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An Ocean Between Us

21. August 2007 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ohne Zweifel "An Ocean Between Us" ist für mich das Album des Jahres. As I Lay Dying gehen ihren Weg konsequent weiter. "An Ocean Between Us" ist düster, hart, brutal und vor allem voller endlos geiler Melodien. Die Band hat alles richtig gemacht mit Adam D. als Produzuent und Mixer Legende Colin Richardson, wurden zwei Ausnahmekönner verpflichtet.Die Songs kommen klar direkt, aber immer mit dieser unheimlichen Brutalität und Düsternis. Im Gegensatz zum Vorgänger wurde diesmal sogar etwas mehr cleaner Gesang eingesetzt, aber keine Sorge, dies nur an den richtigen Stellen. Der neue Mann am Bass Josh Gilbert, kommt mit den klaren Passagen optimal zurecht, seine Stimme überragt die seines Vorgängers um einiges. Ansonsten regiert aber nur die Abrissbirne. Shouter Lambesis, schreit alles nieder, wechselt seine Growls gekonnt und entwickelt sich immer mehr zum reinen Deathmetalshouter. Schlagzeuger Jordan Mancino scheint bei der Aufnahme dieser Scheibe einige Schlagzeugkits vernichtet zu haben, ein fulminanter Sound. Ebenfalls gibt's diesmal zum ersten Mal Solos auf der Scheibe, z.B. bei "Comfort Betrays" oder "Bury Us All", bisher ein Unding. Mit "I Never Wanted" könnte man sogar eine Halbballade entdecken. Ein kleiner Minuspunkt dieser Scheibe ist das oftmals vorherrschende Midtempo, das aber durch Brutalosongs wie "Bury Us All" The Sound Of Truth", "Comfort Betrays" und "Forsaken" einigermaßen ausgeglichen wird. Hier sehe ich noch Potential nach oben. An Ocean Between Us für mich der Höhepunkt dieses Jahres. Damit wird die Band wieder ein ganzes Stück wachsen und für viele steife Hälse sorgen. Anspieltipps: Das ganze Album, es gibt echt keinen schwachen Song darauf.
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Format: Audio CD
"We have all heard, what we wanted to hear" diese Textzeile aus dem Stück "The Sound Of Truth" ist Programm beim neuen Album von As I Lay Dying. Auf den Vorgänger Alben "Shadows Are Security" und dem Durchbruch "Frail Words Collapse" gab es noch 08/15 Metalcore zu hören, der einem hier und da ein paar Hits der Marke 94 Hours brachte. Doch das neue Album bringt frische, unverbrauchte Songs, mit denen die Band ihrem Vorreiterstatus endlich gerecht wird.

"Separation" erinnert Manchen vielleicht an das Intro zu Metallicas "Blackened" und genau das ist maßgebend für den Rest der Scheibe: Mehr (Thrash-)Metal, weniger Core. Der Opener knallt einem dann auch gleich voll auf die Fresse und in den nächsten 45 Minuten wird der Fuß auch nur selten vom Gaspedal genommen. Beim folgenden Titeltrack darf man dann auch zum ersten Mal dem Gesang des Neuzugangs am Bass, Josh Gilbert, lauschen. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger sticht er mit einer raueren Stimme hervor, wodurch er sich erfreulich vom Emo-Gesang-Einheitsbrei abhebt, der in letzter Zeit bei vielen Bands Verwendung findet. Mit Ausnahme von 3 Songs und den 2 Instrumental-Stücken beglückt uns auch gleich jeder Song des Albums mit cleanen Gesangs-Passagen, was zu deutlich mehr Abwechslung führt. Geknüppelt wird natürlich trotzdem noch ordentlich, hier stechen besonders die Songs "Bury Us All" und das schon vorab bekannte "Within Destruction" heraus, selten klang die Band so hart und aggressiv. Die Halb-Ballade "I Never Wanted" dürfte die Fans wohl in 2 Lager spalten. Die Emo-Einflüsse sind nicht zu überhören. Allerdings zeigt dieses Lied auch neue Facetten der Band, was dem Album zu gute kommt.
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Format: Audio CD
Was ist nur aus den ganzen Metalcore-Bands geworden? Nun lässt sich also sogar As I lay dying dazu herab, mehr klassische Metalelemente in Ihrem neuen Album unterzubringen. Fällt der Core-Generation nichts mehr ein?
Keine Ahnung, aber wenn ich mir die Platte so anhöre muss ich sagen: Holla, die Waldfee! Back to the roots ist doch in den seltensten Fällen ein Rückschritt!
Die Platte klingt absolut frisch und die Songs sehr gut aufeinander abgestimmt! Musikalisch ist das Riffing für die Band und die Sparte wie neu erfunden - man fühlt sich an guten alten und neuen Thrash erinnert, das ganze verbunden mit einigen alten Metalcore-Eigenschaften wie schnellen Breaks oder der Abwechslung zwischen Growls und cleanem Gesang. Moshparts? Fehlanzeige! Hier herrscht durchkomponierter Metal, der durchweg als qualitativ sehr hochwertig angesehen werden kann!
Disco-taugliche Songs (z.B. Nothing left, An ocean between us) sind auf der Platte ebenso zu finden wie richtige Kracher, die zum Headbangen einladen und einem förmlich die Seele aus dem Kopf ballern (z.B. Within destruction, Bury us all) . Sogar für eine Klischee-Ballade ist mit "I never wanted" Platz auf dem Album, sie leitet den Endspurt der Platte ein, bei dem es nochmal ordentlich Rund geht.
Bemerkenswert sind der Opener "Seperation" sowie das Interlude "Departed" - 2 Stücke, die komplett ruhig gehalten sind und auch auf Gesang verzichten. Sie runden die bemerkenswerte Stimmung des Albums wunderbar ab und geben einem die Chance, noch einmal durchzuschnaufen, bevor es mit dem nächsten Knaller weitergeht.

Meines Erachtens ohne Frage eines der Alben des Jahres 2007! Das überraschendste und überzeugendste meiner Meinung nach in jedem Fall! Metalcore wurde hier nicht neu erfunden, Thrash Metal auch nicht, aber die Mischung, die die Jungs aus beidem Formen klingt einfach klasse und macht Spaß!
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