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20. Dezember 2004 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. Dezember 2004
  • Erscheinungstermin: 20. Dezember 2004
  • Label: EMI Germany
  • Copyright: (C) 1988 Before Grönland
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:17
  • Genres:
  • ASIN: B001QNNUKW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.740 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Noch vor "Bochum", "Luxus" und "Chaos" ist "ö" das beste Werk von H.G., da er gerade bei den Gefühls-/Liebesliedern Lebenssituationen in so einfühlsamer und für jedermann/frau nachvollziehbaren Weise beschreibt, daß man - wie ich bei "Bist Du taub" heute noch - immer wieder Gänsehaut bekommt. Zu Recht gilt "Halt mich" als sein bestes Liebeslied, wobei in "Komet" die Gefühle gerade am Beziehungsbeginn besungen werden. Wem von der aktuellen CD "Bleibt alles anders" die Songs "Ich dreh' mich um Dich", "Schmetterlinge im Eis" oder "Letzte Version" oder von der CD "Luxus" die Songs "Marie", "Haarscharf" oder "Ich will mehr" gefallen, der muß "ö" einfach haben. Die CD besticht dadurch, daß alle Titel - vielleicht mit Ausnahme von "Fragwürdig" - etwas Großes haben und Tag/Nacht rauf und runter gespielt werden können. Wer "ö" gehört hat, wird sich in die Musik und Lyrik von H.G. verlieben und - wie ich - süchtig.
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Format: Audio CD
Ö war für Herbert Grönemeyer ein Befreiungsschlag. Die Vorgänger-Platte Sprünge war in Text und Musik kopflastig und unelegant. Die Ö verbindet lockere Rocknummern mit bissigen und pointierten Texten.
Grönemeyer wird dabei aber nicht unpolitisch. "Keine Heimat" ist einer seiner bissigsten Texte überhaupt. Aber er bringt seine Gedanken in ein singbares, eingängiges Schema. Deswegen ist Ö heute noch sehr gut hörbar.
Besonders überzeugend auf der Ö: die Balladen. Herbsterwachen und vor allem Halt mich sind zu echten Grönemeyer-Klassikern geworden.
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Format: Audio CD
Ö fällt vor allem auf durch die beissende Kritik an Politik und Gesellschaft in den so selbstzufriedenen 80er-Jahren. Die Kritik an Zeitgeist und der Politikerkaste zum Beispiel in „Mit Gott" - ein sarkastischer Country-Song - „Fragwürdig" oder das ganz bekannte „Keine Heimat", das sind die starken, kritischen Lieder auf Ö.
Den Schwerpunkt des Albums bilden die Liebessongs. Der bekannteste ist sicher „Was soll das", überstrahlt von Grönemeyers Lovesong schlechthin „Halt mich"!
Alles in allem ist Ö ein Album mit abwechslungsreicher, unterhaltender, mitreissender und bewegender Musik, ganz 80er Jahre. Obenauf sind die Texte des Albums so poetisch und intelligent wie man das von Grönemeyer kennt - an mancher Stelle pointierter als in späteren Alben.
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Format: Hörkassette Verifizierter Kauf
Ein Lob an schlecht Lorenz die Kassette ist super läuft sauber und gut gepflegt und habe auch eine Audio CD zuhause da die Kassetten selten sind sage ich super an Klaus dieter Lorenz die Cassette ist sehr gut vielen Dank noch mal
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was mir gefällt, sind zum Einen die eingängigen Kompositionen, zum anderen die Art seiner damaligen Texte. Heute sind sie mir hier und da einfach zu abstrakt und wirken daher etwas abgehoben. In den 80ern - und insbesondere auf "Ö" - waren sie stets ein gelungener Spagat zwischen bildhafter Sprache und fast schon proletenhafter Direktheit ("Meine Faust will unbedingt in sein Gesicht, und darf nicht..."). 5 Sterne für eine Platte für Poeten und Proleten ;-)
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Von Ein Kunde am 12. Dezember 1999
Format: Audio CD
Ja, so lieben wir ihn. Ruhige, schöne Liebeslieder voller Einfühlungsvermögen ("Komet", "Halt mich"), welche mit gehörigem Spaßfaktor ("Was soll das?") und der bewährte Mix lockerer und fetziger Musik mit guten, anspruchsvollen Texten. Man richte sein Augenmerk auf "Mit Gott" und den in ihm nicht nur musikalisch, sondern auch inhaltlich gebrachten Highlights. Einfach überall läßt sich bei jedem Hören etwas finden, kann man in den Songs Neues entdecken. "Ö" ist ein einfacher Titel der nicht mehr und nicht weniger sagt, als: das ist Grönemeyer, wie er singt und tantzt; das, man sich unter Grönemeyer (dem klassischen) vorzustellen hat. Es macht Spaß die Scheibe zu hören, weil sie keinen Staub angesetzt hat, weil sie ausgewogen ist, weil dieser Typ aus dem Ruhrpott genau weiß, wie er seine Fans erfreuen kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Audio CD
Wer Deutschrock aus den 1980er Jahren nennt, kommt an Herbert Grönemeyer nicht vorbei. Neben Rio Reiser (und seiner legendären Band "Ton, Steine, Scherben"), vielleicht Udo Lindenberg, und leider nur sehr wenigen Anderen Bands ist er ein Lichtblick im Deutschrock der 1980er Jahre gewesen, wozu wohl auch maßgeblich sein Album "Ö" beigetragen hat. Hin und wieder mag mal Jemand einen guten Song gehabt haben; aber rückblickend das ganze Album betrachtet (und nicht nur 1 Hitsong) war da offenbar wenig, was heute Anlass zu Freudensprüngen geben würde. Eine der wenigen Ausnahmen war das vorliegende Album von Herbert Grönemeyer, das sich vom großen Rest des sonstigen Deutschrocks doch wohltuend abgehoben hat, und ambitionierter wirkte.
Herbert war einer der ersten Rocker überhaupt, den ich in meiner Kindheit erlebt habe, was daran lag, dass meine Familie großer Fan des Ruhrgebiets- Rockers damals war. - Natürlich nicht nur sie; überall, wo man hin ging, lag das ALbum rum (bzw. wurde gehört). - Gleich auf meine Audio- Kassette überspielt, konnte ich das Album noch lange hören. Neulich dann habe ich's mal wieder rausgesucht, und siehe da: manche der Songs "funktionierten" noch immer! (auch wenn natürlich das Meiste so von typischen "80er- Sounds" geprägt ist, und die Zeit der Veröffentlichung des Albums kaum zu überhören ist. - Auch ich könnte so was heute schon mal gar nicht immer hören; aber muss ich ja auch nicht. Aber manchmal denke ich auch hier noch bei dem einen oder anderen Song - eher zufällig mal wieder gehört - : nicht schlecht, was Herb schon damals so drauf hatte!
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