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Octavarium (U.S. Version)
 
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Octavarium (U.S. Version)

6. Juni 2005 | Format: MP3

EUR 7,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Da haben wir es ja: „Octavarium". Ein Titel der mir schon beim bloßen hören das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt. Es ist eigentlich immer so, dass man als fan einer Band wie dumm auf Neuerscheinungen wartet. Gerade Dream Theater haben da ja in den letzten Jahren für sehr viel Wirbel gesorgt. Man bedenke nur mal die gute aber untypische „Six Degrees Of Inner Turbulence" (CD1) oder „Train Of Thought" Härte, oder aber das kitschige Gesamtwerk der zweiten CD von „Six Degrees Of Inner Turbulence". Etwas neues muss her und das kriegt man ein weiteres Mal in Form von „Octavarium". Alle Songs im Überblick:
„The Root Of All Evil" folgt dem thematischen, und auch musikalischen Konzepten der Songs „The Glass Prison" und „This Dying Soul". Letzteres wird auch einmal im Song zitiert. Gleich am Anfang geben die Jungs um Petrucci alles: Portnoy drescht auf die Drums, dass es nur so kracht, Myung hat ein paar erstklassige Passagen am Start und Petrucci ist wie immer eigentlich unschlagbar. LaBries Stimme ist dem Song deutlich besser abgepasst als bei den zwei Vorgängern. „The Answer Lies Within" ist die Ballade des Albums und meiner Meinung nach die beste seit dem Album „Scenes From A Memory". Aufgelockert wird der Song deutlich, wenn man so will, durch den leichten orchestralen Bombast. „These Walls" ist wohl DER Ohrwurm des Albums. Eins ist jedenfalls klar: wenn DT versuchen Bombast einzubauen, gelingt das grundsätzlich. Besonderes Lob gilt in diesem eher verklärten leicht melancholisch angehauchten Song deutlich Rudess und seinem Keyboard, aber auch James LaBrie der so gut singt wie selten zuvor.
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Format: Audio CD
Dream Theater können selbst mit ihrem 7. Studioalbum ("A change of Seasons" nicht mitgerechnet) noch überraschen!
Seit dem Einstieg von Jordan Rudess scheint die Band keine schlechten Songs mehr schreiben zu können. Waren auf älteren Alben hier und da ein paar Ausfälle zu verzeichnen, befindet sich die Band seit "Scenes from a memory" auf einem kreativen Höhenflug.
Einzig "Six degress of inner turbulence" klang etwas unausgewogen. Man muss aber dazu sagen, dass man bei einer Bewertung eines DT-Outputs immer nur die Band selbst als Gradmesser nehmen kann, denn DT schweben als "Übermacht" über der Prog-Rock-Szene und sind mit keiner anderen Band vergleichbar.
Nach "Train of thought", welches für mich eine Offenbahrung war und in Punkto Härtegrad das wohl kompromissloseste Werk der Bandgeschichte darstellt, habe ich mich in der Tat gefragt, wie DT das noch toppen wollen...
Wie eingangs bereits erwähnt, haben DT auf "Octavarium" einen neuen Weg eingeschlagen. Die Veränderungen sind jedoch nicht gravierend, sondern fein dosiert und an den richtigen Stellen plaziert.
"Octavarium" ist insgesamt etwas ruhiger als der Vorgänger, aber wenn es zur Sache geht, dann genauso fett wie auf "Train of thought"!
DT trauen sich auf dem neuen Album was. Die Songs sind insgesamt sehr orchestral und klingen teilweise fast schon nach einem Musical.
Mit "The answer lies within" haben DT auch wieder eine Ballade am Start, die so schnörkellos ist, dass die Herren sich beim Einspielen selbiger bestimmt etwas gelangweilt haben... ;-)
Aber warum müssen die Prog-Rock-Götter immer komplizierte Songs schreiben?
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mal wieder definiert sich die Band neu. Wenn Dream Theater eines sind, dann auf jeden Fall Meister im Umorientieren.
"Octavarium" hat bis auf 2, 3 Ausnahmen (vor Allem die treibenden "Panic Attack" und "The root of all evil") und kaum noch etwas mit dem ultraharten Vorgängeralbum "Train of thought" gemein. Auch kann man keinerlei deutliche Vergleiche zu einem anderen Album der Band ziehen. Irgendwie ist von jedem etwas dabei. Die Melodien von "Images and words" (siehe: "These walls"), die Abwechslung von "Scenes from a memory" (siehe "Sacrificed sons"), die orchestralen Klänge von "Six degrees of inner turbulence (CD2)" (siehe: "Sacrificed sons", "Octavarium"( und der angesprochene Härtegrad von "Train of Thought".
Dream Theater vereinen auf "Octavarium" alle Elemente, die sie bisher ausprobiert haben und gewinnen ihren Sound trotzdem noch neue Facetten ab. Und zwar dahingehend, dass das Werk wesentlich offener, positiver und teilweise auch poppiger wirkt. Ein "I walk beside you" hat man so noch nicht von Dream Theater gehört. Höchstens von U2. Wäre es eine U2-Single, sie wäre höchstwahrscheinlich sehr erfolgreich.
Frickelorgien gibt es in dem Sinne keine. Zumindest keine, die nervend auffallen. Sämtliche Instrumentalexzesse fügen sich in die Songs ein. So im Paradebeispiel eines ausführlichen Longtracks "Octavarium", wobei dieser überlange Titeltrack nicht die Klasse eines "A change of seasons" erreicht.
Dream Theater präsentieren auf ihrem 8. Studiooutput einmal mehr progressiven Metal auf hohem Niveau. Bis auf "The answer lies within" gibt es keinen Ausfall zu vermelden. Im Gegenzug fehlt allerdings auch ein richtig herausragendes Highlight.
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