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Octave (Remastered) Original Recording Remastered

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Produktinformation

  • Audio CD (21. November 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Decca (Universal Music Austria)
  • ASIN: B001HMEU7Y
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Octave


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Format: Audio CD
Zur Gruppe Moody Blues kann ich nichts schreiben, über die Band und ihren Werdegang habe ich nichts zu sagen. Dieserlei Dinge habe ich nicht verfolgt, kann den Fans also keine Informationen liefern.

Meine Beziehung zu Moody Blues und zu einigen ihrer Alben ist höchst subjektiv. OCTAVE zum Beispiel, das ich im Alter von 14 oder 15 kaufte, verfolgte mich durchs ganze Leben. Immer wieder findet es den Weg in den Plattenteller, und die Songs vermögen es selbst 30 Jahre später immer noch, mich in Sphären und Gefilde zu entführen, die einfach unvorstellbar sind. Driftwood von Justin Hayward, oder das das tolle The Day We Meet Again, das mich jedes Mal an meine Jugendliebe erinnert ... dazu die zwei Songs von Ray Thomas, der für mein Empfinden immer aus der Band herausragt. Auch die anderen Titel sind durchweg hörenswert.

Leute, ich kann einfach nicht anders, als 5 Sterne zu vergeben - für eines der wenigen Alben, die mich durchs ganze Leben begleiten. (Vielleicht sollte ich bei meiner Beerdigung The Day We Meet Again spielen lassen - aber das weiß ich noch nicht genau ;-))
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach 6 Jahren Pause, in der sich die Moody Blues auf Soloprojekte ("Blue Jays" etc.) konzentrierten, kehrten sie 1978 mit "Octave" in alter Besetzung zurück.
Zwei eher schnelle, mitreißende Titel sind "I'll Be Level With You" und "Top Rank Suite", der Rest der CD ist insgesamt sehr ruhig und lädt zum Entspannen ein. Persönliche Anspieltipps sind z.B. Justin Haywards "Driftwood" und "I'm Your Man" von Ray Thomas, aber auch mit "Survival" ist Bassist John Lodge ein echtes Meisterwerk gelungen.
"Octave" war das letzte Album mit Keyboarder Mike Pinder, der später durch Patrick Moraz ersetzt wurde. Pinder schrieb für dieses Album "One Step Into The Light", dass sich auch sehr gut hören lässt.
Fazit: Eine wirklich sehr schöne CD, die ich mir immer wieder gern anhöre. Kann ich jedem nur wärmstens empfehlen!!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Obwohl ich wusste, dass ich nach dem Zulegen der sieben Classic-Alben vor einigen Monaten möglicherweise eher enttäuscht sein könnte von dem Comeback der Band ab 1978, habe ich mir die ersten drei Alben dieser Phase doch mal angeschafft.

Nach gut 6 Jahren Pause brachte die Band also wieder in der gleichen Besetzung ein Album raus. Es fällt sehr schnell auf, dass der typische Mellotron-Sound völlig fehlt. Allerdings wurde das Mellotron Ende der 70er Jahre generell nicht mehr in der Häufigkeit verwendet wie das noch Jahre zuvor der Fall war. Stattdessen setzte man auf Synthesizer oder Keyboards.
Weiter stehen sämtliche Songs nun für sich alleine da und bilden kein Gesamtkunstwerk mehr, indem sie ineinander über gehen.
Ich denke, wenn man so wie ich von der Classic-Phase so restlos begeistert ist, sollte man einfach versuchen, die Beurteilung dieser Alben ab 1978 unabhängig von ständigen Vergleichen mit der Phase bis 1972 zu machen – das fällt leider sehr schwer, da man diesen Teil der Band nun mal nicht so einfach abschütteln kann.

Das Album beginnt mit „Steppin' in an slide zone“ von John Lodge. Man stellt fest, das die Stimme von John Lodge nicht unbedingt besser geworden ist. Sie klingt sehr brüchig und kraftlos und das obwohl der Song ansich flott und poppig daher kommt und gut in den Gehörgang geht. Glücklicherweise hilft ihm die Band beim Refrain. Ein ordentlicher Start des Albums.
Danach folgt das Stück „Under moonshine“ von Ray Thomas. Ich weiß nicht wie oft ich diesen Song noch hören muss, bis er bei mir etwas Bleibendes hinterlässt. Er ist eher balladesk gehalten, mit Orchesterbegleitung, immer wieder gibt es Wechsel.
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Format: Audio CD
schrieb der MUSIK EXPRESS 1978 zu diesem Comebackalbum.Wurde von den Fans,(nach 6.Jahren Warten)und der Plattenfirma heiß ersehnt,da die Moodys ein paar Jahre vorher ihren Höhepunkt erreicht hatten.

Jedes Bandmitglied gab wie bei den früheren Alben seinen kompositorischen Anteil dazu.Und das war das einmalige bei denen, wie sie sich gegenzeitig inspirierten.Aber dieses Album hat nicht mehr die überragende Klasse von "Days of Future Passed bis "Seventh Sojourn".Die Pause von 4.Jahren war zu lang.Mit den vielen Solo-platten der Bandmitglieder(8.Stück in 3.Jahren)hatte man sein "Pulver verschossen".

Am 19.10.1978 war die "Stunde der Wahrheit".Nach über 4.Jahren standen sie wieder gemeinsam auf eine Bühne.Die Moody Blues wurden als die "WELTPREMERIE" auf den Plakaten angekündigt und lockten die internationale Presse in die Kölner Sporthalle.

1.Woche vor Konzertbeginn stand in allen Musikzeitschriften,dass Mike Pinder wieder ausgestiegen ist.Adäquaten Ersatz fand man kurzfristig in Ex-YES Patrick Moraz.Damals einer der weltbesten Keyboarder überhaupt.

Das Konzert ging aber vollkommen in die "Hose".4.000 Fans erlebten ein Debakel.Das Timing mit Moraz,stimmte "hinten und vorne" nicht.Derbe Rufe liessen die Fans los.Es war zu Laut und unausgegoren.Auch wurden nicht nur die Mellotron-Passagen von Mike vermisst,sondern auch seine progressiven Songs wie:"HAVE YOUR HEARD/THE VOGAYE".Diese Songs waren immer der Höhepunkt eines jeden Moody Blues-Konzerts.Mike Pinder ist unersetzlich!

Mit diesem Konzert und 4.noch weitere Städte,hatten sie ihren Anspruch bei uns "verspielt".Deshalb gab es später nur noch selten Livekonzerte bei uns und diese waren dann schlecht besucht.
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