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Obsession (DAISY Edition) Audio-CD – MP3 Audio, 14. Mai 2009

2.7 von 5 Sternen 375 Kundenrezensionen

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Am Tag der Beerdigung seiner Frau Sarah entdeckt der Fotograf Ben eine Schatulle. Schon vorher ist der Tag der schlimmste in seinem Leben gewesen, aber jetzt kommt es noch schlimmer. Plötzlich ist Sarah an einem Blutgerinsel gestorben und hat ihm den autistischen Stiefsohn Jacob hinterlassen. Zumindest hat Ben das immer geglaubt. Nun findet er in der Schatulle Zeitungsnotizen, die offenbaren, dass Sarah Jacob als Baby entführt haben muss. Obwohl Ben Jacob liebt, macht sich auf die Suche nach den wahren Eltern – und gerät damit in einen mörderischen Strudel der Obsessionen…

Hin und wieder zeigt uns der Bestsellerautor Simon Beckett den jungen Jakob, wie er die Teile eines Puzzles zusammensetzt – nur eben so, auf ungewöhnliche Weise, wie man sich das bei einem Autisten gut vorstellen kann: mit der Bildseite nach unten, und somit mit allein der Form nach zu unterscheidenden Teilen. In ähnlicher Weise geht auch der Autor bei ""Obsession"" zur Sache: Teilchen für Teilchen setzt er das Puzzle seiner Geschichte zusammen, und da man zumeist völlig im Dunkeln tappt, was wohl als nächstes kommt, steigt die Spannung von Seite zu Seite.

Wer die anderen Thriller Simon Becketts wie Die Chemie des Todes, Kalte Asche oder Leichenblässe gelesen hat, wird von Obsession eventuell enttäuscht. Denn das Buch kommt viel leiser daher, und es dauert eine ganze Weile, bis die Geschichte an Fahrt gewinnt. Trotzdem ist Obsession ein raffinierter, psychologisch klug gewebter und effektvoll gemachter Thriller, den man nicht nur eingefleischten Beckett-Fans, sondern vor allem auch als Einstig in die düstre Welt des Autors empfehlen kann. -- Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Simon Beckett arbeitete als freier Journalist und schrieb für bedeutende britische Zeitungen wie Times, Daily Telegraph oder Observer. Im Laufe seiner journalistischen Arbeit spezialisierte Beckett sich auf kriminalistische Themen. Heute ist er einer der bedeutendsten englischen Autoren von Kriminalromanen, dessen Bücher und Hörbücher sich regelmäßig auf den Bestsellerlisten finden. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.

Johannes Steck, als Theater- und Fernsehschauspieler sehr erfolgreich, widmet sich heute vorrangig seiner vielgelobten Sprechertätigkeit. Seine ausdrucksstarke, tiefe Stimme mit dem rauen Timbre zieht jeden Hörer in ihren Bann.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von XX am 13. August 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wie Voyeur ist auch diese Werk des Autors reine Zeitverschwendung. Eine lahme Handlung die gut beginnt und sich schleppt dann Seite für Seite mit unglaubwürdigen, dummen Hauptpersonen dahin schleppt. Von den Meisterwerken der David Hunter Stories ist diese Werk Lichtjahre entfernt. Wer, wie ich, zuerst die Bücher der Hunter Stories gelesen hat wir bitter enttüscht sein.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich das Buch bis zum Ende gelesen hatte (wobei die letzten Seiten echt eine Qual waren!), dachte ich nur: schade um die vertane Zeit! Ich habe selten ein Buch gelesen, dessen Handlung so derart vorhersehbar war. Die Charaktere sind schon fast karrikaturhaft überzeichnet, so dass man sich permanent fragt "wann kommt denn endlich die Überaschung? So simpel kann doch kein Mensch gestrickt sein!" Aber die einzige Überaschung ist, dass es keine gibt!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist das klassische Beispiel für Geldmacherei eines Verlages:
Nachdem Simon Beckett nun Bestsellerautor ist, wird ein uralter (das Buch ist über 10 Jahre alt), erfolgloser (nie in Deutschland veröffentlicht) Schinken aus dem Keller gekramt und mit einem neuen Hochglanzumschlag in alle Schaufenster gestapelt.
Wie enttäuscht ist dann der Leser, wenn er damit einen weiteren spannenden Roman erwartet:
Das Buch ist zwar nicht schlecht geschrieben, die Handlung beschränkt sich aber im Großen und Ganzen auf die Inhaltsangabe des Buchrückens.
Ein Mann, der über hunderte Seiten seinem kranken Ex-Stiefsohn nachtrauert und die neuen Eltern beobachtet... und beobachtet... Langeweile ohne Ende.
Der Originaltitel lautet ja auch "Owning Jacob" - um nichts Anderes geht es...
Wenn man Spannung sucht - Finger weg von einem Buch ohne Obession!
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Format: Taschenbuch
Eine abstruse, völlig an den Haaren herbeigezogene Handlung die eigentlich nach 10 Seiten erzählt gewesen wäre. Statt dessen zieht es sich über 414 Seiten. Ich hatte noch auf eine spannende Wendung oder Überraschungsmomente gewartet die leider nicht gekommen sind. Schade, das Buch war nicht lesenswert.
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Format: Taschenbuch
Sehr geehrter Bücherfreunde,

Für das was man von den anderen Büchern von Simon Beckett gewohnt ist, ist dies eine wahre Entäuschung. Ich würde sogar behaupten für einen Thriller generell ist es eine Entäuschung. Der Spannungsbogen des Buches ist salopp gesprochen absolut "Mau". Die Story ist aber einem viertel des Buches vorhersehbar. Das Buch reiht sich bei mir nun ein in die Analen der Bücher welche ich vor dem Ende aus der Hand legte. Nachdem ich merkte, auf welches Ende die Geschichte hinausläuft, lass ich die letzten Seiten, hatte recht und das wars.

Ich würde generell von diesem Buch / Thriller abraten. Drehbuchautoren des Tatort können spannendere Storylines schreiben.
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich "Flammenbrut" gelesen habe und ich das Buch gut fand, freute ich mich auf "Obsession". Die ersten Seiten waren auch ok, ich dachte es kann ja nur besser werden. Fehlanzeige. Die Geschichte zog sich endlos lange.

Ich gehöre eigentlich zu denjenigen, die ein Buch trotz langerweile durchlesen. Dieses habe ich ab der Mitte an etwas "schneller" gelesen...
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Format: Taschenbuch
Von Simon Beckett habe ich zuerst alle seine drei populären Psychothriller gelesen.

Aufgrund aller geschriebenen Rezensionen über "Obsession" hätte ich also keinen Grund gehabt, dieses Buch zu lesen. Trotzdem wollte ich mir eine eigene Meinung bilden.

Wie schon von einigen Lesern festgehalten, "Obsession" ist kein Thriller, wie wir es bis jetzt von Simon Beckett (die Chemie des Todes, Kalte Asche, Leichblässe) gewöhnt sind. Dramatisch fängt es an, in dem Ben's Frau Sarah plötzlich stirbt. Jacob ihr sechsjähriger autistischer Sohn und ihr Mann müssen mit dieser Tragödie jeder auf seine Weise fertig werden. Zufällig findet Ben in Sarah's Unterlagen Hinweise, dass Jacob nicht Sarah's leiblicher Sohn ist. Ben beschliesst, der Sache nachzugehen und die richtigen Eltern Jacobs zu suchen. Dabei stösst er auf weitere dramatische Situationen.

Vom Stoff und Inhalt her, hat mich diese Geschichte überzeugt, jedoch was ich bemängle ist die Ausführung und der Erguss. Ich bin überrascht, dass Simon Beckett diese Story in dieser Art überhaupt veröffentlichen liess. Bald erscheint das TB "Flammenbrut", welches ich sicherlich auch lesen werde.

Meine Empfehlung: Lest "Obsession", wenn sich die Gelegenheit bietet, es ist nämlich ein lesenswertes Psychodrama aber kein Thriller.
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Von S+F am 5. August 2011
Format: Taschenbuch
Auch wenn 'Obsession' viele negative Kritiken bekommen hat, wollte ich unbedingt dieses Buch lesen. Geschmäcker sind schließlich sehr unterschiedlich, und als werdende Mutter reizte mich diese Thematik kombiniert mit dem Genre Thriller.

Als Sarah unvermittelt verstirbt, bleibt Ben mit seinem autistischen Stiefsohn allein zurück. Nicht nur die Trauer macht ihn verrückt. Viel schlimmer sind die Dinge, die er beim Aussortieren von Sarahs' bemerkt. Er entdeckt eine Schatulle mit Zeitungsausschnitten über ein entführtes Kind, welches am gleichen Tag zur Welt kam wie Jacob. Seine Vermutung, dass Sarah die Entführerin ist und Jacob ihr Opfer war, wird bald grausame Realität. Ben macht sich auf die Suche nach den leiblichen Eltern und damit beginnt ein wahrer Alptraum.

Auf den ersten Blick wirkt die Handlung total fesselnd. So fiel es mir überhaupt nicht schwer mich in die Geschichte hineinzuversetzen. Der sympathische Ben, sein autistischer Stiefsohn und die Trauer um den Verlust seiner geliebten Ehefrau werden in meinen Augen authentisch beschrieben. Selbst die Tatsache, wie er auf die Spur von Jacobs Entführung durch seine verstorbene Ehefrau wirkt realistisch und nicht an den Haaren herbeigezogen. Wie oft entdecken Witwen/r ein dunkles Geheimnis in den Unterlagen ihrer Partner. Als Leser fragt man sich an dieser Stelle, wie man selbst reagiert hätte. Das war für mich der Grund, warum ich genau nachvollziehen konnte, dass der Protagonist sich auf die Suche nach den leiblichen Eltern gemacht hat.

Nachdem ich nur 30 Seiten gelesen hatte, war mein erster Eindruck vom Stil und der Thematik so gelungen, dass ich anfänglich gar nicht verstehen konnte, warum das Buch so negative Bewertungen erhalten hatte.
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