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30. Mai 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. Mai 2014
  • Erscheinungstermin: 30. Mai 2014
  • Label: SevenOne Music
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 38:30
  • Genres:
  • ASIN: B00K6OFQZ4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 50 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.627 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
....aber auch nicht wirklich gut.

Ein bisschen schade, beinahe das komplette Album versinkt ein wenig in Belanglosigkeit.
Jeder Titel klingt irgendwie gleich. Sanfte Strophen, hymnenhafter Refrain mit etwas 'härterer' Instrumentalisierung.
Fast jeder Song klingt wie die Vorabsingle 'Close To The Sun' - der Song ist gut, aber ich brauch keine 10 verschiedenen Versionen davon auf einem Album. Besonders die ersten Songs (Titel 2,3,4,5) klingen doch von Aufbau und Struktur sehr ähnlich. Am Ende nimmt das Album jedoch nochmal ein wenig an Fahrt auf.

Die besten Songs sind meiner Meinung nach der Opener 'Like Somebody', das herrliche 'Water Wars' (welches durch seine vorantreibenden Rythmen zum Mitwippen einlädt) und die Single 'Close To The Sun'.

Wie gesagt, die Songs sind alle nicht schlecht, aber das wirkliche Highlight fehlt -> daher 3/5 Sterne.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Irgendwie fehlt es dem Album an Kraft und Inspiration. Es klingt nicht wirklich ausergewöhnlich und ich hätte es beim hören auch nicht direkt Guano Apes zugeordnet.
Close to the Sun und The Long Way Home sind für micht die Gründe nicht zwei Sterne zu geben.
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Format: Audio CD
Wie auch schon beim letzten Album haben die Apes leider ihren Biss verloren. Ich habe nichts dagegen, dass sich eine Band über die Jahre verändert und "erwachsener" wird, aber bei "Offline" kann ich irgendwie nichts Innovatives/Interssantes finden. Bei mir ist kein Song hängen geblieben. Wie auch schon in einer anderen Bewertung festgestellt wurde klingen die ersten Song alle sehr ähnlich...gerade die Refrains verlieren sich im immergleichen, mehrstimmigen, aalglatten Gejohle. Radiotauglich: Ja. Interessant: Nein.

Einzig bei den letzten drei Songs (v.a. "Jiggle") schimmern hier und da ein paar schöne Ideen durch. Warum haben die Apes keinen Mut mehr zum Experimentieren?
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im Vergleich zum Vorgängeralbum „Bel Air“ sollte das Album wieder rockiger klingen, hieß es im Vorfeld. Naja – einerseits stimmt das, andererseits ist es dennoch weit vom Sound der ersten drei Alben entfernt. Nicht alles überzeugt mich, aber im Vergleich zu Bel Air ist es eine Steigerung und insgesamt gebe ich 4/5 Sternen. Auf einige Songs möchte ich näher eingehen:

Like Somebody (4/5): Refrain wieder etwas härter und schöne Bridge, aber der Gesang und die Lyrics in der Strophe („welcome to the jungle baby“) wirken irgendwie befremdlich.
Close tot he Sun (2/5): Ganz netter Song, sehr poppig und eingängig, aber völlig ohne Kanten. Schön fürs Radio, unschön für mich.
Fake (3/5): Hier stehen Gitarren und Drums im Fokus und tragen durch den Song. Eigentlich ganz gut, aber mit dem elektronischen Hintergrundbeat kann ich mich nicht anfreunden.
Jiggle (5/5): Ab hier, dem vorletzten Song, nimmt das Album plötzlich an Fahrt auf. Verspielte Strophe wechselt sich mit härterem Refrain ab, und am Ende wird noch eine Rap-Einlage unter orientalischer Hintergrundmusik eingebettet. Könnte komisch klingen, finde es aber im Gegenteil einen der interessantesten und abwechslungsreichsten Songs auf dem Album.
The Long Way Home (5/5): Ein ruhiger Song, bei dem alles passt. Alle Instrumente sind leicht verzerrt, es ergibt sich ein Soundgewand, das neu für die Apes ist und mich sofort packt.

Fazit: Das Album ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es wird im Vergleich zu Bel Air wieder etwas rockiger und es sind keine Songs dabei, die ich überhaupt nicht mag. Einige wirken aber zu eingängig und uninteressant. Am Ende steigert sich das Album nochmal und deshalb vergebe ich 4/5 Punkten.
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Format: Audio CD
Wie hier auch schon einige andere Rezenten geschrieben haben, die Apes waren immer bekannt für ihre große Experimentierfreudigkeit und das man sie nie so richtig in eine Schublade stecken konnte, von Ballade über Pop, Rock bis Nu Metal und noch mehr.
Dafür habe ich sie bewundert und geliebt und dafür auch gerne ein paar Songs in Kauf genommen, die nicht ganz meinem persönlichen Geschmack entsprachen.

Die neueste Scheibe braucht für mich sehr lange, bis sie richtig in Fahrt kommt. Die Songs sind durchweg gut arrangiert, insgesamt überwiegen aber die ruhigen Momente. Mir fehlt leider ein wenig die brachiale Urgewalt alter Werke der Apes - schade :(

Daher auch nur 3 Sterne
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
mich erinnert das Album "an die gute alte Zeit", nur damals waren
die Guano Apes neu, fit und jung, jetzt eher "geht so".
Zur Erinnerung trägt auch die Zusammenstellung von nur 10 Titeln bei, somit wiedermal
ein recht kurzes Guano Apes Album.

In Summe gefällt es mir viel besser als die letzten Alben, aber es ist sehr unspannend.

Auch wenn es mir gefällt wieder mal eine CD zu kaufen, der Preis bei der Veröffentlichung von
knapp 20 Euro ist ein wenig daneben.
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Von J.G. am 26. September 2015
Format: Audio CD
Wie auch die Kollegen Roger Cicero und Sarah Connor wurde auch Sandra Nasic in der Fernsehshow „Sing meinen Song“ geläutert und passte ihre Musik dem allgemeinen Strom der neunen deutschen Welle an. Obwohl die Apes nicht deutsch singen (ich erwarte allerdings ein deutsches Projekt von Nasic) und auch nicht ganz so lebensgeile Texte wie z.B. Andreas Bourani schreiben, so gibt es doch einen Hang zu einer deutlichen Unsperrigkeit im Songwriting.
Wo früher noch Ecken und Kanten , sowie sehr knackige und präzise als auch teils sehr hart rockende Sounds aufgefahren wurden, herrscht heute ein homogener Mix aus sehr flüssigen, unsperrigen und seichten Kompositionen. Die Rhythmusgruppe hat einen extrem weichen, poppigen Klang und die Grooves sind sehr Discokompatibel. Knackige Snareklänge mit coolen Ghostnotes und Höhenlastiges, teils geslapptes Gezupfe vom Bass gibt es nicht mehr.
Harsche Gitarrenattacken und aggressive Vocals ala „Lords of the Boards“ gehören der Vergangenheit an.
Andererseits muss man der Band eine Entwicklung aufgrund der allgemeinen Alterung der Band und Bandmitglieder , bzw. der Reife, einfach zugstehen. Auf der Habenseite stehen beim aktuellen Album wirklich melodische und ohrwurmhafte Klänge. Ein Song wie „close to the sun“ bleibt aufgrund der Refrains schnell im Ohr hängen. Ausserdem gibt es hier und da ein paar Überraschungen wie ein paar eingestreute Parts aus der Electro-Ecke.
Die schon angesprochenen Discobeats (oftmals Offbeats) gehen gut in die Beine und sorgen für Lust zum rhythmischen Bewegen. Kleine Zwischenparts nehmen das zu Gleichförmige aus der Musik.
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