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Kommentar: Taschenbuch Goldmann, 2009. 496 Seiten TASCHENBUCH: Gebrauchtbuch im gutem Zustand ISBN: 9783442468102 Versand und Kundenservice erfolgen durch Amazon
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Nur der Tod kann dich retten Taschenbuch – 6. Juli 2009

3.6 von 5 Sternen 98 Kundenrezensionen

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Eine Autostunde von Fort Lauderdale, zwischen Obstplantagen und Sümpfen, liegt Torrance, die unspektakuläre Kleinstadt, typisch amerikanisch, herumgruppiert um die Hauptstraße, die von Arby's und KFC gesäumt wird. Doch von einem Tag auf den anderen bricht die große Katastrophe in die schwüle Idylle Süd-Floridas hinein: Ein beliebtes Mädchen aus der Highschool wird entführt und ermordet, und für den psychopathischen Mörder war dies erst der Anfang...

Eigentlichen wollten Sandy, ihr Mann Ian mit den zwei Kindern im Teenager-Alter einen Neuanfang in Torrance wagen - weg aus dem engen Neuengland, rein in den sonnigen Süden. Doch Ehemann Ian hatte offenbar seine ganz eigene Vorstellung von einem Neuanfang, wohnt doch seine blondierte und mit üppigen Silikon-Implantaten ausgestattete Internet-Bekanntschaft in dem Ort. Sandy erträgt die Demütigung mit erstaunlicher Würde und beginnt ohne ihren Mann ein neues Leben: Als Lehrerin an der örtlichen Highschool, die abends ebenso charmante wie auch desaströse Bekanntschaften macht. Fast hat man den Eindruck, die eigentlichen Teenager sind hier nicht die Schüler, sondern die Erwachsenen.

Sheriff John Weber heißt der zuständige Ermittler - ein übergewichtiger, ständig schwitzender Koloss, der pikanterweise mit Ians Geliebter eine Affäre hatte. Er macht sich, ebenso wie Sandy, die allen Grund zur Sorge um ihre Kinder und Schüler hat, auf die Jagd nach dem sadistischen Killer, doch der ist ihnen immer einen Schritt voraus.

"Gewalt war nie mein Ding. Ich fand den Spannungsaufbau vor der Tat immer interessanter als die Tat selbst", bekennt der perfide Killer in einem der Abschnitte, die aus seiner Perspektive erzählt werden. Fielding treibt hier auch mit dem Leser ein doppeltes Spiel. Er kann gar nicht anders, als mit dem Killer zum Voyeur der Ängste und Leiden der Opfer zu werden - wenn er etwa erzählt, wie er sein Opfer beobachtet, das er wie ein Tier gefangen hält, wenn er mit seiner Verzweiflung spielt, sie bis zur Agonie peinigt.

Fielding hat einen hochspannenden und grausamen Highschool-Thriller verfasst, der tief eindringt in das Gefühlsleben der Teenager, ihre Ängste, Nöte und Marotten. Diverse Seitenhiebe hat sie dabei übrig für das dort gängige Schönheitsideal, dem nicht wenige mit chirurgischer Hilfe hinterher jagen. Und dass nach zahlreichen Wendungen der Schluss noch einmal alles auf den Kopf stellt, davon kann man bei Joy Fielding mit ziemlicher Sicherheit ausgehen... -- Carsten Hansen, Literaturtest -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Taschenbuch
In einer Kleinstadt wird ein Mädchen vermisst. Wenige Tage später findet man ihre Leiche. Es folgt Klatsch und Tratsch in der ganzen Stadt.
Mittendrin eine Lehrerin, die mit Mann und zwei Kindern vor kurzem in den Ort gezogen ist, und erleben muss, dass ihr Mann zu seiner Internetbekanntschaft zieht. Diese ist bekannt durch wechselnde Männerbekanntschaften und unzählige Schönheitsoperationen.
Ihre unansehnliche Tochter wird im Leben und im Internet gemobbt, da sie sehr übergewichtig ist. Der ermittelnde Polizist wiederum hat eine Tochter, die an Magersucht leidet. Verdächtige gibt es viele…

Persönliche Meinung:

Ich glaube, man merkt, dass ich nicht gerade begeistert von dieser Geschichte bin. Um nicht zu sagen, dass es mich eigentlich durchgehend gelangweilt hat! Deshalb gebe ich mir auch nicht mehr die Mühe, es bis zum Schluss auszuhalten
Mädchen verschwinden spurlos, eine Leiche taucht auf und die Autorin hält es für viel spannender, dem Leser zu beschreiben, wie die restliche Stadt lebt. Mit ein paar Figuren, die sie ganz besonders ins Auge gefasst hat!
Ewig passiert nichts, die Menschen gehen ihrem normalen Leben nach, die Polizei scheint sich nicht besonders viel Mühe zu geben, was die Tätersuche betrifft.
Plötzlich gibt es doch einen Verdächtigen und kurz darauf wohl auch einen Täter…
Für mich hatte so gut wie nichts einen sinnergebenden Zusammenhang. Zur Spannung will ich nicht einmal etwas sagen. Für mich ist diese Geschichte der Griff ins Klo 2014
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Von S. Blei am 17. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Seit Jahren schon lese ich immer wieder gerne Joy Fielding. Mit eines der ersten Bücher, das ich von ihr gelesen habe, war "Lauf, Jane, lauf" und es ist eines der besten Bücher, die ich in meinem Leben bisher gelesen habe.

"Nur der Tod kann dich retten" war jedoch leider eines der langweiligsten Bücher, die ich je gelesen habe. Prinzipiell ähnelt das Buch eher einem Roman, in dem sich die Autorin mit gesellschaftlichen Zwängen, insbesondere von Jugendlichen, auseinandersetzt. Zudem trieft das Buch fast schon übertrieben vor Klischees.

Spannung wird in dem Buch keine aufgebaut. Also ich habe jedenfalls vergeblich auf einen solchen Moment gewartet. Gegen Ende meint man, dass es spannend wird, doch nach einer halben Seite ist der enttäuschende "Spannungsbogen" schon wieder vorbei...

Insgesamt ist es also ein Buch, das es sich nicht zu kaufen lohnt.
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Format: Taschenbuch
Ein Kaff namens Torrance in der Nähe vom Süden Floridas wird zum Schauplatz eines kranken Mörders, der es allem Anschein nach auf die Schülerinnen der hier ansässigen High School abgesehen hat. In Torrance, wo sich einander alle kennen, wird plötzlich jeder zum Verdächtigen. Die Lehrerin Sandy Crosbie, Protagonistin des Buches, ist vor kurzem erst nach Torrance gezogen und fürchtet nun um das Wohl ihrer eigenen Tochter. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt als ein weiteres Mädchen spurlos verschwindet. Und es soll nicht die Letzte sein.

Der Titel des Buches klingt ziemlich vielversprechend. Doch spätestens seit "Schlaf nicht, wenn es dunkel wird" wissen wir, dass der Name nicht immer Programm sein muss. Und leider ist dies auch bei diesem Roman der Fall. Der Großteil der Handlung beschäftigt sich mit dem Leben, den Problemen und den Ängsten der Jugendlichen von Torrance. Dabei bedient sich Joy Fielding an sämtlichen Figuren-Klischees, die man (vorrangig aus US-amerikanischen) Daily Soaps und Serien kennt: Ein dickes Mädchen, welches von allen gehänselt wird; ein sich schminkender Gothic-Junge, der den anderen ominös vorkommt; die dummen, gutaussehenden Sportler mit ihren weiblichen Verehrerinnen, auch bekannt als die klassische Verkörperung aufgebrezelter, arroganter Tussis; der schüchterne Junge, der sich für seine Homosexualität schämt und sich aus Angst vor öffentlichem Spott zurückzieht.
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Format: Taschenbuch
Der Titel des neuesten Thrillers von Joy Fielding klang viel versprechend, darum war mein Interesse groß, denn bisher hab ich von dieser Autorin zwar viel gehört, aber nie etwas von ihr gelesen. - Jetzt bin ich schlauer, und das sogar in mehrerlei Hinsicht. Weiß aber noch immer nicht völlig genau, worauf der gewählte Titel sich beziehen hat wollen. Trotzdem, ich bereue nichts, denn das Lesen des Buches hat mir Spaß gemacht. Liest sich flüssig und unbeschwerlich. Man merkt, dass da eine routinierte Autorin am Werk ist.

"Nur der Tod kann Dich retten" beginnt mit ominösen Tagebucheintragungen betitelt als TOTENBUCH. Hier kommt der Täter höchstpersönlich zu Wort und führt genauestens an, dass er weder gestört, noch ein Psychopath sei. (Ja, nee. Issja klar! :o)
Er schildert - blutige Details sucht man allerdings vergebens! - seine Taten bis ins Detail und gibt herrlich viele Hinweise auf sein bisheriges Leben, die man dann in der Handlung des eigentlichen Thrillers versucht zu deuten.

Das Ganze spielt in einem "Kuhkaff", ich glaub in der Nähe von Miami, in dem relativ unspektakuläre typisch amerikanische Stereotypen leben, die die Autorin aber mit so viel Selbstironie schildert, dass es relativ interessant ist ihre "Spitzen" wahrzunehmen.
Der Großteil der Beteiligten sind Highschool-Jugendliche, in deren Milieu sich der "Täter" die Opfer aussucht. Nicht nur bei den Erwachsenen geht es um Eitelkeiten, auch bei den Schülern gibt es Eifersüchteleien und Sticheleien.
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