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Odin: Der einäugige Gott und die indogermanischen Männerbünde Gebundene Ausgabe – 23. November 2007

4.0 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
Die Autorin ist Religionswissenschaftlerin und das Werk erschien im englischen Original als Sonderband des hochrenommierten "Journal of Indo-European Studies". Und dem Zielpublikum dieser Zeitschrift wird das Werk auch gerecht. Allerdings geht es hier nicht primär um die Stellung des Gottes im altnordischen Pantheon der Spätzeit, wie es uns durch Snorri Sturlusson vertraut ist. Vielmehr zeigt der Untertitel des Buches ("Der einäugige Gott und die indoeuropäischen Männerbünde") den eigentlichen Forschungsgegenstand auf. Mit Männerbünden sind hier jene kultischen Kriegerbünde gemeint, deren Existenz Otto Höfler bereits nachdrücklich belegt hat, und dessen Werk von 1934 - hierzulande Höflers Verstrickung in des Wissenschaftsbetrieb des Dritten Reiches wegen teilweise nach wie vor ignoriert oder angefeindet - durch die Autorin eine erfreuliche Rehabilitierung und äußerst solide Untermauerung erfährt. Die Bünde waren ein initiatorischer Teil jugendlicher Lebensphase und waren durch Eid untereinander und an einen Gott verschworen. Und sie sind das faszinierende Thema dieser Untersuchung.
Die Ausgangsfrage des Buches aber ist eine andere: Wo liegt der Ursprung des Mythos von Odins Einäugigkeit? Da dieses auffällige Merkmal bereits fest in der Skaldik verankert ist, kann es kein Produkt der heidnischen Spätzeit sein. Wenn das aber auch für den deutschen und angelsächsischen Wodan gegolten hat, kann dieses Merkmal kaum so spurlos verschwunden sein, wie es der Fall ist. Aber kein griechischer oder lateinischer Autor, kein späterer christlicher Chronist erwähnt irgendeinen einäugigen germanischen Gott, was bei einer solchen Besonderheit sehr wohl zu erwarten gewesen wäre.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
das Buch hat gehalten was es versprochen hat. Fand es aber ein wenig langatmig und um sich nur einen Überblick über die Thematik zu verschaffen sollte man definitv Vorkenntnisse haben.

Man erhält dann aber einen wirklich hervorragenden und detaillierten Überblick über die Thematik. Inittionsriten, kultische Handlungen, gemeinsame Mythen, kultureller Hintergrund und deren vermutete Wirkung auf die damalige Gesellschaft.
Ich, als am Rande interessierter, war ehrlich gesagt etwas überfordert. Das Buch ist keine seichte Nachttischlektüre, sondern ein Werk auf akademischem Niveau!

Also wer sich für indogermanische Männerbünde (und Götterfiguren in denen man den "Einäuigigen" erkennen kann) interessiert und schon gute Vorkenntnisse verfügt, sollte es sich auf jeden Fall kaufen. Für jemanden der nur einmal hineinschnuppern will, gibt es leichter verständlichere Bücher.
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Format: Gebundene Ausgabe
Da ich selbst Autor bin und die Themen der nordisch-germanischen Mythologie nun mittlerweile seit gut 15 Jahren bewandere, lassen sich nur noch äußerst selten gute Bücher zum Thema finden, die es wert sind, einen Platz im Bücherregal zu beanspruchen.
Deshalb von mir hier keine langen Zusammenfassungen über dieses Buch - nur soviel, neben dem Buch von Martin Ninck "Wodan und germanischer Schicksalsglaube" (von 1935 und leider vergriffen) sollte sich jeder ernsthaft Interessierte dieses Buch nicht entgehen lassen.
Kleiner Geheimtipp: Wer Bücher in schöner Aufmachung und in Hardcover mag, sollte demnächst zuschlagen, den die Chance ist groß, dass die 2. Auflage "nur" noch in Softcover erhältlich sein wird...
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
dieses Buch den Titel-Odin-zu geben,finde ich als nicht passend, da dieser nur sehr wenig beschrieben wird. Die Beschreibung des Buches auf der Rückseite ist sehr viel versprechend,doch eigentlich wird viel mehr auf kriegerisch-religiöser Männerbünde eingegangen.Vieles wird über griechische,römische,iranische und indische Geschichte erzählt.Es ist nicht uninteressant,aber nicht das was ich gesucht habe,ein Buch über Odin und nicht eins über einen sogenannten Ur-Odin.Ich möchte hier nicht die umfassende Arbeit von Kris Kershaw in Frage stellen,nur wäre eine anderer Buchtitel passender gewesen.
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