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Nur die Sonne war Zeuge [Blu-ray]

4.3 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Alain Delon, Maurice Ronet, Marie Laforet
  • Regisseur(e): Rene Clement
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS HD Mono), Englisch (DTS HD Mono), Französisch (DTS HD Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 1. August 2013
  • Produktionsjahr: 1960
  • Spieldauer: 117 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00CN1SPQU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.071 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Film, der Alain Delon zu Star machte erscheint erstmals auf Blu-ray – neu restauriert und mit neu produziertem Bonusmaterial.    

 Nur die Sonne war Zeuge 01
 Nur die Sonne war Zeuge 02
 Nur die Sonne war Zeuge 03

Der amerikanische Millionärssohn Phillippe Greenleaf genießt sein Leben lieber mit seiner Freundin Marge Duval in Italien, als sich zu Hause um die Geschäfte zu kümmern. Sein Vater beauftragt daraufhin Tom Ripley, der behauptet, Phillippe vom College zu kennen, seinen Spross in Italien zu finden und ihn zur Heimkehr zu bewegen. 5.000 Dollar hat er ihm dafür versprochen - aber als Ripley Phillippe gefunden hat, denkt er gar nicht an den Heimflug. Er möchte auch einmal das Dolce vita genießen; und er hat mehr im Sinn ...

 Nur die Sonne war Zeuge 04
 Nur die Sonne war Zeuge 05
 Nur die Sonne war Zeuge 06

Zum 100. Geburtstag von Regisseur René Clément wurde der Film nach dem Bestseller von Patricia Highsmith im Rahmen einer Gala und unter großem Medieninteresse bei den Filmfestspielen in Cannes 2013.

Movieman.de

REVIEW: René Cléments Romanadaption von Patricia Highsmiths Klassiker "Der talentierte Mr. Ripley" erscheint als grandioser Thriller, der von einersehr ruhigen Atmosphäre ausgeht. In den knalligen Farben des Sommers nimmt eine unglaubliche Geschichte vor der Kulisse des sommerlichen Italiens ihren Lauf. Der menschliche Abgrund, in den sich Maurice Ronet als reicher Taugenichts und Egozentriker Philippe Greenleaf begibt, sorgt bereits frühzeitig für die Ahnung eines bösen Endes. Wenn Alain Delon als Tom Ripley seine Gunst der Stunde nutzt, um aus seinem unliebsamen Freund Kapital zu schlagen, ist ihm das Mitgefühl des Zuschauers sicher. Der Mörder gewinnt (vorerst) die Sympathie und nicht das Opfer, das durch seinen perfidenCharakternur Abneigung erzeugte.Geschickt wird Toms Plan in Szene gesetzt, der scheinbar bis zum bitteren Ende durchdacht erscheint. Als Psychopath entlarvt, der sich sein Leben lang vom Einfluss und Geld des Freundes blenden ließ, zeigen sich bald die Ausgeburten seines Neids. Ein riskantes Versteckspiel beginnt, in dem Identitäten und soziale Strukturen als austauschbare Subjekte des Systems gelten.1999 wurde der Roman von Anthony Minghella erneut verfilmt - mit Jude Law, Matt Damon, Gwyneth Paltrow, Cate Blanchett, Jack Davenport und Philip Seymour Hoffman in den Hauptrollen. Ebenfalls sehr zu empfehlen! Fazit: Elegant inszenierter Psychothriller über die wechselhaften Gefühle eines unterschätzten Mannes. Ein Klassiker der 60er Jahre, den man gesehen haben muss.

Moviemans Kommentar zur DVD: Der 60er Jahre Thriller zeigt sich in klaren Bildern, die jedoch etwas flächig erscheinen. Den matten Farben fehlt die Leuchtkraft, sodass sich die einzelnen Farben nicht präzise voneinander abheben können. Die Haut erscheint orange, wodurch der Unterschied zu braunen Kleidungsstücken kaum auszumachen ist (0:09:50). Die Schwarzwerte präsentieren sind hingegen sehr kräftig, erscheinen aber insgesamt nur als Masse, die keinerlei Strukturen erkennen lässt. Auch bei Tageslicht sind die Szenen im Innen- und Außenraum etwas zu düster und erwecken das Gefühl einer stetigen Schlechtwetterfront (0:21:15). Die Kontraste wirken dadurch aufgeweicht und abgeschwächt. Gerade in den Nachtszenen verschmelzen die Schiffe auf dem Wasser mit der Dunkelheit (0:30:21). In den sehr hellen Außenaufnahmen sind die Kontrastwerte minimal besser. Die geringen Rauschelemente mischen sich ins Bild, fallen aber nicht weiter ins Detail (0:44:58). Die Bildstärke lässt etwas zu wünschen übrig. Die Gegenstände an Bord lassen sich nicht präzise erkennen. Flaschen, Gläser oder Bücher lassen weiche Umrisse erkennen. Etiketten oder Strukturen sind nur zu erahnen. Selbst in Großaufnahmen (0:59:04) erscheinen die Gesichter als glatte Oberfläche, in denen sich weder Fältchen noch Hautporen zeigen.Beim Ton zeigt sich die DVD von einer besseren Seite. Die laute Hintergrundmusik (1:00:50) übertönt einen Großteil des Hintergrunds. Nimmt die Musik ab, lassen sich authentische Geräuschquellen eines Markttages vernehmen. Motorengeräusche von Autos und Booten lassen sich ausmachen und auch die Bewegungen der Figuren sind auf der akustischen Ebene zu verstehen. Insgesamt ist die Lautstärke sehr gut, wodurch auch kleinste Effekte, wie das Klingen von Kristallen und das Tastengeklapper der Schreibmaschine (1:04:57), sehr laut zum Tragen kommen. Die klaren Dialoge sind deutlich zu verstehen. Zwischen der englischen und deutschen Tonspur lassen sich kaum Unterschiede ausmachen. Spektakuläre Effekte kommen nicht zum Vorschein.Neben dem Interview mit Alain Delon ist das kurze Feature über die Restauration des Films interessant, auch wenn hier die notwendigen Erläuterungen fehlen. www.movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
René Clément adaptierte hier den Roman The Talented Mr. Ripley (Erstausgabe 1955) von Patricia Highsmith die sich zeitlebens für den ganz normalen Wahnsinn und die kriminellen Anlagen der Menschen interessierte die eben nicht zu den offensichtlich Bösen gehören und fasziniert war von der Amoral ihres Helden und bekannte sich zu dessen "unzweideutigem Triumph des Bösen über das Gute, und ich freue mich daran." Highsmith war eine Verführerin und erzählerisch listenreich, und dadurch gelang es ihr, Figuren zu zeichnen die faszinieren. Aber sobald man sich mit ihnen anzufreunden beginnt, entpuppen sie sich als Monster. Ihr Markenzeichen war es, ohne moralische Wertung zu schreiben womit sie die Schemata der Kriminalliteratur radikal aufbrach. Alle ihre Romane haben starke Plots, aber die Psychologie ihrer Charaktere, die meist einsame, sexuell verwirrte Aussenseiter sind, stehen im Vordergrund. Ihr Werk enthält auch häufig und offensichtlich homoerotische Andeutungen. Ihr katholischer Kollege Graham Greene betonte, dass vor allem die Ripley Storys in einer Welt ohne moralischem Finale stattfänden. D. H. Lawrence, den man kaum als einen Repräsentanten von irgendetwas bezeichnen könnte, schrieb in einem berühmten Essay: "The essential American soul, is hard, isolate, stoic, and a killer." Gemäss dieser Urteile ist auch der amoralische Tom Ripley der vor allem das Dolce Vita geniessen möchte, ein sympathischer Zeitgenosse und anziehender Ästhet. Im Lauf der fünf Ripley Romane, gerne auch Ripleyade genannt, ermordet er, sozusagen aus innerer Notwendigkeit, wenn ich dies richtig akkumuliert habe, acht Menschen und beobachtet befriedigt wie zwei weitere ertrinken.Lesen Sie weiter... ›
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Von j.h. TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. August 2013
Format: Blu-ray
Philippe Greanleaf (Maurice Ronet), von Beruf Sohn eines amerikanischen Millionärs, genießt gemeinsam mit seiner Freundin Marge (Marie Laforet) das "Dolce Vita" im Italien der 50-er Jahre. In ihrer Begleitung befindet sich Tom Ripley (Alain Delon), der im Auftrag von Greanleafs Vater diesen für ein Erfolgshonorar von 5000 Dollar zur Rückkehr nach San Francisco bewegen soll. Doch Ripley hat inzwischen Gefallen an Greanleafs Lebensstil gefunden - und dafür wird er über Leichen gehen ...

René Clément (1913-1996) schuf mit PLEIN SOLEIL 1959 an Originalschauplätzen auf Ischia sowie in Neapel und Rom nach der Vorlage von Patricia Highsmith (THE TALENTED MR. RIPLEY) einen noch heute sehenswerten Kriminalfilm, der den jungen Alain Delon zum Weltstar machte. Clément verbindet dabei Elemente des Film Noir mit den Einflüssen der französischen Nouvelle Vague - unterstützt durch die meisterhafte Kameraführung von Henri Decae und die spannungsunterstützende Musik des italienischen Starkomponisten Nino Rota.

Anlässlich des 100. Geburtstages von René Clément wurde der Film aufwendig rekonstruiert und bei den Filmfestspielen in Cannes im Mai 2013 erfolgreich wiederaufgeführt. Diese Fassung ist nun auf Blu-ray zu sehen. Die Rekonstruktion ist im großen und ganzen gelungen - nur einzelne Szenen wirken merkwürdig farblos, was angesichts des 54 Jahre alten Filmnegativs absolut zu akzeptieren ist. Die seit 2000 von Kinowelt/Studiocanal vertriebene DVD war hingegen durch zahlreiche Bildfehler, Unschärfen und eine absolut unsaubere deutsche Tonspur gekennzeichnet.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Der Film verdient natürlich 5 Sterne, keine Frage !

Das Bild finde ich etwas zu blass, deutlich blasser als die DVD von Arthaus.

Der Beitrag: Die Restauration von "Nur die Sonne war Zeuge" ist ein Witz.
Hier wird der Käufer für blöd verkauft, zu sehen ist das aktuelle Blu-Ray-Bild,
welches schon recht blass ist, im Vergleich zum angeblichen Rohmaterial, welches
quasi weiß ist, also total blass.
Was für ein Schwachsinn, siehe alte DVD, hier ist das Bild deutlich dunkler als in
der restaurierten Fassung.
Sehr Schade, die anderen Extras sind KLASSE !

ABER: Warum wurden die Trailer der DVD nicht übernommen und auch nicht die Fotos und Plakate ???

Trotzdem für Delon-Fans ein muß, alleine wegen des Interviews.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Klassiker zur Buchvorlage "Der talentierte Mr. Ripley" von P. Highsmith. Toll gefilmt, gute Darsteller. Einzige Schwachstelle das moralisierende Ende.
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Format: Blu-ray
Ein mitreißender französischer Kriminalfilm der besonderen Art, eine gut ausgestattete Blu-ray (mit Extras in Spielfilmlänge), aber leider, leider wartet die Veröffentlichung mit einer unterdurchschnittlichen Bildqualität auf.

Film lebt nun mal in erster Linie durchs Bild und wenn dort die Qualität nicht stimmt, leidet das Sehvergnügen.
Das Bild der StudioCanal-Blu-ray von "Nur die Sonne war Zeuge" hat durchgehend flaue Farben, schlechte Schwarzwerte und zeigt so gut wie kein Filmkorn, was dem Bild eine sehr unfilmische Anmutung verleiht. (In den Kommentaren ist ein Link mit Vergleichsbildern, der die mangelhafte Qualität deutlich macht.)
Das oft gehörte Argument "für einen alten Film sieht das gut aus" zieht nicht, denn die US-Veröffentlichung von Criterion zeigt, dass das wesentlich besser geht.
Hier ist leider schlechte Arbeit abgeliefert worden, die dem Status des Films nicht gerecht wird.
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