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Ochsenbein: Erfinder der modernen Schweiz. Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2016

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rolf Holenstein, geboren 1946 in Frauenfeld, lebt und arbeitet in Zürich. Er war langjähriger Redaktor bei der «Weltwoche», arbeitete als ihr Auslandkorrespondent in Paris, später als Leiter des Wissenschaftsressorts. Seit 2001 ist er freier Journalist und Buchautor.

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Krimis gehören nicht zu meiner Lektüre, denn Hochspannung findet man in der Geschichte, z.B. in der Biographie über Ulrich Ochsenbein von Rolf Holenstein.

1. Von singulärer Bedeutung

Die politische Schweiz, wie wir sie kennen, war in ihren Anfängen oft eine prekäre Angelegenheit, ein schlimme Wendung lag oft nur Millimeter entfernt, eine Wendung, in der der es um Sein oder Nichtsein der Schweiz ging, wie wir sie kennen. In diesen Momenten gab es glücklicherweise Ulrich Ochsenbein, ein Mann mit einer Vision, mit Mut und Hartnäckichkeit, mit Flexibilität auf der taktischen Ebene, intelligent, pragmatisch, grundsolid und ehrlich, ein glänzender Redner mit viel politischem Geschick. Er steuerte das Projekt liberale, demokratische Schweiz durch alle Untiefen fast im Alleingang. Ohne ihn wäre es kaum so gekommen. Kein Anderer war so bedeutend für die moderne Schweiz.

2. Vater der modernen Schweiz

Und dieser Mann war 1848 Präsident des Kantons Bern und Bundespräsident, weil just in dieser Zeit das rotierende Vorortspräsidium bei Bern lag. Und er sass an den Schalthebeln, als es um die neue Verfassung ging mit einem Zweikammersystem, mit der Freizügigkeit, den Grundrechten und mit einem Verfassungsreferendum, damit künftig für eine Änderung der Verfassung kein Bürgerkrieg mehr nötig war.

3. Moralisch turmhoch überlegen

Nicht durchsetzen konnte er die Freizügigkeit auch für die Juden, was er wollte und er setzte sich nicht durch mit einem Bundesratssitz für die Sonderbundskantone, was erst kurz nach seinem Tod geschah.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für jeden Schweizer und jeden Möchtegernschweizer sein. Vor allem sollten dieses Buch unsere obersten Politiker lesen. Vielleicht würden Sie dann unser Land mit mehr Weitsicht in die Zukunft führen!
Es ist geradezu ein Skandal, dass Ulrich Ochsenbein in der Vergangenheit so schlecht dargestellt wurde. Er hatte schon zu Lebzeiten nie eine Lobby. Er hat für unser Land gearbeitet und hart gekämpft. Ohne ihn wäre die Schweiz nicht die heutige Schweiz. Es wäre eher wie Ghadhafi es wünscht, wir wären auf unsere leidigen Nachbarn und Steuerhöllen aufgeteilt! Ich gehe davon aus, dass sich andere damalige Personen durch die Attacken gegen U. Ochsenbein besser in der Geschichte darzustellen versuchten, als sie es in Wahrheit waren. Mit Fingern auf Andere zeigen, das lenkt von den eigenen Unzulänglichkeiten und Mängeln ab. Neid ist ein schlechter Ratgeber.
Dieses Buch liest man nicht, man verschlingt es!
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