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Le Nozze de Figaro (Gesamtaufnahme) Box-Set

4.3 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Box-Set, 23. September 1994
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Hinweise und Aktionen

Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Sinfonia - Moll, Kurt
  2. Nr. 1 Duettino "Cinque... dieci..." (1. Akt) - Anton Scharinger/Barbara Bonney
  3. Cosa stai misurando (Rezitativ) - Barbara Bonney/Anton Scharinger
  4. Nr. 2 Duettino "Se a caso madama" - Anton Scharinger/Barbara Bonney
  5. Rezitativ "Or bene; ascolta" - Barbara Bonney/Anton Scharinger
  6. Nr. 3 Cavatina "Se vuol ballare" - Anton Scharinger
  7. Ed aspettaste il giorno (Rezitativ) - Kurt Moll/Ann Murray
  8. Nr. 4 Arie "La vendetta" - Kurt Moll
  9. Rezitativ "Tutto ancor non ho perso" - Ann Murray/Barbara Bonney
  10. Nr. 5 Duettino "Via resti servita" - Ann Murray/Barbara Bonney
  11. Rezitativ "Va' la, vecchia pedante" - Barbara Bonney/Petra Lang
  12. Nr. 6 Arie "Non so piu cosa son" - Petra Lang
  13. Ah, son perduto! (Rezitativ) - Petra Lang/Barbara Bonney/Thomas Hampson/Philip Langridge
  14. Nr. 7 Terzetto "Cosa sento!" - Thomas Hampson/Philip Langridge/Barbara Bonney
  15. Basilio, in traccia tosto (Rezitativ) - Thomas Hampson/Barbara Bonney/Petra Lang/Philip Langridge
  16. Nr. 8 Chor "Giovani liete" - Chor of De Nederlandse Opr/W. Maczewski
  17. Cos' e questo commedia? (Rezitativ) - Thomas Hampson/Barbara Bonney/Anton Scharinger
  18. Nr. 9 Chor "Giovani liete" - Chor of De Nederlandse Opr/W. Maczewski
  19. Rezitativ "Evviva!" - Anton Scharinger/Barbara Bonney/Philip Langridge/Petra Lang/Thomas Hampson
  20. Nr. 10 Arie "Non piu andrai" - Anton Scharinger
  21. Nr. 11 Cavatina "Porgi, amor" (2. Akt) - Charlotte Margiono
  22. Rezitativ "Vieni, cara Susanna" - Charlotte Margiono/Barbara Bonney/Anton Scharinger

Disk: 2

  1. Rezitativ "Quanto duolmi, Susanna" - Charlotte Margiono/Barbara Bonney/Petra Lang
  2. Nr. 12 Arietta "Voi che sapete" - Petra Lang
  3. Bravo! Che bella voce! (Rezitativ) - Charlotte Margiono/Barbara Bonney/Petra Lang
  4. Nr. 13 Arie "Venite, inginocchiatevi" - Barbara Bonney
  5. Rezitativ "Quante buffonerie!" - Charlotte Margiono/Barbara Bonney/Petra Lang/Thomas Hampson
  6. Che novita! (Rezitativ) - Thomas Hampson/Charlotte Margiono
  7. Nr. 14 Terzetto "Susanna, or via, sortite" - Thomas Hampson/Charlotte Margiono /Barbara Bonney
  8. Dunque voi non aprite? (Rezitativ) - Thomas Hampson/Charlotte Margiono
  9. Nr. 15 Duettino "Aprite, presto, aprite" - Barbara Bonney/Petra Lang
  10. Rezitativ "Oh guarda il demonietto!" - Barbara Bonney
  11. Rezitativ "Tutto e come il lasciai" - Thomas Hampson/Charlotte Margiono
  12. Nr. 16 Finale "Esci omai, garzon malnato" - Thomas Hampson/Charlotte Margiono...
  13. Che imbarazzo e mai questo! (Rezitativ) (3. Akt) - Thomas Hampson/Charlotte Margiono/Barbara Bonney
  14. Nr. 17 Duettino "Crudel! Perche finora" - Thomas Hampson/Barbara Bonney
  15. E perchè fosti meco (Rezitativ) - Thomas Hampson/Barbara Bonney/Anton Scharinger
  16. Nr. 18 Rezitativ accompagnato "Hai gia vinta la causa!" - Thomas Hampson
  17. Arie "Vedro mentre io sospiro" - Thomas Hampson
  18. E decisa la lite (Rezitativ) - Christoph Spath/Ann Murray/Anton Scharinger/Thomas Hampson/Kurt Moll
  19. Nr. 19 Sestetto "Riconosci in questo amplesso" - Ann Murray/Anton Scharinger/Kurt Moll/Christoph Spath/Thomas Hampson...
  20. Eccovi, o caro amico (Rezitativ) - Ann Murray/Kurt Moll/Anton Scharinger/Barbara Bonney
  21. Andiam, andiam, bel paggio (Rezitativ) - Isabel Rey/Petra Lang

Disk: 3

  1. Nr. 20 Rezitativ und Arie "E Susanna non vien! - Dove sono" - Charlotte Margiono
  2. Rezitativ "Io vi dico, signor" - Kevin Langan/Thomas Hampson
  3. Cosa mi narri (Rezitativ) - Charlotte Marigiono/Barbara Bonney
  4. Nr. 21 Duettino "Sull'aria... Che soave zeffiretto" - Barbara Bonney/Charlotte Margiono
  5. Rezitativ "Piegato e il foglio" - Barbara Bonney/Charlotte Margiono
  6. Nr. 22 Chor "Ricevete, oh padroncina" - Chor of De Nederlandse Opr/W. Maczewski
  7. Rezitativ "Questo sono, madama" - Isabel Rey/Charlotte Margiono/Barbara Bonney/Kevin Langan/Thomas Hampson...
  8. Nr. 23 Finale "Ecco la marcia" - Anton Scharinger/Barbara Bonney/Thomas Hampson/Charlotte Margiono...
  9. Nr. 24 Cavatina "L'ho perduta" (4. Akt) - Isabel Rey
  10. Barbarina, cos'hai? (Rezitativ) - Anton Scharinger/Isabel Rey/Ann Murray
  11. Rezitativ "Presto avvertiam Susanna" - Ann Murray
  12. Nr. 25 Arie "Il capro e la capretta" - Ann Murray
  13. Rezitativ "Nel padiglione a manca" - Isabel Rey/Anton Scharinger/Philip Langridge/Kurt Moll
  14. Nr. 26 Arie "Il capro e la capretta" - Philip Langridge
  15. Nr. 27 Rezitativ und Arie "Tutto e disposto - Aprite un po' quegl'occhi" - Anton Scharinger
  16. Rezitativ "Signora, ella mi disse" - Barbara Bonney/Ann Murray/Charlotte Margiono
  17. Nr. 28 Rezitativ und Arie "Giunse alfin il momento - Deh, vieni, non tardar" - Barbara Bonney
  18. Rezitativ "Perfida, e in quella forma" - Anton Scharinger/Petra Lang/Charlotte Margiono
  19. Nr. 29 Finale "Pian pianin" - Petra Lang/Charlotte Margiono/Thomas Hampson/Barbara Bonney...

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Dieser Figaro ist mit Sicherheit eine der besten der letzten Jahre: Harnoncourt, dem in zwischen keiner mehr wagt seinen hohen Status in den Interpretationen von Mozarts Opern abzusprechen, dirigiert wiedereinmal brilliant. Allerdings legt er in dieser Aufnahme keine so gewagte Tempiwahl vor, wie er es letzten Sommer in der Neuproduktion von Nozze di Figaro bei den Salzburgerfestspielen tat. Natürlich (womit er sehr recht hat batrachtet man die Tempo angaben in der Partitur) haut er die Oper aber auch nicht in einem Zug durch, wie es manch anderer tut. Harnoncourt hat für meinen Geschmack genau das Mittelmaß getroffen!
Unterstützt wird er von einem prächtig gewählten Ensemble, in dem jeder Sänger eine ans perfekte grenzende Leistung abgibt. In der Hauptrolle Anton Schariner, der einen wunderbaren Figaro singt. Seine Interpretation erinnert einwenig an die von Hermann Prey. Ausgezeichnet gesungen ist auch Figaros dritte Arie 4. Akt über die Untreue der Frauen.
Seine Susanna (Barbara Bonney) passt sehr gut dazu und die Stimmen harmonieren wunderbar miteinander, an den wenigen Stellen in der Oper, an denen ausschließlich dieses beiden singen. (Duett 1 Akt/1 Szene etc.)Aber vorallem auch die Rosen Arie singt Bonney mit unglaublich viel Ausdruck, sodass einem diese Melodie noch lange nach her im Gedächtnis bleibt.
Der Graf Almaviva wird fabelhaft von Thomas Hampson interpretiert (leider singt er dieses Rolle ja nun gar nicht mehr). Von besonderer Schönheit und sehr einfühlsam gesungen ist das Duett mit Bonney Anfang 3. Akt, wie auch die Finale des 2. und 4. Akts (Contessa perdono). Aber auch die große Arie des Grafen meistert Hampson mit Bravour.
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Mich lässt diese Aufnahme von Mozarts Nozze eher zwiespältig zurück. So richtig in Fahrt kommt diese Tragi-Komödie in der Lesart von Nikolaus Harnoncourt nur selten; ich möchte die Grundtenzdenz nicht gerade phlegmatisch bezeichnen, auch verargumentiert Harnoncourt seine Interpretation durchaus angemessen mit den bei Mozart notierten Tempivorschriften, ob man allerdings gleich musikalisch so arg in die tiefenpsychologische Kiste greifen muss, ist dennoch fraglich, denn unterhaltsam soll das ganze ja nichtsdestotrotz sein und bleiben. Ein fast ausnahmslos brilliant besetztes Ensemble hilft jedoch, über viele der über den Haufen geworfenen Hörtraditionen hinwegzukommen.
Da geben der wunderschön lyrische Thomas Hampson und die bis zum Schluss würdevoll singende Charlotte Margiono das Grafenpaar, auch Susanna (lyrisch-gewitzt: Barbara Bonney) und ihr Figaro (manchmal ein wenig polterig, aber passend: Anton Scharinger) erfreuen ebenso.
Die von mir geschätzte Petra Lang hadert wohl am allermeisten mit den von Harnoncourts gewählten Tempi, denn in ihren beiden Arien gelingt ihr keine wirklich nachhaltige Charakterisierung des jugendlichen Sturm und Drangs, der einfach für mich zu einem Cherubino gehört; sie wird an vielen Stellen wirklich ausgebremst, was sehr schade ist. Kurt Moll ist mit profundem Bass ein verlässlicher Bartolo, klingt mir im Idiom allerdings etwas zu teutonisch.
Ann Murray und Philip Langridge ergänzen den Reigen der Hauptpartien mit stimmigen Besetzungen und der Hörer darf sich auf die beiden Arien der Marcellina und des Basilio freuen, die ja nur allzuoft nicht nur auf dem Theater einfach gestrichen werden.
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Von Ein Kunde am 27. Februar 2003
Ein toller Tag, eine quirlige Ouvertüre, rasante Tempi. Figaro ist ein Stück für Tempo 300 im ICE!
Beim Blick in die Partitur sieht es wohl etwas anders aus. Eher langsame Tempi schreibt der Komponist vor und dies wird von Harnoncourt und seinem großartigen Ensemble wunderbar umgesetzt. Hier ist es nicht der "tolle Tag" von Beaumarchais, sondern Mozarts tiefe Sicht auf die menschlichen Gefühle. Die Vielschichtigkeit der Handlungsfäden, die dennoch in keinem Moment ihren zentralen Konflikt aus den Augen verlieren, werden deutlich dargestellt, auch die kleinsten Gefühlsregungen in Mozarts überreicher Partitur pointiert. Alles ist hörbar: die Hörner, die des Grafen Gefühle als vermeintlich gehörnter Ehemann malen, Cherubino's Schmachten, Bartolo's Rachegelüste und die Gedanken der Gräfin und Susanna, die ihr Schicksal als Frauen gegen die Herrschaft der Männerwelt in die Hand nehmen.
Fünf Sterne für diese Aufnahme, es gibt trotz Gardiner und Kleiber keine Bessere!
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Harnoncourt auf dem Weg nach Salzburg 2006. Man hört schon in dieser Aufnahme von 1996 wie ernst es Harnoncourt mit Le Nozze ist. Das Drama von Ehe und Betrug, die Traurigkeit der Liebesillusion, das vergebliche Streben nach haltbarem Glück, all die Aspekte des Scheiterns, die er heuer so bestürzend zu musizieren vermag, sind in der vorliegenden Aufnahme schon angelegt. Heiter ist das nicht, leicht und tändelnd schon gar nicht. Nein, die Liebe, die Ehe, das sind ernste Dinge und Harnoncourt gerät das stellenweise ein bißchen schwergewichtig und unausgeglichen. Da tritt die Musik manchmal auf der Stelle, als würde die Ratlosigkeit der Personen in Lähmung kippen, um dann wieder Anlauf und Aufschwung zu wunderbar transparenten, erzählenden Seelengesängen zu nehmen. Eine auch dadurch brüchige Aufnahme, in der man die Richtung erkennt, aber auch erlebt, dass der Weg dorthin (noch) nicht zu Ende geklärt ist und die Radikalität (noch) nicht konsequent gewagt wird. Die Stimmen sind durchwegs ausgezeichnet, technisch hervorragend abgesichert, wohlklingend und eine Ohrenfreude. Aber Stil und Ausdruck der Sängerinnen und Sänger fügen sich nicht zu einer geschlossenen Dramaturgie. Hampson ist um einige Grade zu viel um differenziert abgetönten Schöngesang bemüht und macht damit keinen Charakter lebendig. Scharinger klingt wie ein Städter am Land: ein bißchen zu laut, ein bißchen zu kumpelhaft, der Naturbursch im Nobelloden. Bonney singt eine Traum-Susanna aber ohne Spezifikum. Ch. Margione ist bestens als Gräfin besetzt und die wohl berührendste Figur einer Aufnahme, die sich lohnt zu kennen, zu der es doch einige (wenige) Alternativen gibt, die die Geschichte schlüssiger zu erzählen vermögen
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Amazon.com: 3.0 von 5 Sternen 5 Rezensionen
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Toxicity and Figaro 28. Juni 2015
Von Bernard Michael O'Hanlon - Veröffentlicht auf Amazon.com
It's never easy being the President of the Australian Knappertsbusch Association. There's an AKA Chapter in Helsinki. It went "offline" for a year or so. There were reports of riotous behaviour, if not an outright bacchanalia. As per the Constitution of the AKA, if there's any boozing or shagging going on, I wanna know about it! Accompanied by JK (the Chief Procurement Officer of the AKA), I flew in my private jet to Finland. Flight attendants from Cathay Pacific - broadminded and affable to the last - made our flight a pleasant one. Shortly after landing in Helsinki, we attended an "all gods are dead" party and squared things up with the local AKA Chief - Malverns. Knackered and somewhat zinc-depleted, we spent a few days in the Finnish capital before departing. We ran into bad weather. Against my better judgement, we made an emergency landing at Vozrozhdeniya Island in what's left of the Aral Sea. It's the former bioweapons facility of the Soviet Union. As we alighted at the aerodrome, we were greeted by Corporal Oblomov - the only guy left on the island. He was shabbily dressed and drunk as a skunk. Stupidly, I asked after his welfare. He replied

"When you don't know what you're living for, you don't care how you live from one day to the next. You're happy the day has passed and the night has come, and in your sleep you bury the tedious question of what you lived for that day and what you're going to live for tomorrow."

I was about to respond back in kind when I noticed a stench in the air. What could it be? There were two heaps nearby. They were mountainous and clearly toxic. The first consisted of copies, new and used, of Harnoncourt's first recording of Figaro from the mid-Nineties with the Concertgebouw whereas the second featured his later recording of the same opera with the Vienna Philharmonic on DG. Nausea overcame me.

"That's all well and good," I replied irately at Oblomov, "but why have you left these around in the open air! Don't you have a wider responsibility to mankind? Why didn't you bury them with the anthrax?"

The vodka in him replied back in gibberish. JL was disgusted as I was. Oblomov hobbled away. As much as we dared, we wandered over to scrutinise the two near-pyramids.

"Good lord!" JL exclaimed! "Everything has to land somewhere in the world - and look where these nasties have ended up!"

"I've often wondered about their fate," I muttered. "Harnoncourt has plenty of hits and misses to his name, the latter usually occurring when he channels the Wild-Man-of-Borneo-within. But in both instances of K 492, it's a misfire. He does not have it in him! He's congenitally unable to conduct Figaro!"

I was asked to explain myself.

"First, listen to the Overture in both recordings. It should be fool-proof. Against all odds, he stuffs it up with a `Dawn of the Dead' approach. Mark my words: when Maximianno Cobra takes up the challenge of Figaro and makes it into an all-day job, blame Harnoncourt! Sure, there are good singers in both casts but it doesn't matter in the least - not at all! Harnoncourt never settles into a rhythm. There's no inevitability to the flow of the music. One can never predict his tempos. Goaded by the Devil, no less, Harnoncourt is slow when he needs to be fast; he's fast when he needs to breathe; he's jumpy, aggressive and direct, particularly in the earlier recording, when grace is required; he's lethargic when evanescence is demanded. And there is something particularly dead - or more dead, as I should say, to the DG performance! It's Figaro as Bluebeard's Castle! No matter! Mention must also be made of Anna Netrebko's Susannah-as-Marcellina and Bo Skovhus-as-Theo-Adam (circa 1980) in the DG recording and Anton Sharinger's asthmatic-like Figaro on Teldec." I gritted my teeth. "You get my drift. Why elaborate any further? There's nothing else to be said!"

We left it at that. Melbourne awaited us. If you come across a copy of either performance in the biosphere, do the world a favour! Send it to Vozrozhdeniya Island and count yourself blessed!
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Different, but worthwhile version of Figaro 30. Juni 2001
Von Ralph O. Padgug - Veröffentlicht auf Amazon.com
After listening to this recording and reading the other customer reviews (which I thought were unimformative), I thought it would be only fair to present the other side of the coin. First of all, to imply that Harnoncourt serves himself and not the composer is simply untrue. Having listened to several of his recordings and read some of his writings, it's obvious that he does painstaking research on the music, composer and performance practices of the time period, before conducting a work -- especially one as great as "Figaro." He has also had more experience performing music of the 17th and 18th centuries (with both period and modern instruments) than most conductors who have recorded this opera. I don't ALWAYS like what he does, but I admire his dedication and genius, and most of his work is phenomenal. When I first heard excerpts of this recording I was amazed at both the incredible energy of the performance and the meaningfulness packed into every phrase. Harnoncourt's Figaro is not just pretty music; the emotional impact is stunning. If you remember your history, Beaumarchais' French play upon which the libretto is based, was a scathing political satire, NOT a light comedy.
Right from the start, while most conductors merely race through the overture, Harnoncourt takes a slightly more moderate tempo and brings out orchestral detail you'd never know was there. (To prove what I stated above, if you read his article "Mozart's Tempos and Le Nozze di Figaro" in the program notes, Harnoncourt explains that the Figaro overture is written in 4/4 or 'common' time. The overtures to Don Giovanni and Cosi -- which are usually played slower than that of Figaro -- are written in 2/2 or 'alla breve' time, a FASTER indication than 4/4.)
The one part of this recording I really dislike (and it's one of my very favorite scenes in the opera) is the Duet and Trio at the end of Act II (the argument between Count and Countess in which he accuses her of adultery and then opens her bedroom closet where he assumes her lover is hiding -- only to find Susanna inside!) Usually the Duet is taken rather fast, as would seem appropriate for a heated argument involving jealous rage and desperate denials; when Susanna emerges from the closet, shocking the Count and completely knocking the wind out of his sails, the subsequent Trio (marked 'Molto Andante') is normally taken slower. Again, Harnoncourt has done his homework. In Mozart's time, Molto Andante meant a faster tempo (Andante comes from the Italian verb meaning "to go" and indicated a medium fast speed); during the 19th century, as tempos became broader and slower, Andante gradually came to mean a slower speed. This all makes perfect sense. But to me, it just doesn't sound right.
Anyway, enough about conductors. The singers on this recording are exceptional. Thomas Hampson (the Count) and Barbara Bonney (Susanna) are two of the world's foremost artists, and here, their exquisite performances more than live up to their reputations. I'd never heard of Anton Scharinger (the Figaro) before, and while there are many equally good Figaros out there, I honestly can't say I've heard any significantly better ones. As for Charlotte Margiono, I HAVE heard the Countess sung by voices that were much more beautiful -- but she does sing well and her characterization is tender and full of nobility. Petra Lang is an attractive, youthful Cherubino and the rest of the cast are without exception fantastic, including a hysterically funny Kurt Moll as Bartolo, and Ann Murray who sings the best 4th act Marcellina's aria I've ever heard.
If you prefer a more traditional interpretation of Figaro, and opt for another recording such as Solti's or Muti's, at least buy the bargain-priced highlights of Harnoncourt's version. It doesn't contain the above-mentioned Duet/Trio scene, and it's sure to reveal what a powerful piece of drama Le Nozze di Figaro really is.
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen I agree... 16. Juli 2001
Von Ein Kunde - Veröffentlicht auf Amazon.com
I've heard many versions of Le nozze, but I didn't, like the first two reviews, find this recording bad at all. In fact, a good case can be made of it being Harnoncourt's best recording of a Da Ponte opera. The two leads, Scharinger and Bonney, are excellent, Margiono is a fine Countess, while Hampson makes a strong Count. I used to live on Giulini's and Davis's recording, but Harnoncourt does add something extra (his control of orchestral color, albeit a period one, is exemplary), and here he doesn't seem peverse enough to sacrifice enjoyment of the opera.
I find myself listening much more to the sound of the Concertgebouw as much as I do the singers. Some arias are more illuminating here than elsewhere (Figaro's aprite un po for instance). Even if this is not a traditional recommendation, admirers of Harnoncourt should find much here to savor. Non-admirers should keep a wide berth; to be fair not because Harnoncourt did not do Mozart justice, but because he illuminates other aspects of the opera.
5 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wish I had not bought it 15. Mai 1999
Von Ein Kunde - Veröffentlicht auf Amazon.com
Just bought the three Mozart/DaPonte operas as played by Harnoncourt and the Concertgeboug! Wish I hadn't. What changes: slow when should be fast, fast when slow, loud when soft, soft when slow. Such a noisy orchestra drowning the singers. Such liberties with the famous arias. What a mess
4 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unfortunate 22. Mai 1999
Von Ein Kunde - Veröffentlicht auf Amazon.com
How I wish that conductors should serve the composers and not the other way around. Too bad that the CD era did not coincide with masters like Josef Krips, karl Boehm or even von Karajan. What a sad performance, and that "continuo": this is a commedy and that lugubrious cello is completely out of place!
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