Facebook Twitter Pinterest
Menge:1
Oh Mercy ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von dodax-shop
Zustand: Gebraucht: Gut
Andere Verkäufer auf Amazon
In den Einkaufswagen
EUR 9,59
Kostenlose Lieferung ab EUR 29,00 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Verkauft von: Amazon
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 8,19

Oh Mercy

4.9 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

Preis: EUR 8,70 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Jetzt mit Prime Music anhören mit Prime
Oh Mercy
"Bitte wiederholen"
Jetzt anhören 
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, 1. September 1992
EUR 8,70
EUR 0,89 EUR 0,12
Vinyl, 16. August 2011
"Bitte wiederholen"
EUR 66,39
Nur noch 3 auf Lager
Verkauf durch Bridge_RecordsDE und Versand durch Amazon. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen. Geschenkverpackung verfügbar.
11 neu ab EUR 0,89 27 gebraucht ab EUR 0,12

Hinweise und Aktionen


Bob Dylan-Shop bei Amazon.de


Wird oft zusammen gekauft

  • Oh Mercy
  • +
  • Slow Train Coming
  • +
  • Blood on the Tracks
Gesamtpreis: EUR 23,68
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (1. September 1992)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony BMG)
  • ASIN: B000026BMI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 135.299 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

  • Dieses Album probehören Künstler (Hörprobe)
1
30
3:48
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
2
30
2:32
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
3
30
3:13
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
4
30
3:00
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
5
30
4:33
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
6
30
5:04
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
7
30
4:45
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
8
30
3:44
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
9
30
5:02
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 
10
30
3:13
Song abspielen Kaufen: EUR 1,29
 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

BOB DYLAN Oh Mercy (1989 Austrian manufactured for the UK market 10-track CD album produced by Daniel Lanois includes Shooting Star)

Rezension

Produzenten können manchmal Wunder bewirken - wie Daniel Lanois bei Mr. Zim- mermann. Oh Mercy ist kein Gnadenappell, sondern Leitgedanke eines Barden in Bestform. In Political World und Everything Is Broken rockt er locker. Meist aber drapiert Lanois bluesig-karge Töne. Das schwerblütige Man In A Long Black Coat hat das Zeug zum Dylan-Klassiker - wie das Album.

© Audio -- Audio

Seine schlappen Auftritte an der Seite des redlich um Power und Stimmung bemühten Tom Petty sind noch als Alptraum in deutlichster Erinnerung, und auch mit den jüngsten Plattenaufnahmen stellte sich Bob Dylan nicht eben ein Ruhmeszeugnis aus. Nun ist der Mann, der dem Rock ein Anliegen gab, wieder voll da - mit einem Album, das an seine allerbesten anknüpft. Selbst die Lichtblicke der letzten zehn, zwölf Jahre, "Slow Train Coming" (1979) und "Infidels" (1983), hören sich dagegen vergleichsweise blaß an. Die Wahl von Daniel Lanois (siehe Die Besondere S1189) zum Produzenten trug sicher nicht unwesentlich zu diesem künstlerischen Erfolg bei. Die Entschei- dung für den Frankokanadier traf Dylan, nachdem er das in diesem Frühjahr erschienene Album "Yellow Moon" der Neville Brothers gehört hatte. Insbe- sondere die darauf enthaltene Neuaufnahme seines Songs "The Ballad Of Hollis Brown" imponierte dem eigenwilligen Barden. Die Atmosphäre des Aufnahmeorts New Orleans hinterließ dann prägende Spuren auf dem 34. Album des 48 Jahre alten Sängers. Vor allem die Ballade "Man In The Long Black Coat" transportiert die schwüle und dämonische Aura der Stadt am Mississippi-Delta. Dylan singt von einer Frau, die ihren Mann wegen eines mysteriösen Fremden verläßt. Einige grundsätzliche Reflektionen über Reli- gion, Sex, Tod, Natur und Sünde würzen dieses eindringliche Stück, in dem Dylan seinen Text nicht lethargisch herunterölt, sondern mit einer lange nicht mehr gehörten Ausdruckskraft deklamiert. Der politische und kulturelle Zerfall unserer Zivilisation zieht sich als Thema wie ein roter Faden durch die Lieder von "Oh Mercy". Die Gitarren- betonten Arrangements unterstreichen in ihrer transparenten Schärfe den mys- tisch beschwörenden Grundton, auf dem sich das Naturell von Dylan in voll- endeter Harmonie mit dem von Lanois trifft. Bässe, Dobro, Steel Guitar, Ak- kordeon, Percussion und Piano sind für eine Rock & Folk-Produktion ungewöhn- lich stimmig abgemischt. "Bob Dylan ist der beste Rocksänger der Welt", konstatierte Bob Johnston, als er "Oh Mercy" zu Gehör bekam. Er muß es wissen - immerhin produzierte er solche Dylan-Meilensteine wie "Highway 61 Revisited", "Blonde On Blonde" und "John Wesley Harding". ** Interpret.: 09-10 ** Klang.: 09-10

© Stereoplay -- Stereoplay


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit "Oh Mercy" scheint Dylan fast genau da weiterzumachen, wo er gut 10 Jahre vorher mit "Blood on the Tracks" aufgehört hat... Ein stimmungsvoll-düsteres Album, voller Balladen und Songs über die Härten des Lebens. Das alles ist meisterlich arrangiert von Daniel Lanois, der die insgesamt eher sparsame Instrumentierung punktgenau einsetzt. Auch wenn ich mir vor allem die besten Songs des Albums, die Tracks 4, 5, 6 und 10, auch hervorragend in allersparsamster unplugged-Instrumentierung vorstellen könnte, wie auf ylans "World Gone Wrong" von 1993 -- so, wie sie hier zu hören sind, sind sie umwerfend.
Je sparsamer in Szene gesetzt, desto besser: Mit dem "Man in the Long Black Coat" erreicht Dylan einen der vielen einsamen Gipfel in seinem Gesamtwerk. Eine düstere Ballade, die die Geschichte der Frau, die mit dem geheimnisumwitterten Mann im schwarzen Mantel davionging, in poetischen Genrebildern erzählt. Genial ist schon der Auftakt: "crickets are jamming" -- und im Hintergrund hört man tatsächlich die Grillen zirpen. Eine stimmungsvolle Momentaufnahme aus einem weiten Land, wie man sie sich schöner kaum vorstellen kann.
Überhaupt: Die Stimmung, die Atmosphäre -- sie durchdringen das ganze Album. Am ehesten fallen noch "Political World" und "Everything is Broken" aus dem Rahmen -- vor allem "Political World" ist aber dennoch ein typischer Dylan, eine wortgewaltige Anklage über den Niedergang der Welt; Shakespeare-Kenner könnten womöglich Versatzstücke aus dem 66. Sonett wiedererkennen, denen aber kein versöhnliches Couplet folgt.
Ansonsten beweist Dylan hier wieder mal in (leider nur) 39 Minuten, dass er derjenige welcher unter den Songwritern ist.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 25. September 2009
Format: Audio CD
Was unterscheidet eine gute Dylan Platte von einer sehr guten? Die Qualität der Melodien und die der lyrics; und wenn Dylan es schafft beides auf hohem Niveau zu vereinen, und dabei auch noch die Dinge die ihn bewegten als er diese songs schrieb offenzulegen, dann wird es eine brilliante Platte.

So geschehen auch bei diesem Meisterwerk von 1989. ,Oh Mercy' ist eine sehr persönliche, bewegende und verzweifelte Platte, in der er sich oft genug selbst in Frage stellt und versucht seine Fehler zu ergründen. Beziehungsbewältigung betreibt er da und hinterfragt wohl daraus resultierend auch die Welt um ihn herum, ob die ihn vielleicht dazu gebracht hat ebendiese Fehler in seinen Beziehungen zu machen.

Musikalisch wartet er hier auf allen 10 songs mit wunderbaren Melodien auf, die sich stilistisch im Folk und Blues bewegen. Das düstere ,Man In A Long Black Coat' wäre wie geschaffen gewesen für Johnny Cash's American Recordings Serie, und ,What Was It Wanted' schlägt in die gleiche Kerbe. Die schönsten Melodien hat er auf dem nach Erlösung flehenden ,Ring Them Bells', auf ,Most Of The Time' (nie wurde das Gefühl des sich selbst Belügens, um über eine gescheiterte Beziehung hinwegzukommen, besser ausgedrückt als hier) und auf dem - im Grunde erschütternden - ,What Was It You Wanted'.

Die Arrangements von Daniel Lanois sind hier schön zeitlos und sparsam, aber nicht akkustisch. Da gibt es twang-Gitarren, Orgel und drums und auch einen schönen tragenden Bass und klanglich geht das hier auch mehr als in Ordnung.

Ein Album das keinen Auslasser zu verzeichnen hat, das sehr intim ist, aber emotional auch schwer zu ertragen ist. Für sensible Gemüter zum Weinen schön. Es ist wohl so - die bewegendsten songs werden wohl aus innerer Verzweiflung heraus geboren.
8 Kommentare 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
"Slow Train Coming" (1979) war Dylans letztes Album gewesen, das bei Fans und Kritikern halbwegs positiven Widerhall erfuhr. Seither herrschte Funkstille. Alles, was Bob Dylan im Laufe der Achtzigerjahre versuchte, wurde - sei es zurecht oder nicht - mehr oder weniger gnadenlos ins Vergessensland-Archiv der Musikgeschichte gestampft. Da ich persönlich keine Dylan-Scheiben (bis auf diese hier) der 80er-Jahre besitze, wage ich es nicht meiserseits ein Urteil dazu abzugeben.

Fest steht, das "Oh Mercy" nicht nur eine Wiederauferstehung war, auf die man (und der große Bob selbst wohl am meisten) eben seit einem Jahrzehnt ungeduldig gewartet hatte. "Oh Mercy" ist durch und durch ein gelungenes Bob-Dylan-Album. Es ist eine Platte mit Anliegen, mit Herzblut, mit Blues und Rock 'n' Roll!
Auch das, was Mr. Dylan in den frühen 90ern auf Platte bannen sollte, war zumindest eine halbe Klasse schlechter als "Oh Mercy".

Als ich heuer einem Bob-Dylan-Konzert beiwohnen durfte (in Linz), waren es vor allem die ruhigeren, besonnenen, sparsamen Nummern, die sich mir ins Gedächtnis und auch in die Seele brannten. Das hervorragend gespielte WHAT GOOD AM I? war meiner Meinung nach einer der Höhepunkte des Konzertes. Im Nu bestellte ich mir "Oh Mercy" und wurde belohnt mit einer Schar weiterer Klasse-Songs.
Man hat das Gefühl, als hätte es zwischen "Slow Train Coming" und "Oh Mercy" nie eine Pause gegeben. Und das ist auch das Schöne an Bob Dylans Musik - die zeitlose Schönheit seiner Songs wird (hoffentlich) noch viele weitere Jahrzehnte weiterleben...
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Kunden diskutieren