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OLDBOY - Starmax (Ultimate Edition) - Import
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Produktbeschreibungen
Freigabe: 18 Up Fassung indiziert? Nein Regionalcode: RC 3 DVD-Format: DVD-9 (8,5 GB) TV-Norm: NTSC Verpackung: Sonstige Bildformat: 2,35:1 (anamorph / 16:9) Tonformat: Koreanisch (Dolby Digital 5.1) Untertitel: Englisch Laufzeit Bonus bzw. Extras: 470 Min. Extras: Audiokommentar Deleted Scenes Making of DISC1: 4 Audiokommentare von: -Park Chan-Wook -Park Chan-Wook und Cinematographer -Park Chan-Wook und die Schauspieler -Kritiker von AICN DISC2: -Making of Documentary Part 2 (50 min) # Autobiography of the Evil # To New Zealand # At Cannes Film Festival -Old Boy Project: the shooting journal by the director, the cinematographer, the art director, and the producer -I Want to Tell You My Story (Interviews) (30min) # The man who was bolted in: Choi Min Sik # The man who bolted in: Yoo Ji Tae # The lover: Kang Hye Jung # The collaborators: Ji Tae Han, Kim Byun Ok # Others: O Kwang Rok, O Tal Soo, Lee Dae Young, Lee Soon Sin -All that Background (Interviews with music director, art director and CG director) (24 min) -Search out Behind Scene (25 min) -Interview with the Director (15 min) -The other old boy (50 min) # Music video # The Judge, an unreleased short film directed by Park Chan-wuk # Memory of Old Boy a short film directed by Park Chan-wuk's favorite new director Disc 3: -The Story of Old Boy: a long documentary made out of 108 video tapes offering gigantic behind-the-scenes footage in chronological filming schedule.
Produktinformation
- Alterseinstufung : Nicht geprüft
- Medienformat : Import, NTSC, Limitierte Auflage, Sammlerausgabe
- Studio : Starmax - Korea
- ASIN : B001E01GXU
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Mehr will ich auch nicht von der eigentlichen Handlung preisgeben, denn ansonsten gerate ich in große Gefahr, den eigentlichen Grund für die plötzliche Inhaftierung von Oh Dae-su und seinen langen Gefängnisaufenthalt zu verraten. Aus meiner persönlichen Sicht kann ich aber sagen, dass die Handlung und auch die Suche nach Antworten sehr spannend inszeniert sind, ohne dass der Film die Atmosphäre eines Krimis oder Thrillers besitzt oder gar selbst aufbauen will. Jedoch muss Oh Dae-su stets mit kleinen Hinweisen versuchen, sein eigenes Schicksal Schritt für Schritt aufzuklären, wobei er von einer jungen Frau unterstützt wird, über welche er jedoch am Ende des Films noch eine ziemlich verstörende Wahrheit erfährt und alles daran setzen muss bzw. will, dass diese selbst nichts von dieser Wahrheit mitbekommt. Auf seiner Suche scheint Oh Dae-su stets ein geheimnisvoller Mann voraus zu sein, der offensichtlich einen ziemlichen Hass auf Oh Dae-su hegt und der Grund für sein Schicksal sein muss, jedoch die ganze Zeit mehr oder weniger mit ihm spielt. Schließlich gibt er Oh Dae-su fünf Tage Zeit, alles über sein eigenes Verschwinden aufzuklären, denn ansonsten stirbt seine weibliche Begleiterin, die ihm auf der Suche nach Antworten hilft.
Mir gelang es bereits von Anfang an, mich mit dem Hauptcharakter identifizieren zu können. Da sitzt er nun, eingesperrt in einem Raum und wird langsam aber sicher verrückt. Gerade von der Gesellschaft eher isoliert lebende Menschen besitzen hier sicherlich die Möglichkeit, Oh Dae-su rasch als Protagonisten akzeptieren zu können. Dass dieser auf seiner Suche nach der Wahrheit auch zu allem entschlossen ist und selbst einen großen Hass auf den ihm unbekannten Täter besitzt, der ihm all dies schließlich angetan und 15 Jahre seines Lebens geraubt hat, ist dabei vollkommen verständlich. Jedoch besitzt auch der eigentliche Antagonist des Films einen sehr triftigen Grund, warum er Oh Dae-su all dies angetan hat, obwohl der alles auslösende Vorfall, welcher am 5. Juli 1979 geschah, schon sehr lange her ist. Aber wie bereits erwähnt, wenn ich jetzt noch mehr darüber schreiben würde, so würde ich definitiv zu viel von der sehr guten Handlung verraten und dann würde es sich gar nicht lohnen, sich den Film selbst anzuschauen.
Oh Dae-su selbst ist als Charakter zwar der Protagonist des Films, jedoch in seiner Art und Weise kein strahlender Held, sondern eher ein Opfer seines eigenen Schicksals, dem nun alles egal zu sein scheint, solange er nur seine Rache bekommen kann, auf welche Weise auch immer. Ihm macht es jedenfalls nichts aus, blutüberströmt sowie bei hellem Tageslicht durch die Straßen zu laufen oder auch einen noch lebenden Tintenfisch zu verschlingen. Mir hat all dies sehr gut gefallen, denn tatsächlich hat man es hier mit einem Charakter zu tun, der eigentlich nur schwerlich des Titels Protagonist würdig ist, in seinen Handlungen jedoch auch wiederum sehr nachvollziehbar wirkt, aufgrund seines extrem unfairen Schicksals und seiner verzweifelten Suche nach Antworten. Ich habe zwar schon sehr viele asiatische Filme gesehen, jedoch fällt mir spontan auch kein Film ein, der einen ganz ähnlichen Hauptcharakter aufzubieten hat, maximal vielleicht noch der japanische Film „The World Of Kanako“. Gerade deshalb hatte mir „Oldboy“ auch so gut gefallen, denn er lebt, meiner persönlichen Meinung nach, nicht nur von seiner spannend inszenierten Handlung, sondern vor allem auch von seinem sehr guten Hauptcharakter, der trotzdem immer noch glaubwürdig genug bleibt.
Ich habe in der Überschrift meiner Rezension bereits angemerkt, dass „Oldboy“ auch sehr hart sein kann und tatsächlich trifft dies auf einige Stellen des Films zu. Zwar gibt es auch nicht allzu viele Gewaltszenen, doch wenn eine von diesen auftritt, dann ist diese auch ziemlich heftig. Am widerlichsten fand ich hierbei eine Szene, in welcher Oh Dae-su zu seinem ehemaligen Gefängnis zurückkehrt und sich äußerst brutal am Leiter des Gefängnisses rächt, indem er diesem auf sehr grausame Weise einige Zähne zieht. Jedoch gibt Oh Dae-su im Film zu, dass er selbst zu einem Monster wurde, eben weil er so lange eingesperrt gewesen war, ohne überhaupt den Grund dafür zu kennen. Auch fragt er sich sogar, ob er zu seinem eigenen Selbst überhaupt zurückkehren wird, sobald er am Verantwortlichen für all das seine Rache genommen hat, da er nämlich befürchtet, auch danach dieses brutale Monster zu bleiben. Es ist also nicht so, dass er schon immer ein gewalttätiger Mensch gewesen wäre, obwohl er, laut seiner eigenen Aussage, nie wirklich mit anderen Menschen klargekommen war. Doch da Oh Dae-su nun überhaupt nichts mehr zu verlieren hat und nicht einmal seine weibliche Begleiterin, als sie ihn einmal darum bittet, von seinem Wunsch nach Rache abbringen kann, ist ihm dies auch erst einmal völlig egal, ob er nun ein Monster bleibt oder wieder zu seinem wahren Selbst zurückfinden wird. Meiner persönlichen Meinung nach besitzt der Film hier eine sehr wichtige Metapher. Zwar ist Oh Dae-su der klare Protagonist des Films, wenngleich er kaum wie ein wirklicher Protagonist wirkt, was ich weiter oben in meiner Rezension schon erwähnt habe und auch sehr gut finde, jedoch hegt er nun einen solchen Hass in sich, dass er kein Problem damit besitzt, zu exzessiver Gewalt zu greifen. Tatsächlich ist dies auch in der Realität gut möglich, denn selbst der friedfertigste Mensch besitzt irgendwo eine gewisse Grenze, bei dessen Überschreitung er schließlich eiskalt sowie unberechenbar wird.
Schade finde ich jedoch, dass man im Film überhaupt nicht darüber aufgeklärt wird, warum dieses Gefängnis überhaupt existiert und wer all die anderen Gefangenen sind, die sich dort ebenfalls befinden und bei denen Oh Dae-su auch nie den Versuch einer Befreiung unternimmt, obwohl er selbst auf dem Flur eine ganze Horde aus Schlägern im Alleingang fertigmacht und alle Gefangenen hätte befreien können. Trotzdem fand ich diese Szene wiederum sehr gut, denn da alles von der Seite sowie ohne Schnitte dargestellt wird, hat diese Szene schon fast den Charakter eines 2D-Prügelspiels, sodass ich mir beim Anschauen schon fast ein Gamepad gewünscht hatte. Auch sonst fand ich die relativ wenigen Actioneinlagen sehr gut und ich habe mich stellenweise, gerade auch beim Ziehen der Zähne, sogar gefragt, ob die Freigabe ab 16 Jahren vielleicht nicht doch noch ein wenig niedrig ist. Nein, ich bin wahrlich kein Freund der FSK oder vom Jugendschutz generell, gerade in heutigen Zeiten, wo im Internet alles frei und 24 Stunden lang verfügbar ist, jedoch habe ich schon weniger harte asiatische Filme gesehen und diese haben trotzdem noch eine 18+-Bewertung von der FSK erhalten, was mich dann doch ziemlich verwundert. Immerhin besitzt die Blu-Ray-Box ein Wendecover, sodass das Symbol der FSK nicht weiter stört.
Ohne jetzt etwas verraten zu wollen, so fand ich den Grund, warum Oh Dae-su all dies überhaupt angetan wurde, doch schon ein wenig banal und sein Gegner wäre sicherlich nicht in der Lage gewesen, sich auf diese sehr aufwendige Art und Weise an Oh Dae-su zu rächen, hätte dieser es nicht zu einem gewaltigen Vermögen gebracht. Ebenfalls verwundert hatte mich, dass sich Oh Dae-su nicht wirklich an seinem Kontrahenten rächt, denn es gibt da eine schlimme Wahrheit, von der er nicht will, dass jemand anderes davon erfährt. Tatsächlich ist die Art und Weise, wie sich sein Kontrahent an ihm rächt, extrem perfide und scheint so fast eine Art Gleichstand zwischen den beiden hervorzurufen. Dies fand ich dann wieder sehr gut, denn es sorgt auch dafür, dass selbst am Ende des Films nicht mit einer ziemlichen Überraschung gegeizt wird.
Sicherlich sind auch die sehr guten Schauspieler dafür verantwortlich, dass man von den verschiedenen Charakteren wunderbar unterhalten wird, allen voran natürlich vom Hauptcharakter Oh Dae-su, gespielt von Choi Min-sik, mit welchem ich mich persönlich auch sehr gut identifizieren konnte, insbesondere dann, als er für 15 Jahre in einem Zimmer eingesperrt war. Dank der Szenen mit dem Fernseher merkt man dann auch, wie sich die Welt immer weiterbewegt und große Ereignisse geschehen, die in dem abgesperrten Zimmer jedoch keine Rolle spielen, da dort die Zeit einfach stehen bleibt. So werden beispielsweise der Tod von Prinzessin Diana, der Übergang ins Jahr 2000 sowie auch die Anschläge vom 11. September 2001 gezeigt, von denen Oh Dae-su nichts wüsste, hätte er nicht seinen Fernseher. Wer jedoch in einer solchen Isolation, wenngleich auch nicht freiwillig, lebt, für diesen haben all diese geschichtsträchtigen Ereignisse überhaupt keine Bedeutung und als Oh Dae-su schließlich in die Freiheit entlassen wird, staunt er auch nicht schlecht, als die Straße, auf welcher er 1988 entführt wurde, nicht mehr existiert, da dort nun ein Hochhaus steht. Ich finde dies jedenfalls sehr gut gemacht und es hat mich persönlich auch ein wenig zum Nachdenken angeregt, beispielsweise mit der Frage, wie ich mich in meinem Charakter ändern würde, würde mit mir dasselbe geschehen und dafür sorgen, dass ich fünfzehn Jahre lang nicht einmal irgendeinen Kontakt zu Menschen erhalte.
Am Anfang des Films wird man noch darauf hingewiesen, dass der Film zu seinem zehnjährigen Jubiläum, sprich 2013, digital aufbereitet wurde. Da ich den Film nie in einer vorherigen Fassung gesehen habe, weiß ich nun nicht, ob sich das Bild groß verbessert hat, jedoch kann ich mich über die sehr scharfe Bildqualität der Blu-Ray und auch über den Ton keinesfalls beschweren, wobei ich diese Aussage, bezüglich des Tons, allein beim original koreanischen Ton sowie mit eingeschalteten deutschen Untertiteln treffen kann, da ich mir den Film allein auf diese Weise angesehen habe.
Würde ich jetzt noch mehr über „Oldboy“ schreiben, so würde ich nur die sehr gute Handlung offenbaren, was jedoch ein äußerst großer Fehler wäre. Daher kann ich abschließend nur noch schreiben, dass ich „Oldboy“ jedem Interessierten ausnahmslos empfehlen kann und ich bin überaus froh, diesen Film, der hier in einer außerordentlich guten Blu-Ray-Qualität daherkommt, zu meiner asiatischen Filmesammlung zugefügt zu haben, denn tatsächlich schaue ich ihn mir auch dann noch gerne an, wenn ich die Handlung des Films längst kenne, was, meiner persönlichen Meinung nach, nur unterstreicht, wie gut dieser Film tatsächlich ist. Wie gesagt, es ist allein meine eigene, persönliche Meinung, doch ich halte „Oldboy“ sogar für ein positives Paradebeispiel des südkoreanischen Kinos sowie für einen zeitlosen Klassiker.
Als ich den Film jetzt nochmal gesehen habe, und mit etwas geschulterem Auge betrachtet habe, ist mir auch direkt aufgefallen warum das so war.
Park Chan-Wook gelingt es nicht nur einen sowohl verstörenden und teilweise sehr gut aufgelösten Plot zu verfilmen. Nein auch was da an Regie und Kamera-Raffinesse dargeboten wird, ist wirklich herausragend.
Die Art und Weise wie einer der bekanntesten Action 1 Shot Sequenzen gedreht wurde, oder auch Kameras für ganz durchdachte Sequenzen eingesetzt werden (Erinnerungssequenzen) sind einfach unglaublich gut gelöst.
Oftmals ist es sehr simpel und logisch umgesetzt worden, aber es dient auch dann ganz klar einem simplen und logischen Zweck.
Die Art und Weise wie der Plot aufgelöst wird und das Ende verläuft, ist genau das was ich mir von einem Film wünsche. Nicht Schema F und vorausschaubar.
Und ich möchte garnicht von den, selbst im deutschen, gut geschriebenen Dialogen anfangen... Wie Dialoge und Geschichte, teils kleinste Zitate, miteinander quer verweisen und arbeiten... Einfach meisterhaft.
Die UHD Fassung ist meiner Meinung nach nicht besonders herausragend. Das Bild ist teilweise kaum merklich besser als die HD Fassung. Dies ist aber vermutlich auch einfach dem Ursprungsmaterial geschuldet. Und sollte auch eigentlich nicht maßgeblich verändert werden.
Für die, die hier in den Bewertungen die Frage stellten, warum man den Film so feiert und sie das nicht nachvollziehen können:
Der Film ist auf künstlerischer Ebene einfach ein Ausnahmebeispiel, das sehr viel mit Techniken arbeitet, die das Gesamtbild des Filmes und der Story verstärken. Wenn man kein Auge dafür hat, oder sich dafür nicht interessiert, dann ist die Frage berechtigt, denn es ist absolut kein Blockbuster Hollywood Film, der durch Bombast halt überzeugen will.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
The Arrow release bundles in a nice set of special features including some deleting scenes and a few different commentary tracks. The picture is also sharp and colorful, though a few scenes towards the end do look a bit lower quality (like the focus was slightly off). Nothing terribly distracting though.
I'd consider spending the extra money on the Vengence Trilogy though, as it appears to contain everything this release does as well as the two other movies in the trilogy. It's not too different in price, especially on sale. Had I seen it, I'd have probably gone for that version as Oldboy has left curious to try the other two movies now.
Kundenrezension aus Großbritannien 🇬🇧 am 3. Oktober 2019
Choi Min-sik is superb as a man (Oh Dae-su) abducted by an unknown assailant and locked up for 15 years. Unexpectedly released at the end of the 15 years, his sole purpose in life is to find out who locked him up and more importantly, why. To be honest his problems are only just beginning. His search takes many nasty twists and turns and features scenes of (at times) graphic violence.
There's a jet black sense of humour running through the film and it's stylishly directed by Park Chan Wook. Choi Min-sik is excellent in a demanding role as a desperate unhinged man and there's good support elsewhere. The whodunit element keeps things moving and gives the plot some thrust.
For fans of this genre I cant recommend it highly enough. Many more will get a kick out of it as well. Top stuff.
Old Boy is nothing short of brilliant compelling viewing, suspenseful and ultra-violent - you won't see many films like this one in a lifetime. It not for everyone - it is violent and shocking in its nature and subject matter - but we can't have Bridget Jones in every film - and we don't that either do we!!!
Most negative reviews can't seem to handle the gratuitous violence, but personally feel it is necessary to express what Oh Dae-Su has been through the past 15 years.
The film takes you away on a roller-coaster ride of human emotions, a brilliant plot, and sheer brilliance. The acting is absolutely superb throughout. Min-sik Choi did a great job as Oh Dae-Su and Chan-wook Park's direction was top notch.
All I need to see to sum up this film really is - What a film - see it!
I am so glad I went into this film not knowing it's twists (hence I won't give any of them away here) as it really is fantastic working them out as the film is progressing and I can't help but think the film would be a lesser (albeit still a great one) experience if you know what was going to happen.
You cant really compare this to the modern day version as although they both follow the same plot, the representation is different. Number one difference being that the 2003 version is spoken in Korean with English subtitles, I believe this adds to the enjoyment as you are drawn even more to the story.
As with most things, the Americans got hold of the storyline and did a remake but as they didn't follow the storyline to the tee, they made it their own so that too is worth a watch.






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