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Nummer Zwei: Thriller Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook

4.4 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Autor Claus Probst geht richtig ran, hier läuft kein braver Regionalkrimi. (Gießener Anzeiger 2014-10-06)

Hochspannung aus dem Westen. (Simone Selonke BILD-Bundesausgabe 2014-07-04)

Probst, selbst Psychotherapeut, Kinder- und Jugendpsychiater, bietet scharfsinnig ausgeklügelte Rollenspiele, die voller Spannung sind. (Helga Köbler-Stählin Mannheimer Morgen 2014-05-21)

Spannender Serienauftakt mit interessanter Profilerin, der neugierig macht auf mehr. (Magazin Bücher, Juni/Juli 2014)

Claus Probst, im bürgerlichen Leben Psychiater, hat einen super spannenden psychologischen Krimi verfasst. (Südhessen Woche 2015-02-04)

Mit psychologischer Tiefe und einem guten Gefühl fürs Timing (Frankfurter Neuen Presse 2014-11-07)

Gute Unterhaltung. (Ekkehard P. Langner EKZ Bibliotheksservice 2014-06-30) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Claus Probst studierte Medizin und arbeitet heute als Psychotherapeut sowie Kinder- und Jugendpsychiater. Er hat bereits einen Roman und einen Erzählband veröffentlicht. 2012 gewann er den Agatha-Christie-Preis. "Nummer Zwei" ist sein erster Thriller.

Oliver Siebeck ist ein bekannter Synchronsprecher für Fernsehen und Film. So leiht er seine Stimme u. a. Schauspielern wie Daniel Craig, Greg Grunberg oder Scott Patterson. Zudem ist Siebeck ein beliebter Hörbuchsprecher, dessen dunkle, raue Stimme große Spannung erzeugt. Oliver Siebeck lebt in Berlin.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ein Serienmörder treibt sein Unwesen und ruft damit die Fallanalytikerin Lena Böll auf den Plan. Sie ist die Beste in diesem Bereich und nimmt sich den Fällen auf ihre eigene, teils seltsame, teils brillante Art an.
Als der Serienmörder eine weitere junge Frau ermordet und sich damit brüstet, ist deren Leiche plötzlich verschwunden. Zuerst glaubt der Mörder, die Polizei wolle ihn damit aus der Reserve locken und die Polizei tappt vollkommen im Dunkeln, hat sie doch keine Leiche.
Dies lässt nur einen Schluss zu, irgendjemand muss das nackte junge Mädchen mitgenommen haben.
Aber warum?
Lena Böll erstellt ein konkretes Bild von dem Mörder, doch dieser ist immer eine Idee fixer als Böll und ihr Team. Dazu versuchen beide Parteien aus unterschiedlichen Gründen den Mann zu finden, der im Besitz der Leiche ist. „Nummer zwei“.

Claus Probst ist hier ein spannendes Debüt gelungen, das für mich allerdings stellenweise sehr überzogen wahr.
Man erkennt sehr wohl, dass der Autor Tiefenpsychologie sowie Trauma- und Verhaltenstherapie studiert hat und praktiziert.
Diese Thematik verpackt in einen Thriller finde ich grundsätzlich sehr interessant.
Wie sich die Symptome bei einem Traumatisierenden äußern wurde in diesem Thriller sehr gut umgesetzt. Doch war es mir letztlich zu überzogen und so gar nicht mehr am Rande einer evtl. Realität.

Mit der Figur der Lena Böll konnte ich mich auch nicht so recht anfreunden. Sie mag ja eine ausgezeichnete Fallanalytikerin sein, nur hat es mir nicht ausgereicht sie mir nahe zu bringen.
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Format: Taschenbuch
Ein Frauenmörder treibt in Mannheim sein Unwesen. Er entführt und vergewaltigt bevorzugt junge Frauen, quält diese über mehrere Tage und drapiert die Leichen dann nackt und in eindeutiger Pose an öffentlichen Plätzen. Die Polizei ist ratlos, und so wird die junge Profilierin Lena Böll aus einem Seminar, welches in der Hauptstadt der Serienkiller stattfindet, nach Hause zurückbeordert um den Täter dingfest zu machen.
Lena Böll ist jung, dynamisch, erfolgreich. Und ein seelischer Krüppel: unglaublich nachtragend, zeitweise sogar gemein. Mindestens aber extrem kaltblütig. Das sie gleichzeitig einfühlsam sein soll kann ich mir nicht so ganz erklären.

Die Story ist vom Aufbau her bekannt, eine interessante Abweichung vom sonstigen Thrillerschema ist das Eingreifen von Nummer 2, welcher die letzte Leiche einfach mit nach Hause nimmt und in seine Kühltruhe legt. Leider gelingt es Probst nicht die Verbindung zwischen Polizeiarbeit und dem Handeln von Nummer 2 schlüssig darzustellen. Und damit wären wir bei der Schwäche dieses Romans: die Handlung selbst ist ziemlich konstruiert, das Handeln der einzelnen nur schwer nachzuvollziehen. Und Lena Böll? Als Retterin aus L.A. geholt hat sie außer weithin bekannten Allgemeinplätzen nicht viel zu bieten. Das, was sie als gerühmte Profilerin zum Besten gibt, kann man sich auch im Internet aneignen. Das hätte man viel tiefer ausfeilen können.

Insgesamt ist Nummer zwei ein kurzweiliger, aber auch ziemlich überschaubarer Roman mit einer Heldin, der viele Nuancen fehlen um sich mit ihr identfizieren zu können. Nummer zwei reiht sich nahtlos in die Masse der Serienmord-Thriller ein, es reicht für knappe vier Sterne.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Meine Meinung:

Bei diesem Thriller bin ich ein klein wenig hin und her gerissen.
Ich schwankte zwischen drei und vier Sternen.
Warum?

Erst mal meine persönliche, negative Einschätzung:

Lena Böll, eine prominente Hauptkommissarin & Profilerin beim LKA Stuttgart, hielt sich ursprünglich gerade in Los Angeles auf. Sie war gerade auf eigenem Wunsch für acht Wochen beim FBI auf Weiterbildung. Da aber gerade in Mannheim, ihrem früheren Wirkungskreis, ein Serienkiller umgeht und ihre ehemaligen Kollegen schon längere Zeit im dunklen tappen, wird sie von ihrem Chef umgehend zurück geordert. Lust hat sie keine, jedoch reizt sie auch die neue Herausforderung und sie genießt es auch, das ihr Können so hoch geschätzt wird. Und so ist sie am nächsten Tag in Mannheim...
Lena Böll, blieb mir während des gesamten Buches recht fremd und unnahbar. Sie wird als außerordentlich gut aussehend beschrieben und sie scheint es auch zu genießen, mit ihren Reizen zu spielen. Dies war mir alles zu nebensächlich. Ich hätte viel lieber mehr aus ihrem früheren (Berufs)leben oder ihren Werdegang erfahren.
Sie wird einfach zu perfekt dargestellt, das es an manchen Stellen schon zu unglaubwürdig wirkt. Denn auch sie begeht beim Profiling Fehler, wie man beim lesen feststellt. Auch einige private Handlungen waren etwas übertrieben kindisch dargestellt.

Anfang zog sich das Täterprofiling für mich sehr in die Länge.
Es war schon interessant, absolut keine Frage, aber irgendwann dachte ich
"Diskutieren die nur, oder ermitteln sie schon?"
So in die Länge gezogen, schnappt man keinen mehrfachen Frauenmörder.
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