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am 5. August 2005
Endlich ist dieser wunderschöne Film, der damals zurecht mit Preisen überschüttet wurde, als DVD erhältlich.
'Nur Wolken bewegen die Sterne' ist ein Film der berührt, in seiner kindlich naiven und gleichzeitig wahrhaftigen Erzählweise
sind es vor allem die stilleren visuellen Momente, in denen der Film ein großes Gespür für die Bedeutung von Liebe, Freundschaft und Daseinsfreude entwickelt.
Kurz handelt der Film von Maria, deren kleiner Bruder Knirps an Krebs gestorben ist, und deren Mutter nach dem Tod des Jungen in eine tiefe Depression versinkt, während ihr Vater sich verzweifelt bemüht, zu einem normalen Familienalltag zurückzufinden. Das Leben geht weiter, aber Maria fühlt sich mehr und mehr vernachlässigt. Als dann auch noch der gemeinsame Sommerurlaub ausfällt, wird die frustrierte Maria zu ihren Großeltern geschickt. In ihrer eigenen Trauer um den Bruder hat sie zunächst zu nichts Lust, bis der Nachbarsjunge Jacob es schafft Maria aus ihrem Schneckenhaus zu locken und sie aus ihrer Melancholie reißt. Er hilft ihr, langsam über den Tod des Bruders hinwegzukommen. Als das Mädchen nach Hause kommt, findet sie nur ihren Vater vor. Die Mutter hat sich zur Tante zurückgezogen....
Abschließend möchte ich noch folgendes Pressezitat anfügen, das meiner Meinung nach ziemlich gut auf den Film zutrifft:
"Torun Lian beweist wieder einmal, dass sie ein besonders gutes Gespür für Kinder, für deren Gedanken und Verhalten hat ... Es ist ein Film für die Familie geworden und von dieser Sorte gibt es nicht so viele. Außerdem handelt er vom wirklichen Leben ..." (Renate Svardal, KJK 77/99)
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am 12. Mai 2017
Artikel wurde pünktlich geliefert.
Film gesehen und funktioniert ohne Probleme, keine Kratzter oder änliche Beschädigungen gefunden.
Kann die DVD mit gutem gewissen weiter empfelen.
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am 28. Januar 2006
Nur Wolken bewegen die Sterne

Ein einfühlsamer Film zum Thema Tod

Schon lange steht dieser Film auf meiner Wunschliste ganz oben. Als ich ihn von ein paar Jahren zufällig im Fernsehen sah, war ich tief beeindruckt. Nun bekommt man ihn bei uns als DVD zu kaufen.

Um das Negative gleich vorwegzunehmen: Die DVD ist äußerst spärlich ausgestattet: Es gibt außer dem Kapitelmenü keinerlei Extras. Das ist schade. Ich hätte mir zumindest ein bisschen Information über die Hauptdarsteller gewünscht. Die Farben sind gelb-grün-stichig. Man muss schon einiges an den Einstellungen des Players "schrauben", um ein einigermaßen gutes Bild hinzukriegen. Aber das war dann auch schon alles an Kritik! Der Ton ist gut: Dolby Digital 5.1.

Der Film beginnt damit, dass die 11jährige Maria an der Beerdigung ihres kleinen Bruders teilnimmt, der an Leukämie gestorben ist. Während des Trauergottesdienstes bittet Maria ihren toten Bruder um ein Zeichen: '"Wenn Du noch da bist, so lass es mich wissen und gib mir ein Zeichen." Umgehend fällt aus keinem ersichtlichen Grund eine Blüte des Sargschmucks herab. Maria ist erstaunt und verwirrt zugleich.
Nach der Beerdigung fühlt sich Maria alleingelassen mit ihrem Schmerz und ihrem Kummer. Jeder ist mit seinem eigenen Schmerz beschäftigt. Die Familie droht an Sprachlosigkeit zu zerbrechen. Dabei hätte Maria die Zuwendung von Mutter und Vater gerade jetzt dringend nötig. Die Mutter kann ihre Tochter gar nicht recht wahrnehmen, sie sinkt in eine tiefe Depression.
Die Schulferien stehen bevor und Maria wird kurzerhand zu ihren Großeltern geschickt. Sie fühlt sich mit Recht abgeschoben und schottet sich von ihrer Umwelt ab. Sie verschanzt sich hinter einem Buch und lässt auch ihre Großmutter abblitzen.
In diese Situation hinein platzt Jakob, der gleichaltrige Nachbarsjunge. Er ist fröhlich, frech, und für sein Alter ziemlich klug. Auch ihm gegenüber schottet sich Maria zunächst ab. Aber nach und nach gelingt es ihm, Maria aus ihrem Schneckenhaus zu locken. Langsam werden die beiden Freunde. Sie erkunden gemeinsam die Umgebung, führen lange Gespräche. Maria besucht Jakob zu Hause, sie betrachten gemeinsam die Sternbilder, die Jakob an seine Zimmerdecke gemalt hat.
Je mehr die beiden Kinder zusammen sind, desto mehr öffnet sich Maria, sie lässt Jakobs Fragen zu. Sie selber fragt Jakob, ob sie nun immer traurig sein müsse, weil ihr Bruder tot ist. Jakob versucht, ihr begreiflich zu machen, dass man auch nach dem Tod eines geliebten Menschen wieder fröhlich werden kann.
Irgendwann sind die Ferien zu Ende und Maria muss wieder nach Hause. Dort trifft sie ihre Mutter nicht an. Sie hat sich zu einer Tante zurückgezogen und nach allen Seiten abgeschottet. Maria entschließt sich, ihre Mutter zur Familie zurück zu holen.

Hier noch ein paar Pressezitate:
"In Kamera und Regie ungewöhnlich überzeugend, ist ein wunderschöner und ernsthafter Film mit und für Kinder entstanden." (Begründung: Deutscher Jugend-Video-Preis)
"Überzeugend, einnehmend, traurig und lustig. Sie werden froh sein, diesen Film gesehen zu haben, auch wenn Sie noch nach Stunden einen Kloß im Hals spüren werden." (Dagbladet)
"Ein herzerwärmendes Wunderding' wahrhaft zauberhaft." (The Hollywood Reporter)
"Dieser Film bewegt nicht nur die Sterne, sondern auch unsere tiefsten Gefühle." (Romerikets Blad).

Trotz der sparsamen Ausstattung und der formalen Mängel der DVD bekommt der Film von mir 5 Sterne. Er ist wahrhaftig ein Kleinod und unbedingt sehens- und kaufenswert.
eboku
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22 Kommentare| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. März 2010
Schon lange steht dieser Film auf meiner Wunschliste ganz oben. Als ich ihn von ein paar Jahren zufällig im Fernsehen sah, war ich tief beeindruckt. Nun bekommt man ihn bei uns als DVD zu kaufen.

Um das Negative gleich vorwegzunehmen: Die DVD ist äußerst spärlich ausgestattet: Es gibt außer dem Kapitelmenü keinerlei Extras. Das ist schade. Ich hätte mir zumindest ein bisschen Information über die Hauptdarsteller gewünscht. Die Farben sind gelb-grün-stichig. Man muss schon einiges an den Einstellungen des Players 'schrauben', um ein einigermaßen gutes Bild hinzukriegen. Aber das war dann auch schon alles an Kritik! Der Ton ist gut: Dolby Digital 5.1.

Der Film beginnt damit, dass die 11jährige Maria an der Beerdigung ihres kleinen Bruders teilnimmt, der an Leukämie gestorben ist. Während des Trauergottesdienstes bittet Maria ihren toten Bruder um ein Zeichen: "Wenn Du noch da bist,
so lass es mich wissen und gib mir ein Zeichen." Umgehend fällt aus keinem ersichtlichen Grund eine Blüte des Sargschmucks herab. Maria ist erstaunt und verwirrt zugleich.
Nach der Beerdigung fühlt sich Maria alleingelassen mit ihrem Schmerz und ihrem Kummer. Jeder ist mit seinem eigenen Schmerz beschäftigt. Die Familie droht an Sprachlosigkeit zu zerbrechen. Dabei hätte Maria die Zuwendung von Mutter und Vater gerade jetzt dringend nötig. Die Mutter kann ihre Tochter gar nicht recht wahrnehmen, sie sinkt in eine tiefe Depression.
Die Schulferien stehen bevor und Maria wird kurzerhand zu ihren Großeltern geschickt. Sie fühlt sich mit Recht abgeschoben und schottet sich von ihrer Umwelt ab. Sie verschanzt sich hinter einem Buch und lässt auch ihre Großmutter abblitzen.
In diese Situation hinein platzt Jakob, der gleichaltrige Nachbarsjunge. Er ist fröhlich, frech, und für sein Alter ziemlich klug. Auch ihm gegenüber schottet sich Maria zunächst ab. Aber nach und nach gelingt es ihm, Maria aus ihrem Schneckenhaus zu locken. Langsam werden die beiden Freunde. Sie erkunden gemeinsam die Umgebung, führen lange Gespräche. Maria besucht Jakob zu Hause, sie betrachten gemeinsam die Sternbilder, die Jakob an seine Zimmerdecke gemalt hat.
Je mehr die beiden Kinder zusammen sind, desto mehr öffnet sich Maria, sie lässt Jakobs Fragen zu. Sie selber fragt Jakob, ob sie nun immer traurig sein müsse, weil ihr Bruder tot ist. Jakob versucht, ihr begreiflich zu machen, dass man auch nach dem Tod eines geliebten Menschen wieder fröhlich werden kann.
Irgendwann sind die Ferien zu Ende und Maria muss wieder nach Hause. Dort trifft sie ihre Mutter nicht an. Sie hat sich zu einer Tante zurückgezogen und nach allen Seiten abgeschottet. Maria entschließt sich, ihre Mutter zur Familie zurück zu holen.

Hier noch ein paar Pressezitate:
'In Kamera und Regie ungewöhnlich überzeugend, ist ein wunderschöner und ernsthafter Film mit und für Kinder entstanden.' (Begründung: Deutscher Jugend-Video-Preis)
'Überzeugend, einnehmend, traurig und lustig. Sie werden froh sein, diesen Film gesehen zu haben, auch wenn Sie noch nach Stunden einen Kloß im Hals spüren werden.' (Dagbladet)
"Ein herzerwärmendes Wunderding' wahrhaft zauberhaft.' (The Hollywood Reporter)
"Dieser Film bewegt nicht nur die Sterne, sondern auch unsere tiefsten Gefühle.' (Romerikets Blad).

Trotz der sparsamen Ausstattung und der formalen Mängel der DVD bekommt der Film von mir 5 Sterne. Er ist wahrhaftig ein Kleinod und unbedingt sehens- und kaufenswert.
Diese Rezension bezieht sich auf den Film Ausgabe 2005.
eboku

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22 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juni 2017
ich mag die requisiten in diesem film.es ist ziemlich realistisch. ich wei? nicht, was andere leute denken, aber ich denke, es ist ein guter film. die leistung der akteure ist sehr realistisch. das ergebnis ist ȹberraschend. ich habe es mit meinen anderen h?lfte. die handlung ist wunderbar.
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TOP 500 REZENSENTam 1. November 2010
Der 11-jährigen Maria ist der Bruder gestorben. Dieser Einschnitt verändert radikal das Glück ihrer Familie. Als sie den gleichaltrigen Jacob kennenlernt, schöpft sie durch die Gespräche mit ihm neuen Lebensmut...

Schon der Titel spricht Bände: "Nur Wolken bewegen die Sterne". Das klingt nicht nur nach einem poetischen, bewegenden Drama für kleine und große Zuschauer, sondern das ist es auch. Immer schön, wenn zehn-, elfjährige Kinder einen ganzen Film lang keinen Small Talk reden, sondern gehaltvolle Gespräche führen, die auch den erwachsenen Betrachter hier und da anrühren. Hinzu kommt eine stellenweise elegische Piano-Untermalung.
Die norwegische Kinderfilmperle von 1998 ist angesiedelt zwischen stiller Melancholie und dem Silberstreif am Horizont, der verheißen mag, dass bald auch wieder gelacht werden kann. Warum soll es einem seelisch zerrütteten Mädchen anders ergehen als jedem Baum, der nach einem schweren, kalten Winter unter den Trauerblättern wieder die Knospen trägt?
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am 24. Juli 2014
Eigentlich hatte ich nur eine "Nebenbeschallung" beim Lernen gesucht und dachte mich, dass es dieser Film sein wird. Aber er war so schön, dass ich tatsächlich das Fachbuch weggelegt habe und mir nur den Film angeschaut habe.
Mir tut die kleine Maria so leid, aber dennoch ist sie so ein tapferes kleines wiederstandsfähiges Mädchen.
Der Film ist brilliant gemacht und auch toll erzählt. Man kann so richtig mitfühlen. Mir sind auch ein paar Tränen runtergekullert.
Absolutes Muss.
Toll...genial...einfach alles.
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am 30. Juni 2014
...der Film hat schöne Farben und warme Szenen. Die Darsteller, insbesondere die Kinder, sind wirklich großartig.
Ich denke, kleinere Kinder können diesem Film noch nicht folgen und könnten sich vielleicht schnell langweilen. Aber ab 9 , so meine laienhafte Einschätzung, ist es interessant. Ich finde auch bei Kindern, deren Eltern grad eine harte Phase durchlaufen, wie Trennung etc.wo die Kleinen ja auch oft irgendwie "vergessen" werden oder keine Zeit für sie bleibt, ist der Film ein guter Begleiter. Besser wäre, Eltern schauen diesen Film :0) . Leider ist der Schluss des Films doch etwas "schnell".
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am 9. Dezember 2014
Ein sehr bewegender Film über den Tod eines Kindes. Und was solch eine Situation aus einer Familie machen kann. Das eine Kind stirbt und das andere wird allein gelassen mit der Trauer. Aber Maria ist ein starkes Mädchen, die es schafft, die Mutter aus ihrer Isolation zurückzuholen. Ich kann den Film nur jedem empfehlen. Er zeigt auch, dass das miteinander reden verbindet.
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am 15. September 2011
Der Film ist liebevoll und feinfühlig gedreht, die jungen Schauspieler spielen ihre Rollen durchaus überzeugend und natürlich. Das Tempo ist dem Thema angemessen und trotz des traurigen Tenors ein durchaus lebensbejahender Film. Nun zur Technik: die Farben, die in einer anderen Rezension bemängelt wurden, haben mich nicht gestört, im Gegenteil. Schließlich handelt es sich nicht um eine Hollywood-Technicolor Produktion. Was an der DVD jedoch enttäuscht ist, dass die Untertitel nicht angezeigt werden. Darum ein Punkt Abzug.
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