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Odessa-Komplott: Tom Sydows zweiter Fall (Zeitgeschichtliche Kriminalromane im GMEINER-Verlag) Broschiert – 8. Februar 2010

2.6 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Uwe Klausner, Jahrgang 1956, hat Geschichte und Anglistik in Heidelberg studiert. Heute lebt er in Bad Mergentheim. Im Gmeiner-Verlag hat er bereits drei historische Kriminalromane um den Zisterziensermönch Hilpert von Maulbronn veröffentlicht. Im Frühjahr 2009 erschien mit „Walhalla-Code“ sein erster Roman in der zeitgenössischen Krimireihe des Verlags, der in „Odessa-Komplott“ seine Fortsetzung findet.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Nach dem "Abflug" von Kriminalhauptkommissar Tom von Sydow im Jahre 1942 ins britische "Exil" am Ende des Kriminalromans (?) oder Agenthrillers (?) "Walhalla-Code" (Gmeiner Taschenbuch 9 783899 778083) von Uwe Klausner war es zíemlich unwahrscheinlich, daß er als Ermittler in Berlin wieder auftaucht. Tja, und er hat es tatsächlich geschafft, im wiederauferstandenen Deutschland bei der Berliner Kriminalpolizei anzudocken. Und bekommt es in "Odessa-Komplott" (Gmeiner-Taschenbuch 9 783839 210536) - wie schon der Buchtitel andeutet - mit ehem. SS-Angehörigen, die als "Werwölfe" das Dritte Reich wieder auferstehen lassen wollen, indem sie die Westmächte auf die Sowjetunion und umgekehrt hetzen, zu tun. Sein Ansatzpunkt ist am 31. August 1948 - die Luftbrücke der westlichen Alliierten nach Berlin ist voll im Gange - der Tod einer Stadtstreicherin, die ihn zu einem stadtbekannten Kriegsgewinnler, Schieber und Spekulanten führt. Aber nicht nur Tom von Sydow - ungemein clever und ausnehmend gut aussehend - ist an dem Fall dran, sondern auch eine britische Agentin - ungemein clever und ausnehmend gut aussehend - und ein russischer Gemeindienstmann versuchen den Weltuntergang abzuwenden, wobei der Autor die Vertreter der US-Regierung samt Präsidenten als nicht gerade als "the best and brightest" darstellt. Alles in allem ein eher unspannender und auch unwahrscheinlicher Roman. Dem ungemein cleveren und ausnehmend gut aussehenden Tom von Sydow kann man nur - so er kommt - besseren dritten Auftritt wünschen.
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Format: Broschiert
Ich dachte bisher immer, dass grobe Geschichtsfehler eher einem Philip Kerr vorbehalten sind, der ja schon österreichische Polititker 1936 in Dachau sah. Leider passiert das auch einem deutschen Autor.

Die Geschichte von Tom Sydow liest sich ja vorerst ganz nett, man fühlt sich in Nachkriegs-Berlin versetzt, aber die Handlung wird dann doch etwas hochtrabend. Sydow verhindert den dritten Weltkrieg. Na ja...

Uwe Klausner drückt dem Co-Helden Borodin bereits 1943 eine Kalaschnikow in die Hand, ununterbrochen ist auch im Jahr 1948 von gestohlenen Kalaschnikows die Rede, aber.... die Waffe wurde erst 1947 erfunden und 1949 an die russische Armee ausgeliefert. Und das passiert einem der Geschichte studiert hat. Auch lässte er Sydow von "Frage an Radio Eriwan" sagen, ein Ausdruck der erst viel später erfunden wurde.

Ich hoffe inständig, dass der dritte Band besser wird und man sich mehr um Authentizität bemüht. Auch möchte ich, wie der Kollege in der Rezension vorher, die Bindung des Buches kritisieren. Der Rücken des Buches sieht nach dem Lesen zwar wie neu aus, aber mein Daumen der rechten Hand ist jetzt geschwollen.
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Format: Broschiert
Auch wenn die historisch eindeutig falschen oder wenigstens schlecht recherchierten Fakten eher Nebensächlichkeiten betreffen (die Liste der in vorangegangenen Rezensionen bereits aufgeführten Unkorrektheiten ließe sich noch um einige erweitern!), so wird dadurch der "Lesefluß" doch außerordentlich stark beeinflußt. Irgendwann sieht man diese Mängel dem Autoren nicht mehr nach und ärgert sich nur noch!
Was die Distanz zum Geschriebenen allerdings unüberwindlich werden läßt, sind die Dialoge! Sätze (sinngemäß), wie: "Tun Sie endlich, was ich Ihnen sage oder wollen Sie das der 3. Weltkrieg ausbricht!" ließen mich bisweilen in schallendes Gelächter ausbrechen!
Aber vielleicht ist das die wirkliche Absicht von Herrn Klausner...
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Format: Broschiert
... spielt im Berlin des Jahres 1948. Und wieder mischt Tom Sydow, zwischenzeitig in London lebender, nach dem Krieg nach Berlin zurückgekehrter Kriminalhauptkommissar, kräftig in der Weltgeschichte mit. Im ersten Fall waren die historischen Hintergründe, die Wannsee-Konferenz und das Attentat auf Heydrich, ja weithin bekannt. Im neuen Fall steht die Organisation Werwolf im Mittelpunkt, die - so will es Klausner - nach dem Krieg versucht hat, die Alliierten durch Sabotageakte und Attentate zu schwächen. Klausner beruft sich dabei mehrfach auf ein jüngst erschienenes Buch des Journalisten Volker Koop zum Thema Werwolf. Anders als Koop, der den Werwolf als insgesamt nur schwache Organisation darstellt, die nur wenige in ihrem Sinne erfolgreiche Operationen durchführen konnte, kontruiert Klausner seinen Odessa-Komplott ("Odessa" steht dabei für: "Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen") den Werwolf als Organisation, die kurz davor steht, den Dritten Weltkrieg vom Zaun zu brechen. Das ist nicht nur reichlich übertrieben, sondern überaus ahistorisch. Und wer es am Ende verhindert, ist hier nur eine rhetorische Frage.

Insgesamt enttäuscht Sydows zweiter Fall gegenüber dem ersten, wenngleich Sprache und der Stil der verschiedenen Erzählebenen (auch hier spielen wieder die ganz Großen mit: Stalin, Himmler usw.) durchaus gelungen ist. Das Buch ist auffallend schnell durchgelesen und deshalb nicht eben günstig für ein Taschenbuch (liegt auch am Satz). Trotzdem gerade noch drei Sterne, weil es auf jeden Fall ein anregender Stoff in interessanter Zeit ist. Beim dritten Sydow würde man sich wünschen, dass die Geschichte nicht so verdreht wird.
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