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Wie Obelix als kleines Kind in den Zaubertrank geplumpst ist (Asterix) Gebundene Ausgabe – 11. Juli 2013

4.1 von 5 Sternen 61 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u.a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Geschichte ist ganz hübsch, auch von den Illustrationen her, zumal man sich ja immer gefragt, was damals eigentlich passiert ist. Aber die Story ist ausgesprochen kurz, und nicht so ausführlich und geistreich, wie manch anderer Asterix-Band. Gerade für den Preis hätte ich mehr erwartet.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
war ein Geschenk zu Weihnachten an meinen Schwiegervater - Asterix-Fan. Sehr schön zu lesen bzw. sehr gute Verarbeitung. Kann ich nur jedem Asterix-Fan empfehlen. Diese Ausgabe ist auch was ganz besonderes.
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Von cyberhog TOP 1000 REZENSENT am 6. September 2016
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Nein, Obelix, du bekommst keinen Zaubertrank! Du bist doch als kleiner Junge in den Kessel gefallen." - Eingefleischte Asterix-Fans werden sich an diesen Satz so sehr gewöhnt haben, dass er am Ende wahrscheinlich nur noch als Quelle des täglichen Amusements gedient haben wird. Wie ein Mantra zieht sich der Running Gag durch die Comics, dass Obelix hofft, irgendwann doch mal wieder einen Schluck aus Miraculix' Kessel zu bekommen. Eine Frage wird sich dabei bestimmt jeder Asterix-Fan mal gestellt haben: Unter welchen Umständen ist Obelix als kleines Kind eigentlich in den Kessel mit Zaubertrank geplumpst? Was ist damals passiert? In diesem Prequel werden diese Fragen endlich beantwortet.

Die Geschichte passt wunderbar in das von Goscinny und Uderzo geschaffene Universum des kleinen gallischen Dorfes und wurde einmal mehr mit schönen Bildern ausgestattet. Allerdings finde ich den Preis vollkommen überzogen. Es handelt sich nicht um ein Comic im traditionellen Sinne, sondern um eine bebilderte Ich-Erzählung aus der Sicht von Asterix, die ihrem Namen zwar alle Ehre macht, aber in Windeseile durchgelesen ist. Schade, dass man darauf spekuliert, dass Fans und Sammler wie ich trotzdem nicht widerstehen können und sich den Band zulegen werden.

Sieht man allerdings von der fragwürdigen Preisgestaltung ab, ist dieses Prequel durchaus akzeptabel und eine tolle Ergänzung zu den Comics. Man sollte sich immer vor Augen führen, dass es sich bei "Wie Obelix als kleines Kind in den Zaubertrank geplumpst ist" nicht um ein Comic handelt, sondern um eine Kurzgeschichte. Der Text stammt übrigens noch aus der Feder von René Goscinny. Die Erstausgabe dieser Erzählung erschien 1965 in der französischen Zeitschrift "Pilote".
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
ein billiges Ausschlachten der hervorragenden vorherigen Bände , scheint aus den Anfangstagen der Serie zu kommen , um dann noch hinterher Geld zu verdienen . ist seinen Preis für mich nicht wert
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Von Ein Kunde am 20. Februar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Jeder Asterix - Fan hat es sich garantiert schon einmal gefragt: Wie ist Obelix damals in den Zaubertrank geplumpst? Tja, und dieses ( leider ) recht dünne Heftchen zeigt es... Asterix erzählt während der großen Pause den Schulkindern in der Ich - Form diese Story. Leider ist es kein Comic - Format sondern nur dieses eine Format ( Gibts dafür ne' Bezeichnung ) wo die ganze Seite ein Bild ist und rechts unten der Text steht - Alles in allem ein witziges Heftchen, was allerdings nach 5 Minuten schon durchgelesen ist... dafür ist der Preis entschieden zu teuer, sorry :( Chris
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Von MR am 25. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
... ist eben genau das was es meint: NICHT SCHLECHT! Relativ teuer für relativ wenig Buch. Für mich ergänzt es nur meine Asterix-Sammlung.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Komikheft bei meinem Enkel liegen sehen und wollte es unbedingt haben. Natürlich ist es kein Heft wie die anderen Geschichten über Asterix und Obelix. Es ist halt eine Geschichte die erzählt wird und als Ergänzung sind ein paar Bilder dazu gefügt. Kritik ist höchstens am Preis zu bemängeln. Ich habe es günstiger über Amazon bekommen und akzeptiere den Preis. Der Inhalt der Geschichte mit den "Kinderbilder" von den späteren Helden des Dorfes sind niedlich, auch dass Asterix und Obelix Eltern haben und woher die absolut große Lust von Obelix auf Wildschweine kommt wird deutlich. Ob die Geschichte ganz schlüssig ist sei dahin gestellt, aber welche Geschichte von Asterix und Obelix sind absolut schlüssig.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das hat mit den guten alten Comics nichts mehr zu tun. M.E. wäre es besser, die Serie zu beenden, als den Mythos Asterix mit solch bemühten Werken krampfhaft am Leben halten zu wollen.
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