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Oceanic

4.8 von 5 Sternen 37 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 1. Januar 2015
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 2015)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Drakkar Entertainment Gmbh (Soulfood)
  • ASIN: B005CYLTEK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 37 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Concubines Of Debauchery
  2. Epiphany
  3. Between The Devil And The Deep Blue Sea
  4. The Jaws Of Oblivion
  5. Not Tonight Josephine
  6. Battle Royal
  7. I Bow To You
  8. We Don't Believe In Ifs
  9. The Saddest Man On Earth Is The Boy Who Never Weeps
  10. All Systems Go
  11. Lessons From Losses
  12. The Knight In Shining Armour
  13. Ghosts
  14. Dancing On The Moon


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich muss zugeben, dass mich die Bulls erst mit ihrem Albeum "The Black Path" angesprochen haben. Zwar kannte ich sie schon wesentlich früher, zu Zeiten von "Angel Delivery Service" nämlich, allerdings hab ich sie damals eher nebenbei gehört, ohne ihnen große Aufmerksamkeit zu widmen. Meinen Fehler erkannte ich dann bei "The Black Path". Der Befreiungsschlag der Bulls hat auch mich erstmals umgehauen, doch auf längere Zeit klang mich der ein oder andere Song noch ein kleines wenig zu gezwungen und unausgereift. Mit ihrem darauffolgenden Album "Phoenix" konnten sie mich dann noch mehr überzeugen. Die Härte musste ein klein wenig zurückgeschraubt werden, dafür hat man ein durchdachteres Songwriting, geniale Hymnen und durchdachtere Songstrukturen gehabt.
Ihre Musik, die sich als Zusammenführung der beiden Extremen Härte und Melodie/Melancholie überzeugte vor Allem, durch den Kontrast den sie darstellt und macht das ganze wirklich interessant. Es ist bei Weitem keine große Innovation, aber die Bulls wissen damit umzugehen wie keine zweite Band, zudem haben sie nicht bei jedem Song das gleiche System, es gibt zwar, die Songs, bei denen diese Mischung aus Härte und Melodie alles ausmacht, aber jedoch auch Songs, die ruhig, gefühlvoll und sehr melancholisch daher kommen, ohne jemals zu kitschig zu wirken, oder Songs, wie "Ad Infinitum" die sehr dem Metalcorebereich angelehnt sind. Besonders die Gesangsleistungen von Christoph von Freydorf und sein gewaltiges Spektrum an Shouts, Screams, Klargesang und gefühlvollem Kopfgesang finde ich sehr beeindruckend, wnn nicht sogar einzigartig!

Oceanic reiht sich nahtlos in diese Diskografie ein.
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3 Kommentare 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein sehr gutes Album von den Bulls, bisher hat mich noch kein Album von ihnen enttäuscht.
Warum nur 4 Sterne? Nur etwa jedes 2. Lied gefällt mir richtig gut. Da reicht es nicht für die Bestwertung. Außerdem ist kein Lied dabei, welches mich dazu bewegt, das Album Mal wieder anzuhören. Meistens gebe ich den anderen Bulls-Alben deshalb den Vorrang.
Insgesamt jedoch ein sehr stimmiges Album. Die härteren Lieder sind etwas milder wie die, der Vorgängeralben. Es sind wieder mehrere ruhige Lieder eingesäht. Alle Lieder haben wieder Mitsing-Charakter.

Fazit: Wem die Vorgängeralben gefallen haben, der wird hiermit keinen Fehler machen. Es ist ein ganz kleines Quäntchen softer, aber dennoch ein hartes Album.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich verfolge die Bulls schon seit Ihren Anfängen und obwohl ich sagen muss dass mir das ein oder andere Album oder "Projekt" nicht wirklich zugesagt hat (....der Flamingo lässt grüßen..) haut mich dieses Album erneut aus den Socken.

Auch wenn manche ein "Muster" erkennen und es die Typischen "Kracher" auf dem Album gibt die es halt nunmal braucht, muss ich sagen dass sie sich wieder einen Schritt weiterentwickelt haben.

Wie sich der erneute Bandcrew auf das kommende Album auswirken wird, werden wir sehen.Bisher kam er, ohne den alten Membern nahe zu treten zu wollen, den Bulls zu gute.

Ich kann nur immer wieder sagen, wenn ich jemanden die Bulls empfehle, dass er zumindest 1 Live-Auftritt von Ihnen sehen soll, den die Bulls sind eine von mittlerweile wenigen Bands die sich selbst Live mindestens genauso gut anhören wie auf der CD.

Für jeden alten Emil Bulls Fan ein Must have der Extraklasse made in Bavaria
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Format: Audio CD
Die Jungs von Emil Bulls sind wirklich Genies. Jetzt werdet ihr sagen, das ist eine sehr subjektive Behauptung. Das stimmt natürlich, aber ich werde mit dieser Rezension versuchen zu zeigen, warum sie auch ein Stück weit objektiv ist.

Ich fasse dieses Album als eine Art Konzeptalbum auf, da sich ein auffälliger roter Faden durch den Verlauf des Albums zieht. Vielleicht ist das auch nur Zufall und ich überinterpretiere hier, aber der Gedanke hat mir eine interessante neue Sichtweise auf das Album gegeben.
Erst einmal gleich der Einstieg in das Album: Das zarte, einminütige „Concubines of Debauchery“, das in einem nahtlosen Übergang in das düstere, aggressive „Epiphany“ übergeht.
Und dann geht’s richtig los. Die folgenden Songs werden alle dem Titel „Oceanic“ gerecht und bilden eine gewaltige Assoziationskette darum. Das Thema wird in einer faszinierenden Bandbreite an Motivik und Metaphorik immer wieder aufgegriffen und bezieht sich auf die unterschiedlichsten Themen.

Zunächst in „Between The Devil And The Deep Blue Sea“, wo die weite See als Sinnbild für tiefe Trauer und als einzige Möglichkeit, um der Gewalt und der Rache („The Devil“) zu entgehen, verwendet wird.

Ganz unterschiedlich die Deutung dagegen in „The Jaws Of Oblivion“: Hier wird die menschliche Ungeduld mit einer reißenden Flut verglichen, die mit verheerenden Folgen alle Dämme der Vernunft brechen und alles überfluten kann („Dysfunction will drown your way, when the floodgates break“). Die kluge Schlussfolgerung daraus: „Patience's gonna die when you're too fast.
We gotta save her to build the things that last – forever“.
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