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The Odyssey/Ltd. Limited Edition

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Audio-CD, Limited Edition, 4. November 2002
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Inferno
  2. Wicked
  3. Incantations of the apprentice
  4. Accolade II
  5. King of terrors
  6. The turning
  7. Awakenings
  8. The odyssey
  9. Masquerade
  10. Bonustrack

Produktbeschreibungen

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Die New-Jersey-Prog-Metaller haben genug von fettem Bombast und glasklaren Melodien. Auf The Odyssey wird die Thrash-Keule geschwungen, und zwar nicht zu knapp. In der Metal-Gemeinde machte sich die Kapelle von Meistergitarrist Michael Romeo bislang vor allem durch sehr eingängige Hymnen und durchgängig erstklassige, abwechslungsreiche Power-Prog-Alben wie The Damnation Game, The Divine Wings Of Tragedy oder Twilight In Olympus einen Namen.

Auch The Odyssey enthält wieder anspruchsvollen, mit Klassik- und Artrock-Zitaten jonglierenden Progressive-Metal, gibt sich ansonsten aber deutlich heftiger als erwartet. Einige der ultrapräzisen Riffs erreichen locker Thrash-Metal-Niveau, und auch die Vocals von Goldkehle Russell Allen klingen streckenweise sehr rau und aggressiv. Unterm Strich ist The Odyssey trotz dieser nicht immer ganz überzeugenden Neuorientierung und des Fehlens absoluter Killermelodien eine hochkarätige Scheibe. Alte Fans der Band werden aber angesichts des grandiosen Backkatalogs möglicherweise ein wenig enttäuscht sein. --Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin sehr zufrieden, es ist am zeit gekommen un die qualitat van die CD ist sehr gut, ich konte die CD anbefehlen
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Von Ein Kunde am 26. Mai 2005
Format: Audio CD
Das neuste Album der 5 Jungs aus New Jersey-The Odyssey.
Wieder einmal haben sie sich selbst übertroffen.
Sie werden von Album zu Album reifer und entwickeln sich stets weiter. Den Stil dieses Albums könnte man als Dark Progressive Metal bezeichnen. Ja „Dark", denn dieses Album ist härter und düsterer als alle Alben zuvor. Zwar waren SymphonyX das schon immer aber nun erreicht die Musik schon teils Trash Metal. Es bleibt allerdings stets melodisch. Russell Allen singt nicht etwa wie Slipknot oder Slayer sondern so wie immer melodisch, nur etwas düsterer. Die musikalische Begleitung ist ebenfalls melodisch und überlässt das nicht etwa alles Russell Allen. Allerdings wurde das Keyboard etwas zurückgenommen, spielt allerdings an manchen stellen (z.B. Awakenings) geniale Begleitungen. Michael Romeo's Gitarre ist wieder einmal unglaublich-geniale Riffs(mal hart, mal melodisch), dann wieder unglaubliche Soli oder aber auch Akkustikgitarreneinlagen. Keyboarder/Pianist Michael Pinella hat zwar nicht so viele Einsätze wie früher, doch zeigt er in denen, die ihm zur Verfügung stehen, sein ganzen Können. Da spielt er eine Begleitung und haut dann messerscharfe Soli raus, die glatt von Michael Romeo's Gitarre stammen könnten. Schlagzeuger Jason Rullo überzeugt wieder einmal mit genialen Taktwechseln und Stakkato-Rhytmen und Michael LePond spielt wieder einmal wunderbare Basslines. Doch nun zu den einzelnen Songs.
Inferno:
Startend mit einem schnellen Solo von Michael Romeo, der dann zu den Akkorden übergeht und dann eine Weile den gleichen Riff spielt, der später nach dem "Vorrefrain" wiederholt wird. Russel Allens Stimme ist hier schon recht hart.
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Format: Audio CD
Genau so kennt man Symphony X! Die emotionale Power-Voice von Russel Allen, Super-Gitarre von Michael Romeo und Klasse-Arragements!
So macht Metal Spaß!
Schon im ersten Stück zeigt die Band, was sie in punkto progressive drauf hat. Dann wird in "Wicked" puristisch gepowert. Einfach aber in der Feinheit genial.
Die folgenden Stücke - insbesondere "Accolade II" - reissen einen dermaßen mit; die gehen mir nicht mehr aus dem Kopf.
"The Oddyssey" ist dann ohne Zweifel die Krönung; einfach ein Meisterwerk. Dem einen oder anderen wird sie sich erst nach mehrmaligem Hören erschließen, aber das macht Progressive Metal aus: Musik, die auf Dauer Freude bereitet.
Und wer genau hinhört, der wird von der Emotionalität gefesselt!
Mich erinnert das Stück "The Oddysey" z.T. an Ayreon; vielleicht ist es sogar noch einen Tick besser!
Wer diese Scheibe nicht hat, dem kann ich nur sagen: KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN!

P.S.: unterstützt solche Bands wie Symphony X durch den Kauf der Original-CDs! Solche Musik hat es nicht verdient, nur heruntergeladen zu werden und Ihr unterstützt damit erstklassige Künstler!!
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Format: Audio CD
Einige mögen vielleicht nicht so begeistert sein, dass Symphony X auf dem neuen Album "The Odyssey" teilweise ganz schön die Thrash-Keule schwingen, weil sie von der Band eher klassisch beeinflusste, bombastische Sounds mit breiten Keyboardteppichen von Alben wie "V", "Twilight In Olympus" oder "The Divine Wings Of Tragedy" gewohnt sind und daher möglicherweise zunächst etwas vor den Kopf gestoßen sind. Meiner Meinung jedoch haben Symphony X einfach mal eine ganz neue Seite an sich präsentiert, indem sie Songs mit krachenden Double-Bass-Einlagen und harten Riffs unter die gewohnten, wieder einmal überragenden Bombast-Songs mischten.
Obwohl natürlich schon "Accolade II" und besonders "Awakenings" neben dem Titeltrack die hervorstechenden Songs sind, haben Symphony X auch in den thrashigen Stücken wie "Inferno (Unleash The Fire)", "Incantations Of The Apprentice" oder "Wicked" trotz zurückgenommener Keyboardsounds nichts von ihren Eigenständigkeit und Einzigartigkeit verloren; auf lange Soli, tolle Melodien und ausgezeichnete Refrains müssen wir jedenfalls nicht verzichten. Und außerdem, mal ehrlich: Wie geil sind die Riffs von "Inferno (Unleash The Fire)", "Wicked" oder vor allem dem großartigen, wirklich düsteren "King Of Terrors"? - Da müssen sich die Jungs nicht mal hinter Pantera verstecken! Technisch absolut perfekt auch mal wieder die Soli von Michael Romeo und Michael Pinnella an Gitarre und Keyboard.
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Format: Audio CD
Wer SYMPHONY X nicht spätestens nach ihrem 2000er Werk "V - The New Mythology Suite" kennt, hat wahrscheinlich sowieso kein Ohr für metallischen Progmetal. Von einer ehrgeizigen Nachwuchsband aus New Jersey, die sehr hart für ihr japanisches Label arbeiten muss, zu einer der führenden Bands im klassischen progressiven Bereich herangewachsen, legen die 5 Amerikaner mit THE ODYSSEY noch mal nach.
Dass diese Band spielen kann, ihre Instrumente beherrscht und eine musikalische Einheit darstellt die ihres Gleichen sucht ist sowieso klar. Mit ihrem sechsten Studioalbum beweisen SYMPHONY X aber auch, dass ihren kreativen Köpfen die Ideen noch lange nicht ausgehen. Im Gegenteil, nach Track Nummer 7 "Awakenings", mit seinem hymnenhaften Refrain ist der Käufer schon mehr als zufrieden. Er bekommt dann als Sahnehäubchen aber noch das 24minütige "The Odyssey" dazu.
In einer atemberaubenden musikalischen Reise durch die griechische Odysseus-Saga vertonen SYMPHONY X so legendäre Stationen wie die der Sirenengesänge ('Sirens`), den Sieg über die Zauberin Kirke ('Circe - Daughter Of The Sun`), die gefahrvolle Fahrt zwischen Skylla und Charybdis hindurch ('Scylla And Charybdis`) und schließlich das Erreichen der heimatlichen Insel Ithaka ('The Fate Of The Suitors / Champion Of Ithaka`).
Vom Sound her fällt dem Kenner sofort auf, dass THE ODYSSEY härter und agressiver klingt als die Vorgänger. Das war laut Band Absicht und meiner Meinung nach ein Volltreffer. Sänger Russell Allan verpaßt seiner Stimme einen etwas rauheren Ton, ohne die Melodien zu vernachlässigen und liefert eine wie immer, geniale Leistung ab.
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