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Offen für ALLES und nicht ganz dicht Audio-CD – Audiobook, 20. Februar 2012

4.0 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Wahnsinn einer ganzen Generation brillant analysiert." (Markus Lanz)

"Jung, klug, sexy. Und dabei ist der Mann noch nicht mal Physiker..." (Vince Ebert)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Florian Schroeder (Jahrgang. 1979) studierte Philosophie und Germanistik in Freiburg. Mit seiner Mischung aus messerscharfer Beobachtung, politischer und philosophischer Substanz und hintergründigem Humor spannt er federleicht den Bogen von Kant bis Facebook. Ob als Vortragsredner oder Kabarettist – Florian Schroeder begeistert bundesweit seine Zuschauer.

Seit Herbst 2014 ist er mit seinem Bühnenprogramm „Entscheidet Euch!“ auf Tour. Er moderiert die SWR-Kabarettsendung „Spätschicht“ und hat die Bücher „Offen für alles und nicht ganz dicht“ (2011) sowie „Hätte, hätte, Fahrradkette“ (2014) im Rowohlt Verlag veröffentlicht.

Florian Schroeder (Jahrgang. 1979) studierte Philosophie und Germanistik in Freiburg. Mit seiner Mischung aus messerscharfer Beobachtung, politischer und philosophischer Substanz und hintergründigem Humor spannt er federleicht den Bogen von Kant bis Facebook. Ob als Vortragsredner oder Kabarettist – Florian Schroeder begeistert bundesweit seine Zuschauer.

Seit Herbst 2014 ist er mit seinem Bühnenprogramm „Entscheidet Euch!“ auf Tour. Er moderiert die SWR-Kabarettsendung „Spätschicht“ und hat die Bücher „Offen für alles und nicht ganz dicht“ (2011) sowie „Hätte, hätte, Fahrradkette“ (2014) im Rowohlt Verlag veröffentlicht.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Buch ist tatsächlich überaus witzig und sprachlich beeindruckend geschrieben. Es zeigt die vielen Widersprüche und Merkwürdigkeiten gnadenlos auf, in die sich die moderne Generation "Irgendwas Mit Medien" (IMM) verstrickt. Meist wird mit humorvoll-bissigen Seitenhieben nicht gespart. Aber das ist nicht alles.

Denn das Buch handelt nicht nur von dieser Generation, sondern auch von der eigenen Lebens- und Beziehungsgeschichte des Autors. Deren Verlauf hat aber auch Schattenseiten, zumindest wenn man hinter die Kulisse aus Humor und Ironie zu schauen vermag.

Im Leseverlauf empfand ich das permanente Kritisieren bzw. "sich lustig machen", auch wenn es berechtigt und humorvoll getan wird, auf Dauer zu negativ, besonders als drastische Meinungen zu Partnerschaft und Familie auftauchen. Der Autor vermag die Schwachpunkte bei anderen zu erkennen, bei sich aber nicht. Das in Summe reduzierte meinen Lesengenuss mit der Zeit.

Insgeheim hoffte ich daher, dass der Autor eine interessante Lösung findet, bzw. seine Geschichte eine positive Entwicklung einschlägt, da es durchaus mehr zu sehen und zu sagen gibt. Aber das passierte nicht, weshalb das Buch so endet wie ich es ahnte (sogar in Bezug auf Ort und Art). Man kann das als treffend für die Generation IMM sehen, aber bei aller Richtigkeit der Kritik und bissiger Ironie bleibt am Ende doch ein unguter Beigeschmack. Und das ist schade, weil ich mir als Leser ein besseres Ende und dem talentierten Autor mit seiner scharfen Beobachtungsgabe mehr wünschte.

Fazit:
Keine Frage, das Buch ist ein gnadenloser Spiegel unserer modernen Zeit. Wer sich die Absurditäten humorvoll zeigen lassen will, ist hier genau richtig. Aber mehr ist es nicht.
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist der Hammer. Genauso ist es. Genauso sind die Menschen. Genauso sind wir! Florian Schröder beobachtet empathisch, macht sich selbst zum Seismographen, und setzt seine Erkenntnisse überaus treffend in Sprache, in die Sprache von heute. Durchgängig ein großer Lesespaß. Florian Schröder ist dabei - nach meinem Eindruck - weder kritisch noch zynisch, wie andere Rezensenten meinen/bemängeln. Er zeigt auch keinen Schwarzen Humor, wie man einem auf dem Cover aufgebrachten SPIEGEL-Zitat entnehmen kann. Florian Schröder nimmt auf und gibt wieder. Hellwach, aber keineswegs beckmesserisch und keine Spur moralisierend. Er ist dabei auch nicht humorvoll, seine Sprache sehr wohl! Auch ich hatte beim Lesen das permanente Grinsen im Gesicht. Köstlich. Man kichert in sich hinein wegen der gelungenen Aneinanderreihung sprachlicher Treffer. Man genießt die Sprache und lacht über sich...
Florian Schröder zitiert die "Multioptionsgesellschaft" (Peter Gross 1994) und liefert in seinem resümierenden letzten Kapitel eine Philosophie unserer Zeit. Er illustriert, wie sich die Menschen zumeist von der einfachen, unilinearen und unikausalen Welt verabschiedet haben und wie sie mit einer Welt mit unzähligen Brüchen, aber auch mit unzähligen Möglichkeiten und Chancen umgehen. Wie sie in einer komplexen und schnelllebigen Umgebung (über-)leben, indem sie ihre Optionen managen. Es geht nicht wie einst um Ziele und um deren Umsetzung, sondern um Optionen und Chancen. Erfolg durch Management by Options! Ziele sind out! Optionen sind in!
Florian Schröders Erstling ist nicht nur ein leichter Lesegenuss, sondern hat auch erheblichen Tiefgang. Ein Buch nicht nur zum Lesen, sondern es regt auch an zum Nachdenken. Über die Welt an sich... und über sich selbst (als Nabel der nämlichen Welt). Voll krass!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Lustige kurze Geschichten - vieles Alltägliches überspitzt formuliert. Von diesen Geschichten kann man abends im Bett noch eine lesen und schläft dann schmunzelnd ein. Und doch bleiben im Nachgang einige kritische Gedanken zu so manchen Verhaltensweisen der "jungen Generation" hängen. Sprachlich teils wirklich genial formuliert. Meinen Respekt an den Autor!
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Format: Kindle Edition
Wieder einmal einer, der unser Lebensgefühl beschreiben will. Wieder einmal einer, der zu diesem Zweck ein Buch schreibt – dieses Mal allerdings kein BWLer, sondern ein „Comedian“. Dabei wird schnell klar, daß an der modernen Realität eigentlich nichts mehr lustig ist.
Man grinst trotzdem, aus einem gewissen Galgenhumor heraus, verdreht die Augen, wenn die Wortgefechte zwischen dem Erzähler und seiner Freundin allzu sehr in die geschmacklose, abgedroschene Mario-Barth-Richtung laufen und hat häufig den Eindruck, daß sich da jemand das Lamentieren über die hippe, coole Post-Spaßgesellschaftsepoche von Dieter Nuhr abgeschaut hat.
Ich war ehrlich froh, als ich das Buch ausgelesen hatte. Schlecht ist es nicht; es kann einem aber unter Umständen schlecht davon werden. Als hätte man sich an einer zu großen Portion Realität überfressen.
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Von Janie TOP 1000 REZENSENT am 3. Januar 2012
Format: Taschenbuch
JA JA JA! Genau dieses Buch habe ich gebraucht, eine witzige, lakonische, ironische Beschreibung meiner Generation. Ich habe mich selten in einem Buch so oft wieder erkannt, ertappt gefühlt, mich peinlich berührt grinsend abgewandt und innerlich ordentlich gekichert.
Gut, nicht alles ist witzig, einige der Feststellungen sind durchaus ein wenig traurig, lassen eine düstere Zukunft erahnen und einen selbst leicht schockiert zurück, wenn man erkennt, daß viele andere genauso anders sein wollen, wie man selbst und man letztlich dann doch wieder zum Einheitsbrei gehört....
Schroeder läßt sich aus, über selbstverliebtes Facebookgeposte (Treffer!), über den Mut zum deutlichen JEIN! Das Zusammenwohnen wollen, aber dann bitte mit getrennten Schlafzimmern (*hust* Treffer, wir haben ein Haus mit zwei Wohnungen für zwei Personen gebaut!) Das schwarz leben und grün Wählen... (Halber Treffer, ich lebe grün (HEY ICH TRENNE DEN MÜLL!!! ) und wähle Schwarz, reine Sympathiebekundung für Frau Merkel), die gänzliche Unentschlossenheit einer ganzen Generation, das nicht festlegen wollen, das alles haben und erreichen wollen... dabei reflektiert er durchaus pointiert, sprachlich gelungen und eben ironisch, wobei Ironie ja auch ein Mittel ist, sich eben nicht festzulegen, zur Not kann man immer noch behaupten, es wäre nicht ironisch gemeint geweisen. Er macht sich ein bißchen lustig über die Rezensionsmentalität, den Weg weg vom Zuhören, hin zum alles und jeden Kommentieren, Bewerten und Sternchen verteilen. (Treffer... schließlich tue ich genau das hier.
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