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Nymphetamine

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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B0002UY4VO
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

titolo-nymphetamineartista-cradle of filth etichetta-roadrunner arcaden. dischi1data27 settembre 2004supportocd audiogenerehard rock e metal---- brani1.satyriasis 2.gilded cunt 3.nemesis 4.gabrielle 5.absinthe with faust 6.nymphetamine overdose 7.painting flowers white never suited my palatte 8.medusa and hemlock 9.coffin fodder 11.filthy little secret 12.swansong for a raven 13.mother of abominations 14.bonus nymphetamine fixine

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Die britischen Black-Metal-Vorreiter brechen zu neuen Ufern auf. Statt ihren Schwarzheimer-Sound noch weiter zu verfeinern, reichern sie ihn auf Nymphetamine um Einflüsse aus anderen Genres an.

Nachdem man auf den letzten Alben genau wie die Kollegen von Dimmu Borgir immer winzigere Feinheiten im Black-Metal-Klangkorsett ausarbeitete und die Möglichkeiten des Genres bis in den letzten Winkel auslotete, sprengt man nun die Ketten und wildert in angrenzenden Stilgefilden. Brachiales, wuchtiges Death-Metal-Geschepper, melodisches Bombast-Riffing schwedischen Zuschnitts und epische Gothic-Passagen - veredelt von Gastsängerin Liv Kristine (Leaves´ Eyes/Atrocity) - werden in den typischen Cradle-Sound eingearbeitet, was der Band zwar einiges von ihrer diabolischen Ausstrahlung nimmt, auf der anderen Seite aber für frischen Wind sorgt. Sogar Frontteufel Dani Filth erweitert sein gesangliches Spektrum, und da das runderneuerte Konzept einige sehr eingängige Hits abwirft, dürften Cradle Of Filth mit Nymphetamine zwar einige alte Schwarzmetall-Fans verlieren, im Gothic- und Death-Bereich aber viele neue Anhänger dazugewinnen. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Wow, diesmal sind Cradle Of Filth ja richtig schnell mit einem neuen Album an den Start gegangen. Ein Schnellschuss ist es allerdings keineswegs geworden, sondern macht im Gegenteil schon nach wenigen Durchläufen absolut süchtig und übertrifft meiner Meinung nach sogar noch den ebenfalls tollen Vorgänger „Damnation And A Day".
Zwar ist das Ganze wesentlich weniger düsterer als eben genanntes Werk, dafür aber gibt es auf „Nymphetamine" einfach keinen einzigen Song, der in irgendeiner Weise schwach wäre und des weiteren sind die Stücke viel eingängiger, abwechslungsreicher, melodischer und dabei immer noch selbstverständlich hart.
Überhaupt sind Cradle Of Filth ja wohl die Allerbesten, wenn es darum geht, Härte, Düsternis und Aggressivität mit Melodik und Eingängigkeit zu paaren und somit ein breites Publikum anzusprechen.
Gleich nach dem Opener „Satyriasis" hat man das Gefühl, wenn man den blumigen Titel „Gilded C**t" sieht, dass Cradle wieder provozieren wollen wie in alten Zeiten... Allerdings steht natürlich auch etwas hinter dem Titel und hinter dem Text des Songs - Dani Filth ist ja bekannt für seine kryptischen Lyrics, die schon so manches Mal Kopfzerbrechen bereitet haben.
Wie auch immer, der Song ist als Opener gut geeignet und brät auch gleich ordentlich rein - sofort wird mal wieder deutlich, dass bei der Produktion nicht gespart wurde, die Gitarren, Drums, Bass und Vocals knallen bestens aus den Boxen.
Doch auch alle anderen Songs haben es in sich und bieten unendlich geile Riffs und herrliche Melodien und vor allem Abwechslung: da sind einerseits das mit einem tollen Refrain versehene „Nemesis" („black is my heart...
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Format: Audio CD
Wieso kann man von CRADLE OF FILTH kein schlechtes Album erwarten? Diese Frage habe ich mir schon beim letzten Review gestellt und diese Frage kommt wohl immer wieder! CRADEL OF FILTH können kein schlechtes Album veröffentlichen, eher würden sie sich auflösen, das nehme ich zumindest mal an... Dabei ist "Nymphetamine" um einiges anders ausgefallen, wie so mancher wohl angenommen hat. Viele dachten bestimmt: Och wieder ein Riesen Orchester mit 200 Mann plus ein 50 köpfiger Chor... von wegen Banane, gerade hier hat man ohne Ende Abstriche gemacht und jedem Zweifler dennoch den Stinkefinger gezeigt.

Satyriasis

Ich denke, hier wird noch jeder denken: "Hach ja, typisches CRADLE OF FILTH-Intro", wobei man da nicht so falsch liegt, aber die wahre Überraschung folgt ja auch erst, hehehe.

Gilded Cunt (4:24min)

Halbwegs gewohnt klingt dagegen auch noch der eigentliche Opener "Gilded Cunt" (vergoldete Votze), der allerdings um einiges aggressver daher kommt als die meisten Songs der letzten Scheibe "Damnation and a Day". Hat was infernalisches, vor allem der Refrain - simple "Gilded Cunt". Aber schon hier dürfte man bemerken, dass die Briten wieder um einiges melodischer geworden sind, was sicherlich keiner erwartet hätte. Im übrigen ist der Song mit seinen 4:24 Minuten Spielzeit der kürzeste auf dem ganzen Album, mal von den beiden Intros abgesehen.

Nemesis (7:17)

Das nächste Stück "Nemesis" stellt mit seiner Spielzeit hingegen keine Ausnahme dar, da noch 3 weitere Tracks die 7 Minuten Marke überspringen. Das diese enorme Länge bei CRADLE OF FILTH jedoch nicht gleich mit Langeweile gleichzusetzen ist, wird wohl jeder Fan wissen.
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Von J. Hoffmann am 22. September 2006
Format: Audio CD
Diese CD wurde auch von mir zuerst unterschätzt; wie immer wenn man als Fan der alten Werke auf etwas anderes Neues trifft. Aber wenn man Nymphatemine die Chance gibt, 2-5x in die Gehörgänge zu gehen, bemerkt man die Feinheiten der neuen CoF.

Sämtlichen Genre-Ketten zum Trotz hat jeder Songs Melodieteile, Riffs, Breaks, die aus einer anderen Strömung des Metals stammen (könnten). Okay, Gothic überwiegt hier, aber sogar Trashelemente verbergen sich unter dem dichten Soundteppich.

Wie immer perfekt produziert zeigt Nymphatemine vielmals melodische Songs, wobei meine Favoriten Nemesis (hoher Mitgröhlfaktor) und der Titelsong Nymphatemine sind.

Die Weiterentwicklung einer Band ist notwendig, Cof haben es geschafft und brechen nun zu neuen Ufern auf. Thornography wird hoffentlich dasselbe Niveau erreichen.
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Format: Audio CD
Was diese CD ausmacht: Sie ist an manchen Stellen "hart" (ich mag den begriff nicht, es können ja auch Songs mit harten Lyrics sein), aber zeigt sich im Gegensatz zu den letzten paar Veröffentlichungen sehr verspielt. Dani hat behauptet dass sich manche Stellen wie Iron Maiden auf Drogen anhören. Damit hat er gar nicht mal so recht. Es wird aber auch stellenweise recht simpel mit Powerchords umgegangen, die jedoch erzeugen dann mit sehr guten Synthies eine Klasse Atmosphäre, die sehr weit ins Gothic reinreicht.
Meiner Meinung nach hat sich auch stimmlich ein wenig was getan. Dani versucht mehr Tiefe reinzubringen (also in die Stimme).
Nachteil: Die Lyrics sind diesmla nicht so gut wie bei den Vorgängern!
Insgesamt die beste CoF seit 1999!
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