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Objectivism: The Philosophy of Ayn Rand (Ayn Rand Library) Taschenbuch – 1. Dezember 1993
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This brilliantly conceived and organized book is Dr. Leonard Peikoff’s classic text on the abstract principles and practical applications of Objectivism, based on his lecture series “The Philosophy of Objectivism.” Ayn Rand said of these lectures: “Until or unless I write a comprehensive treatise on my philosophy, Dr. Peikoff’s course is the only authorized presentation of the entire theoretical structure of Objectivism—that is, the only one that I know of my knowledge to be fully accurate.”
In Objectivism, Peikoff covers every philosophic topic that Rand regarded as important—from certainty to money, from logic to art, from measurement to sex. Drawn from Rand’s published works as well as in-depth conversations between her and Peikoff, these chapters illuminate Objectivism—and its creator—with startling clarity. With Objectivism, the millions of readers who have been transformed by Atlas Shrugged and The Fountainhead will discover the full philosophical system underlying Ayn Rand’s work.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe512 Seiten
- SpracheEnglisch
- HerausgeberPlume
- Erscheinungstermin1. Dezember 1993
- Abmessungen13.21 x 0.25 x 20.09 cm
- ISBN-100452011019
- ISBN-13978-0452011014
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Pressestimmen
Praise for Leonard Peikoff
“Offers a truly revolutionary idea…The book is clear, tight, disciplined, beautifully structured, and brilliantly reasoned. Its style is clear and hard as crystal—and as sparkling… As to my personal reaction, I can express it best by paraphrasing a line from Atlas Shrugged: ‘It’s so wonderful to see a great, new, crucial achievement which is not mine!’”—Ayn Rand
“Extraordinarily perceptive…frightening insights…Everyone concerned with the collectivist trend in today’s world should read this book.”—Alan Greenspan
“A fascinating weave of German history, philosophic determinism, and Objectivist polemic.”—Chicago Tribune
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Plume; Reprint Edition (1. Dezember 1993)
- Sprache : Englisch
- Taschenbuch : 512 Seiten
- ISBN-10 : 0452011019
- ISBN-13 : 978-0452011014
- Abmessungen : 13.21 x 0.25 x 20.09 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 890,682 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 5,420 in Philosophiegeschichte (Bücher)
- Nr. 10,547 in Moderne & Postmoderne (Bücher)
- Nr. 431,425 in Fremdsprachige Bücher
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Die Seele (Geist, Bewusstsein, Verstand) ist "nicht von dieser Welt" und kann aus diesem Grund die Realität nicht sehen. Erkenntnisse müssen deshalb durch "Eingebung von oben" kommen, also von Gott. Das führte zu Werten, die nicht lebbar waren. Diese Philosophie stärkte die Kirche und hat zu Glaubenskriegen, Inquisition und Kreuzzügen geführt.
Der Körper ist ohne Verstand, kann also seine Sinneswahrnehmungen nicht deuten und keine Zusammenhänge herstellen. Das bedeutet, dass der Einzelne nicht denken kann; deshalb muss "die Gesellschaft" für ihn denken. (Wie ein Kollektiv aus nicht denkenden Individuen zu Erkenntnissen gelangen soll, ist mir allerdings schleierhaft.) Daraus entstehen Werte, die nicht vernünftig sind. Diese Philosophie stärkte den Staat und führte zu Revolutionen, Kommunismus und Faschismus.
Kurz gesagt: Falsche Philosophien haben der Menschheit zwei Jahrtausende Leid beschert.
Die Erkenntnis des Objektivismus ist eigentlich so trivial, dass man sich fragen muss, warum niemand vorher darauf gekommen ist: Das Bindeglied zwischen Verstand und Realität ist die Vernunft. Damit sind Körper und "Seele" nicht mehr getrennt. Jeder Mensch kann mittels der Vernunft ohne die Hilfe anderer die Realität erkennen und sich ihr anpassen. Wenn er so handelt, ist er objektiv (daher "Objektivismus").
Der Objektivismus erklärt, dass das oberste Ziel des Menschen das Leben sei. Zu dessen Bewältigung benötigt er seinen Verstand.
Werte und Tugenden sind deshalb dazu gedacht, Leben und Verstand bzw. Vernunft zu bewahren. Arbeit ist z. B. eine Tugend, weil man zum Leben Essen benötigt und dieses entweder selbst erzeugen oder erwerben muss. Gerechtigkeit bedeutet, Menschen unter Benutzung der Vernunft objektiv zu beurteilen (damit handelt man übrigens eigennützig, weil man so keine Entscheidungen auf falscher Grundlage trifft).
Daraus ergeben sich automatisch die Menschenrechte (ein Rückgriff auf Gott oder das Naturrecht ist deshalb nicht mehr notwendig): körperliche Unversehrtheit als Schutz des Lebens, freie Meinungsäußerung als Schutz der Vernunft usw. Da der Verstand individuell ist, verwirft der Objektivismus jeglichen Kollektivismus.
Der Staat hat die Aufgabe, die Menschenrechte zu schützen; dazu braucht er Militär, Polizei und Gerichte. Allerdings darf der Staat die Menschenrechte nicht selbst verletzen und muss deshalb Zwangsmaßnahmen vermeiden. Der Objektivismus verlangt also nach einer freiheitlich-demokratischen Regierungsform (genau genommen: nach dem libertären Minimalstaat).
Im Bereich der Wirtschaft müssen ebenfalls die Menschenrechte erfüllt werden. Das verlangt nach freiwilligen Transaktionen ohne Zwang, also Vertragsfreiheit. Die Prinzipien Leben und Arbeit verlangen das Recht auf Privateigentum. Der Staat darf sich nicht in die Wirtschaft einmischen. Demnach ist der Kapitalismus das einzig mögliche Wirtschaftssystem.
Wie man sieht, ist der Objektivismus eine Philosophie des gesunden Menschenverstandes bzw. der Vernunft. Der Objektivismus ermöglicht jedem Erfüllung in einem menschenwürdigen Leben. Diese Philosophie ist vollständig, konsistent und nachvollziehbar. Der Autor lässt immer Zitate anderer Philosophen (z. B. Plato, Aristoteles, Kant) einfließen und zeigt dann, wo diese sich geirrt haben. (Erfundene) Streitgespräche tragen dazu bei, die Unterschiede zwischen den Philosophien zu begreifen. Das Buch ist logisch aufgebaut und einfach zu verstehen (was bei einem Buch über Philosophie angenehm überrascht).
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der etwas über Philosophie (Grundlagen, Geschichte, Objektivismus) erfahren möchte. Mir hat es sehr geholfen, die Konkurrenz zum Objektivismus besser zu verstehen.
Just as the author presents Objectivism in a systematic hierarchical way, the reader is also going to see subjectivism and intrinsicism (religion) developed in a systematic way. The reader will see how principles of politics are influenced by principles in ethics, how ethics is tempered by a philosophy's view of man, how one's view of man is ultimately influenced by one's view of reason and the universe.
Because Objectivism emphasizes the importance of principles (modern philosophy damns principles) one will quickly see how understandable philosophy and the world can be.
From the axiomatic concepts of existence, consciousness and identity to the concretization of metaphysics in art, Dr. Peikoff reveals a logically built philosophical skyscrapper whose foundation is planted firmly in reality. OPAR towers over the philosophical tracts of such philosophers as Kant, Hegel, Sartre and the rest in the same manner -- and with the same relationship -- as the Empire State Building towers over the pawn shops, strip joints and soup kitchens of Manhattan.
A tour de force.
Well worth reading several times.
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Her philosophy is right, you can’t be happy if you are not productive and doing the best you can for your level of ability.
I can’t wait to finish reading it and will reread it again within a few months. There’s too many gems I’ve probably missed on the 1st reading.
