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The Oath

The Oath

17. März 2014
4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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The Oath
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Die gleichnamige Vinyl LP erschien 2014 auf Rise Above Records. Die Band "The Oath" war eine 4-köpfige Band mit Sängerin Johanna Sardonis und Linnea Olsson (später Beastmilk und Grave Pleasures), Bassist Simon Bouteloup (Kadavar) und Drummer Andrew Pestridge (ex- Angel Witch). "The Oath" veröffentlichten nur eine LP und eine 7". 2015 war dann "Schicht im Schacht" und Johanna Sardonis gründete mit Drummer Andrew Pestridge die Nachfolge Band "Lucifer", die es bis heute nach einigen Line-up Wechseln noch gibt.
Zu der LP "The Oath": Hervorragende Proto-Metal Songs wie "All must die" oder "Night child" sind echt stark von Angel Witch oder der frühen NWOBHM beeinflusst. Für Old School Maniacs absolut empfehlenswert!
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Doom Metal mit weiblichem Gesang ist in den 2010er Jahren stark im Kommen, ich nenne nur Blood Ceremony, Jex Thoth und Avatarium als Beispiele. Dabei ist dies ganz gewiss nichts Neues, denkt man an die LP "Witchcraft Destroys Minds & Reaps Souls" von Coven, die Ende der 1960er Jahre den okkulten Metal mit begründete. Die Frage ist also weniger, warum es jetzt eine Reihe starker Newcomer gibt, sondern eher, warum dieses Feld so lange brach lag.

The Oath sind ein internationales Zwei-Frau-Projekt aus Berlin, Sängerin und Gitarristin, die sich derzeit noch Bassist und Drummer auf Leihbasis dazu holen - aufs Bandfoto dürfen die Jungs aber (noch) nicht... Für das Album saß Andrew Prestidge von Angel Witch (!) am Schlagzeug, das ist mal eine Empfehlung. Am meisten beeindrucken mich beim Opener "All Must Die" die brachialen Riffs der schwedischen Gitarristin Linnea Olsson, die allerdings auch anders kann, wie das Instrumental "In Dream" belegt. Die Produktion hat dazu einen insgesamt eher melancholischen Sound mit viel Hall gezaubert, was in den stilleren Momenten wie "Leaving Together" stark zum Tragen kommt; die Drums sind im Gegensatz dazu eher trocken abgemischt. Insgesamt ein interessantes Debüt, das die besten Dinge aus unterschiedlichen Jahrzehnten Heavy-Metal-Geschichte zu einem eigenen Stil fusioniert.
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Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. April 2014
Format: Audio CD
Ja, ja, schon klar. Die beiden Damen von The Oath, die sich Verstärkung an Bass und Schlagzeug geholt haben, wollen natürlich nix mit dem bereits abebbenden Trend "Occult Rock" zu tun haben. Komisch, dass sie genau solchen spielen. Das tun sie aber gar nicht mal schlecht. Irgendwo zwischen düsterem Hard Rock und Proto-Metal der 70er bis frühen 80er angesiedelt, machen die Songs durchaus Laune. Die Texte handeln natürlich von schwarzer Magie und dem ganzen Gedöns. Wer's mag. Die deutsche Sängerin hat eine sehr angenehme Rock-Stimme, während sich die schwedische Gitarristin einige nette Riffs aus dem Ärmel schüttelt. Es wird entweder ordentlich nach vorne gerockt, oder mal zurückhaltend ruhig -dabei aber selbstverständlich unheilvoll- wie in "Leaving Together" der Teufel beschworen. Oder so ähnlich. Das Highlight versteckt sich allerdings am Schluss: der überlange Rausschmeißer "Psalm 7" ist ein wahrlich großartiger Song. Passenderweise ist der Sound sehr organisch und unpoliert. Das Cover ist bewusst einfach gehalten, aber okay, die beiden Frauen machen halt eine gute Figur, das muss man ja doch mal sagen. Unterm Strich ist "The Oath" ein gutes, wenngleich nicht überragendes Retro-Rock-Album. Kann man aber durchaus haben.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Endlich ist sie da !Und hat den Player nicht verlassen!Man muss Lee doorian (Cathedral-Sänger) dem Label Chef (Rise Above) einen gutes Näschen zugestehen!Die beiden Damen und Bandköpfe haben ja im Vorprogramm von Ghost schon etwas Staub aufgewirbelt.Und nun ist sie da ihre erste Scheibe und ich muss sagen sie macht Spass!Vieles klingt nach Runaways ,Coven und Girlschool schön Old School aber ohne störenden Staub!Coven mal ausgeklammert, sogar besser als die anderen Band,s die ich gerade nannte!Das tolle an den Songs ist hier muss man sich kaum was "schön hören" die Tracks sind Catchy!Aber richtig !Besonders toll:All must die,Night Child,Leaving Togehter,Black Rainbow(Der beste Track erinnert in ruhigen Momenten sogar bischen an Watain),Silver and Dust und das schöne Instrumental IN Dream!Auch der Rest begeistert kein Lückenfüller oder Ausfall!Doomiger Heavy (Metal) Rock wird hier geboten mit einer tollen Sängerin die ohne Emo generve alles auf den Punkt bringt!Hier gibt es auch mal Gerumpel,Rückkopplungen und leichte Black Metal Einflüsse,ohne stumpfes Gedresche und Gegrunze!Auch die Erscheinung der Damen stimmt hier gibt es 70 er Jahre Lita Ford Optik, statt irgendwelchen Spitzenkleid Heulbojen!Die eh Privat nichts mit Heavy Metal am Hut haben!Daumen hoch für The Oath!Bitte nicht zum Pop Akt wie Ghost BC werden und wir werden lange Freunde sein!Hardrock,Heavy Metal Fans reinhören!!Volle 5 Sterne!!
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