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am 17. Oktober 2007
Mir ist absolut klar, der Film heißt Ocean's Thirteen, also Ocean's 13, aber nachdem es mit Ocean's Eleven als erstem Teil begonnen hat, ist das also praktisch Teil Drei und ich musste ins Kino und nach gefühlten sechs Stunden Werbung begann auch der Film mit einem Blick über die beeindruckende Skyline von Las Vegas und dann in ein riesiges Büro und die Geschichte, die auch wieder Steven Soderbergh erzählen will, beginnt

Reuben, der Ziehvater von Danny Ocean hat Streit mit Willy Bank (ein grandios spielender Al Pacino), einem skrupellosem Finanzhai, der ihm sein Hotel samt Casino abgejagt hat und bricht mit einem schweren Herzanfall zusammen und an seinem Krankenbett treffen sich die Ocean's 12 und schwören finstere Rache.

Da das nun aber keine Mantel und Degen Geschichte ist, sondern eine Komödie, die noch dazu in Las Vegas spielt, geht es also nicht ums Blut, sondern um Geld, was sie dem gierigen Willy Bank in möglichst großer Menge abgaunern können. Aber um so etwas zu können, muss man viel Geld einsetzen und da kommt der 12. Mann ins Spiel, der als Bedingung nur ein paar bestimmte Diamanten wollte, um die es dann auch eine ausgetüftelte und sehr unterhaltende Geschichte gibt. Geldgeber und Danny Oceans 13. Mann ist Terry Benedict, der abgezockte Hotelbesitzer aus 'Ocean's Eleven' und dann sind 122 Minuten großes Kino mit irrwitzigen und sehr überraschenden Ideen am Laufen und keine Minute davon ist langweilig. Steven Soderbergh ist (wieder) eine sehr gute Fortsetzung gelungen und das hat er dann seinen Kollegen Sam Raimi mit *Spiderman* nicht sehr gelungen war und wie ich hörte und las, Gore Verbinski mit *Fluch der Karibik* nicht so gelungen sein soll. Soderbergh hat es geschafft, eine Fortsetzung. An der Seite des gewohnt glänzend aufspielenden Al Pacino hat Ellen Barkin eine glänzende Rolle und ein tragendes Element waren auch diesmal wieder Maske und Kostüme, die teilweise wieder abenteuerlich komische Verkleidungen dem Auge des Zuschauers boten. Die Art und Weise, wie Willy Bank um sein heiß geliebtes Geld gebracht wird, war nicht nur einfallsreich, sondern teilweise auch markerschütternd komisch und ging sogar hin bis zu einem künstlich erzeugten Erdbeben, mit dem die kontrollierende Technik von Willy Bank ausgeschaltet wird, wobei Willy Bank natürlich ganz gepflegt ausrastet und wer Al Pacino kennt, weiß, was für ein unterhaltsamer Anblick das ist. Das Ende ist offen für einen weiteren Teil, ein Ocean's 14, aber bei Steven Soderbergh kann das nur auch wieder gut sein. Er hat halt ein Händchen dafür. Anders als beim Spiderman war diesmal auch ich sehr gut unterhalten und so bekommt auch dieses kleine Meisterwerk der Unterhaltung ein *Sehr gut*, also 10/10 Punkte von mir.
Kaufbefehl an mich und an meiner Leser für die DVD.
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Mehr Las Vegas kann eigentlich nicht sein. Es geht um die Eröffnung eines neuen Hotels und Casinos. Natürlich ist alles noch aufwendiger, noch luxuriöser, noch schicker und noch größer als in allen Casinos bisher. So kreativ ist die Architektur, dass man im Film das neue Hotel nur im Computer gebaut hat, ein wirklicher Bau war wohl nicht spektakulär genug. Aber immerhin stimmt dadurch sofort wieder die Atmosphäre. Oceans Team fühlt sich sofort wieder zu Hause, und auch der Zuschauer fühlt sich in der Umgebung und in der Handlung besser aufgehoben als im merkwürdig europäisch wirkenden, fremdartigen zweiten Teil der Serie.

Wie das Hotel auch ist hier alles "larger than life". Clooney und Pitt dürfen wunderbar herumalbern und liefern eine gelungene Grimasse nach der anderen. Wieder geht es um eine persönliche Geschichte, um Rache. Einer der Oceans Eleven ist betrogen worden um seinen Anteil an dem neuen Hotel. Moralisch und körperlich angeschlagen liegt er in seiner Villa und ist nicht ansprechbar. Da müssen die alten Freunde ran, um die Ehre und die Gesundheit wieder herzustellen. Natürlich unter Bedingungen, die völlig aussichtslos und unmöglich sind. Damit man überhaupt eine Chance hat, muss man sich dann auch mit eigentlich Bösen verbünden, was die Spannung und die Komplexität der Handlung noch erhöht. Irgendwann wird das ganze dann so unübersichtlich, dass selbst die Regie etwas die Übersicht verliert. Aber selbst in diesen Phasen hat man viel zu lachen, so insbesondere über das Schicksal eines Hoteltesters.

Dem Film ist von Kritikern Manierismus vorgeworfen worden. Man kann wohl nicht umhin, dem Recht zu geben, da es oft einfach etwas viel wird. Zu viel Hektik, zu viele Witze, zu viele Ideen, zu viel Lässigkeit der beiden Hauptdarsteller. Das wirkliche Problem sehe ich aber in einer anderen Eigenschaft dieses Films. Mit den vielen Details, den vielen Gags, hängt der Film die Zuschauer gelegentlich so weit ab, dass die Handlung auf der Strecke bleibt. Der erste Teil der Serie war für mich deshalb brillant, weil in Schlüsselmomenten die Coolness und der Humor eben doch durch Spannung ergänzt wurden. Das fehlt mir hier.

Dafür noch zum Schluss ein Lob an Allen Barkin. Sie ist ein deutlicher Fortschritt gegenüber Julia Roberts und liefert eine umwerfend komische, aber dennoch erotische Vorstellung. Sexysein hört offensichtlich nicht mit 40 auf.
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