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The Ocean at the End

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Audio-CD, 19. September 2014
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Produktinformation

  • Audio CD (19. September 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Insideoutmusic (Sony Music)
  • ASIN: B00MMJRF3C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The L.O.C
  2. The Black Sea
  3. Cypher
  4. The Maker
  5. Black Roses
  6. Brazil
  7. The 11th Hour
  8. Submission
  9. The Cass Corridor
  10. Water's On Fire
  11. The Ocean At The End
  12. Into The Unknown

Produktbeschreibungen

Mit der Ankunft des heiß erwarteten neuen Studioalbums The Ocean At The End ruft das ehrwürdige kanadische Rock-Trio The Tea Party offiziell das Ende einer zehnjährigen Dürre aus, in der kein frisches

Material das Licht der Welt erblickte. Mit The Black Sea, einem brillanten Track vom elf Songs umfassenden neuen Werk, beendet das elektrisierende Trio aus Jeff Martin (Vocals, Gitarre, Produzent, Songwriter), Stuart Chatwood (Bass, Keyboard) und Jeff Burrows (Drums, Percussion) nun seinen Zyklus der Wiederauferstehung – es ist das erste neue Material seit dem 2004er Seven Circles-Album und ihre erste Veröffentlichung seit dem Doppelalbum Live From Australia: The Reformation Tour 2012.

Produziert und arrangiert von Martin, gemixt vom Grammy-Award-gekrönten David Bottrill (Rush, Muse,Peter Gabriel, Tool) und zum Großteil im Revolution Recording Studio in Toronto aufgenommen, enthält The Ocean At The End das wohl geradlinigste Material in der Karriere von The Tea Party. Als Gastmusiker konnten Aline Morales (Percussions) und Jethro Tulls Ian Anderson gewonnen werden.

Die LP-Version kommt als schwarze, extra schwere 180g Doppel-LP im Gatefold und beinhaltet das komplette Album als Bonus auf CD.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Für dieses Album werden sich vermutlich zunächst primär diejenigen interessieren, die bis zur (zum Glück nur zwischenzeitlichen) Bandauflösung 2006 Tea Party-Fans waren und die jetzt gespannt sind, ob das "Comeback" der Band an frühere Meisterwerke wie "The Edges of Twilight" oder "Transmission" anknüpfen kann. Und aus meiner (zugegebenermaßen subjektiven) Sicht dürfte das Album alle "alteingesessenen" Tea Party-Fans sehr glücklich machen. Alle Merkmale, die die Band seit ihren Anfängen in den frühen 90ern auszeichneten, finden sich hier: orientalische Tonleitern, bluesige Soli und eine emotionale Wucht, die jeden packt, der mit Ironiefreiheit kein Problem hat. Und all das gelingt, ohne dass das Album einfach nur nach den "guten alten Zeiten" klänge - im Gegenteil hat man den Eindruck, dass die Band die Spielfreude und Kreativität im Übermaß hat, die auf ihrem letzten Album ("Seven Circles") so schmerzlich fehlten.
"The Ocean at the End" bietet all die Qualitäten, die die besten Alben von The Tea Party ausmachten: Es ROCKT und wartet mit einer gewaltigen Vielfalt an Klängen, Stimmungen und Farben auf. Es ist emotional, ohne "emo" zu sein. Und es bildet ein wundervolles Panorama an allem, was Rockmusik eigentlich sein kann und was man in diesem Genre leider dennoch allzu selten findet - Leidenschaft, Sinnlichkeit und Tiefgang.
Einige Songs, die für mich persönliche Highlights sind, möchte ich kurz kommentieren:
Der Opener "The L.O.C." strotzt vor Energie und erinnert mit seiner Frische sogar an das erste Album der Band, "Splendor Solis".
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Vor zehn Jahre schien mit The Tea Party einer der großen, ewigen Geheimtipps der Musikwelt endgültig Geschichte zu sein. Nun ist das Trio um den sonoren Rock-Barden Jeff Martin zurück. Reifer, entspannter aber keineswegs weniger intensiv als wir sie kennen. The Ocean at the End setzt zunächst an der Schnittmenge zwischen Triptych und Interzone Mantras, wenngleich der Opener The L.O.C. mit gehöriger LedZep-Schlagseite daherkommt. Generell geben gediegene, auf akzentuierten Gitarren fußende Melodien den Ton, die von Jeff Burrows am Schlagzeug einmal mehr großartig untermauert werden. Über allem thront jedoch nach wie vor Martin's einzigartiger Bariton, der über die Jahre noch an Ausdruck zu gewonnen haben scheint und längst keiner Jim Morrison-Vergleich mehr bedarf. Wer bei The Tea Party auf Radiohits wartet, wird einmal mehr enttäuscht sein. Wer hingegen auf melancholisch-sehnsüchtige Hymnen steht, wird bei Liedern wie "The Black Sea", "Black Roses", "Water's on Fire" oder großen Pink Floyd-Verbeugung "The Ocean at the End" seine Erfüllung. Ganz großes Gefühlskino, welcome back!
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Von J.G. am 30. Juli 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Band ist eine sehr individuelle. Gesang, Arrangements und Ideen sind herrlich eigen, aber nie zu sperrig oder verkopft. Hier wird flüssige unkomplizierte aber komplexe (Rock) Musik aus dem Bauch herraus gemacht. Der Titelsong ist sehr ausufernd komponiert und unbeschreiblich ergreifend.
Authentischer geht es kaum. Das Hörerprofil ist extrem weit gefasst, man sollte aber sehen, ob einem der Stil passt. Keine Blindkäufe. Eine Enttäuschungsbewertung würde der Qualität der Band nicht gerecht werden. Fans sollten die Platte eh schon haben.
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Format: Audio CD
Hier gibt's nichts, aber auch gar nichts zu kritteln. Wer Tea Party kennt und liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Und wer sie noch nicht kennt, könnte mit diesem Album auf den Geschmack kommen. Es ist, als habe es die letzten zehn Jahre nicht gegeben - das Powertrio aus Kanada (gemeint sind diesmal nicht die anderen Drei) macht da weiter, wo es vor (!) "Seven Circles" aufgehört hat - das man getrost als einmaligen Ausrutscher nach unten verbuchen darf.
Alle Tugenden der Band sind auf "The Ocean..." vereint: die LedZep-Anleihen, die orientalistischen Elemente, die Wucht und Spiellaune - und so typisch wie dieses Album als Ganzes sein mag, so überraschend ist es doch in sich immer wieder, mit seiner stilistischen Vielfalt und Bandbreite von Stimmungen. Höhepunkt auch für mich: der Titeltrack - eine Powerballade at its best: ein Schmankerl für Liebhaber und ein Köder für neue Fans!
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Format: Audio CD
Im Internet las man international schon vor der Veröffentlichung in Deutschland sehr gute Kritiken. Muss schon sagen, ich war auch sehr gespannt, versuchte meine Erwartungen aber immer nach unten zu schrauben. Denn zu tief sitzen bei mir die alten Alben, die sich einfach eingebohrt haben in meinen musikalischen Hirnschmalz.

Zunächst die beiden Songs gehört, die vorab das Tageslicht gefunden hatten. "The Black Sea" und natürlich die Single "Water's On Fire". Bei beiden Songs dachte ich: Mhh, ich hoffe da geht noch mehr. Und ja, man muss sagen da geht tatsächlich noch mehr. Aber nicht gleich nach dem ersten Hördurchlauf. So einige Durchläufe brauchte ich dann um das Album besser zu greifen. Jetzt, nach wirklich vielen Durchläufen bin ich mir aber sicher, gerade wenn man an ältere Alben von TTP denkt, da könnte noch mehr drin sein!

TTP haben sich ja früher im Grunde schon mit jedem neuen Album auch neu erfunden. Orientalische Einflüsse sind aber noch immer vorhanden und die Stimme von Jeff Martin ist noch immer wundervoll. Auch dieses aktuelle Album ist eine Neuerfindung. Nur die lange Pause hört man meiner Meinung nach. Sie wollten vorsichtig sein. Jedes Arrangement sollte passen, jede Gesangslinie sollte passen, jeder Einsatz sollte passen. Diese Vorsicht hört man dem Album in meinen Augen (Ohren) so dermaßen an, auch das die musikalische Ausrichtung nach zehn Jahren nicht zwangsläufig klar ist. Jeder Song hat einen anderen Stil. Klar, man könnte sagen das ist ja auch gut so, denn so wird es nicht langweilig und bleibt sehr individuell.

Das Schlagzeug ist unglaublich im Vordergrund und präsent, Jeff Burrows macht aber auch eine absolut klasse Arbeit.
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