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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 7. März 2016
Ocean's Eleven ist ein großartiger Film über einen großen Casino-Raub mit Spitzen-Schauspielern, einem unerwartet romantischen Ende und einigen verqueren Ideen - jedenfalls gönnt man George Clooney alias Daniel Ocean den Erfolg und die wiedergewonnene Liebe seiner Frau Tess, die Angelina Jolie souverän und routiniert spielt.
Ein netter, unterhaltsamer Film, den man mit der ganzen Familie anschauen kann wenn der Nachwuchs noch keine 'härteren' Sachen ansehen sollte, aber aus Kinderfilmen herausgewachsen ist.
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am 22. November 2006
Las Vegas ist ohnehin atemberaubend! Wenn es dann noch als Kulisse von einem so tollen Film dient, wird es gigantisch cool!

Es geht um elf Leute die versuchen einen Tresor, in dem Geld von drei Casinos gelagert ist, auszurauben.

Simple Geschichte, perfekt inszeniert. Alleine die Darstellerliste treibt einen ins Kino. Auf der sind u.a. Brad Pitt, George Clooney und Julia Roberts zu finden.

Es macht Spaß den Dieben bei der Planung ihres Verbrechens zuzusehen und mitzubekommen, wie Danny (George Clooney) seine große Liebe zurückerobert.

Ich habe den Film schon mindestens fünfmal gesehen und könnte dies noch hundertmal tun.

Was den Film warmherzig macht sind die, teils witzigen, Dialoge und die gute Zusammenstellung der Charaktere.

Ich kann nur viel Spaß beim Ansehen wünschen!
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am 10. Januar 2008
Ocean's Eleven gehört zu den Filmen, die ich mir x-mal ansehen könnte, ohne mich je zu langweilen.

Das Grundprinzip eigentlich relativ simpel; Einige Verbrechen planen mehrere Casinos auszurauben.

Aber der Hintergrund und die Umsetzung des Films sind genial.

Schon alleine die Zusammenstellung des Teams am Anfang des Filmes ist sein Geld wert!
Jeder hat seine eigenen Fähigkeiten die er mitbringen kann und jeder von den 11 spielt eine entscheidende Rolle für die Umsetzung des Planes von Daniel Ocean - eine Planung, die bis ins letzte Detail einfach hervorragend ist, und für jemanden, der den Film zu ersten Mal sieht immer wieder überraschende Wendungen nimmt.
Interessant ist, dass es die Gruppe im ganzen Film nie nötig hat, jemanden mit einer Waffe zu bedrohen, und das Klischee des bösen Schurken schon beinahe vergessen geht.

Die geniale Planung für den Raub, die ständigen "Nebensächlichkeiten" die am Ende einen Sinn ergeben, sowie die amüsanten Gespräche, z.B. zwischen Rusty und Dany oder den beiden Brüdern Virgil & Turk wirken alle auf diese 5-Sterne Bewertung ein.
Ein weiterer grosser Pluspunkt ist die fantastische Filmmusik.

Wertung:

Lacher: 4/5
Spannung: 4/5
Anregung zum Nachdenken: 1/5

Unterhaltung: 5/5

Idee: 5/5
Umsetzung: 5/5
Musik: 5/5

Gesamt: 5/5

Fazit: Eine sehr unterhaltsame Gentleman-Gaunerkomödie die immer wieder gut überlegte Wendungen mit sich bringt und mit einem überraschenden, krönenden Ende zu überzeugen vermochte!
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am 9. Januar 2004
Storymässig will ich nicht viel sagen. Dass sich alles um einen Riesen-Casino-Coup dreht,
bei dem 11 Ganoven sich zusammentun, um etliche Millionen einzunehmen, dürfte allseits bekannt
sein. Bemerkenswerter ist die Riege der Hauptdarsteller, die so bisher selten zu sehen war.
Brad Pitt gibt in diesem Film seine mit Abstand coolste Performance ab und auch er ist es,
der dem Film den gewissen Charme verleiht. George Clooney spielt seine Rolle als Anführer
der Truppe so gut er es kann, bleibt aber hinter Brad Pitt zurück. Julia Roberts verblasst etwas
hinter Andy Garcia. Der Rest der Riege fügt sich spitzenmässig in den Ablauf des Filmes ein
und es gibt wenig, das zu kritisieren wäre. Ocean's Eleven bietet Witz, Charme, tolle Stars,
eine nette Story und natürlich bald eine Fortsetzung. Die DVD, welche technisch astrein ist
(Bild und Ton sind exzellent!) ist in Muss für jeden Sammler!
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HALL OF FAMEam 1. August 2002
Außer seinem Titelhelden Danny Ocean und dem Plan, drei Casinos in Las Vegas auf einmal auszurauben, hat Steven Soderbergs Neuverfilmung Ocean's Eleven nichts mit seinem gleichnamigen Vorbild, dem 1960er Klassiker mit Frank Sinatra und dem „Rat Pack" Dean Martin und Sammy Davis Jr. gemeinsam. Dennoch ist die Neuverfilmung ausnahmsweise die weitaus unterhaltsamere Version des Themas. Dafür steht zum Beispiel ein Staraufgebot, wie es seit langem nicht mehr in einem Film zu sehen war. Dannys (George Clooney) Spezialisten-Team setzt sich aus niemandem geringeren als Bratt Pitt, Matt Damon oder Carl Reiner zusammen, um nur einige zu nennen. Sein Gegenspieler, der Casino-Besitzer Terry Benedict, wird gespielt von Andy Garcia, der seit langem nicht mehr so erfrischend zu sehen war. Billys wahres Objekt der Begierde ist seine Ex-Frau Tess - die jetzige Geliebte von Terry Benedict - gespielt von der erfreulich zurückhaltenden Julia Roberts.
Wie bei dem anderen wichtigen Rififi-Werk der Filmgeschichte, "Der Clou", steht auch hier im eigentlichen Mittelpunkt der Trick: Wie gelingt es, ein schwer bewachtes Casino inmitten des Neon-Glitzerglanzes von Las Vegas und mitten am hellichten Tag um mehrere Millionen Dollar zu erleichtern, ohne dabei erwischt zu werden? Wie beim "Clou" kann dabei die Spannung bis zur letzten Minute aufrecht erhalten werden, erst dann kommt es zur überraschenden Auflösung. In der Zwischenzeit sitzt der Zuseher mit offenem Mund vor dem Bildschirm, ungläubig, was er da sieht. Erstaunlich ist dabei auch die Rollenverteilung: Die Gangster sind wohl gebildet, höflich, gut aussehend, der Bestohlene dagegen ein echter Fiesling, der lieber seine Geliebte weggibt als sein Geld; zu dumm, dass er am Ende beides los wird (sie ist eh zu groß für ihn).
Vergleicht man Ocean's Eleven mit anderen Las Vegas-Filmen, so orientiert sich Soderbergh nur wenig an der künstlichen Athmosphäre der Stadt, wie sie beispielsweise in "Leaving Las Vegas" oder von "Fear & Loathing in Las Vegas" zum Ausdruck kommt. Sein Vorbild sind vielmehr Glitz und Glimmer eines "Casino" von Marty Scorsese. Seine Musik ist jazzig und wild, die Geisteshaltung seiner Schauspieler ist relaxt und cool, jeder vertraut auf seine eigenen Fähigkeiten, gleichzeitig wird jede Handlung mit dem nötigen Abstand unternommen - ja nicht schwitzen, lautet die Devise! So stellt dieser Film eine neue Dimension von Coolness dar. Es ist ein Film, dem man ansieht, dass seine Darsteller während der Dreharbeiten eine verdammt gute Zeit hatten!
Wichtig: Unbedingt, unbedingt die englische Originalversion ansehen. Diese ist mal wieder viel witziger als die schreckliche Synchronversion. Wie sonst könnte man beispielsweise den folgenden Dialog zwischen Bratt Pitt und dem Barkeeper verstehen? Barkeeper: „How is it going in there?" Pitt: „It was the most boring hour of my life." Barkeeper „What? Pitt: „I'm running away with your wife" Barkeeper: „Great.".
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am 11. September 2002
Diesen Film muss man einfach gesehen haben! Eigentlich schon wegen dem großen Staraufgebot! George Cloony, Brad Pitt, Andy Garcia, Julia Roberts und Matt Damon liefern mit diesem Film ein Oscarverdächtiges Stück! Dazu kommt auch noch die brilliante Story die diesen Film zu einem Meisterwerk macht! FAZIT: Ein sehr amüsanter Film der durch seinen gewaltfreien Verlauf für die ganze Familie geeignet ist!
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am 13. Februar 2003
"Oceans Eleven" ist an sich nichts Besonderes. Ein penibel durchgeplanter und raffinierter Raubzug auf eine scheinbar uneinnehmbare Festung, diese Idee ist zwar immer wieder reizvoll, aber nicht neu. Was die durchaus clever durchdachte und verwinkelte Story von Daniel Ocean und seiner bunt zusammengewürfelten Crew, die drei riesige Casinos in Las Vegas leerräumen wollen so besonders macht, ist vor allem der Stil. Hierbei hat Regisseur Steven Soderbergh einen echten Treffer gelandet. Der Film scheint ständig in Bewegung. Kurze Szenen und schnelle Schnitte a là David Fincher ("Fight Club") und eine poppige und lebendige Filmmusik sowie schnelle und zynisch-komische Dialoge a là Guy Ritchie ("Snatch") verleihen dem Streifen eine grosse Anziehungskraft. Dazu kommt die Auswahl der Schauspieler, die Grössen der Hollywoodbranche quasi gegeneinander antreten lässt. George Clooney und Brat Pitt als con-geniale Partner, die sich die Bälle zuspielen, Andy Garcia als Gegenspieler, Julia Roberts als Anziehungspunkt zwischen den Fronten, Matt Damon als aufstrebender Kleinkrimineller und viele andere charismatische Leinwanddarsteller verleihen dem Film zusätzlich einen hohen Skill-Faktor. Der Film ist mehr als nur ein Gala-Konzert der Effekte und Star-Ensembles. Er ist vielmehr ein ruhig und souverän geführter "Mission Impossible"-Thriller, der seine Faszination aus einzelnen, unwarscheinlich coolen und stilvollen Szenen und Dialogen und den Leistungen der Schauspieler bezieht. Ein mehr als ansehnlicher Film, der sowohl aufs Ganze bezogen als auch für den Moment grosses Filmvergnügen garantiert. Volltreffer!
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am 10. September 2002
Es ist zwar relativ selten, daß die Originalversion eines Films schwächer ist als das Remake, aber im Falle von Ocean`s Eleven ist es der Fall. Zwar ist auch die Neuverfilmung unterm Strich kein großer Wurf, aber nett und unterhaltsam ist der Film schon und für die Sonntag Nachmittag Unterhaltung bestens geeignet. Dabei ist allein das Staraufgebot beindruckend genug um Aufmerksamkeit zu erzeugen u.a. Clooney, Pitt, Garcia, Damon und Julia Roberts. Die Stars sind außerdem in Spiellaune und unterhalten recht kurzweilig. Die Schwäche des Films liegt eher am Drehbuch, daß zu schnörkellos daherkommt, zu wenig interessante Wendungen einbaut und auch nur selten wirkliche Spannung aufkommen läßt.
Ocean`s Eleven ist konventionelles Popcorn Kino, ganz nett gemacht, ohne aber vollends zu überzeugen oder länger im Gedächtnis haften zu bleiben.
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am 21. November 2013
Diese Kritik bezieht sich auf Ocean's 11 bis 13: Alle drei Filme der Ocean`s-Reihe brillieren mit sympathischen Charakteren, ungewöhnlicher Handlung, überraschenden Wendungen, Humor und excellenten Schauspielern. Für einen noch relativ rüstigen End-Fünfziger wie mich sind jedoch manche Szenenwechsel zu schnell und unzusammenhängend durchgeführt, wobei die Handlung stellenweise etwas verworren wirkt. Was mich aber wirklich stört, und dafür gibt es einen Stern Abzug, sind die lauten Hintergrundgeräusche (zumeist stark rhythmische Musik, aber auch Geräusche aus dem Geschehen) die es häufig schwer machen, den humorvollen oder auch zur Handlung beitragenden Dialogen zu folgen. Alles in Allem sind die drei Filme sehenswert, wenn man sich an Gaunerkomödien erfreuen kann, aber das Verstehen der Sprache ist zuweilen anstrengend.
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am 30. Oktober 2006
Was passiert, wenn Brad Pitt, George Clooney, Julia Roberts, Matt Damon und Andy Garcia in einem Film zusammenspielen?

Entweder er wird hundsmiserabel, weil es nur zu einer Selbstdarstellung der Stars kommt oder er wird zu einem wirklichen Highlight. Letzteres ist glücklicherweise eingetreten.

Dabei sind nicht die Stars das Entscheidende an dem Film, sondern die wirklich clevere und intelligente Story, die zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommen lässt. Versehen mit wohl dosierter Action und coolen, aber keineswegs plumpen, Dialogen inszenierte Regisseur Steven Soderbergh hier ein wirkliches Spektakel.

11 Kleingangster, unter der Führung von Rusty (Brad Pitt) und Danny Ocean (George Clooney) planen einen Casinoraub in Las Vegas. Es geht um die Summe von 160 Millionen Dollar und um Dannys Ex-Frau Tess (Julia Roberts), die mit dem skrupellosen Casinobesitzer Benedict (Andy Garcia) zusammen ist.

Den Darstellern sind dabei der Spaß und die Lässigkeit bei jeder Szene anzusehen und sorgen dabei stets für gute Laune beim Zuschauer.

Selbst Nebenrollen sind hochkarätig besetzt und werden brillant dargestellt.

Wer jedoch von diesem Film mehr als nur Unterhaltung erwartet, wird wohl enttäuscht werden, hier wird keine Nachricht vermittelt oder Kritik geübt, doch zu unterhalten vermag er gar in perfekter Weise.

Ein Film, den man sich gleich mehrmals nacheinander ansehen kann, der dabei immer noch viel Spaß macht !
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