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Oculus Quest All-in-one VR Gaming Headset – 128GB
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Info zu diesem Artikel
- Gameplay auf neuem Niveau: Mit Originalspielen und Erlebnissen wie Vader Immortal: Eine Star Wars VR-Serie.
- All-in-one-VR: Richte das Gerät einfach mit deiner mobilen Oculus-App ein. Oculus Quest bietet alles, was du brauchst, um VR zu erleben.
- Insight Tracking: Mit Oculus Insight Tracking werden deine Bewegungen sofort in der VR umgesetzt, ohne dass externes Zubehör notwendig ist.
- Touch Controller: Die Oculus Touch Controller versinnbildlichen präzise deine Hände, ihre Gesten und Interaktionen. Damit wirkt jedes Spiel echt genug, um selbst darin aktiv werden zu wollen.
- Über Raummaße hinaus: Oculus Quest ist auf deine Umgebung abgestimmt. Du kannst stehend oder sitzend in kleinen oder großen Räumen spielen.
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Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Batterien : 2 AA Batterien erforderlich (enthalten).
- Alterseinstufung : Nicht geprüft
- Sprache : Englisch
- Handbuch : Englisch
- Produktabmessungen : 26 x 11 x 19,5 cm; 2,07 Kilogramm
- Erscheinungstermin : 21. Mai 2019
- Untertitel: : Englisch
- ASIN : B07R3N7BTB
- Modellnummer : 301-00175-01
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14,713 in Games (Siehe Top 100 in Games)
- Nr. 19 in Eigenständige Virtual Reality-Headsets
- Kundenrezensionen:
Produktbeschreibungen
Produktbeschreibung
Oculus Quest ist das weltweit erste All-in-One-Gaming-System, das speziell für Virtual Reality entwickelt wurde. Keine Kabel. Kein PC. Einfach mit der mobilen Oculus-App einrichten, dann kannst du fast überall VR erleben. Vier Ultra-Weitwinkel-Sensoren im Headset steuern Oculus Insight, das deine Umgebung genau ermittelt und deine Bewegungen sofort in VR überträgt. Und mit ergonomischem Design und haptischem Feedback bringen unsere intuitiven Touch Controller deine Hände ins Spiel. Bringe VR-Gaming auf die nächste Stufe. Und nimm es überall mit hin.
Das Spiel beginnt, wenn du bereit bist.
Richte das Gerät einfach mit deiner mobilen Oculus-App ein. Oculus Quest bietet alles, was du brauchst, um VR zu erleben. Zieh deine Ausrüstung an und los geht das Spiel.
Mach deinen Zug.
Wage deine ersten Schritte in einer neuen Welt. Mit Oculus Insight Tracking werden deine Bewegungen in der VR umgesetzt. Kämpfe dich durch feindliche Horden, weiche Hindernissen aus und tauche ein in das Innere des Erlebnisses.
Man glaubt, was man spürt.
Schnapp dir, was du brauchst, räume Gegenstände, die du nicht brauchst, aus dem Weg und spüre das Grollen des Aufschlags. Die Oculus Touch Controller versinnbildlichen deine Hände, ihre Gesten und Interaktionen. Damit wirkt jedes Spiel echt genug, um selbst darin aktiv werden zu wollen.
Die Welt ist deine Arena.
Die Einrichtung dauert nur wenige Sekunden – ganz egal, ob du das Gerät zu Hause oder an einem ganz neuen Ort nutzt. Oculus Quest ist auf deine Umgebung abgestimmt. Du kannst stehend oder sitzend in kleinen oder großen Räumen spielen.
Oculus Quest enthält:
VR-Headset
Touch Controller für Oculus Quest
Netzteil
Abstandhalter für Brillen
Oculus Insight Tracking-System
Set enthält:
Oculus Quest-Headset; Zwei Touch Controller; 15W-Netzteil; AA-Batterien; Abstandhalter für Brillen
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Losgehen?? Naja, die Inhalte sind eher überschaubar und wer schon die eine oder andere App oder Game besitzt, wird sich nicht wenig ärgern, dass nur sehr wenige im sog. cross-buy vorhanden sind. Besonders ärgerlich bei meinem momentanen Favoriten SaberBeat. Nicht einmal einen Rabatt gibt es!
Ok, wenigstens mein gern gespieltes RoboRecall ist spontan da und macht den gewohnten Spass.
Aber ganz ehrlich: Der wirklich einzige Pluspunkt ist, dass ich jetzt auch mal im Wohnzimmer daddeln kann, weil der PC natürlich im kleinen Arbeitszimmer steht und da bei manchen Games schon mal der Platz ziemlich eng wird. Das wäre die große Stunde der Quest - ja, wenn ich so ein Irrer wäre, der die Games dann alle nochmal kauft. Bin ich aber nicht. Also ist der Spass zzt. etwas begrenzt.
Zum Bild: In Ordnung, aber eigentlich kein riesiger Unterschied zur Rift. Ein wenig größer ist es, aber ob es den Aufwand lohnt? Zur Go ist der Unterschied größer, insbesondere ist der Auflösungsverlust zum Rand nicht da.
An die Kabel der Rift hatte ich mich schnell gewöhnt, sonstige Einschränkungen waren/sind eher abhängig von der Positionierung der Sensorik.
Was wirklich nervt ist der Sound. Während die Rift nie den Wunsch nach alternativen Hörquellen aufkommen lies und die Go hier eh pragmatisch einfache Kost serviert, ist das akustische Angebot der Quest eine Frechheit. Dass die Umgebung mehr akustische Versorgung "genießt" als der Akteur, mag ja noch angehen - schließlich wird man VR eher allein als zur Belustigung irgendwelcher Zuschauer ausüben - aber das was bei mir ankommt, hat übelstes Headsetniveau. Klar kann man eigene Kopfhörer anschließen - aber wollten wir nicht irgendwie die Kabel loswerden? Naja, mal sehen, wo ich die rumwickle...
Fazit: Für Technik-Junkies ein muss, mit viel Potential, wenn die Software anständig geliefert wird ("cross-buy")
Nun zu meinen Eindrücken: Die Haptik des Headsets ist grandios: Nichts knarzt oder wackelt, der stoffähnliche Bezug auf der Vorderseite des Headsets geben dem Ganzen eine sehr noble Note. Der integrierte Lautsprecher ist gut versteckt und bietet, wie ich finde, einen sehr akzeptablen Klang. Ich bin kein Klangfetischist aber erwarte auch schon eine gewisse räumliche Fülle von den Lautsprechern und dieser Eindruck hat sich meiner Meinung nach gut erfüllt, für mich mehr als ausreichend!
Die Einrichtung: Kinderleicht! Man benötigt lediglich ein Smartphone (Ios oder Android), mit dem man die sehr gut erklärte Ersteinrichtung durchführt: Nach dem Download des Updates auf die aktuelle Betriebssystemversion wird der genial präsentierte "Guardian" eingerichtet: Das ist praktisch das Spielfeld, in dem man sich in der virtuellen Realität frei bewegen kann. Die 4 Monochromkameras zeichnen hierbei ein Bild von der Umgebung aus und speichern dies auch intern, so dass der Guardian später wiedererkannt wird! Danach legt man die Bodenebene fest und "zeichnet" praktisch mit dem virtuellen "Laserpointer" eines der Quest-Controller den Bereich ein, in dem man sich gefahrlos bewegen kann. Darin entsteht dann die räumliche VR-Erfahrung. Bewegt man sich dann von dort wieder zu den Grenzen des Bereichs, der durch einen virtuellen Käfig dargestellt wird, wenn man sich dessen "Wand" nähert, wird man durch eine Einblendung darauf aufmerksam gemacht, dass man den Spielbereich verlässt. Lustig: Steckt man seinen Kopf durch diese virtuelle Wand wird die VR-Umgebung ausgeblendet und man sieht wieder ein Bild von seiner Umgebung. Das ist einfach nur GENIAL und so hätte ich es mir auch bei früheren VR-Headsets wie etwa der PSVR gewünscht! Durch das Inside-Out Tracking sind laut Herstellerangaben Spielfelder von bis zu 60x60m (!) möglich, die man dann in der VR frei begehen kann! Und genau das ist auch der größte Vorteil der Quest: Roomscaling ohne externe Hardware (z.B. externe Sensoren oder eine Kamera wie bei der PSVR)!
Das Spieleangebot wächst: Es sind auch erste AAA Titel dabei wie das grandiose "Grafikmonster" "Red Matter", welches gestern (15.08.) zum Download im Store erschienen ist. Dieses Spiel und das sehr gut erzählte "Star Wars - Vader Immortal" haben mich glatt vergessen lassen, dass die Grundlage der Quest ein Mobile-Prozessor ist! Einfach nur WOW!!! Durch die höhere Bildauflösung fühlt sich die Quest der PSVR sehr überlegen an! Da sieht man mal, was man durch ausgezeichnete Programmierleistungen vollbringen kann: Zu Zeiten des C64 mit nur 64KB hat man auf dieser äußerst beschränkten Hardware auch grafische Wunder gezaubert: Programmieren und Spiele entwickeln ist halt auch eine Kunst somit steht und fällt die Grafikpracht bei Spielen für einen Mobile-Prozessor mit dem Können und dem Engagement des Programmierteams! Die zuvor genannten Spiele sind künstlerische Beispiele für sehr gelungene Spiele die auf der Quest einen Riesenspaß machen: Mehr davon bitte !!!!
Die Oculus Quest ist ein System auf das ich sehr lange gewartet habe und mit dem ich sicherlich vorneweg 2-3 Jahre großen Spaß haben werde. Sie ist die "Nintendo Switch" der VR-Geräte. Und man muss sagen: Sie hat großes Zukunftspotential, das noch lange nicht ausgeschöpft ist. Dies ist bei neuen Konsolen ohnehin am Anfang noch nicht der Fall, so auch bei der Quest nicht. Aber wenn das System gut angenommen wird und davon gehe ich angesichts der Verkaufszahlen mal aus, dann wird es VR massentauglich machen!
Was fehlt mir bei der Quest? - Nun der Store ist noch sehr übersichtlich. Was mir vor allem fehlt sind neben den obligatorischen Games noch Tech-Apps, die das Können von VR demonstrieren. Auch Social Media könnte noch ein wenig mehr ausgebaut werden. Demos gibt es leider auch nicht viele! Gerade diese verhelfen einem zu einer Kaufentscheidung: Ich hätte mir das Spiel "Beat Saber" nie gekauft, wenn ich zuvor nicht von der Demo des Spiels, die der Quest sozusagen bereits zum Start beiliegt, überzeugt worden wäre! Hier verschenkt man sehr viel Potential, sind die Spiele doch teilweise mit Preisen bis 40 Euro schon fast so hoch wie ein Konsolen-AAA-Titel.
Was mich SEHR stört - aber das soll keine Abwertung der Quest an sich sein: Ich besitze bereits die "Gear-VR" und habe über den dortigen Oculus Store einige Spiele eingekauft, die es nun auch für die Quest gibt: Aber hier gibt es leider kein "Cross Buy": Man muss sich das Spiel im Grunde nochmal kaufen, wenn man es auf der Quest nutzen möchte obwohl man es für eine andere Plattform bereits besitzt. Das ist sehr sehr schade!
Insgesamt kann ich der Quest eine absolute Kaufempfehlung aussprechen für jeden, der sich für VR interessiert und den neusten Stand der Technik zuhause haben möchte! Ferner eignet sie sich für Spieler, die sehr an bewegungsintensiven Sportspielen interessiert sind oder so richtig Raumfeeling in der virtuellen Realität erleben möchten! Nicht zuletzt für Menschen, die viel unterwegs sind und auch im Urlaub oder in Hotels auf VR nicht verzichten möchten! Den Reisenden mit der Quest kommt dann vor allem der größere Speicher zugute, denn man kann unterwegs bequem seine offline gespeicherten VR-Inhalte anschauen ohne auf eine Internetverbindung angewiesen zu sein! - DAS ist die Zukunft von VR und ich freue mich darauf!
Sowohl im kabellos Modus als auch im Link Modus mit Windows gutes Vr set.
Für das USB Kabel wäre eine kleine Kabel Führung am Headset schön, um Kabel und usb Port zu schonen, aber das ist zu verschmerzen.
Ein spiel tipp von mir: eleven table tennis im kabellos Modus. Bestes VR spiel.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Edit du 22/11/2019: Je remonte mon avis de deux étoiles, une fois les bons réglages trouvés pour les sangles du casque il devient confortable, pareil pour les réglages du lecteur vidéo (Skybox vr), il faut que l'écran soit pas plat mais incurvé avec une échelle de "1". Si l'on change l'environnement salle de cinéma virtuelle pour la lune, il est possible de placer l'écran virtuel au plafond donc on peu regarder un film couché ou en arrière ce qui répartit mieux les masses du casque et rend la vision d'un film de deux heures possible. Les films en 3d sont tout simplement incroyables... je ne pense plus aller dans un vrai cinéma, tout simplement parce que c'est moins bien que le Quest... La révolution de la VR est en marche! La luminosité de l'écran n'est pas réglable pour les jeux mais elle l'est pour les films a travers l'application de lecture donc le confort est bien meilleur en la baissant. Avec Windows 10 j'ai testé sidequest et là c'est un autre monde qui devient accessible avec des applications tiers non officielles incroyables.
Edit du 12/12/2019: En réponse à Elric: Oui c'est exploitable pour les films en local avec une définition de 720p ou 1080p minimum, il faut bien prendre le temps de régler les sangles un peu lâches et la distance pupillaire pour soi. Pour les films 3d c'est mieux qu'au cinéma... Les films 2D ça se vaut. L'appli Netflix j'ai pas essayé mais pour Youtube VR par exemple je trouve la résolution dégueu. Plus immersif qu'une télé absolument, plus confortable je ne pense pas (quoique couché avec l'écran virtuel au plafond ça se discute vraiment...). Entre un film sur télé ou le quest il faut plutôt se demander si on veut vivre une expérience immersive... Pour regarder un film à grand spectacle je préfère le quest, pour regarder les épisodes de série télé en faisant autre chose à coté c'est plutôt la télé...
Edit du 27/12/2019: La manette droite est en panne. Tout fonctionne sauf la vibration, j'ai essayé de changer les piles mais rien n'y fait le "rumble" semble en panne. Appel du service client amazon, il m'expédie un casque en entier neuf immédiatement et dès que je le reçois je renvoie le premier casque et les manettes. Je suis comblé par le SAV de amazon absolument irréprochable. Après quelques tests des appli video (amazon prime enfin disponible en france depuis 2-3 jours), oculus tv et autre... le confort de ces applis dépendra de votre débit internet. Par ADSL la connection n'est pas suffisante pour avoir une qualité des videos à 360 agréable par contre avec la fibre ou la 4G c'est presque photoréaliste et là c'est génial. Pour moi la luminosité de l'écran dans ces applis n'est pour le moment pas réglable et les blancs sont beaucoup trop lumineux et "blancs" à mon gout, cela fatigue vite les yeux (plus de 20 minutes c'est compliqué...).
El que sea el MEJOR visor de VR standalone en el momento actual NO le debería otorgar inmediatamente una valoración de 5 estrellas (aquí creo que la gente se deja llevar un poco por el "hype" del primer momento). Desde el punto de vista técnico es un producto con prestaciones equilibradas pero con fallos evidentes: sufre de screen tearing (como ya han comentado por aquí), aberración cromática, glare, el sistema de sujeción está bastante por detrás de otros dispositivos similares (han tenido que sacar una guía paso a paso porque la gente se lo ponía mal), el sonido se entrecorta si no se usan cascos, hay personas que han tenido problemas en los botones de los mandos por ser bastante endebles, esto visto en foros en castellano (que por cierto, están bastante muertos pasada la euforia inicial debido a la falta de contenido), el procesador es bastante limitado (eso ya lo sabíamos de antemano) así que no se lleve a engaño la gente con lo de que "no querrás volver a otros visores", para muchas experiencias VR (simuladores, juegos de largo recorrido...) no sirven. Simplemente no están diseñados para esta experiencias. Aún con todo esto desde el punto de vista técnico yo le daría 4 ESTRELLAS (el que le dé 5 estrellas en mi opinión está siendo poco crítico y se está dejando llevar un poco por la euforia).
Pero es que estos dispositivos SIN contenido, NO VALEN para nada. Y las políticas de Oculus (al menos en este principio de andadura de las Quest) están siendo, a mi criterio, PÉSIMAS. Con la excusa (totalmente válida) de únicamente permitir experiencias que ellos consideran "de calidad" están bloqueando el desarrollo de varios juegos por conflictos de intereses con sus desarrolladores. Esto sería normal si no fuera porque su store se está llenado de experiencias VR (que no juegos reales) a precios desorbitados para lo que ofrecen (una especia de "tasa Quest" que, con la excusa de los costes de optimización y la escasez de competencia, nos encontramos los usuarios). Por no decir que una de las posibilidades futuras más interesantes de este dispositivo, usar este visor para juegos ejecutados en el PC y así no tener las limitaciones de potencia y de biblioteca de juegos, ya se está viendo perjudicada por la propia Oculus que está poniendo trabas a su desarrollo. Tras este punto, que es mejorable y podría revertirse con el tiempo si mejorasen las políticas de Oculus en relación a la publicación de contenido, a mi se me quedaría en una valoración de tres estrellas.
Pero es que además ya estuve 14 días sin poder comprar contenido por un problema en su pasarela de pago que, como se puede comprobar en foros de reddit y el soporte de oculus, pasa con bastante frecuencia de forma aparentemente aleatoria a tarjetas de fuera de EEUU y que impide comprar contenido en su store. Esto me obligó a resetear el dispositivo de fábrica y crear una nueva cuenta (a algunas personas si no introducen la tarjeta la primera vez que creas la cuenta en Oculus ya nunca te deja añadirla) para poder realizar compras. Pero es que ahora, un mes después y tras 4 compras sin incidencias, me vuelve a dar fallo a la hora de comprar (a pesar de haber estado funcionando hasta ayer y seguir funcionando en amazon, nintendo eshop, netflix...) por lo que me quedo otra vez a la espera de resolución que ya avisan en un correo que puede llevarles algo más de tiempo porque (literal) en soporte de Oculus están desbordados con los problemas de lanzamiento que están teniendo con la Quest y las Rift S.
Me parece que una compañía como Facebook/Oculus debería tener una pasarela de pago más estable (los problemas similares en su foro de soporte se remontan a 2016) o, en su defecto, un servicio técnico que tarde menos de una semana en dar respuestas que, encima, no solucionan el problema.
Por lo menos el que busque opiniones que no sólo vea comentarios del tipo "una pasada", "esto es lo más"... que para el que lo pone será verdad. Es un dispositivo con sus defectos (para mi de cuatro estrellas), MUY limitado de contenido en el momento actual (para mi lo situaría en tres estrellas), aunque esto podrá mejorar si oculus endereza algo sus políticas. Y con algunos fallos muy gordos como el que me sucede a mi u otros como los que comentan en foros en castellano (problemas en la pantalla, sonido que "petardea", botones que se sueltan...) y por los que directamente la gente realiza la devolución (yo ya no puedo ya que al haber comprado contenido lo perdería) y que, para los que los sufrimos, ameritan la mínima puntuación.
Un saludo y que nadie se enfade ni insulte por una opinión.
Actualizo: para que la gente se haga una idea de a lo que me refiero con las políticas de Oculus acaban de emitir un comunicado en el que advierten que la presencia de contenido que viole los términos de Oculus en su dispositivo puede conllevar la suspensión de la cuenta (imagino que con la pérdida del contenido asociado).
Je l'attendais depuis son annonce à l'été 2018 et je dois dire que je ne suis pas déçu !
<-=Design=->
Esthétiquement, je le trouve réussi. Le casque est tout en courbes et confortable au porté.
Il convient également aux personnes portant des lunettes, il y a une sorte d'adaptateur permettant d'augmenter l'écart entre le visage et le casque.
Le casque dispose également de hauts parleurs intégrés(comme le Go) mais permet également d'y brancher des écouteurs grâce aux prises jack situées sur chaque côté.
<-=Controleurs=->
Les contrôleurs 6DOF (Degree Of Freedom - degrés de liberté) sont justes parfaits, je n'ai pas eu l'occasion de remarquer des pertes de reconnaissances sauf dans certains cas où l'on fait passer le contrôleur derrière la tête, mais ce n'est pas une position naturelle pour la plupart des jeux donc il n'y a pas de soucis à avoir.
<-=Interface utilisateur=->
Ayant eu le Go, l'interface ne m'est pas étrangère. Elle est facile et intuitive.
Le système "guardian" qui délimite votre air de jeux est également très bien conçu et se configure facilement.
On peut tout faire au travers du casque, mais je préfère le principe de l'application smartphone qui permet de configurer en partie le casque, d'acheter les jeux, synchroniser, etc.
<-=Graphique=->
Par rapport au Go, on peut effectivement voir un réel gain au niveau graphique.
Et comparé au Rift, ils sont certes moins détaillés, mais ca reste de bonne facture.
Le Quest offre donc des graphiques de bonnes qualités compte tenu de son architecture matériel.
<-=Jeux=->
Le catalogue de jeux est déjà bien fourni.
La plupart des jeux sont issus du catalogue Rift donc on peut facilement se faire une idée sur la qualité et le contenu.
Le casque dispose de 5 jeux en démos : Beat Saber, creed, journey of the gods, space pirate trainer et Sport scramble.
Pour ma part, j'ai débuté mes achats avec Superhot VR et par la suite Robo Recall et probablement Beat Saber en complet.
Il est à noter qu'il est possible de caster l'image du casque sur un Chromecast et/ou le téléphone.
<-=Batterie=->
Niveau batterie, elle sera probablement trop "faible" pour les joueurs chevronnés, mais dans mon cas, je ne joue jamais plus d'1 h à la VR car après, j'ai les effets du motion sickness, c'est plus que suffisant. La batterie tient entre 2 et 3 heures.
Je n'ai pas testé cette possibilité, mais sur Amazon, il est possible de trouver des câbles USB-C de 5 mètres (même si le câble dans la boite est déjà bien long). Il serait alors envisageable de jouer avec le câble branché au casque.
Ce n'est certainement pas le but, car on risque d'endommager le connecteur, mais pourquoi pas...
<-=Pour qui?=->
Pour Oculus, le casque s'adresse en premier lieu aux joueurs.
Donc si vous souhaitez vivre de "simples expériences" VR, le Go offrira probablement plus de contenu, mais sera un peu moins immersif car 3DOF(uniquement bouger la tête).
Si vous possédez déjà un PC gamer, je vous recommande alors de passer au Rift S car vous aurez de meilleurs graphiques et un catalogue de jeux plus fourni.
Si comme moi, vous aimez la VR, êtes amateur de jeux vidéo, mais ne disposez pas d'un PC surpuissant, le Quest est fait pour vous.
<-=Prix=->
Il est clair que c'est un budget d'autant plus qu'il faut encore acheter les jeux, une protection éventuelle, etc.
Mais du fait qu'il soit autonome, avec des jeux de bonnes factures, le rend "abordable" en comparaison aux autres casques (qui nécessite un PC en plus)
De plus, il y a généralement des offres temporaires sur la boutique qui permettent de faire parfois de bonnes affaires ;-)
<-=Fin=->
Etant amateur de nouvelles technologies, c'est vraiment un achat que je vous recommande si vous en avez la possibilité.
J'étais resté sur ma faim avec le Go et le Quest répond entièrement à ce que je recherche à présent, à savoir jouer occasionnellement sans prise de tête avec de bons jeux.
Si vous avez trouvé mon commentaire utile, n'hésitez pas à le mentionner.
El modelo nuevo casi dobla el precio de salida...
Nunca he sido mucho de jugar a videojuegos, y nunca antes había probado unas gafas de VR, y estoy alucinando.
Al principio me molestaban un poco en la frente y/o pómulos, según cómo las colocara, pero ahora no sé si ya me he acostumbrado más, o si la almohadilla ha ido dando de sí y se ha amoldado a mi cara, pero ya casi no las noto. Recomiendo totalmente comprar también una cinta de la casa studioform que reparte mejor el peso sobre la cabeza y resulta mucho más cómodo!! O las cover vr, que son unas almohadillas de piel que a mucha gente le resultan más cómodas, además de más higiénicas si vais a usar las gafas más de una persona, ya que no absorben el sudor.
He probado varios juegos:
- Moss (visualmente precioso, una pasada)
- Beat saber (un vicio total, sobre todo si metes canciones alternativas mediante el sidequest)
- El exorcista y Face your fears II (A alguna gente le dan bastante miedo, pero yo soy difícil de sugestionar, aún así son entretenidos y dan algún susto que otro)
- Super Hot (visualmente sencillo pero entretenido y adictivo también)
Si tuviera que recomendar sólo uno, sin lugar a dudas sería Beat Saber, totalmente adictivo y con niveles para todo tipo de jugadores, tanto novatos como expertos.
Y, sobre todo, las uso para ver series y películas como si estuviera en el cine!!! Es totalmente impresionante ponerte las gafas, abrir el skybox y ver una película como si estuvieras en el cine!! Y ya si son en 3D una auténtica pasada!! (Puedes elegir otros escenarios además del cine).
O ver las series en Netflix vr como si estuvieras en el salón de una cabaña.
Mediante sidequest también he conseguido meter las apks de amazon prime video y movistar +, y funcionan perfectamente. Amazon prime video acaba de sacar una app vr oficial, pero de momento sólo está disponible para usa y uk, así que ahora mismo hay que usar la apk de android mediante sidequest.
También he metido la apk normal de Netflix, ya que la app vr no permite descargas y la de android sí.
HBO se puede ver desde el navegador firefox vr, cambiando las opciones de visualización a “desktop o escritorio”.
Y lo más importante, la comodidad y libertad que te dan el no tener cables conectados!!
La batería dura de 2 a 3 horas, pero puedes conectarle un powerbank para que te dure mas y poder jugar más horas seguidas.
O tenerlas conectadas a la corriente para cargarlas mientras ves una película.
Los mandos van con pilas, yo uso recargables, ya que si los usas mucho en unos días se agotan.
En resumen, me han encantado y las recomiendo totalmente!!
Las primeras que me llegaron venían con un defecto en las lentes, pero amazon me las cambió inmediatamente sin ningún problema, un 10 en este aspecto, como siempre.
Details zur Produktsicherheit
Siehe Compliance-Details für dieses Produkt(Verantwortliche Person für die EU).













