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Nummer Siebzehn - Alfred Hitchcock (OmU)

3.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: John Stuart, Anne Grey, Leon M. Lion, Barry Jones, Garry Marsh
  • Regisseur(e): Alfred Hitchcock
  • Format: DVD-Video
  • Sprache: Englisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Phoenix Bild- u. Tonträger Vertrieb
  • Erscheinungstermin: 26. April 2007
  • Produktionsjahr: 1932
  • Spieldauer: 65 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000FG5N8I
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Filmbeschreibung, siehe Abbildung. Original, mit deutschen Untertiteln

Synopsis

s/w
In einem dunklen, unheimlichen Haus in London laufen die Spuren eines Juwelendiebstahls zusammen. Die Diebe, ein Landstreicher, ein Police-Detektive und ein junges Mädchen wollen die gestohlene Halskette in Sicherheit bringen. Die Jagd nach dem Schmuckstück endet schließlich in einer wilden Verfolgungsjagd zwischen einem Eisenbahnzug und einem Bus.

Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Dies ist ein lustiger, höchst rasanter früher Hitchcock, der hinter den subtileren Werken der britischen Periode ("Thirty-Nine Steps", "The Lady vanishes" usw.) inzwischen ein wenig vergessen ist. Der typische Hitchcock-Humor sowie das visuelle Genie tauchen jedoch - trotz eines sehr wirren Plots! - immer wieder unbeschadet auf. In den verschiedenen Hitchcock-Boxen wurde dieser Film bislang vernachlässigt, so daß man sich nach einer Einzel-DVD umsehen muß. Es lohnt sich aber, denn "Number Seventeen" ist ein echter Vorentwurf späterer Knüller!
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Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 18. August 2010
Verifizierter Kauf
© Tonio, filmkritik99.jimdo.com

"Nummer 17" ist konfus, letztlich banal, läppisch, kurz - und irgendwie doch ein interessantes Vergnügen. Im ersten Teil dominiert ein Verwirrspiel zwischen verschiedenen Personen in einem leerstehenden Haus, im zweiten Teil eine für 1931 recht wilde Verfolgungsjagd, in der Gauner gegen Gauner auf einem Zug agieren und ein Detective ihnen mit einem Bus hinterherjagt. Sucht man nach einem kohärenten Ganzen, droht maßlose Enttäuschung. Aber der Film lebt ungemein von seinen zahlreichen gelungenen Erscheinungen und Spielereien am Rande. Hitchcock musste einen ungeliebten Auftrag wegen vertraglicher Bindungen übernehmen, man merkt es. Ihm scheint der Plot herzlich egal gewesen zu sein, aber er macht das Beste daraus, entwirft schon mal ein paar Elemente seiner späteren Meisterschaft und ironisiert die chaotische nichtssagende Handlung aufs Angenehmste. Typische Hitchcock-Themen und Verweise auf Späteres sind: Niemand ist, wer er zu sein vorgibt. Eine Leiche liegt genauso unpassend im Wege herum wie "Harry" aus "Immer Ärger mit Harry". Ein Mann und eine Frau sind aneinandergekettet (z.B. "The 39 Steps") oder baumeln über einem Abgrund (z.B. "Der unsichtbare Dritte"). Doch enthält sich Hitch konsequent jeglicher psychologischen Doppelbedeutung (der Held wird sich am Ende reichlich unmotiviert und plötzlich in eine andere Frau der Geschichte verlieben). Stattdessen ist bezeichnend, dass er das Pärchen seine missliche Lage damit kommentieren lässt, dass sie genau wie im Kino sei.
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Dies ist sicher keiner der großen Hitchcock-Filme, aber er ist besser als sein Ruf, der wohl hauptsächlich darauf basiert, dass Hitchcock ihn in seinem berühmten Interview mit Truffaut einfach nur als "eine Katastrophe" bezeichnete.

Zugegeben, mir ist auch nicht ganz klar geworden, was der Diebstahl einer Halskette damit zu tun hat, dass der Dieb ein paar Leuten ermöglicht, in einem leeren Eisenbahngüterwagen auf einer Fähre den Kanal zu überqueren. Aber darauf kommt es gar nicht an. Das ist nur der MacGuffin, wie es Hitchcock einmal bezeichnete, ein Aufhänger dafür, interessante Personen und Aktionen ins Spiel zu bringen, auf die sich das Interesse des Zuschauer dann konzentriert, ohne dass man dem MacGuffin weitere Aufmerksamkeit schenkt.

"Nummer Siebzehn" ist sicher kein großes Kino, aber ein kleiner Film, den ein meisterhafter Regisseur durch ein paar interessante Einfälle würzt.

Als ich diese DVD-Ausgabe fand, war ich verwundert, dass die deutsche Synchronfassung nicht drauf ist. Da ich mir aber DVDs hauptsächlich kaufe, um Filme im Originalton zu hören, habe ich trotzdem zugegriffen. Dieser Film war mir vorher schon in der deutschen Synchronisation bekannt, die ich 1989 von der ARD aufgenommen hatte und die (nach dem, was ich im Internet gelesen hatte) wohl 10 Jahre zuvor erstausgestraht wurde.

Inzwischen gibt es wohl auch noch eine neuere DVD-Ausgabe (Alfred Hitchcock - Nummer 17), die auch einen deutschen Ton enthalten soll und kurioserweise als "erstmalig auf DVD" angepriesen wird, obwohl es ja schon diese Ausgabe gab.
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Von James Pous HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 24. Juni 2011
Da ich schon alle Farbfilme von Alfred Hitchcock Filme gesehen habe und schon viele der früheren Schwarzweiß-Filme kenne, war ich auf diesen sehr alten Film aus dem Jahr 1931/32 ebenso gespannt. Für 4 Taler bei Thalia im Buchladen, kann man wohl nichts sagen.

Aus meiner Sicht verlangt der Film selbst von großen Alfred Hitchcock Fans viel ab. Die verwaschene und miese Bildqualität macht den Film zu keinem Vergnügen. Ferner ist sie im Vergleich zu anderen Filmen aus den 30er Jahren z.B. 39 Steps (39 Stufen von 1935) doch deutlich schlechter. Die schwer zu verstehende englische Mono-Tonspur ist vereinzelt schwer zu verstehen, so dass ich auf die deutschsprachigen Untertitel angewiesen bin. Beim Lesen der Untertitel fallen vereinzelt Tippfehler auf, die man jedoch verschmerzen kann. Sie bestärken jedoch meinen Gesamteindruck, dass die alten Schwarzweiß-Filme von diesem Vertrieb und aus dieser Serie weitgehend recht schlicht und lieblos auf DVD gebrannt wurden. Die DVDs sind häufig nur mit 2-4 GB Videomaterial gefüllt.

Die Handlung des Filmes spielt an verschiedenen Orten und einige Szenen sind für die damalige Zeit schon recht gut gelungen. Hier zeigt sich wahrscheinlich die Genialität von Alfred Hitchcock als Regisseur, der auch in anderen Filmen mit einfachen herkömmlichen Mitteln sehr viele gestalterische Effekte zaubern konnte. Wer hier auf viele Dialoge hofft, wird etwas enttäuscht. Bestimmte Passagen werden nur mit Orchester untermalt und manchmal folgen dann kurze Dialoge ohne Umgebungsgeräusche.

Mit 65 Minuten handelt es sich hierbei um den kürzesten und aus heutiger Sicht einer der schlechtesten Filme, den man nicht unbedingt gesehen haben muss.
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