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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Mai 2016
Ocean's Twelve aus der "Ocean Trilogie" bringt wieder das Team aus Ocean's Eleven in einem neuen Raub, dieses Mal den eines Faberge Ei. Die Einfälle sind originell und die Gags unterhaltsam für einen Fernsehabend mit der gesamten Familie, auch mit etwas älteren Kindern: Ein spannender Film, der selbstverständlich nicht ernst genommen werden will.
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am 6. Dezember 2017
Universalfilmbewertung... klasse film mit toller story... hab ich gerne geschaut und werde ich auch wieder schauen wollen....deshalb habe ich ihn wohl auch gekauft und nicht geliehen....
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am 19. Oktober 2014
aber irgendwie ist es ein Aufguss des Eleven, nur irgendwie kommt da nicht so derFun durch.

Für mich war es ein kurzweiliges Erlebnis und ein zweitesmal werde ich den Film nicht schauen.
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am 30. April 2016
Das Drehbuch wollte zu viel; der Fall war viel zu kompliziert gestrickt, mit Vor- und Rückblenden, die man hätte mitschreiben müssen. Ärgerlich eigentlich, wären da nicht die tollen Schaupieler und ein paar sehr coole Szenen, für die sich der ganze Film lohnt.
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am 8. August 2005
Nach dem grandiosen Erfolg von "Ocean's Eleven" bin ich voller Vorfreude und mit großen Erwartungen ins Kino gegangen, um mir den Nachfolger "Ocean's Twelve" anzusehen. Diese Hoffnungen, die vielleicht auch etwas übertrieben waren, konnte der Film allerdings in keiner Weise erfüllen. Er ist zwar ganz nett anzuschauen und ich habe auch gewiss schon schlechtere Filme gesehen, aber mehr als Durchschnitt ist "Ocean's Twelve" leider beim besten Willen nicht. Diese Erkenntnis ist um so ernüchternder, wenn man bedenkt, dass alle wichtigen Akteure, die in "Ocean's Eleven" mitgewirkt hatten, auch beim Nachfolger dabei sind, dazu kommt noch Catherine Zeta-Jones, die auch, nicht nur vom optischen Standpunkt aus, zu den wenigen positiven Erscheinungen des Films zählt.
Die Dialoge, die im ersten Teil noch durchweg witzig waren, wirken nun überwiegend flach und sind an manchen Stellen sogar regelrecht dümmlich.
Was mir an der Story generell nicht gefällt: nachdem Danny Ocean und seine Kollegen den Casinobesitzer Terry Benedict im ersten Teil kräftig reingelegt haben und dieser nun sein Geld mit Zinsen wiederhaben will, sammeln die Meisterdiebe die Summe mehr oder weniger einfach ein, um sie dann an Benedict zu übergeben. Diese Handlungsweise gefällt mir persönlich überhaupt nicht, sie erscheint bieder und passt in keiner Weise zu dem Image, dass diesen Profis anhaftet. Ein positiver Punkt hingegen ist der Auftritt von Vincent Cassel, der mit seiner herrlichen Dekadenz dem Film wenigstens noch einen gewissen Reiz verleiht.
Wie gesagt, "Ocean's Twelve" ist ein durchschnittlicher Film, den man sich sicher ein oder zwei Mal mit einem gewissen Interesse anschauen kann, im Gegensatz zu "Ocean's Eleven" jedoch ist er eine wirkliche Enttäuschung.
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am 5. August 2005
Nach Ocean's Eleven waren freilich die Erwartungen an eine Fortsetzung sehr sehr hoch. Aber leider hat Teil 2 auf ganzer Linie enttäuscht. Die Handlung fiehl diesesmal nicht intelligent sondern konfus aus und der Humor wirkt aufgesetzt und peinlich.
Einzige Lichtblicke: das irrwitzige Cameo von Bruce Willis und Julia Roberts in einer ungewöhnlichen "Doppelrolle" als sich als Julia Roberts ausgebender Charakter...
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am 31. Januar 2005
Dass eine Fortsetzung seinen Vorgänger toppt erwartet man gar nicht mehr... In seltenen Glücksfällen erreicht das Sequel vielleicht noch ganz knapp die Klasse des Erstlings... Bei "Oceans Twelve" ist dies, meiner Meinung nach, der Fall... Die Handlung ist zwar deutlich konfuser ausgefallen (ähnlich, wennauch nicht ganz so übel, wie bei "Reine Nervensache 2" und "Keine halben Sachen 2") allerdings sind die geschliffenen Dialoge nicht minder prickelnd, und die super-coole (experimentell fotografierte) Optik sogar teilweise noch fesselnder geraten... Und Clooney und Pitt: Ein Traum... Die beiden sind, nach wie vor, DAS Dreamteam auf der Leinwand... Man merkt es ihnen an, dass sie sich in diesen Rollen pudelwohl fühlen... Naja, wer würde das nicht... Aber in ihnen eine annähernd so gute Figur machen, dürfte so schnell wohl niemand...
Merkwürdig: Julia Roberts sieht den ganzen Film über aus wie eine Leiche... Vor solch einem Mangel an Eitelkeit, bei einer Hollywoodgröße wie ihr, ziehe ich den Hut...
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 14. Mai 2005
Leider gibt es hin und wieder auch schlechte Fortsetzungen. Die Grundidee ist ganz passabel, wurde aber leider überhaupt nicht ausgereizt. Ein spannungsgeladener Wettstreit um einen Raub wäre besser gewesen, als zu lange Dialoge, um einen kleinen Gag unterzubringen. Der Film wirkt unausgereift und leider können auch die hochkarätigen Schauspieler den Film nicht wirklich retten. Die actionreichste Szene ist glaube ich die meisterhafte Capoeira-Akrobatik-Einlage vom "Nachtfuchs". Die Szene, in der sich Julia R. selbst spielt wirkt wie eine Drehpause und der arme Bruce Willis wirkt total aufgesetzt. Cool wäre er doch als "Nachtfuchs" gewesen. Schade, dass soviel Potential verschenkt wurde, aber zum Trost kann man sich ja den ersten Teil gelegentlich anschauen.
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am 26. Juni 2005
Also Ocean's Eleven war vielleicht ein etwas langatmiger, aber zumindest ein erfrischender Gaunerfilm und nun kam Ocean's Tewelve und alles wurde schlechter.
Zuerst einmal versprühen die Darsteller überhaupt nichts, denn es gibt nahezu keine guten Sprüche, oder interessante Einfälle. Die Kamera ist auch nicht gerade immer gut positioniert und die Story ist einfach nur dämlich. Die Regie ist ebenfalls nahezu abwesend und so treibt der Film einfach so vor einem her und kommt nie in Bewegung.
Einen möchte ich dann aber doch noch loben, Vincent Cassell(Die Purpurnen Flüsse), denn dieser franzöische Darsteller ist der einzige, der sich wirklich Mühe gibt und auch ein Gastauftritt von Bruce Willis kann den Film nicht mehr retten, da einfach alles so an den Haaren herbeigezogen ist.
Filme wie Ocean's Twelve gibt es wie Sand am Meer und eigentlich ist mir jetzt auf die schnelle auch kein schlechterer bekannt - ALSO FINGER WEEEEEEEEGGGGGG.
Fazit:
Schlechte Story, Darsteller und einfach sein Geld nicht wert. Seht euch Ocean's Eleven an, aber bitte vergesst diesen zweiten Teil!!!!!!!!
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am 20. Januar 2007
Ein Werk, wie Ocean's Elenven toppen zu wollen, bedarf mehr, als ein gleich brilliantes Staraufgebot.

Ein typischer zweiter Teil, hier und da eine nette Pointe eingebaut sowie (leider recht gezwungene) überraschende Wendungen.

Nichts desto trotz eine nette, leichte Abendkomödie mit klasse Schauspielern, die allerdings jeder für sich auch schon mal besser waren und sicher auch wieder sein werden.

Maximal 3 Sterne...
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