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Octopussy & The Living Daylights and Other Stories (Englisch) Audio-CD – Audiobook, 26. September 2013

4.4 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Audiobook, 26. September 2013
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mr Fleming is the best thriller writer since Buchan." (Evening Standard)

"Ian Fleming traces the intricacies of counter-espionage with all the efficient authority of 007’s own secret reports" (Sunday Times)

"A brilliant gem!" (Publishers Weekly)

"Admirers of James Bond will be glad to have them to add to their collection" (Sunday Telegraph)

"Stories which, in their fascinated pouring on things – guns, techniques, foodstuffs – remind us that it is the mastery of the world of things, rather than people, that gives Fleming his peculiar literary niche" (Anthony Burgess) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Werbetext

There is only one Bond. Enjoy these intoxicating spy novels in stylish Vintage Classics editions. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eine Sammlung von Kurzgeschichten aus Ian Flemings Feder, in welchen Mr Bond mit giftigen Fischen konfrontiert wird, in einer Auktion bei Sotheby's sitzt und sich selbst treu bleibt...

Tom Hiddleston, einer der begabtesten jungen Darsteller der britischen Insel empfiehlt sich hier quasi als nächster Bond (wenn Daniel Craig die Stafette weitereicht) - in einer wunderbaren Sprechweise liest er die Geschichten, verleiht den Charakteren unterschiedliche Akzente und Stimmlagen und gibt sich große Mühe, etwa französische oder deutsche Worte korrekt auszusprechen. Schöner kann The Queen's English kaum klingen.

Flemings Geschichten ist der Staub der Jahre (und des kalten Krieges) anzumerken, dennoch erscheinen sie, z.B. in seiner Schilderung des russischen Geheimdienstes, überaus aktuell. Die großartige Qualität von Tom Hiddlestons Darbietung wiegt jedoch jede Schwäche, die man in den Geschichten finden mag, auf.
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Von Highlightzone TOP 500 REZENSENT am 8. September 2015
Format: Broschiert
Cross Cult hat in 14 sehr schön aufgemachten 007-Büchern alle Short Stories und Romane, die Ian Fleming von 1953 bis zu seinem Todesjahr 1964 schrieb, in der Reihenfolge ihrer Entstehung veröffentlicht. Anschließend folgten – beginnend mit “Colonel Sun” (1968) von Robert Markham alias Kingsley Amis und ebenfalls chronologisch geordnet – jene 007-Romane, die nicht aus der Feder von Ian Fleming sind. Parallel dazu erscheint bei Cross Cult auch das brandaktuelle neue James Bond Abenteuer “Trigger Mortis – Der Finger Gottes“ von Anthony Horowitz.

Im Gegensatz zu fast allen anderen nicht von Ian Fleming geschriebenen 007-Romanen wird hier keine in der jeweiligen Gegenwart angesiedelte Geschichte erzählt, die sich zudem auch noch darum bemüht die Gigantomanie der 007-Kinofilme zu übertreffen. Anthony Horowitz, der auch schon Bücher mit Sherlock Holmes verfasste, erzählt eine Geschichte, die im Jahre 1957 spielt und teilweise eine direkte Fortsetzung von Flemings Roman “Goldfinger“ ist (daher gibt es auch einen Gastauftritt von Pussy Galore). Auch Sebastian Faulks erzählte 2008 mit “Der Tod ist nur der Anfang“ einen Roman mit James Bond, der inmitten des noch sehr kalten Kriegs der Sechziger Jahre angesiedelt war. Faulks erhielt von Ian Flemings Erben sogar die Lizenz zum “als Ian Fleming-Schreiben“. Doch Anthony Horowitz bekam von der Ian Fleming Estate etwas noch viel besseres: Einblick in nicht verwendete Manuskripte des 007-Autors!

Fleming hatte einige Manuskripte für eine TV-Serie mit James Bond erarbeitet. 1954 entstand ein US-Fernsehfilm nach dem Roman “Casino Royale“ mit Peter Lorre in der Schurkenrolle, doch nach dem Erfolg von “Dr.
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Format: Broschiert
James Bond ist und bleibt eine Legende und in diesem Band verschlägt es ihn sogar zurück in die 1950er Jahre. Der Bestsellerautor Anthony Horowitz schreibt in diesem Thriller sehr packend und lebendig. James Bond ist mit Pussy Galore unterwegs, doch Unheil steht bevor, denn die UdSSR und der Westen befinden sich in einem gefährlichen Wettstreit um die technologische Überlegenheit. "Trigger Mortis - Der Finger Gottes" ist wieder eine atemberaubende Geschichte rund um den britischen Spitzen-Agenten, die den Leser mitreißt. Es ist eine Welt abseits des Alltags, die der Leser hier erleben kann, voller halsbrecherischer Missionen und Gefahren, die überall lauern. Erotische Eskapaden und Reisen rund um den Globus gehören bei diesem 367 Seiten starken Roman einfach dazu. Anthony Hororwitz bleibt der ursprünglichen Vision von Ian Fleming treu und präsentiert die Figur James Bond so, wie sie einst erdacht wurde. Dieses Buch eignet sich als besonderes Lesevergnügen, die den Kult um den britischen Gentleman-Geheimdienstler wieder aufleben lässt.
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Format: Broschiert
Anthony Horowitz hat es wieder getan. Nachdem er schon die berühmte Detektivfigur Sherlock Holmes wieder zum Leben erweckt hat, nimmt er sich nun in seinem neuen Roman "Trigger Mortis" den Mann mit der Lizenz zum Töten, James Bond, vor. Die Voraussetzungen dazu waren günstig, da ihm Material des Bond-Autors Ian Fleming zur Verfügung stand. Für Horowitz war es genug Nährstoff, um daraus eine akribisch recherchierte und spannende Fünfziger-Jahre-Geschichte zu schreiben, und das Buch beweist, es ist ihm gelungen. Für die Leser lässt sich nicht erkennen, wo Flemings Material beginnt und wo Horowitz' Ideen aufhören. Dazu kommt eine gnadenlos gute Recherche, die dem Autor ermöglicht, damals aktuelle Ereignisse und Gewohnheiten in seinen Roman einzubauen, sei es den entsetzlichen Unfall von Le Mans 1955 oder auch den Künstler Yves Klein, der damals so en vogue war. Auch der Nürburgring wird so detailliert geschildert, dass er vor den Augen der Leser förmlich aufersteht.
"Trigger Mortis" wurde homogen geschrieben und so fein an den Stil und die Moralvorstellungen der Fünfziger Jahre angelehnt, dass es kaum zu glauben ist, dass dieses Buch nicht schon seit Jahrzehnten in der Schublade lag. Horowitz beschreibt einen Bond, der ein Kind seiner Zeit ist. Er raucht zu viel und isst zu wenig, sein Alkoholkonsum erscheint besorgniserregend und seine Einstellung Frauen gegenüber fragwürdig. Die Welt der Agenten und Rennfahrer ist wahren Männern vorbehalten, und trifft er auf Frauen, die sich in dieser Welt behaupten können, so sind sie nicht weiblich genug und bestenfalls "trotzdem" attraktiv.
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