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Ocean Full of Tears

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Ocean Full Of Tears
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Produktinformation

  • Audio CD (24. Juni 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (EMI)
  • ASIN: B0007Z0XZ0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Mit vielen der neuen, jungen Talente, die in regelmäßigen Abständen hochgejubelt werden, ist das so eine Sache. Meist sind sie beim zweiten Album schon wieder fast vergessen. Eine Künstlerin, die definitiv etwas mehr Stehvermögen besitzt, ist die erst 16-Jährige Valentine, die auf ihrem Debütalbum mit zwölf beschwingten, leicht verträumten Pop-Songs überzeugt, die vor allem melodisch ganz neue Horizonte eröffnen. Auch wenn die junge Sängerin und Pianistin aus Berlin noch ganz am Anfang ihrer Karriere steht, das sie über außergewöhnliche Talente verfügt, wird bereits auf Ocean Full Of Tears mehr als deutlich. Da mag sich in manchem Song noch eine gewisse Unschärfe im Ausdruck oder in ihrem Pianospiel einschleichen, doch das sind Marginalien, verglichen mit dem Gesamtwerk, das erstaunlich reif und abgeklärt klingt, ohne dabei eine gewisse Leichtigkeit vermissen zu lassen. Und genau das ist auch die große Stärke dieser extrem talentierten Newcomerin, die alle Songs für ihr Debüt selbst geschrieben hat. Egal ob Valentine in Stücken wie dem deutlich vom aktuellen Britpop-Sound geprägten "I Will Try" das Tempo ein wenig anzieht, oder dem bereits als Single veröffentlichten Feel So Bad eher auf sanfte Streicherklänge setzt, ihre ausdrucksstarke Stimme steht immer Mittelpunkt. Unter der Regie von Bassist und Produzent Robert Gläser hat Valentine ein fast makelloses, hochemotionales Popalbum eingespielt, das bei jedem hören immer neue Details offenbart und stetig weiter wächst. Und Songs wie "Ocean Full Of Tears" oder das melodisch nicht minder starke "Part Of The Deal" wird man wohl auch in ein paar Jahren noch ohne Probleme weiterempfehlen können. --Norbert Schiegl

Biographie der Mitwirkenden

Wenn Valentine am Flügel sitzt, kann sie ganz in sich versinken. Ihr träumerisches Klavierspiel und ihr erstaunlich reifer Gesang scheinen eins zu werden. Sanft schwingen sich ihre Songs mit dem melancholischen Flair auf in lichte Höhen. Alles ist im Fluss – und mündet doch in einem Meer aus Tränen. Willkommen in der Welt von Valentine. Mit ihren 16 Jahren erweist sich die aus Berlin stammende Sängerin und Pianistin, die alle Songs selbst schreibt, als eine beeindruckend komplette Künstlerin. Die kühle Neo-Romantik ihrer Songs findet die visuelle Entsprechung auf dem Cover ihres Debütalbums „Ocean Full Of Tears“, auf dem sie wie eine Schneeprinzessin ihre eigene künstlerische Welt erschaffen hat. Fasziniert von japanischen Mangas, entwirft sie in ihren ungemein ätherisch klingenden Songs ebenfalls eine Welt, in der sich Fiktion und Realität mischen.

Die Aufnahmen zu dem zwölf Songs umfassenden Erstlingswerk haben sich über Monate hingezogen. Nach und nach reifte ein Album heran, dessen Songs in sich stimmig sind – ein Werk wie aus einem Guss. Dabei ist die Ausdruckskraft ihrer Vokalkunst enorm, dem Überschwang der Gefühle kann sie ebenso leicht eine Stimme verleihen wie emotional komplexen Zwischentönen. Valentine ist mystisch, aber keineswegs morbide; abgeklärt und kühl, aber doch warmherzig; voller Schmerz, aber niemals ohne Hoffnung. „Won’t Give Up“, der Opener des Albums, ist ein Paradebeispiel ihrer Kunst, Schwermut und Leichtigkeit kongenial zu verbinden. Getragen werden ihre Songs von perlenden Pianoakkorden und von einer Stimme, die das Innere nach Außen kehrt. Ihr stilistisches Spektrum reicht von der wehmütigen Ballade „Sad“, die das Gefühl des Zu-Tode-betrübt-Seins beeindruckend gut auf den Punkt bringt, bis zum krönenden Finale, dem in jedem Sinne stürmische Höhen erklimmenden „Fight For You“. „Ocean Full Of! Tears“ ist eine Rebellion der Gefühle.

Dass auch die jüngeren romantischen Sternstunden des Brit-Pop, seien es Coldplay oder Keane, nicht spurlos an Valentine vorbeigezogen sind, spürt man bei Songs wie „I Will Try“ und dem Titelsong „Ocean Full Of Tears“ mit ihrer euphorischen Dramaturgie. „Part Of The Deal“, ein Song, der die Erkenntnis vermittelt, dass jede Beziehung auf Kompromissbereitschaft beruht, sowie auch das scharfzüngige „Your Shit“ sind dagegen ausgeprägte Rocksongs, die an Zeiten von Bands wie den Bangles erinnern. Mit „Walk Away“ erzählt Valentine die Geschichte einer Flucht vor der Realität. Hier zeigt sich, wie gut sich die junge Künstlerin in Situationen hineinversetzen kann. Valentine hat mit ihrem wachen Blick Songs geschrieben, die als Therapeutikum für jede verletzte Seele empfohlen werden können. Wer sich nach so intensiven Songs wie der ersten Singleauskopplung „Feel So Bad“ nicht geläutert fühlt, muss schon hart gesotten sein.

Valentine geht zwar noch in die Schule und genießt dort als großes musikalisches Talent einen hervorragenden Ruf, zukunftsweisender sind jedoch die anderen Bühnenerfahrungen: Nach einigen kleinen Festivalauftritten in den letzten zwei Jahren spielte sie einmal pro Woche in dem Berliner Club Quasimodo – kleine Sets mit großer Wirkung. Da erstaunte dieses so zart erscheinende Mädchen sein Publikum mit verblüffend anspruchsvollen Melodien, die dazu einladen, sich ganz und gar den surreal anmutenden Emotionen hinzugeben, die dieses Nachwuchstalent kraft seines fesselnden Spiels und seiner ausdrucksvollen Stimme erzeugt. Dabei gelingt es Valentine ein ums andere Mal, existentialistische Gedankenspiele und authentische Geschichten in ein apartes künstlerisches Netzwerk einzubinden. Ihre Genesis erinnert ein wenig an Kate Bush, die ebenfalls als Teenager gleich mit stilvoll intelligenten Songs aufwartete. Mit Valentine, die ihren Namen einer Figur aus „Der Graf von Monte Christo“ verdankt, gilt es einen Rohdiamanten für unsere Zeit zu entdecken. Schön, dass sich in der Popmusik immer wieder solche unverhofften Schätze auftun.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

am 3. Juli 2005
Format: Audio CD
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juni 2005
Format: Audio CD
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am 2. Juli 2005
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