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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
56
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am 28. Mai 2014
Es ist Geschmacksache welches Album von MJ nun das Beste ist, meiner Meinung nach ist es OFF THE WALL zusammen mit THRILLER. Zur Zeit dieser beiden Alben war MJ sicher auf dem Höhepunkt seines Schaffens.
OFF THE WALL von 1979 ist nun 35 Jahre alt, und klingt immer noch frisch und funky.
Das ganze Album ist wie aus einem Guss, da gibt es keine schlechten Songs oder Füller, dies gelang MJ danach nur noch bei THRILLER.
Die Songs auf OFF THE WALL sind erstklassig, die Musiker hervorragend, alles Meister ihres Faches.
Besonders hevorzuheben sind da sicherlich der Percussionist Paulinho Da Costa und natürlich Louis Johnson am Bass.
Die meisten der Musiker haben 3 Jahre später auch THRILLER eingespielt.
Die bekannten No.1 Hits DON'T STOP 'TIL YOU GET ENOUGH' und ROCK WITH YOU sowie die Ballade SHE'S OUT OF MY LIFE sind sicher jedem bekannt, zumindest aus diversen MJ Samplern und Best Off's.
Aber auch die anderen Songs stehen diesen Hits in nichts nach.
Da ist z.B. WORKIN' DAY AND NIGHT bei diesem ausgezeichneten Dance-Song zeigt Da Costa an den Percussions was er kann, unheimlich komplex und unruhig aber einfach mitreissend ist dieser Titel.
Dann GET ON THE FLOOR, hier feuert Louis Johnson ein absolut fantastisches Slap-Bass Feuererk ab, ebenfalls extrem tanzbar.
Bei GIRLFRIEND (geschrieben von Paul McCartney) gelingt MJ das seltene Kunsttstück das die Coverversion besser klingt als das Original (von den WINGS). Der Song ist wunderbar eingesungen und zeigt MJ in Höchstform.
I CAN'T HELP IT (geschrieben von Stevie Wonder) und BURN THIS DISCO OUT sind ebenfalls hörenswerte Tracks die sich hervorragend in das Albumkonzept einpassen.
Bei IT'S THE FALLING IN LOVE singt MJ zusammen im Duett mit Patti Austin, die beiden Stimme passen toll zusammen, sicher ein weiterer Höhepunkt des Albums.
Mein Lieblingssong des Albums ist aber der Titeltrack OFF THE WALL, man wird nicht müde diesen Song zu hören, er macht einfach gute Laune, toller positiver Text, super instrumentiert und fantastisch gesungen.

Die 2 Bonus Homedemoaufnahmen und die Interviews mit Quincy Jones und Rod Temperton sind zwar ganz interessant stören aber den Flow des Albums, also am besten die 10 Original-Tracks anhören und die Bonussachen getrennt betrachten.
Schön ist das neue Booklet der 2001er Special Edition, das neue Design und vor allem die neuen Bilder von MJ sind sehr geschmackvoll. Besonders hervorzuheben ist das Foto wo MJ zusammen mit Paul McCartney beim abwaschen ist:-)

MJ erreichte musikalisch leider nie mehr die Klasse von OFF THE WALL & THRILLER, auch weil ab BAD immer mehr auf Synthesizer statt auf echte Instrumente gesetzt wurde. BAD ist sicher noch ein sehr gutes Album, aber mit DANGEROUS ging es dann leider deutlich bergab. Daran kann mach auch sehen was MJ seinem Produzenten
Quincy Jones zu verdanken hat, die beiden waren einfach ein unschlagbares Team!

Schade das der Künster so früh von uns gegangen ist. Er war mit Sicherheit ein toller Mensch der oft falsch verstanden wurde, und ein Opfer seiner beraubten Kindheit, durch seinen Vater, sowie der häufig unverantwortlich handelnden Presse.

OFF THE WALL ist und bleibt einfach zeitlos..........
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am 28. April 2017
Sein erstes eigenständiges Album ohne die J5, einfach großartig. Einhauch von 70's Disco und beginning of the 80's. Beim Laufen gibt dir diese Musik den final Boost!
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am 6. Juli 2017
Die Platte ist ohne Fehler und in einem super Zustand geliefert worden. Ein muss für jeden Platten Fan der Vinyl mag.
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am 19. März 2008
Kürzlich hörte ich den Titeltrack "Off the wall" in einer Prager Pizzeria, die übrigens noch mehr solche alten Soul-Sachen spielte, wie Curtis Mayfield oder ähnliches - jawohl, dieses Album hat einfach Klasse. Es fühlt sich echt und handgemacht an, für alle, die immer noch der Meinung sind, Michael Jackson kann nicht singen, hier haben wir wieder den völligen Gegenbeweis. Was an den alten Songs so toll ist? Die Bass Line und die Bläser Parts. Meine Lieblinge dieser Scheibe: Don't stop..., Rock with you, Working day and night, Off the wall, I can't help it und an manchen Tagen auch "She's out of my life".

Es zeigt sich hier, dass MJ nicht einfach ein hoch gespielter Star ist, sondern ein Künstler von Kindheitstagen an, der sich Stück für Stück weiter entwickelt hat.
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am 17. Oktober 2001
Endlich hat Sony sich ja dazu bewegt die ersten vier Michael Jackson Alben auf Epic zu remastern und mit wirklich interessanten Bonustracks zu versehen. Gute Idee, noch viel bessere Ausführung. Wie auch bei der "Thriller" Special Edition bewies Tongenie Bernie Grundman ein sehr feinfühliges Händchen und auch Ohr, denn auch dieses Remaster haut einen ziemlich aus den Schuhen. Viel klarer in den Höhen, viel voller im Grundton und vorallem viel kräftiger und voluminöser im Bass, kann erst jetzt in vollem Umfang bestaunen, was für eine Produktionsgenie ist. Zusammen mit Techniker Bruce Swedien kreierte er einen Sound, der damals wie auch heute immer noch einmalig ist. So genial und effektiv mit Halleffekten u.ä. ist damals kaum ein anderer umgegangen. Daß Michael Jackson hier eine phantastische Performance abgeliefert hat und er die Kompositionen (zumeist von seinem damaligen Stammwriter Rod Temperton) kongenial gesanglich umgesetzt hat, braucht man eigentlich nicht mehr zu erwähnen. Das Album ist noch nicht so perfekt, wie die Nachfolger, aber das macht den Charme aus. Noch von Disco beeinflußt, swingt es richtig gut und Songs wie "Rock with you" sind absolute Grooveperlen. Und auch hier findet man wieder schöne Zugaben in Form von Demos und Kommentaren. Schade nur, das der "King of Pop" selber sich nicht zu seinen Werken geäußert hat und die originale Artwork nicht gänzlich übernommen wurde. Trotzdem eine meisterhafte Edition.
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am 11. Juli 2009
Off the wall ist und bleibt eines meiner Lieblings-Musikalben und die Vinyl Platte besitze ich schon seit meiner Kindheit.
Egal ob man ein Jackson Fan ist oder nicht, die Titel auf diesem Album verleiten zum Tanzen und Grooven. Meine Tochter ist 2 Jahre alt, meine Mutter 74 - beide können nicht still halten und bewegen sich zu Michael Jacksons mitreißender Musik und haben Spaß. Den Spaß und die Freude merkt man (wie ich finde) auch Michael, seinen Brüdern und Janet an, als sie die Demos aufgenommen haben. Ein toller Bonus auf dieser CD und für mich ausschlaggebend für den Kauf.
"She's out of my life" ist eine herrlich, kitschige Ballade und schlägt leise Töne an. Mein persönlicher Favorit ist "It's the falling in Love" - ein Text den das Leben schrieb und ich hoffe Michael Jackson hat dieses Gefühl wirklich auch einmal selbst erlebt.
Ich empfehle dieses Album jedem Musikliebhaber!
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am 8. April 2016
Für die Generation der 60er und 70er, so wie ich dieser Generation angehöre, ist das vielleicht die beste Veröffentlichung von Michael Jackson. Ist natürlch Geschmacksache. Wer aber mit den Funk der 70ies aufwuchs, wird sicher auf diese Scheibe zurück greifen. Hier gibt es nämlich noch reichlich Funk und Disco und natürlich einige Schmusesongs. Thriller ist mir persönlich zu aalglatt, seine 90er Aufnahmen zu poppig. Ich bin kein Michael Jackson Fan, aber "Off The Wall" steht in meinem Plattenregal. Mein persönlicher Favorit: Rock With Me. Eine sehr smoothe Veröffentlichung.
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am 19. September 2016
Das fünfte Studioalbum von Michael Jackson wurde erstmals bei Epic Records veröffentlicht, vier Jahre nachdem sein letztes Album („Forever, Michael“) bei Motown Records erschien. „Off The Wall“ erschien 1979 und leitete Michaels großen Werdegang nun richtig ein, mit deutlich mehr 80er Funk (und das bevor die 80er überhaupt richtig losgingen), den man von ihm dann später gewohnt war. Auch seine neue, tiefere Stimme hatte sich nun etabliert und jetzt konnte der damals noch junge „King of Pop“ loslegen!

Das Album startet mit dem funkigen „Don't Stop 'Til You Get Enough“, mein persönlicher Favorit auf dieser Platte und sicherlich der bekannteste Track aus diesem Album. Da kommt „Saturday Night Fever“ auf mit diesem Hit, großartig! Dies ist auch einer der Songs, die Michael selbst schrieb.
„Rock With You“ ist der nächste bekannte Titel von Jackson, der genau wie der erste Track als Single veröffentlicht wurde. Ein toller Track, der wieder viel von Michaels charmant, romantischer Seite zeigt.
„Workin' Day And Night“ ist ein sehr schnelles Stück und cool anzuhören.
„Get On The Floor“ ist ein klasse Disco-Track, im Stile des ersten Stückes. Ich liebe vor allem das Bassspiel hier. Energie pur!
Der Titelträger des Albums, „Off The Wall“, ist ein Ohrwurm mit interessanten Synthesizer-Sounds.
„Girlfirend“ ist in meinen Augen der schwächste Track auf der Platte, immer noch hörbar, aber nichts, was im Kopf bleibt oder heraus sticht und das obwohl Paul McCartney dieses Stück geschrieben hat…
Dafür überzeugt aber „She's Out Of My Life“, als kitschige, aber sehr schöne Ballade.
An „I Can't Help It“ war Stevie Wonder beteiligt, dessen Songs Michael einige Jahre zuvor noch gecovert hatte. Ein wenig merkt man Wonders Stil auch heraus. Der Song selbst ist ganz gut und erinnert an Lounge-Musik.
„It's The Falling In Love“ ist leider auch nicht ganz so stark, weil es zu ähnlich nach den anderen Titeln klingt…
„Burn This Disco Out“ macht das wieder wett, mit einem coolen, smoothen Abschluss für dieses Album.

Die CD hat eine Länge von 42 Minuten und ist damit das längste Jackson-Album bis dato.

Fazit: Ein cooles Disco-Album von Michael Jackson, das aber leider, wie die letzten beiden Alben einige Schwächen hat, gerade die zweite Hälfte ist nicht so beeindruckend, wie die erste. Trotzdem eine coole Platte und die letzte, bevor Jackson dann mit dem legendären „Thriller“ Geschichte schrieb.
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am 26. Juni 2016
man möchte einfach nur Fenster&Balkontür öffnen, um ins Grüne zu schauen! "Off the Wall" stand immer im Schatten der späteren Meilensteine...bereitete aber den Weg für diese. Schon das Cover macht Freude: Der junge Michael, mit Anzug und Fliege, dem übermächtigen Familienclan endlich entrückt, unschuldig aber auch selbstbewußt lächelnd...und v.a. im Gesicht noch jungfräulich...ohne Spuren der späteren Eingriffe...
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am 6. März 2012
Obwohl ich zu einer Zeit Teenager war, als Michael Jackson durchaus noch sehr "in" war, und ich seine Musik auch oft sehr mochte, habe ich über sein Album "Off the wall" erst sehr spät erfahren; zu einer Zeit, in der ich schon seit Jahren über die Existenz aller bis dahin nachfolgenden Alben inhaltlich gut Bescheid wusste.
Der Grund dafür mag gewesen sein, dass Disko- Sound und derartiger Funk, wie auf dieser Platte hier, damals schon lange nicht mehr gefragt war; er scheint einfach zu sehr auf die Zeit der späten 70er Jahre festgelegt zu sein.
Zur damaligen Zeit ist es aber wohl DER SOund schlechthin gewesen. Jeder, der zu etwas anderem das Tanzbein geschwungen hat als hierzu, muss sich damit schnell lächerlich gemacht haben.
Es ist für mich auch durchaus nachvollziehbar, dass MJ mit diesem Album zu dieser Zeit zur "Crème de la crème" gehört hat. Den Jugendlichen jener zeit muss MJ auch damals schon hiermit das Gefühl gegeben haben, in einer ganz besonders "coolen" Zeit aufzuwachsen.
Das war eine Zeit, in der wurde nur getanzt und gefeiert. Und MJ scheint sich mit diesem Album zum ersten Mal als "King of pop" der Welt empfohlen zu haben.
Und tatsächlich gibt es hier einige Songs, die auch heute manchmal sogar noch im Radio gespielt werden; allen voran natürlich das wirklich beeindruckende "Don't stop til you get enough", ein echtes Meisterwerk des Disko- Sounds.
Auch "Rock with you" kann noch begeistern mit diesem Sound.
"Working day and night" beeindruckt mich da schon wesentlich weniger; obwohl immer noch hörbar.
Die restlichen Songs geraten da aber ziemlich langweilig; und ich habe sie vor dem HÖren dieses Albums vorher auch noch nie im Radio gehört.
Einzig der McCartney- Song "Girlfriend" hebt sich aus diesen Songs noch etwas positiver hervor.

Was bei diesem Album aber wirklich beeindruckt, ist die technische Perfektion bei den Aufnahmen, die wohl weitgehend auf den Produzenten Quincy Jones zurückzuführen ist; natürlich auch auf den Perfektionisten Michael Jackson selbst. So etwas in diesem Zeitkontext schon einmal gehört zu haben, kann ich mich nicht erinnern.
Der Albumtitel "Off the wall" könnte daher durchaus auch als Symbol für das Übertreten damaliger musikalischer Grenzen interpretiert werden. Aber vllt. auch MJ's Verlassen alter "Grenzen", wie seine Familie, die Jackson 5; das Erwachsen werden.
Denn MJ wirkt hier schon deutlich selbstbewusster und eigenständiger als zu "Jackson 5"- Zeiten, die er hier qualiltativ selbst mit diesem frühen Album schon klar in den Schatten stellt.
Zeitlich und stilistisch befindet sich das Album noch deutlich zwischen den alten (schon verblassenden) "Jackson 5"- Tagen und den größen Höhepunkten des "Thriller"- Albums, mit dem Jackson endgültig seinen Ruf als "King of Pop" für lange Zeit manifestieren sollte.
Auch trägt dieses Album noch deutliche Züge zur "schwarzen" Soul- und Funk- Subkultur, in der MJ ja seine Wurzeln hatte (die er dann hinterher mehr und mehr verlassen hat), und deren Kultur er damals noch so perfekt verkörperte.
Im Gegensatz zu dem relativ zeitlos wirkenden "Thriller" (und den darauf folgenden Alben) scheint mir dieses Album allerdings noch sehr zeitgebunden zu sein.
Das sieht man daran, dass dieses Album heute relativ unbekannt ist (trotz seines damaligen phänomenalen, kommerziellen Erfolgs!), und Songs daraus kaum im Radio gespielt werden.
Die Texte wirken hier ziemlich belanglos. Es scheint mir fast so zu sein, als ob man bewusst auf besondere Aussagen in dieser Musik verzichtet hat, damit die Leute sich auf die Rhythmen und das Tanzen konzentrieren können, und ihre Sorgen dabei vergessen können.

FAZIT: Michael Jackson hat mit diesem Album zweifelsfrei einen Quantensprung auf dem Weg zum Megastar gemacht (verglichen zu seiner Jackson- 5- Zeit), und das Album wirkt perfekt produziert.
Für absolute Disko- Musik- Fans (das dürften allerdings fast ausschließlich diejenigen sein, die in den 70ern ihre Jugend verbracht haben) ist das Album sicherlich ein absoluter Genuss (und eine schöne Erinnerung).
Doch für heutige, jüngere Ohren wirkt das Album weitgehend nicht mehr zeitgemäß und etwas "flach".
Das Album ist sicherlich ein Denkmal der 70er Jahre. IN diese Zeit gehört es auch hin.
Ansonsten hat man aber den Eindruck, dass das Album zu den schwächsten der Solo- Alben Jackson's zu zählen ist, das man (als jüngerer Mensch) wirklich nicht mehr haben muss.
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