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Nuclear Fire

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Produktinformation

  • Audio CD (26. Oktober 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Bl (Edel Musica Austria)
  • ASIN: B00006L720
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 30. Dezember 2015
Format: Audio CD
"Nuclear Fire" ist das 3. Studioalbum der deutschen Heavy Metal Band Primal Fear und erschien im Januar 2001. Produziert wurde "Nuclear Fire" von Mat Sinner. Wir hören einen Mix aus Heavy Metal und Power Metal.

Auch das dritte Werk von Primal Fear hört sich in einigen Passagen noch deutlich nach Judas Priest an. Jedenfalls deutlicher, als sich Priest zu der Zeit selber angehört haben. Das finde ich aber keinenfalls schlecht. Wenn die Jungs ihre Inspiration aus der Musik von Priest ziehen - warum nicht. Direkt die drei ersten Titel `Angel in black`, `Kiss of death` und `Back from hell` prügeln alles nieder, was ihnen in die Quere kommt. Bei `Now or never` wird etwas Speed rausgenommen. `Now or never` ist ein feiner Stampfer. Und Ralf Scheepers kann zeigen, was seine Stimmbänder alles können. Bei `Fight the fire` geht es wieder schneller zur Sache. `Bleed for me` ist eine feine Powerballade. Auch die weiteren Titel können überzeugen, ohne dass jetzt noch richtige `Hits` am Start sind.
Weder die Musik noch die Texte gewinnen einen Innovationspreis, das ist sicher klar. Es wird aber richtig fetter Metal gespielt, welcher zudem von der Produktion her keine Vergleiche scheuen muss.

Unter dem Strich sind hier 4 Sterne zu vertreten. "Nuclear Fire" macht Spass, die Gruppe sollte sich auf den folgenden Alben aber noch steigern.

Eingespielt wurde "Nuclear Fire" von Ralf Scheepers - Lead Vocals; Stefan Leibing - Guitars; Henny Wolter - Guitars, Mat Sinner - Bass Guitar, Vocals und Klaus Sperling - Drums.
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Von Ein Kunde am 19. Februar 2001
Format: Audio CD
Das Album zündet von der ersten Minute an. "Angel In Black", eine Nummer die sich mit Judas Priest's "Painkiller" vergleichen läßt und somit ein würdiger Opener ist. Das danach folgende "Kiss Of Death" könnte ebenfalls von Judas Priest sein (allein wegen Ralph Scheepers Gesang). Danach folgt das zwar exzellent instrumentierte "Back From Hell", aber mit dem extrem hohen Gesang, mit dem die Strophen gesungen werden, kann ich mich nicht so anfreunden, ansonsten klasse Song! Mit "Now Or Never" kommt dann der erste Midtempo-Song der CD und geht völlig in Ordnung. Danach betreten PF Neuland. "Fight The Fire" geht eher in die Thrash-Richtung und ist verdammt Heavy. Es folgen die 2 schwächsten Songs des Albums: Der im Midtempo gehaltene Song "Eye Of An Eagle" und die Ballade "Bleed For Me" plätschern eher belanglos vor sich hin. Das Album geht munter weiter mit der Hymne "Nuclear Fire" und dem Rausschmeisser "Red Rain" bevor mein persönlicher Favorit "Iron Fist In A Velvet Glove" folgt. (Der Song ist wahrscheinlich als Bonustrack betitelt worden, damit er "live" nicht zum Einsatz kommen muß. Den Gesang im Chorus kann man ja unmöglich auf einer Bühne rüberbringen, geiler Song!). Bevor langsam das Ende der CD eingeleitet wird folgt mit "Fire On The Horizon" noch eine schnelle Doublebass-Attacke und die Krönung "Living For Metal"! Der Song hätte das Potentiall zur neuen Metal-Hymne ernannt zu werden, wäre da nicht das absolut überflüssige, extrem hohe Gekreische im Chorus. Das kann doch nur als Witz gemeint sein. Wie kann man einen so geilen Song im Chorus so verhunzen?Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 25. März 2001
Format: Audio CD
Mehr oder weniger zufällig kam ich an diese CD heran. Hatte schon Jahre lang nichts mehr aus der Heavy-Metal-Ecke gehört. Diese CD hat mich dazu bewogen wieder meine alten Heavy-Metal-Scheiben mal aufzulegen. Nun aber zu dieser speziellen CD von Primal Fear. Die CD gefällt mir sehr gut! Die einzelnen Songs sind gut aufeinander abgestimmt und aus einem Guss! Habe nun die richtige Musik gefunden, die mein tägliches Fitness-Training sehr unterstützt. Vollgas voraus die Hanteln schwingen bei den Klängen von Primal Fear!! Der Trainingserfolg kann sich sehen lassen, yeah! Werde mir auch nun noch die bisher erschienenen CDs der Gruppe zulegen.
P.S. : Ach ja, das Video auf der CD ist echt klasse!
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Format: Audio CD
Wenn dieses Geschnatter vom kopieren höre geht mir der Hut hoch "eine Hörerin aus kaisersaluetern" - was macht eigentlich Dein besagtes Original heute - kopiert Limb Bizkit und das grottenschlecht. dann sind mit Primal Fear 100 mal lieber - vor allem auf der Bühne - Songs wie Angel in Black, Back from Hell und Nuclear Fire sind auf allerhöchstem Niveau - danke Primal Fear für diese geile Platte und bitte weiter so!!!!!!!
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Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. Februar 2011
Format: Audio CD
Das dritte Album von Primal Fear, "Nuclear Fire" hatte schon die erste Änderung im Lineup der Band zu Folge!
Henny Wolter (Thunderhead) ersetzte Tom Naumann an der Gitarre und das Cover war für mich sehr schwach und altbacken.
Glücklicherweise ist die Musik um einiges besser. Der hohe Gesang beim Opene "Angel In Black" ist mir auf die Dauer zu nervig, doch eher zu ertragen als bei "Metal Is Forever" auf einem späteren Werk. Ansonsten gibt es fett produzierten, rifflastigen Metal mit einem Hammersänger wie Ralf Scheepers der alles singen kann. Auf dem Werk gab es auch noch keine symphonischen Sounds, sondern nur geradlinigen Metal der auch mal richtig in die Fresse schlägt und gelegentlich mit dezenten Keys aufgelockert wird. Beweise wie "Fight The Fire" oder die Midtempoabrissbirne "Now Or Never" sind zeitlos stark und haben alles was eine gute Metalband benötigt. Gefühlvolles wie "Bleed For Me" darf auch nicht fehlen. Am Ende hauen die Schwaben mit "Living For Metal" noch ganz locker eine Hammerhymne aus dem Handgelenk. Wahnsinn!
Als Bonus gibt es die Thin Lizzy Nummer "Out In The Fields" die wirklich klingt als ob es ein Fear Stück wäre, toller Ohrwurm. Daneben gibt es noch einen Clip zu "Angel In Black". Wer dieses starke Album noch nicht hat, kann in dieser Form zuschlagen. Wie immer bei den Metal Mind Re-Releases als Digi, mit Bandinfo und "Gold"- CD erschienen.
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