelesen, weil mir der Schreibstil nicht zusagte.
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