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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Oktober 2007
Ensemble-Filme sind meistens vergnüglich anzuschauen, da für jeden Geschmack ein/e Darsteller/in geboten wird. Im Fall der OCEAN'S-Trilogie fühlt man sich gar in selige Hollywood-Glanzzeiten zurückversetzt, als beeindruckende Besetzungslisten an der Tagesordnung waren - vorzugsweise in Kriegs- (DER LÄNGSTE TAG, DIE BRÜCKE VON ARNHEIM) oder Katastrophenstreifen (POSEIDON INFERNO, ERDBEBEN). In Zeiten explodierender Budgets und exorbitanter Stargagen ist daher ein Aufmarsch vom Kaliber Clooney, Pitt, Damon, Pacino & Co. ein Ereignis mit Seltenheitswert.

Nach dem storytechnisch verquasten und den Vegas-Charme missenden Vorgänger ist der Abschluss (?) der Betrüger-Trilogie um Kopf Danny Ocean wieder rundum gelungen. In einem Längen umgehenden Tempo wird man wie gehabt Zeuge der akribischen Planung eines natürlich unmöglichen Casinoraubs. Jedes Mitglied der Ocean-Gang trägt mit seinen speziellen Fähigkeiten und am Tag des Coups perfekt aufeinander abgestimmt zum Gelingen des Freundschaftsdienstes bzw. des Racheaktes an Casino-Mogul Willie Bank bei. Einzig Al Pacino, der als Bank eine solide Routineleistung abliefert, fügt sich nicht so recht in das eingespielte Team um Charmebolzen Clooney ein (was nicht zuletzt auch an der ihm verpassten künstlichen Bräune liegen mag). Ansonsten sind die legitimen Nachfolger des legendären Rat Pack (Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr.) erneut in unverschämter Spiellaune zu bewundern und sorgen überwiegend durch die erwartungsgemäß abgespulten Manierismen für hohen Unterhaltungswert. Frischen Wind bringt allenfalls der wie stets grandiose David Paymer (QUIZ SHOW, SCHNAPPT SHORTY) als vom Pech verfolgter Juror, dem verdientermaßen die Schlussszene zuteil wurde.

Mit Erwerb dieses angenehm gewalt- und vulgärfreien Heistmovies in der Tradition von VERLOCKENDE FALLE, macht man durchaus keinen Fehler - keine Selbstverständlichkeit bei Trilogieabschlüssen, die nicht der HERR DER RINGE Saga entstammen...
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am 7. November 2013
Eines Vorweg: es ist meine Meinung^^

Ich selbst bin ein riesiger "Oceans" fan und liebe diese filme.
Die "Star Besetzung" und die lockeren Sprüche suchen ihres gleichen.

Für die Filme schauer so wie ich die Oceans 11 super fanden und danach den Oceans 12 nicht mehr so toll...
(Ich fand die Handlung etwas "durcheinander" trotzdem guter Film^^) wird sich an Oceans 13 erfreuen...
Die Musik in dem Film ist echt super, der "Bösewicht" ist phenomenal und es sind non-stop Lacher enthalten.

Er erinnert sehr an den ersten Film was die Handlung von "einem Ziel" betrifft und verfolgt dieses dann auch.
Ich möchte hier nicht spoilern und sage nur:

1A super Film, 5 Stars und unbedingt anschauen^^
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. Oktober 2007
Oceans 11 ist als Film unerreicht. Die Story war genial und perfekt umgesetzt. Der 12er kam im europäischen Stil daher und ihm fehlte der Glanz und Glamour der Laas Vegas Casinos. Also dachte man sich wohl: Bei 13 geht es zurück nach Vegas.
Das war definitiv die richtige Entscheidung, doch blieb wie schon beim Vorgänger, die Story auf der Strecke. Schöne Herren in schönen Anzügen sind schön anzusehen, aber leider rennen die mal hierhin, mal dahin und irgendwann hat halt jemand das zu klauende Ding gefunden ... Schade.

Trotzdem: Optik und Schnitt, die toll aufgelegten Schauspieler (die ja ohnehin alles ganz große Stars sind!) machen den Film sehenswert. Aber Oceans 11 bleibt unerreicht.
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am 25. Oktober 2007
Ob der Film gut ist oder nicht ist Geschmackssache, es macht ihn aber sehr viel verständlicher wenn man die ersten zwei Teile gesehen hat, die meiner Meinung nach besser sind.
Nun aber zur Blueray Bewertung:
Ich hatte mir den Film als Blueray gekauft, da ich dachte ein aktueller Film mit diesem Inhalt kann bloß in erstklassiger Qualität sein....
.....Pustekuchen.... das Bild ist oft verschwommen, manchmal wirkt das Bild so als ob es von einer normalen DVD genommen worden ist und einfach auf HD vergrößert worden ist und dann kommen auch mal Momente wo sich auch HD aufnahmen erkennen lassen. Nach dem ich den Film gesehen habe, bin ich einzelnen Stellen noch mal angegangen und habe mir die Bitrate anzeigen lassen und das war sehr ernüchternd, den die ging kaum über 20 Mbit rauf und ist dafür sehr häufig unter 10 MBit gefallen.....Wenn man jetzt Spiderman als vergleich ran zieht, da ist die Bitrate fast durchgängig zwischen 25 und 30 MBit!!!!
Wenn ihr den Film sehen wollt kauf euch lieber eine DVD, nehmt einen blauen Stift und schreibt Blueray darauf......jeder guter upscaler sollte genug rausholen können so das ihr die HD Version nicht vermissen werdet.
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am 16. Oktober 2007
Da über den Film selbst nun schon genug gesagt wurde, möchte ich mich in dieser Sache kurz halten. Der Film ist nett, ich finde das Niveau der Vorgänger konnte in etwa gehalten werden und der Film sorgt in jedem Fall für gute Laune und einen unterhaltsamen Abend.
Die DVD hingegen sorgt keinesfalls für gute Laune. Der Ton entspricht dabei der gewohnten Qualität und gibt keinen Anlass zum Ärger. Das Bild allerdings ist furchtbar. Starkes Rauschen ist allgegenwärtig. Dieses kommt nicht vom Filmmaster, sondern entstammt eindeutig dem Kompressionsprozess. Dorther kommen auch die sehr häufig auftretenden Kompressionsartefakte, sie sich fröhlich an Kanten entlang und durch feine Details flimmern. Und dann sind da auch noch die Farben: die Sättigung ist viel zu hoch, Weiß blutet aus und alle dunklen Töne saufen ins Schwarze ab.
Insgesamt ist die DVD ein grausiger Anblick, den ich so schon ewig nicht mehr gesehen habe. Und nie mehr sehen wollte. Man fragt sich, warum das so ist. Sollen einem auf diese Weise etwa die neuen HD Wunderscheiben schmackhaft gemacht werden? Die beiliegende Broschüre "Erleben Sie den High Definition Unterschied" gibt ja schonmal einen dezenten Fingerzeig für den rückständigen DVD-Käufer. Ähnliches durfte man ja schon bei "Mitten ins Herz - Ein Song für Dich" erleben. Miese Bildqualität, auch von Warner Brothers, auch mit nettem HD-Beileger. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt...
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am 7. Dezember 2009
Also ich möchte hier nicht den Film sondern nur die Qualität der Blu-Ray bewerten.
Der Film ist gut, keine Frage, die Blu-Ray leider nicht.

Ich habe schon viele Filme auf Blu-Ray zuhause stehen und auch gesehen, aber ich habe noch nie so eine schlechte Qualität erlebt.
Die Bildqualität ist schlechter als 10 Jahre alte DvD's und der Klang mehr als miserabel.
Bildrauschen in jeder Szene, der Kontrast ist mehr als übertrieben und bis auf in paar Szenen flackern die kontraststarken Bereiche dermaßen, dass man befürchtet an Augenkrebs zu erkranken.

Mein Full-HD Camcorder liefert bessere Resultate.

Erwartet also nicht zuviel bei dieser Blu-Ray.
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am 23. Januar 2015
Wir fanden den 13 sehr sehr spannend. Da wir unsere Filme oft nur in etappen anschauen können (zu spät anfangen/müde), dafür diesen hier am Stück, weil er einfach von anfang bis ende spannend und nicht durchschaubar ist. und einfach knallhart..
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am 17. März 2008
Der Film ansich ist gut. Rezensionen zum Inhalt kann man zur Genüge bei der DVD nachlesen.
Wichtig ist aber für eine HD-DVD die Bildqualität. Und die ist unterirdisch. Natürlich ist es in den Farben wohl so gewollt, nichts desto trotz bekommt man fast Augenkrebs. Musste die Kontraste stark runterregeln, damit es etwas angenehmer wurde. Die Farben schreien aber einfach zu sehr und es entstehen Farbverzerrungen, was ich bei einer HD-DVD für unmöglich halte. Dazu kommt die mangelnde Schärfe und die starke Körnung, was alles in allem so aussieht, als würde der Film mit zu viel Schärfe-Einstellung am TV-Gerät hochgerechnet werden. Im Vergleich sind z.B. die DVDs der überarbeiteten Bond-Serie, sogar aus den 60ern, besser als diese HD-DVD. So darf man sich, was die Bildqualität betrifft, hier übers Ohr gehauen fühlen. Die DVD sollte jedenfalls kein schlechteres Bild liefern. Mit ein bisschen Glück ist diese vielleicht sogar besser, weil dort unter Umständen die Körnung nicht so stark auffällt. Also, Hände weg von dieser HD-DVD!
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am 1. Dezember 2009
Die Oceans-Filme sind einfach wunderbar. Sogar der etwas schwächere 2. Teil (Oceans 12) hebt sich von vielen Komödien stark ab. Mit viel Lässigkeit werden hier Geschichten erzählt, die teilweise ziemlich tief verschachtelt sind. Ich glaub jeden der drei Filme muss man sich mehrmals anschauen um sie vollständig zu verstehen. War bei Oceans 13 dann sogar im Kino und bin begeistert rausgegangen.
Vor kurzem dachte ich dann daran meine Oceans-DVD-Sammlung zu verfolgständigen. DVD gekauft, am PC eingelegt, Film gestartet, Film gestoppt, geguckt ob mein Abspielprogramm oder meine Grafikkarte en Schlag wegbekommen haben, auf Amazon.de geschaut, ob andere das gleiche Problem haben, und erfahren: Japp! Das Bild scheint überall eine Katastrophe zu sein.
Man denkt, die Technik wird immer moderner, die Arbeitsweisen der DVD-Authoren dagegen immer rückständiger. Gibts es mittlerweile keine Qualitätskontrollen mehr? Ist keinem aufgefallen, das Komprimierungsränder um allen möglichen Kanten im Bild herum zu sehen sind? Haben die vlt. ein Bootleg heruntergeladen und das auf DVD gepresst?
Wenn das so weiter geht mit den lieblosen DVD-Produktionen (sicherlich auch BluRay), dann wundert es mich kein bisschen (und habe auch kein Mitleid mehr dafür), dass immer mehr Filme nur noch aus dem Internet heruntergeladen werden.
Eine DVD sollte immer noch im Rahmen ihrer technischen Möglichkeiten das beste Bild liefern (von BluRay abgesehen) und es sollte nicht so aussehen, als ob der Film in schlechter Qualität irgendwo runtergerippt wurde - da brauch ich mir keine teuren DVDs für kaufen.
Vlt. sollte es ein Gesetz geben, mit dem gegen Filmmisshandlung vorgegangen wird ;)

5 Sterne für den Film
1 Stern für die DVD
= 3 Sterne insgesamt

PS.: Gibts denn (schon) Umtauschaktionen von Seiten der Gebrüder Warner aus?
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Mehr Las Vegas kann eigentlich nicht sein. Es geht um die Eröffnung eines neuen Hotels und Casinos. Natürlich ist alles noch aufwendiger, noch luxuriöser, noch schicker und noch größer als in allen Casinos bisher. So kreativ ist die Architektur, dass man im Film das neue Hotel nur im Computer gebaut hat, ein wirklicher Bau war wohl nicht spektakulär genug. Aber immerhin stimmt dadurch sofort wieder die Atmosphäre. Oceans Team fühlt sich sofort wieder zu Hause, und auch der Zuschauer fühlt sich in der Umgebung und in der Handlung besser aufgehoben als im merkwürdig europäisch wirkenden, fremdartigen zweiten Teil der Serie.

Wie das Hotel auch ist hier alles "larger than life". Clooney und Pitt dürfen wunderbar herumalbern und liefern eine gelungene Grimasse nach der anderen. Wieder geht es um eine persönliche Geschichte, um Rache. Einer der Oceans Eleven ist betrogen worden um seinen Anteil an dem neuen Hotel. Moralisch und körperlich angeschlagen liegt er in seiner Villa und ist nicht ansprechbar. Da müssen die alten Freunde ran, um die Ehre und die Gesundheit wieder herzustellen. Natürlich unter Bedingungen, die völlig aussichtslos und unmöglich sind. Damit man überhaupt eine Chance hat, muss man sich dann auch mit eigentlich Bösen verbünden, was die Spannung und die Komplexität der Handlung noch erhöht. Irgendwann wird das ganze dann so unübersichtlich, dass selbst die Regie etwas die Übersicht verliert. Aber selbst in diesen Phasen hat man viel zu lachen, so insbesondere über das Schicksal eines Hoteltesters.

Dem Film ist von Kritikern Manierismus vorgeworfen worden. Man kann wohl nicht umhin, dem Recht zu geben, da es oft einfach etwas viel wird. Zu viel Hektik, zu viele Witze, zu viele Ideen, zu viel Lässigkeit der beiden Hauptdarsteller. Das wirkliche Problem sehe ich aber in einer anderen Eigenschaft dieses Films. Mit den vielen Details, den vielen Gags, hängt der Film die Zuschauer gelegentlich so weit ab, dass die Handlung auf der Strecke bleibt. Der erste Teil der Serie war für mich deshalb brillant, weil in Schlüsselmomenten die Coolness und der Humor eben doch durch Spannung ergänzt wurden. Das fehlt mir hier.

Dafür noch zum Schluss ein Lob an Allen Barkin. Sie ist ein deutlicher Fortschritt gegenüber Julia Roberts und liefert eine umwerfend komische, aber dennoch erotische Vorstellung. Sexysein hört offensichtlich nicht mit 40 auf.
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