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Ohne Geld bis ans Ende der Welt: Eine Abenteuerreise Taschenbuch – 14. Mai 2010

3.7 von 5 Sternen 64 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der Autor beschreibt seine Erlebnisse derart charmant und witzig, dass auch das Lesen zu einem kleinen Abenteuer wird.« (streetrunway.de)

»Wigge erzählt sehr sachlich und mit Witz von der Kunst der Improvisation und den Möglichkeiten des Augenblicks...« (Stuttgarter Zeitung)

»Michael Wigge ist der Indiana Jones unserer Generation.« (Simon Gosejohann)

»Michael Wigge ist wahnsinnig, mutig und freundlich – die allerbesten Voraussetzungen für ein gutes Buch.« (Sarah Kuttner)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Wigge, geboren 1976, studierte Film in London. Von dort aus moderierte er 2002 die VIVA2-Sendung London Calling. Seither berichtet er aus aller Welt, u.a. für VIVA aus der Justizvollzugsanstalt in Köln, für die ARD aus Spanien, für GEO aus Kanada und für die DEUTSCHE WELLE aus Heidelberg. Michael Wigge lebt heute in Berlin, ist aber meistens unterwegs. Für seine unterhaltsamen Reportagen wurde er mehrfach ausgezeichnet. 2002 stellte Michael Wigge einen Weltrekord im Langstrecken-Esel-Reiten auf.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eigentlich ganz charmant, denkt man, wenn man die Kurzbeschreibung des Buches liest. Wenn ginge, würde ich sogar Minuspunkte für das Buch vergeben. Mir stört am meisten seine Ausnutzerei von oft gutmütigen Menschen, im für meinen persönlichen Geschmack, schlimmsten Fall: wie er sich in den Anden am Machu Pichu bei den Lastenträgern auf den Knochen anderer Menschen, die seine liegengelassene Arbeit übernehmehmen müssen, kostenlosen Transport, Verpflegung erschleicht. Der Schreiber weiß eigentlich schon vorher, daß er seine großmäulig versprochenen Arbeitsleistungen nicht einhalten kann. Daß dort oben die Luft sehr dünn ist, und man dann als Europäer kein schweres Gepäck auf große Höhen schleppen kann, war sogar mir schon klar, als ich anfing, das Kapitel darüber zu lesen. Sein Freund, der ihm diesen Job vermittelt hat, wird dies später ausbaden haben müssen. An gleichen Abend brennt die Wohnung dieses Freundes aus, er hat nichts Wichtigeres zu tun, als sich auf die Socken zu machen.Beim Auftieg lästert er über Touristen, ab die sich ihr Gepäck von einheimischen Lastenträgern schleppen lassen, der Schreiber vergiß wohl das sich die Einheimischen damit ihr Brot verdienen. Ein anderes Mal beklagt der Autor bei einem Katamarantörn mit einer priviligierten Bekannten aus Kolumbien, die krassen sozialen Unterschiede. Dann sollte er mal darüber nachdenken, wie es sich verhält, gerade die Hilfsbereitschaft dieser ärmeren Leute für seine Zwecke zu benutzen. Er hat sich raffiniert durchgeschnorrt, dazu gehört auch Mut und/oder Dreistigkeit.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Der Titel 'Betteln bis ans Ende der Welt' waere eher angebracht gewesen. Es ist absolut kein Abenteuer, bei jeder noch so kleinsten Schwierigkeit mit der "Ich bin ein Reporter und reise ohne Geld bis ans Ende der Welt" Geschichte zu kommen.
Couchsurfer werden ausgenutzt, wann immer es geht Hotels angebettelt, und ein Grossteil der Strecke wird gefolgen. Als ueberzeugter Couchsurfer haette ich keine Lust dazu, jemanden bei mir uebernachten zu lassen, der nur auf seinen eigenen Vorteil auf ist und zum Dank auch noch meine Zahnbuerste mitbenutzt. (Ohne mich zu Fragen wohlgemerkt!)
Ich hab das Buch aus Interesse gekauft, und der lustige Schreibstil wirkte ueberzeugend. Aber die Reise an sich ist absolut laecherlich - das koennte wirklich jeder oder Probleme nachmachen. Ohne Geld zu reisen ist moeglich - so wie der Autor es macht aber nur peinlich und langweilig.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich erwarte von so einem Buch zu verstehen , was eine solche Reise mit einem Menschen macht und eine Beschreibung der unterschiedlichen Länder und wie der Reisende die fremden Kulturen wahrnimmt und bewertet. Das finde ich interessant.

Das Buch habe ich nicht zuende gelesen, denn man muss Schlechtes nicht tun.
Ich hab gelesen und gelesen und wusste eigentlich nie in welchem Land der Autor gerade ist. Er steht auf, sucht jemanden, der ihm hilft weiterzukommen, isst und hört Musik aus seinem MP3 Player. Wer aber die Menschen sind, was ihr Leben ausmacht, wie die Fortbewegungsmittel sich unterscheiden, wie soetwas entsteht, as die Küche ausmacht und vieles mehr: keine Ahnung. Vielleicht ist er die ganze Zeit durch Deutschland und Frankreich gereist, vielleicht durch Afrika, vielleicht auch nie ... man weiss es nicht, abgesehen von benannten Ortsnamen.

Details und Emotionen fehlen. Ich ärgere mich über die Geldausgabe und kann nur andere warnen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Jung, kann gut labern und kommt bei den Leuten an und durch. Seine Selbstdisziplin ist beachtlich.
Weniger schön ist, dass er die Solidarität armer Leute ausnützt; ganz extrem z. B. bei der Familie in Cartagena.
Fair wäre es gewesen, wenn er nach seiner Reise diesen Leuten das Abgeschnorrte zurück erstattet hätte, weil er ja wahrlich genug Geld hat. "Geben und nicht investieren" in seinem Resumee klang für mich zuerst klasse und richtig revolutionär. Nur wenn das ein Profiselbstvermarkter sagt, klingt es dann doch eher fraglich.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Michael Wigge hat eine abenteuerliche Reise hinter sich. Viele Widrigkeiten musste er auf seiner mittellosen Reise zur Antarktis überwinden und viele schöne Erfahrungen durfte er machen. An beiden kann der Leser teilhaben und das Resümee ziehen, dass dieses Abenteuer wirklich auch ein solches ist.
Im Buch sind viele spannende, schöne oder interessante Orte, Begebenheiten und Begegnungen geschildert. Ein locker, leichter Stil sorgt dafür, dass man sich als Leser sehr schnell bis ans "Ende der Welt" durchgelesen hat. Und das ist vielleicht auch ein Kritikpunkt. Die Beschreibung der doch mehrmonatigen Reise ist teilweise sehr oberflächlich. Die Landschaften werden nur am Rande erwähnt, die Personen nur skizzenhaft dargestellt.
Am Ende hatte ich das Gefühl, das mir von einem spannenden Abenteuer erzählt wurde und dass ich ein interessantes Buch gelesen habe. Leider aber auch die Gewissheit, dass ein richtiger Schriftsteller viel mehr aus dem Erlebten hätte wiedergeben können.
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